Jodwolke

JODWOLKE

JODWOLKE - ERST MAL AUFTITSCHEN LASSEN?

Methode Tünnes und Schäl? - Jodwolke über Deutschland – Information im Schneckentempo

Leider weiß ich nicht mehr, wie der Dialog im folgenden Witz auf Tünnes und Schäl verteilt ist, aber die Parallele zur gegenwärtigen Informationslage in Sachen Jodwolke ist schlagend: Tünnes oder Schäl, einer von beiden, steht am Kölner Dom und schaut hinauf zu einem der Türme, von dem sich gerade ein Mensch herabstürzt. Kommt einer von beiden dazu und fragt den anderen: „Warum hast du ihn nicht aufgefangen?“ Antwortet der andere: „Ich wollte ihn erst mal auftitschen lassen.“

Ende Februar wurde in der Presse darüber berichtet, daß im Januar 2017 eine Wolke mit radioaktivem Jod 131 über Europa und auch Deutschland

hinweggezogen ist.

Sebastian Pflugbeil von der Gesellschaft für Strahlenschutz äußerte sich in einem Online-Interview bei WELT N24 am 22. 02.2017, daß es sich seiner Vermutung nach eventuell um einen Störfall in der Produktion von Pharmazeutischen Produkten handeln könne.

Es ist hinreichend bekannt, daß radioaktives Jod 131 auch in geringsten Mengen - vor allem bei Jodallergikern und jodempfindlichen Menschen und Menschen, die bereits über die praktizierte Zwangsjodierung schwere Schilddrüsen- und andere Gesundheitsschäden davongetragen haben - zu gravierenden gesundheitlichen Störungen bis hin zu tödlichen Krankheitsverläufen in Form von thyreotoxischen Krisen (zu über 50% tödlich) oder anaphylaktischen Schocks (zu 99% tödlich) führt.

Vor allem die Inhalation von radioaktivem Jod kann zu plötzlichen Bewusstseinsstörungen, Kreislaufzusammenbrüchen, Verlust der Konzentration und zu einem völligen

körperlichen Zusammenbruch führen, was u.a. auch für die Sicherheit im Straßen- und Luftverkehr von essentieller Bedeutung! Ist.

Nach offiziellen Angaben leiden in Deutschland bereits über 33% der Bevölkerung an Schilddrüsenerkrankungen, die zum großen Teil – s. die über 16,5% der jodinduzierten Autoimmunerkrankungen Hashimoto (12,5%) und Morbus Basedow ( 4%) – kein zusätzliches Jod über die Nahrung und über die Luft zu sich nehmen dürfen, um nicht in einen krisenhaften Zustand – oft mit Todesfolge – zu geraten.

Was ist eigentlich in der Zwischenzeit getan worden, um die Herkunft dieser radioaktiven Jodwolke zu klären?

Warum ist die Bevölkerung erst einen Monat später über diese gesundheitsschädliche Jodwolke informiert worden?

Normalerweise ist so ein Störfall mit radioaktivem Jod 131 eine Eilmeldung wert.

Copyright by Dagmar Braunschweig-Pauli M. A., Deutsche SHG der Jodallergiker, 11.03.2017, www.jod-kritik.de.