Jodepidemie

JODEPIDEMIE


Jodepidemie statt Jodmangel

Parallel zur sogenannten Jodsalzprophylaxe haben sich die durch die Überjodierung - via Viehfutterjodierung, Jodsalz und jodierte Lebensmittel - ausgelösten Erkrankungen auch der Schilddrüse - u.a. Morbus Hashimoto von 0 auf über 12,5 %, Morbus Basedow von 1 auf über 4 % - so dramatisch gesteigert, daß man, bei jodinduzierten Erkrankungen im zweistelligen Millionenbereich, medizinisch von einer epidemieartigen Entwicklung sprechen muß.


Die Jodierung der Futter- und Lebensmittel hat zu einer Jodepidemie geführt.

Sogar von einer Jodpandemie - eine Epidemie größeren Ausmaßes - spricht der international renommierte Berliner Schilddrüsenspezialist Prof. Dr. med. Jürgen Hengstmann angesichts der sich ausbreitenden jodinduzierten Erkrankungen überall dort, wo künstliches Jod den Lebens- und Futtermitteln zugesetzt wird.

Und das ohne vollständige Deklaration und ohne ausreichende nicht jodierte Lebensmittel für alle diejenigen,

die diese hohen künstlichen Jodzusätze aus gesundheitlichen Gründen nicht vertragen und unbedingt meiden müssen.


Welche überhöhten Jodmengen man allein über jodierte tierische Produkte zu sich nehmen kann, wenn die erlaubten Jodmengen dem Viehfutter zugesetzt werden (s. Deklaration auf dem Futtersack), sind vom unabhängigen Bundesinstitut für Landwirtschaft (FAL) mehrmals untersucht und veröffentlicht worden.
In einer beispielhaften "Jodrechnung" hat Dagmar Braunschweig-Pauli M.A. nach diesen Laborwerten der FAL die allein über tierische Produkte möglichen täglichen Jodmengen zusammengestellt.