Bush-Effekt

BUSH-EFFEKT

BUSH-EFFEKT 2015 WIEDER MÖGLICH

Bush-Effekt auch auf G7-Gipfel am 7./8. Juni 2015 möglich.

„Bush-Effekt“ nenne ich ein Ereignis, das eintritt, wenn ein Politiker, der bekannter – oder noch unbekannter - Maßen an einer Autoimmunerkrankung oder anderen Erkrankung der Schilddrüse oder Jodallergie leidet, in Deutschland nach einem jodierten, offiziellen Festmenü akute Krankheitssymptome zeigt, die bei den entsprechenden Erkrankungen infolge hoher Jodaufnahme in den allermeisten Fällen auftreten.

Die dann mögliche Todesrate – auch bei einer nur latenten Hyperthyreose – liegt nach Prof. Dr. med. Peter Pfannenstiel bei ca. 50%, wobei die Dunkelziffer hoch ist. Die Todesrate infolge eines anaphylaktischen Schockes bei Jodallergie liegt bei über 90%.

Auch auf dem kommenden G7-Gipfel am 7./8. Juni 2015 in Krün, Landkreis Garmisch-Partenkirchen, ist dieser „Bush-Effekt“ möglich, wenn bei der Zubereitung der Mahlzeiten für die politischen Gäste der 7 führenden Wirtschaftsnationen (und ihre Begleiter) nicht darauf geachtet wird, daß für Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen kein zusätzliches Jod vertragen, nur Mahlzeiten mit garantiert unjodierten Ausgangsstoffen zubereitet werden.

Zur Erinnerung: der ehemalige US-Präsident George W. Bush zeigte auf dem G8-Gipfel in Heiligendamm 2007 nach der Verköstigung mit deutschen Lebensmitteln – die über die Viehfutterjodierung fast vollständig jodiert sind, auch meist im

Biobereich – Krankheitserscheinungen, die seine Frau Laura in ihren 2010 erschienenen Memoiren „Spoken From the Heart“ für Vergiftungssymptome hielt.

Aber es ist ja allgemein bekannt, daß George W. Bush an der Autoimmunerkrankung Morbus Basedow leidet.

Über die Aufnahme von Jod bei Morbus Basedow-Kranken äußert sich der Berliner Schilddrüsenexperte Prof. Dr. med. Jürgen Hengstmann in dem Interview „Morbus Basedow: Bitte bitte kein Jod dazu!“ (24. 09. 2013), Zitat: „Hohe Jodmengen bei M. Basedow könnte man meiner Meinung nach auch als Mordversuch ansehen!!! – wenn man die tödlichen Folgen der hohen Jodgaben bei einer Morbus Basedow-Erkrankung kennt und billigend in Kauf nimmt.“ Zitat Ende. (s. vollständiges Interview unter www.jod-kritik.de, Startseite)

Vorwerfen muß man deshalb der Deutschen Bundesregierung, in Kenntnis der Jodproblematik allgemein (und nicht auszuschließen aller Wahrscheinlichkeit nach auch in Kenntnis der Autoimmunerkrankung von Bush), ihre Fürsorgepflicht als Gastgeberland gegenüber Personen mit Jodunverträglichkeit grob vernachlässigt zu haben, indem bei der Zubereitung der Mahlzeiten für die G8-Gäste keine Rücksicht auf Menschen wie Bush und möglicherweise noch andere Gäste mit Jodunverträglichkeit bzw. Schilddrüsenerkrankungen genommen wurde, die die künstlichen – übrigens extrem hohen! - Jodzusätze in deutschen Lebensmitteln nicht vertragen.

Denn es versteht sich ja von selbst, daß man einem Gast, der eine

autoimmune oder andere Erkrankung der Schilddrüse - zu denen neben M. Basedow u.a. auch M. Hashimoto, Überfunktion, Autonome Bereiche gehören – und/oder Jodallergie hat, unter keinen Umständen künstlich jodierte Speisen vorsetzen darf.

Aber wenn man allein schon deutsche tierische Ausgangsprodukte wie Fleisch, Milch, Sahne, Butter, Eier, Geflügel etc. – meist auch im Biobereich! - und jodierte Halb- und Fertigprodukte für die Speisenzubereitung verwendet - hinzu kommt möglicherweise noch das in Deutschland bevorzugte und stark beworbene Jodsalz als Würzmittel - , wie es ja wohl bei den Mahlzeiten in Heiligendamm der Fall gewesen war, besteht für Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen diese zusätzlich hohen Jodmengen nicht vertragen, unter Umständen akute Lebensgefahr!

Grundsätzlich vorwerfen muß man der Bundesregierung, eine gesundheitsschädliche Maßnahme nicht zu verhindern, die im Widerspruch zum Deutschen Grundgesetz Art. 2, Abs. 2: „Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit“ steht und die juristisch eine Körperverletzung nach §§223ff StGB und Gefährliche Körperverletzung nach §224 StGB darstellt und strafbar ist.

Hinweis:
Über jodiertes Viehfutter kann laut der Laboruntersuchung der FAL in Braunschweig von 2008 in 1 Liter deutscher Milch 1522 Mikrogramm Jod enthalten sein.

Laut WHO liegt die kritische Obergrenze für die tägliche Jodaufnahme bei 200 Mikrogramm Jod.

Für Menschen mit Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse, Überfunktion, Autonomen Bereichen sowie Jodallergie sind jegliche Jodzusätze tabu.

Literatur: s. unter www.jod-kritik.de/Literatur

Copyright by Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Trier den 22.04.2015