Impfung

Impfung


FREIWILLIGKEITSPRINZIP

Impfen – geht nur, wenn Freiwilligkeitsprinzip und das Grundrecht Art 2, Abs. 2 nicht verletzt werden

Das Thema „Impfpflicht“, wobei aber ziemlich unverblümt ein Impfzwang gemeint zu sein scheint, scheint von Seiten der bundesdeutschen Gesundheitspolitik nur noch in der Form einer Verletzung unseres – absolut unantastbaren! - Grundrechtes „Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit“ verhandelbar zu sein.

Demokraten befürchten nun, daß – genau wie bei der Zwangsjodierung – wieder ein Verfassungsbruch durch die Gesundheitspolitik in Form einer generellen Impfpflicht im Startloch stehen könnte.

GG2, 2, das absolut unantastbare „Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit“ schließt jedoch medizinische Zwangsmaßnahmen, auch Prophylaxemaßnahmen, definitiv aus.

Einen wie auch immer begründeten Impfzwang, dem keiner ausweichen kann, lehne ich als überzeugte Demokratin unter Berufung auf unser Grundrecht „Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit“ kategorisch ab.

Klauspeter Bungert, Musiker und Bühnenautor aus Trier, verfügt über seine im Gesundheitsbereich tätige Ehefrau über umfangreiches medizinisches Detailwissen und hat zu einer kontrovers geführten Fernsehsendung über das Impfen einen höchst lesenswerten Kommentar verfaßt. Dieser ist unter folgendem Link nachzulesen:
http://cfmeyer.npage.de/stellungnahme-zur-sendung-impfen-gefaehrliche-gesundheit-mdr-1282013.htmlDagmar Braunschweig-Pauli M.A., Trier, 19. August 2013

IMPFPROBLEMATIK

Impfproblematik – GG2,2 und Allergien auslösende Wirk- und Hilfsstoffe

Grundgesetz Art.2, Absatz2 (GG2,2)
Vielleicht erscheint der Ruf nach einer sogenannten "generellen Masernimpfung" bzw. "Impfpflicht" manchen verständlich, nachdem es in letzter Zeit - laut Medienberichten -

zu einer Häufung von Masernerkrankungen gekommen sei.

Aber wer das verlangt, verkennt unsere Rechtlage NACH 1945!

Man kann keinesfalls die mögliche Gesundheitserhaltung des Einen gegen den möglichen Schaden des Anderen aufrechnen. Das ist eine sogenannte "Schadensinkaufnahme", die laut Grundgesetz Art.2, Absatz 2 definitiv ausgeschlossen ist.

Das Grundrecht Art. 2, Abs. 2: "Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit" ist unantastbar.
"Soweit es reicht, dürfen Leben und körperliche Unversehrtheit in keinem Fall angetastet werden und sind sie wegen Art. 79 Abs. 3 sogar der Disposition des verfassungsändernden Gesetzgebers entzogen." (zitiert aus: Pieroth/Schlink: Grundrechte. StaatsrechtII, 20. neubearb. aufl. Heidelberg 2004, S. S. 96)

"Impfzwang" wird unter "Eingriffe in die körperliche Unversehrtheit..." direkt genannt. (s. BVerwGE 9, 78779), zitiert aus: Pieroth/Schlink: Grundrechte. StaatsrechtII, 20. neubearb. Aufl. Heidelberg 2004,ebend. S. 94.



Allergien auslösende Wirk- und Hilfsstoffe

Seit es immer mehr Menschen gibt, die Allergien entwickelt haben bzw. im Laufe ihres Lebens möglicherweise noch tun werden, und die Anzahl der Allergien auslösenden Stoffe sich parallel dazu ebenfalls vermehrt, muß der Aspekt, daß sich unter den für Impfsera verwendeten Wirk-und Hilfsstoffen möglicherweise Allergien auslösende Stoffe befinden, grundsätzlich bei Impfungen berücksichtig werden.

Beispiel: Jodallergie

Menschen mit einer sogenannten „Jodallergie“ (der Begriff „Jodallergie“ wird in vielen medizinischen Fachveröffentlichungen für eine Sofortreaktion auf den Stoff Jod benutzt, wenn diese Sofortreaktion in ihrem lebensbedrohlichen Verlauf einem

sogenannten anaphylaktischen Schock vergleichbar ist) müssen bei einer Impfung unbedingt darauf achten, daß das ihnen zu verabreichende Impfserum keinen Wirkstoff bzw. keinen Hilfsstoff enthält, der jodhaltig ist: darunter fallen u.a. menschliche und tierische Eiweiße, die über jodierte Nahrung bzw. jodiertes Viehfutter jodhaltig sind.

Für Jodallergiker sind sämtliche Impfstoffe mit dergestalt „verkappten Jodzusätzen“ potentiell lebensgefährlich.

Lebenswichtig für alle Impfempfänger mit bestehenden Allergien bzw. mit der Neigung, Allergien zu entwickeln: Bei jeder Impfung muß vom Hersteller bzw. von dem die Impfung ausführenden Arzt garantiert werden, daß sich weder in den Wirkstoffen noch in einem der Hilfstoffe Substanzen befinden, auf die der Empfänger der Impfung möglicherweise allergisch reagiert.

Infolge der beschriebenen Notwendigkeit der lebensrettenden, medizinisch unabdingbaren! Differenzierung bei der Verabreichung von Impfstoffen zeigt es sich, daß die Entwicklung unserer Lebensumstände einschließlich der in großen Teilen schadstoffbelasteten Entwicklung unserer Ernährung, eine angedachte „generelle Impfpflicht“, die juristisch sowie keine Grundlage hat, völlig ad absurdum führt..

Ein Impfzwang ist deshalb nicht nur juristich tabu, sondern, wie eben dargelegt, auch medizinisch sinnlos.



Copyright by Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Trier den 15. Juli 2013

KAPITEL "IMPFUNGEN"

"Impfungen
Impfungen können für Jodallergiker möglicherweise zu krisenhaften Verläufen führen, wenn das als Impfstoff verwendete Impfserum (=Immunserum) z. B. aus menschlichem oder tierischem Eiweiß (dazu s. „Roche Lexikon Medizin„, a.a.O., S. 912) gewonnen wird. Wegen der nahezu generellen Jodierung der Lebens- und Futtermittel - letztere auch im Biobereich -, derzufolge sich das zugesetzte Jod in menschlichen und tierischen Körpern anreichert, ist hier größte Vorsicht geboten. Dieses Problem muß unbedingt mit dem behandelnden Arzt besprochen werden! " (zitiert aus Dagmar Braunschweig-Pauli: "Jod-Krank. Der Jahrhundertirrtum", 3. aktual. Auflage, Verlag Braunschweig-Pauli Trier, 2012, S. 296)