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Was können wir tun?

Was können wir tun?


Wir können etwas tun - trotz der weitgehenden Tabuisierung der Jodproblematik in Politik und Medien.

Ich werde von Betroffenen immer gefragt, was wir gegen die uns aufgezwungene Jodprophylaxe tun können, die sich über die fast ausnahmslose Jodierung der Lebensmittel und Speisen, vor allem in der Gemeinschaftsverpflegung - wie Krankenhäusern, Alten- und Schullandheimen, Kantinen, Restaurants etc. zusammen mit der heimlichen Jodierung des Viehfutters zu einer schier unausweichlichen Zwangsjodierung entwickelt hat.

Tun wir einfach das, was man von offiziellen Seiten bisher peinlichst zu vermeiden versteht, indem man Jodgeschädigten die Diskussion verweigert und sie seit über zwei Jahrzehnten praktisch "wie Luft" behandelt.

Brechen wir das Tabu "Zwangsjodierung".

Reden wir.


Wir können mit allen Menschen in unserer Umgebung darüber reden, in der Familie, im Freundes- und Kollegenkreis.

Wir können unsere Bäcker und Metzger und Lebensmittelhändler darauf ansprechen, daß die sogenannte "generelle Jodierung" einer Zwangsmedikation entspricht, die immer mehr Menschen an der Schilddrüse und/oder anderen Organen krank macht.
Außerdem verlieren Lebensmittelhersteller all diejenigen Kunden, die die künstlich jodierten Lebensmittel aus gesundheitlichen Rücksichten meiden müssen und diese natürlich auch nicht mehr kaufen.

Wir können an Marktführer im Lebensmittelbereich schreiben, auf die Gesundheitsgefährdung durch die Zwangsjodierung aufmerksam machen und darauf verweisen, daß immer mehr deutsche Marktführer - aus guten Gründen! - aus der Lebensmitteljodierung aussteigen, und daß in Frankreich seit 2008 die Jodierung von Lebensmitteln wegen der Gesundheitsgefährdung verboten ist.

Wichtig: Lebensmittel sind laut §1 des Lebensmittel- und Bedarfsgegenständegesetzes keine Medikamente, d.h. daß sie auch nicht als Medikamententräger gebraucht werden dürfen.

Wir können an die Redaktionen von Tages- und Wochenzeitungen, Gesundheitzeitschriften und Fernseh- und Radiosendern schreiben und das Jodproblem schildern und auch festhalten, daß mit der sogenannten "generellen Jodsalzprophylaxe" unser Grundgesetz Art. 2, Abs.2 "Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit" aufs Empfindlichste verletzt wird.
Zwar kennt man bei den meisten Redaktionen spätestens seit 1995/1996 - u.a. durch ausführliche Schreiben der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken - die gesundheitsschädlichen Auswirkungen und juristischen Apsekte der in Deutschland ohne Einwilligung des einzelnen Bürgers praktizierten "Jodsalzprophylaxe", aber wegen der von der Politik bevorzugten Hypothese vom "Jodmangelgebiet Deutschland" sind alle Appelle, sich dieses wegen seiner Verfassungswidrigkeit hoch brisanten Themas anzunehmen, bis jetzt ohne nennenswerte Resonanz geblieben.

Copyright by Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Trier, 5. Februar 2014