Petitionen

Petition 2015

ENTMÜNDIGUNG durch Viehfutterjodierung

Unter dem Link: https://weact.campact.de/petitions/entmundigung-durch-viehfutterjodierung-2

ist meine heute gestartete Petition "Entmündigung durch Viehfutterjodierung" zu lesen und zu unterzeichnen.

Seit 1985/86 wird in Deutschland das meiste Viehfutter, oft auch im Biobereich, heimlich jodiert. Seitdem gelangen hochtoxische Jodmengen – noch ohne Jodsalz und ohne jodierte Fertignahrung - allein in tierische Produkte wie Milch, Butter, Joghurt, Eier, Fleisch etc. und mit ihnen in Halb- und Fertigprodukte, wenn diese Zutaten aus Milch, Eiern etc. enthalten.


Dies bedeutet eine heimliche Entmündigung der Verbraucher, die seitdem nicht mehr die Freiheit haben selber zu entscheiden, ob sie künstliche Jodzusätze auch über tierische Produkte zu sich nehmen möchten oder nicht. Und die meisten wissen das gar nicht!

Auswirkungen der heimlichen Hochjodierung allein über das Viehfutter sind: Anstieg der Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse Morbus Basedow von 1 auf 4%, von Morbus Hashimoto von 0 auf 12,5% (Stand 2009). Bereits 2006 stellten Experten fest, daß die Schilddrüsenerkrankungen in Deutschland auf 33% angestiegen

sind, Tendenz steigend. Noch nicht berücksichtigt in dieser Statistik sind Erkrankungen an anderen Organen, die ebenfalls durch die hohe Jodzufuhr über die Lebensmittel ausgelöst bzw. begünstigt werden wie Diabetes Typ 1, Depressionen und vor allem Krebs an allen Organen. Denn eine künstliche Jodaufnahme, die über den individuellen Bedarf hinausgeht, wie es über die mehrfach jodierten Lebensmittel in Deutschland geschieht, erhöht die Nitrosaminbildung um mindestens das 6-fache. Krebsdiät und Zwangsjodierung sind unvereinbar.

Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Sprecherin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken, Trier, den 3. Februar 2015. www.jod-kritik.de

PETITION 2014

PETITION GEGEN DIE ZWANGSJODIERUNG

Die Petition gegen die Zwangsjodierung, die an dieser Stelle über einen Button mitgezeichnet werden konnte, wurde am 25. 01. 2014 vom Urheber geschlossen.


Die bis dahin von der automatischen Zählung (s. dazu Kommentar im Archiv) angezeigten 1.375 Unterschriften wurden gleichzeitig dem neuen Gesundheitsminister Hermann Gröhe übermittelt.

Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., 30.01.2014


Bis zum heutigen Datum, den 15. Juli 2017, hat die Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken noch keine Antwort von Herrn Gröhe erhalten.

Aktualisiert am 15.07.2017.