Kommentar Bush-Effekt

Kommentar

Kommentar zum Artikel über Laura Bushs Vermutung, ihr Mann könne in Heiligendamm vergiftet worden sein, von Dagmar Braunschweig-Pauli, Sprecherin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow und Hyperthyreosekranken, Trier.

Laura Bush spricht in ihren Memoiren „Spoken From the Heart“, die am 4. Mai 2010 erscheinen, die Vermutung aus, ihr Mann, sie und ein Teil ihrer Delegation könnten 2007 in Heiligendamm auf dem G-8-Gipfel vergiftet worden sein.

Die von Bush gezeigten Krankheitszeichen waren aber offensichtlich Symptome einer Jodvergiftung, wie sie auch von all denjenigen Menschen gezeigt werden, die die Megamengen künstlicher Jodzusätze in Lebensmitteln infolge der Zwangsjodierung in Deutschland nicht vertragen, z.B. weil sie an einer autoimmunen Erkrankung der Schilddrüse erkrankt sind, wie es ja von George Bush hinlänglich bekannt ist.

George Bush, dem damaligen Präsidenten der Vereinigten Staaten erging es in Heiligendamm nicht anders, d.h. nicht besser als den inzwischen offiziell auf 33

Millionen Deutschen geschätzten Betroffenen in Deutschland, die seit über 20 Jahren auf die toxischen Jodmengen in deutschen Lebensmitteln mit z.T. gravierenden Krankheitssymptomen reagieren.

Die Vergiftungserscheinungen von George Bush sind deshalb meiner Meinung nach ganz sicher nicht die Folge einer gezielten Vergiftung eines Einzelnen, hier also George Bush, sondern „nur“ eine weitere Jodschädigung in Deutschland infolge der Zwangsjodierung.

Die deutsche Zwangsjodierung ist eine politische Maßnahme und begann 1985/86 mit der heimlichen Jodierung des Viehfutters. Sie wurde ab 1991 mit der öffentlichen sogenannten „Jodsalzprophylaxe“ fortgesetzt.

Vorwerfen muß man der Bundesregierung, eine gesundheitsschädliche Maßnahme nicht zu verhindern, die im Widerspruch zum Deutschen Grundgesetz Art. 2, Abs. 2: „Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit“ steht und die juristisch eine Körperverletzung nach §§223ff StGB und Gefährliche Körperverletzung nach §224 StGB darstellt und strafbar ist.

Vorwerfen muß man der Deutschen Bundesregierung des Weiteren, in Kenntnis der Autoimmunerkrankung von Bush und

des auch in der Bibliothek des Deutschen Bundestages einstehenden Sachlexikons von Dagmar Braunschweig-Pauli: Die Jod-Lüge. Das Märchen vom gesunden Jod über die Jodproblematik in Deutschland, ihre Fürsorgepflicht als Gastgeberland vernachlässigt zu haben.

Denn es versteht sich ja von selbst, daß man einem Gast, der eine autoimmune Erkrankung der Schilddrüse hat, unter keinen Umständen künstlich jodierte Speisen vorsetzen darf.
Das passiert in Deutschland aber zwangsläufig, wenn man allein schon deutsche tierische Ausgangsprodukte wie Fleisch, Milch, Sahne, Butter, Eier, Geflügel etc. und jodierte Halb- und Fertigprodukte für die Speisenzubereitung verwendet, wie es wohl bei den Mahlzeiten in Heiligendamm der Fall gewesen war. Hinzu kommt vielleicht noch das in Deutschland bevorzugte Jodsalz als Würzmittel.

Hinweis: über das jodierte Viehfutter plus Jodsalz liegt die tägliche Jodaufnahme in Deutschland bei einer mäßigen Nahrungsaufnahme bei mindestens 1346,20 Mikrogramm Jod.

Laut WHO liegt die kritische Obergrenze für die tägliche Jodaufnahme bei 200 Mikrogramm.

Für Menschen mit Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse sind jegliche Jodzusätze tabu.

Copyright by Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Trier den 29.04.10