Impfschäden

IMPFSCHADEN


3 Impfschaden-Berichte

Die Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken erhält von Betroffenen auch immer wieder Berichte darüber, daß die Entwicklung einer Jodallergie bzw. einer Jodunverträglichkeit sogar von Medizinern in Zusammenhang mit Impfungen gebracht wird.

Diese Berichte sind:

Pockemimpfung –Verweigerung des Arztes
Wie fast jeder der Fünfziger-Jahrgänge trage ich meinen Impfpaß für die Pockenimpfung sozusagen für Jedermann sichtbar bei mir: es sind die zwei runden Narben am Oberarm, Überbleibsel der kleinen Messereinschnitte, mit denen damals die Pockenimpfung durchgeführt wurde.

Ein Wissenschaftler an der Universität

in Bonn sprach mich auf diese Pocken-Impfungs-Narben an und erzählte mir, daß er – etwa mein Jahrgang – keine Pockenimpfung erhalten habe. Zwar hätten seine Eltern dies gewünscht, aber sein Kinderarzt im Ruhrgebiet, der die Pockenimpfung hätte durchführen sollen, weigerte sich strikt, die Pockenimpfung an Kindern durchzuführen, weil sein eigenes Kind nach der Pockenimpfung gestorben war.

Impfung – Diagnose „Jodallergie“ als Spätfolge
Eine Jodgeschädigte aus Bayern, deren Arzt bei ihr eine sogenannte „Jodallergie“ diagnostiziert hat, berichtete, daß ihr ihr Arzt das Auftreten ihrer Jodallergie als Spätfolge von Impfungen erklärt hat.

Impfung – Beobachtung „Jodallergie“ als Spätfolge
Ein Jodgeschädigter aus Oberfranken beschreibt in seiner Krankheitsgeschichte das erste Auftreten von Symptomen einer Jodempfindlichkeit nach einer Mehrfahrimpfung (Thyphus, Grippe etc.) vor seinem Eintritt in die Bundeswehr in den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts.
Bereits damals soll, nach seinen Angaben, in der Kantine der Bundeswehr Jodsalz verwendet worden sein.



In die Chronik der Deutschen SHG der Jodallergiker wird von jedem Jodgeschädigten bzw. Jodallergiker, der sich bei uns meldet, auch aufgenommen, ob er in seinem Leben geimpft wurde oder nicht.

Copyright by Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Sprecherin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken, Trier den 21. Juli 2013