Dauermedikament Jod

DAUERMEDIKAMENT JOD

Dauermedikament Jod in Lebensmitteln gehört in die Anamnese

Bei Symptomen, Krankheitserscheinungen und Krankheiten, die parallel zur sogenannten „flächendeckenden Jodsalzprophylaxe“ entweder ganz neu entstanden sind, oder in ihrer Entwicklung einen geradezu rasanten „Höhenflug“ erleben, weil „Das tägliche Medikament Jod im Brot, in Fleisch- und Milchprodukten, in Eiern, in Halb – und Fertigprodukten, über Joddung auch

im Gemüse etc. … immer mit dabei" ist, wird dieses Dauermedikament JOD aber in vielen Fällen gar nicht als solches realisiert.

Zitat (Klappentext der Autobiografie „Jod-Krank. Der Jahrhundertirrtum“ von Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., 3. aktual. Aufl. Trier, 2012):
"Aber erscheint es auch in jeder Anamnese als „Dauermedikament“, so daß aus diesem Wissen die individuelle

Diagnose abgeleitet werden kann?
Die Folgen der häufigen Nicht-Beachtung von Jod als Krankheitsursache sind Symptome, deren Ursache Jod nicht erkannt wird, daraufhin Patienten-Odysseen von Arzt zu Arzt, Diagnosen, Medikationen und oft Therapien, die weder die tägliche Jodaufnahme noch ihre Menge(!) berücksichtigen, und schließlich, wie wir es gerade erleben, unnötig hohe Krankheitskosten im Einzelnen und extreme, sogar unbezahlbare Gesundheitskosten im Ganzen.“
(Zitat Klappentext "Jod-Krank. Der Jahrhundertirrtum").