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Lachs aus Meereskulturen und Wildfänge


Lachs

Von einer Jodallergikerin erreichte uns aktuell der Bericht darüber, daß sie nach dem Genuß von frischem Bio-Lachs vom Wochenmarkt heftige jodinduzierte Krankheitssymptome entwickelte.

Auf ihre Nachfrage am Fischstand auf dem Wochenmarkt, woher dieser Bio-Lachs komme und ob er eventuell mit jodiertem Futter aufgezogen worden sei, sagte man ihr, daß dieser Bio-Lachs aus einer Lachszucht - „Aquakultur“ – stammt und tatsächlich mit jodiertem Futter aufgezogen worden ist.

Weiter hieß es, daß junge Lachse, die das Standardgewicht noch nicht erreicht hätten, jodiertes Futter erhielten, um schneller an Gewicht zuzunehmen.

Jodiertes Futter wird demnach bei der Aufzucht von Lachsen offensichtlich als eine Art Mastmittel eingesetzt.

Diese Auskunft über das jodierte Lachsfutter, das gleichzeitig zur Mästung der jungen Lachse dient, erhielt die Jodallergikerin allerdings nur mündlich. Ihre Bitte um eine schriftliche Information zu diesem Sachverhalt wurde abgelehnt.



Wichtig zu wissen:

Bei Lachs und möglicherweise auch anderem Seefisch muß man zwischen nicht von Menschenhand gefüttertem Wildfang und von Menschenhand mit jodiertem Futter gefüttertem Kultur-Lachs bzw. Kultur-Seefisch unterscheiden.

Der in Meeres-Aufzuchtkulturen gezogene Lachs bzw. Seefisch unterliegt – genau wie Vieh aus konventioneller und oft Biolandwirtschaft –meist einer Fütterung mit jodiertem Futter.

Auch bei frischem Lachs und Seefisch muß also immer nachgefragt werden, woher die Fische kommen, um eine ungewollte Jodzufuhr mit z.T. lebensbedrohlichen Symptomen - Anaphylaktischer Schock, Thyreotoxische Krise, Jodvergiftung, akuter Erstickungsanfall - über die jodierten Kultur-Lachse bzw. Kultur-Seefische zu vermeiden.

Tipp: Fragen Sie bei Lachs und Seefisch am besten immer gleich nach Wildfängen.


©Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Sprecherin „Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow – und Hyperthyreosekranken", Trier, 19.05.2019.

Forderungen Deutsche SHG der Jodallergiker

Forderungen der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken an alle Politiker und alle Parteien Deutschlands

1. Demokratische Diskussion unter Einbeziehung aller Parteien über die seit 1985/86 in der Bundesrepublik stattfindende heimliche Jodierung des Viehfutters und der ab ca. 1992 öffentlich gemachten sogenannten „Jodsalzprophylaxe“.

2. Klärung der juristischen Aspekte der von Betroffenen als Zwangsmedikation wahrgenommenen medizinischen Maßnahme in Bezug auf
a) das Grundgesetz, Art. 1, Absatz 2: „Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit“.
b) das Strafrecht §223ff. StGB Körperverletzung und § 224 StGB Gefährliche Körperverletzung
c) Medizinrecht: Jede medizinische Maßnahme, der keine persönliche Einwilligung des Patienten zugrunde liegt, ist Körperverletzung, s. Selbstbestimmungsrecht.
d) Arzneimittelrecht: Jod als medikamentös wirkender Stoff ist apothekenpflichtig; Jod in Medikamenten - Schilddrüsenhormone - ist immer rezeptpflichtig.
e) Lebensmittelrecht: Lebensmitteln dürfen keine Medikamente bzw. medikamentös wirkende Zusatzstoffe beigemischt werden.

3. Aufarbeitung der internationalen Medizinforschung über Jod, Jodschäden und jodinduzierte Erkrankungen.

4. Notruf – Allen Jodgeschädigten, die durch die Jodierung fast sämtlicher Lebensmittel in Deutschland in die tägliche Lebensgefahr
a) eines anaphylaktischen Schockes - Jodallergiker
b) einer thyreotoxischen Krise – Morbus Basedow/Überfunktion/ Heiße Knoten
gezwungen worden sind, muß der Notrufknopf kostenlos zur Verfügung gestellt werden!!!

5. Sofortige Beendigung von Mobbing, Einschüchterung und Verleumdung wegen berechtigter jodkritischer Meinungsäußerungen.

6) Schadensersatz und Schmerzensgeld für Jodopfer sofort!

© Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Sprecherin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken, Trier, den 06.05.2019.

Aerosole-Lebensgefahr für Jodallergiker

Aerosoleakute Lebensgefahr für Jodallergiker!

Aktuelle Warnung vor jodhaltigen Aerosolen! Lebensgefahr!

Da Jod über sämtliche Körperflüssigkeiten ausgeschieden wird, kann Jod auch über Husten und Niessen im öffentlichen Raum in die Luft gelangen.

Über diesen Weg gelangen Jodmoleküle, die von fast allen in Deutschland lebenden, über die jodierten Lebensmittel zwangsjodierten Menschen ausgehustet und ausgenieeßt werden, in Form von Aerosolen in die Atemluft.

Diese jodhaltigen Aerosole bedeuten für Jodallergiker, die sich im öffentlichen Raum wie Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants, öffentlichen Verkehrsmitteln etc. bewegen, akute Lebensgefahr.

Die eingeatmeten Aerosole mit Jodmolekülen verursachen bei Jodallergikern einen akuten, lebensbedrohlichen Erstickungsanfall – s. Larynx-Ödem, in: Die Jod-Lüge, S. 146 -, der SOFORT NOTÄRZTLICH versorgt werden muß.

©Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Sprecherin Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken, Trier, den 05.05.2019.

Individuelle Impfentscheidung

Ärzte für individuelle Impfentscheidung.de

www.individuelle-impfentscheidung.de

Keine Chance für Zwangsimpfungen!

Keine Chance für Zwangsimpfungen!

"Ärzte für individuelle Impfentscheiduung.de" hat eine Petition gegen die drohende und medizinisch nicht gerechtfertigte Impfpflicht gestartet, die ich auch eben unterzeichnet habe.

Meine Motivation: Jede medizinische Zwangsmaßnahme ist individuell nicht zu verantworten und ist nicht im Sinne der modernen Human-Medizin.

Juristisch bedeutet eine medizinische Zangsmaßnahme einen Eingriff in die individuelle Integrität des Menschen und ist - ohne persönliche Einwilligung - Körperverletzung gemäß §§223ff. StGB bzw. gefährliche Körperverletzung nach § 224 StGB und strafbar. Der Versuch ist strafbar.

Das Grundrecht Artikel 2, Absatz 2: "Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit" schließt eingedenk der Medizingreuel der Nazis medizinische Zwangsmaßnahme ausnahmslos aus.

Das GG 2,2 wurde bewußt als Reaktion auf die medizinischen Greuel der Nazimedizin nach 1945 neu gesschaffen, um eine Wiederholung der medizinischen Willkür und Menschenverachtung zu verhindern.

Unter http://www.gesundheit-aktiv.de/index.php?option=com_acymailing&ctrl=url&subid=27562&urlid=3918&mailid=217 kann diese Petition, die bereits über 42.000 Unterschriften zählt, unterschrieben werden.

Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Trier, den 25.April 2019

Organspende und ihre Problematik

Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Trier, den 03.09.2018



Organspende und ihre Problematik


Nachdem der Erfolg der verschiedenen Werbekampagnen für die allgemeine Akzeptanz für Organspenden nach Meinung von Politikern ausgeblieben ist, plädiert nun der Gesundheitsminister Jens Spahn dafür, daß jeder Bürger ein Organspender sein solle, wenn er einer Organspende nicht schriftlich widersprochen hat. Damit ist der schon einmal gescheiterte Vorschlag, daß Menschen, die KEINE Organspende machen wollen, diesen Wunsch in einer Art "Anti-Organspende-Ausweis" festhalten sollten, erneut im Gespräch. Angesichts unseres Grundgesetzes ist so ein Vorschlag natürlich absurd.

Zur Erinnerung: Laut GG Art. 2, Abs. 2 hat jeder deutsche Staatsbürger "das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit", was selbstverständlich auch die Unversehrtheit nach dem Tode bzw. nach der Diagnose „Hirntod“ bei noch lebendigem Leibe (!) mit einschließt. Und dieses Grundgesetz gilt uneingeschränkt in ALLEN entsprechenden Fällen, und nicht erst dann, wenn man einen Hinweis - wie den in Vorschlag gebrachten "Anti-Organspende-Ausweis" - bei sich trägt, daß an einem KEINE Organentnahme, also KEINE Grundrechtsverletzung (s. GG Art. 2, Abs. 2) vorgenommen werden darf.

Durch die Jodierung fast sämtlicher Lebens- und Futtermittel in Deutschland muß die Organspende, aber auch die Blut- und Gewebespende noch unter dem völlig neuen, bisher kaum beachteten Aspekt gesehen werden, daß die Organ-, Blut- und Gewebespenden - auch bei sonst passenden Parametern - nicht für alle Organempfänger geeignet sind.

Das sind sie nämlich besonders dann nicht, wenn es sich bei den Organempfängern z.B. um Jodallergiker oder Jodempfindliche oder Morbus Basedow- oder Morbus Hashimoto- Patienten handelt, denen bei der Transplantation ein - in aller Regel über die tägliche jodierte Nahrung - jodhaltiges Organ eingepflanzt werden würde. Zwar hätten die Betroffenen dann ein gesundes Organ, aber sie befänden sich in akuter Lebensgefahr, auf das ebenfalls mit transplantierte Jod mit einem anaphylaktischen Schock oder einer thyreotoxischen Krise oder einer anders gearteten krisenhaften Verschlimmerung der bestehenden Schilddrüsenerkrankung zu reagieren.

Diese bisher noch nicht thematisierte Problematik der Jodorgane wird hier mit einem Auszug aus dem Kapitel "Blut- Gewebs- und Organspende" aus "Jod-Krank. Der Jahrhundertirrtum" von Dagmar Braunschweig-Pauli, Trier 2012, S. 282 – 291, kurz dargestellt:
"Blut- und

Gewebespenden und Organtransplantationen bergen für Jodallergiker ebenfalls aus Gründen der Jodanreicherung im Blut und in allen Organen und Geweben, Knochen etc. infolge der jodierten Ernährung ein hohes Risiko eines anaphylaktischen Schockes. Jodallergiker, die auf die Spende eines Organs bzw. auf Blut-und Gewebespenden angewiesen sein möchten, sind deshalb gut beraten, bei der Suche nach dem passenden Spender auch darauf zu bestehen, daß bekannt ist, ob dieser für ihn ausgesuchte Blut-, Organ- bzw. Gewebespender sich auch mit nicht künstlich jodierten Speisen ernährt hat. Andernfalls ist das Risiko eines anaphylaktischen Schockes infolge der Einpflanzung eines jodangereicherten Organs bzw. Gewebes nicht mit Sicherheit auszuschließen. … Ein Ausweg aus dieser Jodfalle könnte es sein, daß Blut-, Organ- und Gewebespender grundsätzlich auf ihrer Blut-. Organ- und Gewebespende bzw. auf ihrem Spenderausweis vermerken lassen, daß sie Jodallergiker sind und somit ihre organische Spende auch ohne künstliche Jodsätze." ( a. a. O., 3. aktualisierte Neuaufl. Trier 2012, Anhang,S. 291)

Welche Menschen generell KEINE Organe spenden dürfen, weil man ihre Organe auf Grund bestimmter Vorerkrankungen gar nicht gebrauchen kann, wird in den Werbebroschüren für Organspende – meiner Kenntnis nach – nicht erwähnt. „Wie in einer Stellungnahme der DKMS (Deutsche Knochenmarksspendedatei) einem Betroffenen auf eine Anfrage mitgeteilt wurde, kommen wegen einer „möglichen Übertragbarkeit“ Menschen mit den Autoimmunerkrankungen Morbus Hashimoto“ (bereits 2009 bei 12,5,% der Bevölkerung, Tendenz steigend, Anm. d. Aut.) „und Morbus Basedow“ (bereits 2009 bei 6 % der Bevölkerung, Tendenz steigend, Anm. d. Aut.) eher nicht als Organspender in Frage. Damit scheiden in Deutschland mindestens die 18,5 % Menschen mit den genannten Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse als Organspender aus.“

Neben der hohen Anzahl (mind. 18,5 %) von Autoimmunerkrankungen, bei denen die Organe nicht verwendet werden dürfen, sind Organe von Menschen mit ansteckenden Erkrankungen wie Tollwut, Tuberkulose o.ä. ebenfalls nicht für eine Transplantation geeignet.

Daß das Krebsrisiko bei Organempfängern erhöht ist, und daß es seit gut 20 Jahren bereits die sehr gut erforschte und längst erfolgreich in der Praxis angewendete „Xenotransplantation“ gibt, für die menschliche Organe nicht gebraucht werden, erfährt der Bundesbürger ebenfalls nicht aus den Organ-Werbe-Prospekten. (s. Dagmar Braunschweig-Pauli, Jod-Krank, 2012, a.a.O., S. 288ff)


Zwei weitere Fragen stellen sich:

1. Wird den nicht für eine Transplantation geeigneten Menschen, falls sie Organspender sind, mitgeteilt, daß ihre Organe gar nicht verwendet werden können?

2. Werden ihre Organe in diesen Fällen trotzdem entnommen und, wenn ja, was passiert dann mit diesen nicht verwendbaren Organen, die ja in Deutschland nicht implantiert werden dürfen?


Copyright by Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Trier, den 03.09.2018

Keine Chance für Zwangsimpfungen!

"Ärzte für individuelle Impfentscheiduung.de" hat eine Petition gegen die drohende und medizinisch nicht gerechtfertigte Impfpflicht gestartet, die ich auch eben unterzeichnet habe.

Meine Motivation: Jede medizinische Zwangsmaßnahme ist individuell nicht zu verantworten und ist nicht im Sinne der modernen Human-Medizin.

Juristisch bedeutet eine medizinische Zangsmaßnahme einen Eingriff in die individuelle Integrität des Menschen und ist - ohne persönliche Einwilligung - Körperverletzung gemäß §§223ff. StGB bzw. gefährliche Körperverletzung nach § 224 StGB und strafbar. Der Versuch ist strafbar.

Das Grundrecht Artikel 2, Absatz 2: "Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit" schließt eingedenk der Medizingreuel der Nazis medizinische Zwangsmaßnahme ausnahmslos aus.

Das GG 2,2 wurde bewußt als Reaktion auf die medizinischen Greuel der Nazimedizin nach 1945 neu gesschaffen, um eine Wiederholung der medizinischen Willkür und Menschenverachtung zu verhindern.

Unter http://www.gesundheit-aktiv.de/index.php?option=com_acymailing&ctrl=url&subid=27562&urlid=3918&mailid=217 kann diese Petition, die bereits über 42.000 Unterschriften zählt, unterschrieben werden.

Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Trier, den 25.April 2019

Forderungen Deutsche SHG der Jodallergiker

Forderungen der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken an alle Politiker und alle Parteien Deutschlands

1. Demokratische Diskussion unter Einbeziehung aller Parteien über die seit 1985/86 in der Bundesrepublik stattfindende heimliche Jodierung des Viehfutters und der ab ca. 1992 öffentlich gemachten sogenannten „Jodsalzprophylaxe“.

2. Klärung der juristischen Aspekte der von Betroffenen als Zwangsmedikation wahrgenommenen medizinischen Maßnahme in Bezug auf
a) das Grundgesetz, Art. 1, Absatz 2: „Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit“.
b) das Strafrecht §223ff. StGB Körperverletzung und § 224 StGB Gefährliche Körperverletzung
c) Medizinrecht: Jede medizinische Maßnahme, der keine persönliche Einwilligung des Patienten zugrunde liegt, ist Körperverletzung, s. Selbstbestimmungsrecht.
d) Arzneimittelrecht: Jod als medikamentös wirkender Stoff ist apothekenpflichtig; Jod in Medikamenten - Schilddrüsenhormone - ist immer rezeptpflichtig.
e) Lebensmittelrecht: Lebensmitteln dürfen keine Medikamente bzw. medikamentös wirkende Zusatzstoffe beigemischt werden.

3. Aufarbeitung der internationalen Medizinforschung über Jod, Jodschäden und jodinduzierte Erkrankungen.

4. Notruf – Allen Jodgeschädigten, die durch die Jodierung fast sämtlicher Lebensmittel in Deutschland in die tägliche Lebensgefahr
a) eines anaphylaktischen Schockes - Jodallergiker
b) einer thyreotoxischen Krise – Morbus Basedow/Überfunktion/ Heiße Knoten
gezwungen worden sind, muß der Notrufknopf kostenlos zur Verfügung gestellt werden!!!

5. Sofortige Beendigung von Mobbing, Einschüchterung und Verleumdung wegen berechtigter jodkritischer Meinungsäußerungen.

6) Schadensersatz und Schmerzensgeld für Jodopfer sofort!

© Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Sprecherin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken, Trier, den 06.05.2019.

Forderungen Deutsche SHG der Jodallergiker

Forderungen der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken an alle Politiker und alle Parteien Deutschlands

1. Demokratische Diskussion unter Einbeziehung aller Parteien über die seit 1985/86 in der Bundesrepublik stattfindende heimliche Jodierung des Viehfutters und der ab ca. 1992 öffentlich gemachten sogenannten „Jodsalzprophylaxe“.

2. Klärung der juristischen Aspekte der von Betroffenen als Zwangsmedikation wahrgenommenen medizinischen Maßnahme in Bezug auf
a) das Grundgesetz, Art. 1, Absatz 2: „Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit“.
b) das Strafrecht §223ff. StGB Körperverletzung und § 224 StGB Gefährliche Körperverletzung
c) Medizinrecht: Jede medizinische Maßnahme, der keine persönliche Einwilligung des Patienten zugrunde liegt, ist Körperverletzung, s. Selbstbestimmungsrecht.
d) Arzneimittelrecht: Jod als medikamentös wirkender Stoff ist apothekenpflichtig; Jod in Medikamenten - Schilddrüsenhormone - ist immer rezeptpflichtig.
e) Lebensmittelrecht: Lebensmitteln dürfen keine Medikamente bzw. medikamentös wirkende Zusatzstoffe beigemischt werden.

3. Aufarbeitung der internationalen Medizinforschung über Jod, Jodschäden und jodinduzierte Erkrankungen.

4. Notruf – Allen Jodgeschädigten, die durch die Jodierung fast sämtlicher Lebensmittel in Deutschland in die tägliche Lebensgefahr
a) eines anaphylaktischen Schockes - Jodallergiker
b) einer thyreotoxischen Krise – Morbus Basedow/Überfunktion/ Heiße Knoten
gezwungen worden sind, muß der Notrufknopf kostenlos zur Verfügung gestellt werden!!!

5. Sofortige Beendigung von Mobbing, Einschüchterung und Verleumdung wegen berechtigter jodkritischer Meinungsäußerungen.

6) Schadensersatz und Schmerzensgeld für Jodopfer sofort!

© Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Sprecherin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken, Trier, den 06.05.2019.

Forderungen Deutsche SHG Jodallergiker

Forderungen der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken an alle Politiker und alle Parteien Deutschlands

1. Demokratische Diskussion unter Einbeziehung aller Parteien über die seit 1985/86 in der Bundesrepublik stattfindende heimliche Jodierung des Viehfutters und der ab ca. 1992 öffentlich gemachten sogenannten „Jodsalzprophylaxe“.

2. Klärung der juristischen Aspekte der von Betroffenen als Zwangsmedikation wahrgenommenen medizinischen Maßnahme in Bezug auf
a) das Grundgesetz, Art. 1, Absatz 2: „Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit“.
b) das Strafrecht §223ff. StGB Körperverletzung und § 224 StGB Gefährliche Körperverletzung
c) Medizinrecht: Jede medizinische Maßnahme, der keine persönliche Einwilligung des Patienten zugrunde liegt, ist Körperverletzung, s. Selbstbestimmungsrecht.
d) Arzneimittelrecht: Jod als medikamentös wirkender Stoff ist apothekenpflichtig; Jod in Medikamenten - Schilddrüsenhormone - ist immer rezeptpflichtig.
e) Lebensmittelrecht: Lebensmitteln dürfen keine Medikamente bzw. medikamentös wirkende Zusatzstoffe beigemischt werden.

3. Aufarbeitung der internationalen Medizinforschung über Jod, Jodschäden und jodinduzierte Erkrankungen.

4. Notruf – Allen Jodgeschädigten, die durch die Jodierung fast sämtlicher Lebensmittel in Deutschland in die tägliche Lebensgefahr
a) eines anaphylaktischen Schockes - Jodallergiker
b) einer thyreotoxischen Krise – Morbus Basedow/Überfunktion/ Heiße Knoten
gezwungen worden sind, muß der Notrufknopf kostenlos zur Verfügung gestellt werden!!!

5. Sofortige Beendigung von Mobbing, Einschüchterung und Verleumdung wegen berechtigter jodkritischer Meinungsäußerungen.

6) Schadensersatz und Schmerzensgeld für Jodopfer sofort!

© Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Sprecherin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken, Trier, den 06.05.2019.