Antwort Deutsche Mitte

Antworten

1. Antwort: Deutsche Mitte, 28.06.2017, 14Uhr 14


Sehr geehrte Frau Braunschweig-Pauli,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

zu 1: Eine generelle - eventuelll sogar heimliche - Medikation der gesamten Bevölkerung, ohne Rücksicht auf individuelle Empfänglichkeiten für schädliche Nebenwirkungen, ist aus Sicht der Deutschen Mitte ein Verbrechen und definitiv eine Verletzung des Grundrechts auf körperliche Unversehrtheit!

zu 2: Als Fraktion im Bundestag werden wir Fachgespräche u. a. zum Thema Zwangsjodierung im Bundestag durchführen, und die maßgeblichen Experten und Entscheider dazu vorladen, damit sich die Abgeordneten ein eigenes Bild machen können. Diese Anhörungen werden life ins Internet übertragen. Außerdem werden wir im Gesundheitsausschuss gegen nachweisliche Falschaussagen und darauf basierende Entscheidungen vorgehen.
Wenn wir das Gesundheitsministerium unter uns haben, werden wir aktiv gegen jede nachweisliche Falschaussage zum Thema Jodmangel vorgehen.

Manche industrienahe Experten müssen auch mit juristischen Konsequenzen rechnen.

zu 3: Die Deutsche Mitte plant, sollte sie das Gesundheitsministerium unter sich haben, die komplette Führungsriege des RKI auszutauschen und dabei die wichtigsten industrieabhängigen Funktionäre zu entfernen. Industrieunabhängige Forschungen werden dann entweder vom RKI oder einer neuen Bundesbehörde, falls das RKI nicht reformierbar ist, durchgeführt. Wir achten - wie beim Impfen - darauf, dass es nicht zu einer Beweislastumkehr kommt. Nicht die Jodallergiker oder andere Kritiker, sondern die Jodierungsbefürworter haben die Beweislast!

zu 4: Die Deutsche Mitte steht für eine 100 % natürliche und bzgl. Tierhaltung auch artgerechte Landwirtschaft. Das ist die unbedingte Voraussetzung für gesunde Lebensmittel. Jodsalz darf, wenn überhaupt, nur noch bei bestimmten und sehr eng gefassten Indikationen verwendet werden, auf dieser Grundlage erzeugte Nahrungsmittel müssen deklariert werden

zu 5: Wir

werden nach dem Verursacherprinzip vorgehend die Verantwortlichen ausmachen und soweit möglich in die Pflicht nehmen. Dass auch jodsensible Menschen ein Recht auf ein Leben in Würde haben, ist klar. Dass der Staat für die Folgen gesundheitschädlicher Maßnahmen einstehen muss, die er ergriffen hat, ist auch klar. Auf welche Weise und in welchem Ausmaß eine Unterstützung finanzieller, sozialer oder medizinischer Art auszusehen hat, damit ein Leben der Betroffenen in Würde möglich ist, kann ich im Augenblick nicht abschätzen. Wir werden, wenn es soweit ist, ganz sicher auch das Gespräch mit den Betroffenenverbänden suchen.

Herzliche Grüße
Ihr
Hans U. P. Tolzin
Deutsche Mitte
Sprecher Gesundheitspolitik



Ihr Support-Team von Deutsche Mitte,
Wir hoffen, dass diese Antwort Ihre Fragen zufriedenstellend beantwortet hat. Wenn nicht, senden Sie uns bitte keine weitere E-Mail. Bitte antworten Sie stattdessen einfach auf diese E-Mail oder melden Sie sich bei unserem Helpdesk an. Dort erhalten Sie eine komplette Übersicht zu Ihren Support-Anfragen.