Wahlprüfsteine

Wahlprüfsteine 2017

Wahlprüfsteine an alle Parteien des deutschen Bundestages im Vorfeld der Bundestagswahlen


Die Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken fragt - Die Parteien antworten


Wie steht Ihre Partei zu der das Grundgesetz Art. 2, Abs. 2: „Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit“ verletzenden „generellen Jodsalzprophylaxe“ in Deutschland, bei der jodinduzierte Gesundheitsschäden von Verantwortlichen als Schadensinkaufnahme akzeptiert werden?Welche konkreten Maßnahmen wird Ihre Partei ergreifen, um die durch die Jodierung der Lebens- und Futtermittel verursachten Gesundheitsschäden der Bevölkerung zu beenden? 2009 war die Zahl der überwiegend durch Jod ausgelösten

Autoimmunerkrankungen Morbus Hashimoto und Morbus Basedow bereits auf 16,5 % gestiegen.

In Frankreich ist seit 2008 die Jodierung von Lebensmitteln wegen der Gesundheitsgefährdung verboten.In welcher Weise wird Ihre Partei unabhängige, nicht von der Pharmaindustrie finanzierte Forschungen unterstützen, die die durch die Überjodierung verursachten Krankheiten zum Gegenstand haben? Wie wird Ihre Partei diejenige Land- und Ernährungswirtschaft unterstützen, die die Marktlücke „unjodierte tierische Produkte“ – Milch- und Milchprodukte, Eier, Fleisch etc. – erkannt haben und unjodierte Produkte herstellen? Die Herstellung unjodierter Produkte ist mit hohen Kosten und zeitlichem Mehraufwand verbunden. Wirtschaftlich ist sie nötig, da

viele Betroffene unjodierte Lebensmittel im benachbarten Ausland kaufen – Stichwort „Milchtourismus“.

Welche konkreten Maßnahmen wird Ihre Partei ergreifen, um die durch die Jodierung zwangsweise Krank gewordenen zeitnah zu entschädigen und ihnen für die ihnen aufgezwungenen, langjährigen gesundheitlichen Schäden – meist chronische Erkrankungen - angemessenes Schmerzensgeld (Jodrente) zu zahlen?

MfG

Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Trier, den 28. Juni 2017, 9 Uhr 03

Bitte senden Sie Ihre Antworten möglichst per eMail bis spätestens 30. August 2017 an:

Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Sprecherin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken

An der Pferdsweide 60, 54296 Trier, 0651/ 9963677, EMail: mail(at)jod-kritik.de, Internet: www.jod-kritik.de