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Brauchen wir 190 Millionen Jodtabletten?



DIE WEBSITE NICHT NUR FÜR JODALLERGIKER


Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken:

Sie befinden sich auf der Website von "Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken", Trier.

www.jod-kritik.de ist die Website über die heimliche Zwangsjodierung unserer Lebensmittel.

Diese Website dient der Information für Menschen mit Jodallergie, Jodunverträglichkeit, Morbus Basedow, Morbus Hashimoto, Über- und Unterfunktion der Schilddrüse, Kalten und Heißen Knoten, Schilddrüsenkrebs und einer Vielzahl jodinduzierter Erkrannkungen an anderen Organen.

Alle hier genannten Fakten sind wissenschaftlich belegt.
Einzelne Nachfragen können in der medizinischen Fachliteratur - s. Literaturnachweis - nachgelesen werden.

Alle Angaben über die gegenwärtige Lebensmittelsituation sind ohne Gewähr, da sich Herstellungsweise und Zutaten der Lebensmittel jederzeit ändern können. Deshalb muß die Deklaration immer wieder daraufhin kontrolliert werden, ob sich an ihrer Zusammensetzung eventuell etwas geändert hat.

Copyright by Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Sprecheriin und Mit-Gründerin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken in Trier.



Brauchen wir 190 Millionen Jod-Tabletten? – Jodsalzprophylaxe als Jodsättigung für Super-Gau gedacht?


Anfang August 2019 hat das Bundesamt für Strahlenschutz rund 190 Millionen Jodtabletten bestellt.“ (Zitat aus der Online-Wiedergabe der Tagesschau unter: https://www.tagesschau.de/inland/jod-tabletten-101.html, 22.08.2019)

Mit diesem gigantischen Jodtablettenvorrat für „ 8,4 Millionen Euro netto“ (Zitat aus s. o.) will man im Katastrophenfall, also im Falle eines Super-Gaus, die Bevölkerung – mit Ausnahme der über 45-Jährigen - ausreichend mit Jod-Tabletten für eine sogenannte „Jodblockade“ der Schilddrüse versorgen können.

Viele Jodgeschädigte, Menschen mit jodinduzierten Autoimmunerkrankungen Morbus Basedow und Morbus Hashimoto, Überfunktion, Heißen Knoten, Jodallergie und Jodkrebs haben deshalb bei der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken nachgefragt, was es mit diesem Jodtablettenkauf auf sich habe und wie sie sich im Falle eines Super-Gaus verhalten könnten.

Hochdosierte Jod-Tabletten werden spätestens seit in Kraft treten der Atomenergie als sichere Schutzmaßnahme gegen die atomare Strahlung bei einem Super-Gau angesehen.

Das stimmt so aber nicht. „Jodtabletten schützen nicht gegen Strahlung von außerhalb des Körpers oder gegen andere radioaktive Stoffe als Jod“. (s. „Wegweiser. Medizinische Katastrophenhilfe. Handbuch für d. Katastrophenschutz“, a. a..O., S. 159) Und „Gegen die Aufnahme anderer radioaktiver Stoffe in den Körper oder gegen Bestrahlung des Körpers von außen schützen Jodtabletten nicht.“ (a.a.O., S. 156)

Jod-Tabletten sollen also nur dieses eine Organ, die Schilddrüse, vor der Aufnahme von radioaktivem Jod zum Teil – nicht ganz! - schützen, um eine spätere Entstehung von Schilddrüsenkrebs vielleicht zu verhindern. Der übrige Körper bleibt nach wie vor ungeschützt gegenüber radioaktivenm Jod und andere radioaktive Stoffe, die bei einem Super-Gau ebenfalls frei werden. Das heißt im Klartext: Durch die hohe atomare Strahlung nach einem Super-Gau wird der gesamte Körper verstrahlt, was unweigerlich zum Tode führen muß, egal, ob die Schilddrüse durch eine hohe Jodaufnahme vor der Strahlung mit radioaktivem Jod geschützt ist oder nicht.
Als Lebensrettungsmaßnahme ist die sogenannte „Jodblockade“ bei einem Reaktorunfall nach Stand der Forschung bis jetzt eher ungeeignet. Nach Aussagen von Wissenschaftlern - s. u.a. „Wegweiser. Medizinische Katastrophenhilfe. Handbuch für den Katastrophenschutz“ – ist die Jodblockade nur eingeschränkt wirksam. Ein vollständiger Strahlenschutz wird von der Jodblockade nicht geleistet. Nach einer Verstrahlung stirbt man, mit Jodblockade stirbt man auch, aber mit einer vielleicht weitgehend vor radioaktivem Jod geschützten Schilddrüse.
Es gibt bis jetzt keinen wissenschaftlichen Nachweis für einen gesicherten Schutz vor radioaktiver Strahlung und der Freisetzung giftiger Substanzen durch einen Super-Gau.

Abgesehen davon, daß die Jodblockade der Schilddrüse mit Jod-Tabletten in dem Umfang, wie sie von der Bevölkerung meist wahrgenommen wird eher zwecklos ist, ist sie aus gesundheitlichen Gründen auch nicht für jeden Bürger geeignet. Menschen mit bekannter oder unbekannter Jodallergie und Schilddrüsenerkrankungen, bei denen es durch eine hohe Jodzufuhr zu einem krisenhaften Zustand, genannt „thyreotoxische Krise“, kommen kann, wie z.B. bei Überfunktion, Morbus Basedow, sogenannten Heißen Knoten und latenter Hyperthyreose, dürfen keinesfalls an der Jodblockade teilnehmen. Das Risiko, durch die große Jodmenge infolge der Jodblockade in die tödlich verlaufende thyreotoxische Krise zu fallen ist größer als das eventuelle Strahlenrisiko.
Laut Prof. Dr. Peter Pfannenstiel verläuft die thyreotoxische Krise zu über 50 % tödlich. Pfannenstiel schätzt die Dunkelziffer der tödlich verlaufenden thyreotoxischen Krisen als hoch ein.

Unabhängig von den bereits genannten krankheitsbedingten Hindernissen für die Einnahme von hochdosierten Jod-Tabletten im Katastrophenfall sind – laut Handbuch für d. Katastrophenschutz - alle Menschen über 45 ebenfalls von der Katastrophenmaßnahme durch Jodtabletten ausgeschlossen. Auch hier wird oft als Grund

dafür die größere Gefahr einer jodinduzierten tödlichen Krise bei Menschen über 45 angegeben, da viele von ihnen an einer latenten Überfunktion der Schilddrüse leiden. Zwar ist diese oft noch nicht als manifeste Krankheit diagnostiziert worden, aber das Risiko einer tödlich verlaufenden thyreotoxischen Krise auch bei latenter Hyperthyreose ist den Verantwortlichen für den Katastrophenschutz zu groß.

Die schwerwiegenden Kontraindikationen, Unverträglichkeiten und Risiken der Jodblockade der Schilddrüse, die unbedingt beachtet werden müssen, und die die Einnahme von Jod-Tabletten im Falle eines Super-Gaus absolut verbieten, werden hier aus dem erwähnten „Wegweiser. Medizinische Katastrophenhilfe. Handbuch für d. Katastrophenschutz, Hrsg. Ärztekammer Niedersachsen, Berliner Allee 20, 3000 Hannover 1, (a.a.O., S.164) wie folgt zitiert:

Zitat: Unverträglichkeiten und Risiken:
Überempfindlichkeit gegenüber Jod: Personen mit echter Jodüberempfindlichkeit dürfen keine Jodtabletten einnehmen.“ (s. Handbuch für d. Katastrophenschutz, a.a.O., S. 156)
Zitat: „Echte Kontraindikationen sind: „a) Dermatitis herpetiformis Duhring (selten; durch Jod pemphigusartiges Bild verstärkt, Magen-Darm-Erscheinungen treten häufig auf),
b) echte Jodallergie (…)
c) große Strumen mit beträchtlicher Einengung der Trachea;
d) unbehandelte autonome Adenome der Schilddrüse.

Die Patienten mit den beiden erstgenannten Krankheitsbildern sind im allgemeinen den betreffenden Hausärzten bekannt. Sie sind darauf aufmerksam zu machen, daß sie sich nicht an der Jodprophylaxe beteiligen dürfen.
Da das Ausmaß der Reaktionen im Einzelfall nicht vorhersehbar ist, muß das langfristige und unbestimmte Risiko einer Strahleneinwirkung auf die Schilddrüse als geringer eingeschätzt werden als die sofortigen und möglicherweisen schweren Folgen einer allergischen Reaktion.
Durch die Gabe von hohen Jodmengen kann eine Größenzunahme der Schilddrüse verursacht werden, die eine bereits bestehende höhergradige Trachealstenose“ (=
„Einengung der Luftröhre“, s. Pschyrembel, 259. Aufl., 2002, S. 1675, Anm. d. Aut.) “verschlimmert.
Bei unbehandelten autonomen Adenomen besteht die Gefahr der Überproduktion von Schilddrüsenhormonen, schlimmstenfalls der Provozierung einer thyreotoxischen Krise“ (= krisenhafte Situation, über 50% tödl. Verlauf, Anm. d. Aut.). „Daher sollten auch diese Personen keine Jodtabletten einnehmen. (…)(s. „Wegweiser. Medizinische Katastrophenhilfe. Handbuch für d. Katastrophenschutz, a.a.O., S. 164) Zitat Ende.

Jodblockade bei Schwangeren und Stillenden

Zitat:
„Embryonen nehmen frühestens ab der 13. Schwangerschaftswoche Jod in der Schilddrüse auf. Ab dem 6. Bis 9. Monat ist die Jodspeicherung in der fetalen Schilddrüse erheblich. Damit ist auch die Notwendigkeit einer Blockade der Schilddrüse des älteren Feten gegeben … Die empfindliche embryonale Schilddrüse kann gelegentlich einen Jodkropf mit Hypothyreose bilden. …“. (s. „Wegweiser. Medizinische Katastrophenhilfe. Handbuch für d. Katastrophenschutz, a.a.O., S. 161) Zitat Ende.

Zitat: „ Jodallergie:
In seltenen Fällen kann eine nicht bekannte Jodallergie bei Einnahme von Jodtabletten erstmals manifest werden. Dabei können allgemeine allergische Erscheinungen und zusätzlich infolge vermehrter Schleimhautsekretionen Jucken
und Brennen in den Augen, „Jodschnupfen“, Reizhusten, Durchfälle, Kopfschmerzen infolge Sinusitis u. ä. Symptome auftreten. Besonders bei vorbestehender Dermatitis herpetiformis Duhring sind lebensbedrohliche Reaktionen möglich, …“ (s. „Wegweiser. Medizinische Katastrophenhilfe. Handbuch für d. Katastrophenschutz, a.a.O., S. 166) Zitat Ende.

Auch im „arznei-telegramm“ 2/91 wird nachdrücklich vor den, Zitat „Risiken der breit gestreuten hochdosierten Jodprophylaxe in Katastrophenfällen“ gewarnt. Sie seien „kaum überschaubar, da Erfahrungen fehlen. Es muß gewährleistet sein, daß Personen mit Jodüberempfindlichkeit oder Schilddrüsenerkrankungen sowie Dermatitis herpetiformis DUHRING von der Hochdosisprophylaxe ausgeschlossen werden.“ Zitat Ende.

Das Fazit dieses arznei-telegramms ist, Zitat: „Durch rechtzeitige Blockade der Schilddrüse mit Jodid läßt sich bei Reaktorunfällen die Einlagerung von Radiojod in die Schilddrüse vermindern. …Welche Bedeutung

in einer solchen Situation dem isolierten Schutz der Schilddrüse zukommt, läßt sich schwer abschätzen. Die hochdosierte Jodprophylaxe kann zwar die Schilddrüse vor Strahlenschäden bewahren, ist aber kein universell wirksamer Strahlenschutz. Im Ernstfall kann die Prophylaxe ein trügerisches Sicherheitsgefühl hervorrufen.“ Zitat Ende

Jodierung der Leben- und Futtermittel - Dauer- Katastrophenschutzmaßnahme?

In eine ganz andere Richtung scheinen die politischen Absichten bei der in Deutschland seit 1985 zuerst heimlich als Futtermitteljodierung und später in den neunziger Jahren als offizielle „generelle Jodsalzprophylaxe“ praktizierten Lebens- und Futtermitteljodierung zu gehen, glaubt man den Entschließungen z.B. des 54. Bayerischen Ärztetages 2001.

2001 befaßten sich Bayerische Ärztekammern mit dem logistischen Problem der Verteilung von Jodtabletten im Ernstfall und reflektierten darüber, daß die damals bereits in Gang gesetzte „generelle Jodsalzprophylaxe“ eine geeignete Katastrophenschutzmaßnahme sei. Denn die Jodierung nahezu sämtlicher Lebens- und Futtermittel führe in der gesamten Bevölkerung zu einer permanent jodgesättigten Schilddrüse, wodurch das Problem, im Falle eines Reaktorunfalles nicht rechtzeitig die Jodtalbetten verteilen zu können, behoben sei.

Zitat
aus dem öffentlichen Vortrag „Krank durch Jod. Ein Jahrhundertirrtum?“ von Dagmar Braunschweig-Pauli M. A. vom 4. April 2002 in Berlin-Kreuzberg:

Aus den „Entschließungen“ des 54. Bayerischen Ärztetages, in: Bayerisches Ärzteblatt 11/2001, S. 543.
Zitat: „Jodversorgung der Bevölkerung. 1. Der 54. Bayerische Ärztetag appelliert an das Problembewußtsein der Ärzteschaft, für eine
Verbesserung der Jodversorgung vor allem bei Kindern und Schwangeren zu sorgen.

Abgesehen von der Prophylaxe von Jodmangelschäden (Struma, autonome Zellen) nimmt eine mit Jod ausreichend versorgte Schilddrüse weniger radioaktives Jod auf als eine „Jodmangel“- Schilddrüse.
2. Bevorratung und Verteilung von Jod im Katastrophenfall ist nicht gelöst.“
Zitat Ende.

Dieser 2001 von der Bayerischen Ärztekammer vorgebrachte Aspekt, daß eine generell - durch die sogenannte „Jodsalzprophylaxe“ in Form von zusätzlichem Jod in Lebens- und Futtermitteln – jodgesättigte Schilddrüse eine gute Vorsorge im Falle eines Super-Gaus wäre, mag oberflächlich gesehen vielleicht überzeugen, hat aber folgenden Haken: bei dieser tatsächlich seit inzwischen über drei Jahrzehnten praktizierten Jodprophylaxe werden diejenigen Menschen, die aufgrund der genannten Kontraindikationen bei einem Reaktorunfall gemäß den Richtlinien des Katastrophenschutzes NICHT an der Jodblockade der Schilddrüse durch Einnahme von Jodtabletten teilnehmen dürfen, völlig ignoriert, als gäbe es diese Menschen gar nicht. Daran hat sich bis heute nichts geändert.

Damit steht die Jodprophylaxe im Widerspruch zu den Bedingungen des Katastrophenschutzes, in denen der unbedingte Schutz dieser Jodrisikomenschen gefordert wird. Statt dessen werden Jodsensible und Schilddrüsenkranke durch die gesundheitspolitisch umgesetzte Jodsalzprophylaxe der permanenten hohen Jodexposition ungeschützt ausgeliefert und dem hohen Risiko einer meist tödlichen thyreotoxischen Krise und des ebenfalls meist tödlichenanaphylaktischen Schockes schutzlos ausgesetzt.

Mit der sogenannten „generellen Jodsalzprophylaxe“ hat man sich in den letzten drei Jahrzehnten - und ein Ende ist bis jetzt noch nicht abzusehen - offensichtlich für eine dauerhafte Katastrophenmaßnahme mit Jod und - im Widerspruch zu den offiziellen Bedingungen des Katastrophenschutzes - für die fortgesetzten gravierenderen Jodschäden für die Bevölkerung entschieden.

Nun hat diese Zwangsjodierung seit 1985 – gemäß der Entschließungen des 54. Bayerischen Ärztetages – tatsächlich flächendeckend zu einer dauerhaften Jodsättigung nahezu sämtlicher bundesdeutschen Schilddrüsen geführt, was nach Ansicht der Bayerischen Mediziner offensichtlich als ausreichender Katastrophenschutz angesehen wurde.
Gleichzeitig bedeutet das, daß wir Bundesbürger im durch- und hochjodierten Deutschland praktisch dauerhaft eine für den Katastrophenfall prophylaktisch jodgesättigte Schilddrüse besitzen und deshalb keine weiteren zusätzlichen Jodmengen, z.B. in Form der aktuell neu bestellten 190 Millionen Jodtabletten, mehr zu uns nehmen müssen. Jodgesättigte Schilddrüsen nehmen kein weiteres Jod mehr auf.

Deshalb stellen sich im Zusammenhang mit der aktuellen Bestellung der 190 Millionen Jodtabletten u.a. zwei Fragen:

1. Warum und wozu wurde dieser Vorrat von 190 Millionen Jodtabletten geordert, wenn wir hochjodierten Bundesbürger die Jodtabletten wegen der bereits bestehenden Jodsättigung unserer Schilddrüsen doch gar nicht brauchen?

2. Wer bezahlt diese 190 Millionen Jodtabletten, die von den jodgesättigten deutschen Bürgern nicht gebraucht werden?



Quellen:

https://www.tagesschau.de/inland/jod-tabletten-101.html, 22.08.2019
Ärztekammer Niedersachen (Hrsg.), Red.: Bose, H. Eberhard, Dr. med: Wegweiser Medizinische Katastrophenhilfe: Schwerpunkt ärztl. Hilfe bei Großunfällen u. zivilen Katastrophen; Handbuch für d. Katastrophenschutz, 1982, S. 161 ff..
arznei-telegramm 2/91, S. 19.
Bayerisches Ärzteblatt 11/2001, S. 538.
Pfannenstiel, Peter/ Schwarz, Werner: Nichts Gutes im Schilde. Stuttgart 1994.
Braunschweig-Pauli, Dagmar: Öffentlicher Vortrag „Krank durch Jod. Ein Jahrhundertirrtum?“, Berlin, Forum Berufsbildung e.V., am 4. April 2002.
Braunschweig-Pauli, Dagmar: „Die Jod-Lüge. Das Märchen vom gesunden Jod. Das Lexikon der Jodkrankheiten“, Herbig-Verlag München, 6. Aufl.2013.

Copyright by Dagmar Braunschweig-Pauli M. A., Sprecherin Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow – und Hyperthyreosekranken, Trier, 27. 08. 2019.

Tierische Bestandteile in Antiallergika


Pharmakologische Hilfsmittel aus tierischen Bestandteilen

Jodallergiker - Vorsicht bei Antiallergika!

lodallergiker sincl jetzt in der Sommer- und Insektenzeit infolge häufiger Insektenstiche doppelt gefährdet, nämlich einmal durch eine mögliche allergische Reaktion auf einen lnsektenstich, und zusätzlich möglicherweise durch das gegen diese allergische Reaktion verordnete Antiallergikum, wenn dieses jodhaltige Hilfsstoffe enthiält.

Solche iodhaltigen Hilfsstoffe sind u.a.

- der jodhaltige Lebensmittelfarbstoff ,,Erythrosin" {E127} als möglicher Bestandteil von Kapselummantellungen,

- jodhaltige Laktose, weil aus der Miich von in Deutschiand, Österreich und der Schweiz, meist aus über das Futter jodierten Küihen gewonnen, und

- jodhaltige Gelatine, wenn diese aus Knochen von Schweinen und Rindern gewonnen wird, die ebenfalls in Deutschland, Österreich und der Schweiz meist mit künstlich jodiertem Futter gefüttert werden.

Aktuelle Erfahrungen zeigen, rlaß diese Problematik der möglicherweise auch über den Futterweg jodierten Hilfsstoffe u.a. in Antiallergika und deren wahrscheinlichen negativen Wirkungen auf Jodallergiker bei Betroffenen und Herstellern sowie medizinischem Pflege- und Notfallpersonal kaum bekannt sind und demzufolge auch eher selten in Beipackzetteln genannt werden.

Im Namen der Deutschen SHG der |odallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreoskranken mache ich als ihre Sprecherin hiermit Jodallergiker, die Hersteller von Antiallergika und das medizinische Pflege - und Notfallpersonal auf diesen möglicherweise lebensgefährlichen. aber im medizinischen Alltag fast vöiliig unberücksichtigten Sachverhalt der in Antiallergika möglicherweise enthaltenen und aller Wahrscheinlichkeit nach über das Futter jodhaltigen Hilfsstoffe wie z.B. Laktose (aus Milch) und Gelatine (aus Schweine - und Rinderschlachtabfällen) aufmerksam.

Zur Sicherheit von ]odallergikern sollten - wegen dieses wahrscheinlichen und nicht zu kontrollierenden, oft lebensgefährlichen Jodeintrages - grundsätzlich keine Hilfsstoffe tierischer Herkunft in pharmakologischen Erzeugnissen, vor allem Antiallergika, aber auch Impfstoffen, verwendet werden.

Aktualisierte Fassung des Artikels von Dagmar Braunschweig-Pauli: "Jodallergiker - Achtung bei Antiallergika!!!", Erstveröffentlichung am 06.08.2012.

Copyright by Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Trier, 25.07.2019




Fahnen auf Halbmast



Fahnen auf Halbmast hängen!

Gedanken anläßlich der 70-Jahr-Feierlichkeiten des bundesdeutschen Grundgesetzes.

© by Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Sprecherin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken, Trier, 2009/2019.

Nicht alle Grundrechte werden in Deutschland so geschützt und beachtet, wie es sein müßte:
Ich denke da an das unter allen Umständen unantastbare Grundrecht Artikel 2, Abs.2, das "Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit", das durch die staatlich empfohlene sogenannte "generelle Jodsalzprophylaxe" in Deutschland praktisch völlig außer Kraft gesetzt wird.

Denn durch die künstliche Jodierung in Form dieser „generellen Jodsalzprophylaxe“ der meisten Futter- und Lebensmittel seit 1985, die nahezu sämtliche Grundnahrungsmittel betrifft, werden Menschen, die dieses zusätzliche Jod aus gesundheitlichen Gründen meiden müssen, zutiefst in ihrem Grundrecht“ auf Leben und körperliche Unversehrtheit“ verletzt.

Der Verzehr künstlich jodierter Lebensmittel, denen in Deutschland seit 1985 kaum auszuweichen ist, macht die Jodempfindlichen erstmalig krank und die bereits Schilddrüsenkranken noch kränker und Jodallergiker und Menschen mit Überfunktion und Morbus Basedow geraten durch diese Jodlebensmittel in akute Lebensgefahr.

Ich finde es makaber, daß Politiker, darunter einige, die seit 1995 von der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken über die Verletzung des GG 2,2  infolge dieser Zwangsjodierung von Jodgeschädigten informiert sind - manche von ihnen sind sogar an der praktischen Umsetzung der „generellen Jodsalzprophylaxe“ von Anfang an beteiligt gewesen - nun das 70. Jahrgedächtnis unserer Grundrechte  feiern, als würden diese wirklich in Deutschland respektiert.

Was jedenfalls unser unantastbares Grundrecht 2,2, „Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit“ angeht würde ich als Jodallergikerin und Mitgründerin und Leiterin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken eher die Fahnen auf Halbmast hängen.


©Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Erstveröffentlichung der Fassung dieses Artikels aus dem Jahr 2009 am 14. Mai 2009, 11:12 Uhr, bei NOOWS NACHRICHTEN / noows.de. Anläßlich der diesjährigen Feierlichkeiten zum 70. Jahrestag des Grundgesetzes aktualisierte die Autorin ihren Artikel „Fahnen auf Halbmast hängen!“ am 20. Juli 2019.

Iodined food in Germany


Tourist-Information - Important Information for all Persons, who want to visit Germany

Most of Food – also most of biofood - and Salt in Germany is usually iodined.

Milk, Butter, Eggs etc. – including also those from biofarms - are iodined, because in Germany the feeding of animals – often in biofarms too - is mostly iodined.

Salt- iodined Salt must be declared.

German food/German biofood, which includes iodined milk, butter, eggs, meat etc. is nearly generally iodined,
because the feeding of the animals in Germany (and also in Austria and Switzerland) is usually iodined, but not declared.

Tourists
, who must or want to avoid iodine, have to ask for food without iodine or they choose products, for instance (all informations without guarantee, because situations can change) from France, Italy, Irland, Scotland, Poland, Israel, Newsealand, United Kingdom, Denmark, Belgium, Portugal, Spain, Hungaria, Greece, Australia, Bolivia, Canada, Chile, Egypt, Netherlands, Russia, Swede, Tunesia, South Africa (s. Dagmar Braunschweig-Pauli: Kochen & Einkaufen ohne Jodzusätze, S. 24)

Attention: too much iodine - in food and medicine - is injurious to health. The result is for example impotence, sterility, depression, cancer, severe heart attack, Morbus Basedow, Morbus Hashimoto, miscarriage, circulatory collapse, sudden heart death, chocking hazard, anaphylactic shock and several other severe deseases. (s. Dagmar Braunschweig-Pauli: Die Jod-Lüge. Das Lexikon der Jodkrankheiten, Herbig-Verlag, 2013)

All informations without guarantee, because situations can change.

© by Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken, November 2018.

Zirbeldrüse-aktiv nur bei niedrigem Jodspiegel

Dagmar Braunschweig-Pauli Trier, den 25.06.2019
www.jod-kritik.de


Zirbeldrüse – Aktivität nur bei niedrigem Jodspiegel

Die Zirbeldrüse gehört zum Regelkreis der endokrinen, Hormon bildenden Organe und ist wesentlich an der Regulierung u.a. von Schilddrüse, Nebenschilddrüsen, Nebennieren, Brust- und Geschlechtsdrüsen, dem Darm und der Hypophyse beteiligt.

Wichtig: nach der Schilddrüse ist die Zirbeldrüse dasjenige Hormon produzierende Organ im Körper, in dem am meisten Jod gespeichert wird.

Ist die Zirbeldrüse sehr aktiv, hemmt sie dadurch die Ausschüttung von Hormonen anderer endokrinen Organe, z.B. auch der Schild- und Nebenschilddrüse, so daß eine Art „Anti-Stress-Wirkung“ entsteht (s. Warnke, a.a.O., S. 98).

Die aktive Zirbeldrüse kann man als „Anti-Stress“-Organ bezeichnen.

In ihrer Nachtaktivität verwandelt die Zirbeldrüse das in ihrer Tagesaktivität produzierte Hormon Serotonin in das Hormon Melatonin um. (Quay 1974).

Wichtig: das nachts von der Zirbeldrüse produzierte Hormon Melatonin hemmt die Jodaufnahme, Zitat: „Nachts sinkt deshalb die Jodaufnahme der Schilddrüse beträchtlich.“ (nach. Warnke “Melatoninblockade“, a.a.O., S. 98).

Melatonin blockiert die Jodaufnahme.
Die Zirbeldrüse kann bei hohem Jodspiegel der Schilddrüse nachts nicht arbeiten.
Ein hoher Jodspiegel verhindert die Nachtaktivität der Zirbeldrüse.

Die Nachtaktivität der Zirbeldrüse erfordert einen niedrigen Jodspiegel.


Tipp:
einer nachtaktiven Zirbeldrüse zuliebe sollte man vor allem abends auf künstliche Jodzusätze wie Jodsalz, künstlich jodierte Lebensmittel und über das Viehfutter jodierte tierische deutsche Produkte, meist auch im Biobereich, verzichten.

Ein gesunder Schlaf und ein stressfreier Alltag werden es Ihnen danken.


Literatur

Warnke, Ulrich: Die Öffnung des 3. Auges. Quantenphilosophie unseres
Jenseits-Moduls, Scorpio-Verlag München 2017, S. 96ff.

Quay, W.B.: Pineal Chemistry, C.C. Thomas, Springfields, III. 1974.

© by Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Trier, den 25. Juni 2019. Erstveröffentlicht auf www.jod-kritik.de .

Lachs aus Meereskulturen und Wildfänge


Lachs

Von einer Jodallergikerin erreichte uns aktuell der Bericht darüber, daß sie nach dem Genuß von frischem Bio-Lachs vom Wochenmarkt heftige jodinduzierte Krankheitssymptome entwickelte.

Auf ihre Nachfrage am Fischstand auf dem Wochenmarkt, woher dieser Bio-Lachs komme und ob er eventuell mit jodiertem Futter aufgezogen worden sei, sagte man ihr, daß dieser Bio-Lachs aus einer Lachszucht - „Aquakultur“ – stammt und tatsächlich mit jodiertem Futter aufgezogen worden ist.

Weiter hieß es, daß junge Lachse, die das Standardgewicht noch nicht erreicht hätten, jodiertes Futter erhielten, um schneller an Gewicht zuzunehmen.

Jodiertes Futter wird demnach bei der Aufzucht von Lachsen offensichtlich als eine Art Mastmittel eingesetzt.

Diese Auskunft über das jodierte Lachsfutter, das gleichzeitig zur Mästung der jungen Lachse dient, erhielt die Jodallergikerin allerdings nur mündlich. Ihre Bitte um eine schriftliche Information zu diesem Sachverhalt wurde abgelehnt.



Wichtig zu wissen:

Bei Lachs und möglicherweise auch anderem Seefisch muß man zwischen nicht von Menschenhand gefüttertem Wildfang und von Menschenhand mit jodiertem Futter gefüttertem Kultur-Lachs bzw. Kultur-Seefisch unterscheiden.

Der in Meeres-Aufzuchtkulturen gezogene Lachs bzw. Seefisch unterliegt – genau wie Vieh aus konventioneller und oft Biolandwirtschaft –meist einer Fütterung mit jodiertem Futter.

Auch bei frischem Lachs und Seefisch muß also immer nachgefragt werden, woher die Fische kommen, um eine ungewollte Jodzufuhr mit z.T. lebensbedrohlichen Symptomen - Anaphylaktischer Schock, Thyreotoxische Krise, Jodvergiftung, akuter Erstickungsanfall - über die jodierten Kultur-Lachse bzw. Kultur-Seefische zu vermeiden.

Tipp: Fragen Sie bei Lachs und Seefisch am besten immer gleich nach Wildfängen.


©Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Sprecherin „Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow – und Hyperthyreosekranken", Trier, 19.05.2019.

Forderungen Deutsche SHG der Jodallergiker

Forderungen der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken an alle Politiker und alle Parteien Deutschlands

1. Demokratische Diskussion unter Einbeziehung aller Parteien über die seit 1985/86 in der Bundesrepublik stattfindende heimliche Jodierung des Viehfutters und der ab ca. 1992 öffentlich gemachten sogenannten „Jodsalzprophylaxe“.

2. Klärung der juristischen Aspekte der von Betroffenen als Zwangsmedikation wahrgenommenen medizinischen Maßnahme in Bezug auf
a) das Grundgesetz, Art. 1, Absatz 2: „Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit“.
b) das Strafrecht §223ff. StGB Körperverletzung und § 224 StGB Gefährliche Körperverletzung
c) Medizinrecht: Jede medizinische Maßnahme, der keine persönliche Einwilligung des Patienten zugrunde liegt, ist Körperverletzung, s. Selbstbestimmungsrecht.
d) Arzneimittelrecht: Jod als medikamentös wirkender Stoff ist apothekenpflichtig; Jod in Medikamenten - Schilddrüsenhormone - ist immer rezeptpflichtig.
e) Lebensmittelrecht: Lebensmitteln dürfen keine Medikamente bzw. medikamentös wirkende Zusatzstoffe beigemischt werden.

3. Aufarbeitung der internationalen Medizinforschung über Jod, Jodschäden und jodinduzierte Erkrankungen.

4. Notruf – Allen Jodgeschädigten, die durch die Jodierung fast sämtlicher Lebensmittel in Deutschland in die tägliche Lebensgefahr
a) eines anaphylaktischen Schockes - Jodallergiker
b) einer thyreotoxischen Krise – Morbus Basedow/Überfunktion/ Heiße Knoten
gezwungen worden sind, muß der Notrufknopf kostenlos zur Verfügung gestellt werden!!!

5. Sofortige Beendigung von Mobbing, Einschüchterung und Verleumdung wegen berechtigter jodkritischer Meinungsäußerungen.

6) Schadensersatz und Schmerzensgeld für Jodopfer sofort!

© Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Sprecherin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken, Trier, den 06.05.2019.

Aerosole-Lebensgefahr für Jodallergiker

Aerosoleakute Lebensgefahr für Jodallergiker!

Aktuelle Warnung vor jodhaltigen Aerosolen! Lebensgefahr!

Da Jod über sämtliche Körperflüssigkeiten ausgeschieden wird, kann Jod auch über Husten und Niessen im öffentlichen Raum in die Luft gelangen.

Über diesen Weg gelangen Jodmoleküle, die von fast allen in Deutschland lebenden, über die jodierten Lebensmittel zwangsjodierten Menschen ausgehustet und ausgenieeßt werden, in Form von Aerosolen in die Atemluft.

Diese jodhaltigen Aerosole bedeuten für Jodallergiker, die sich im öffentlichen Raum wie Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants, öffentlichen Verkehrsmitteln etc. bewegen, akute Lebensgefahr.

Die eingeatmeten Aerosole mit Jodmolekülen verursachen bei Jodallergikern einen akuten, lebensbedrohlichen Erstickungsanfall – s. Larynx-Ödem, in: Die Jod-Lüge, S. 146 -, der SOFORT NOTÄRZTLICH versorgt werden muß.

©Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Sprecherin Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken, Trier, den 05.05.2019.

Individuelle Impfentscheidung

Ärzte für individuelle Impfentscheidung.de

www.individuelle-impfentscheidung.de

Keine Chance für Zwangsimpfungen!

Keine Chance für Zwangsimpfungen!

"Ärzte für individuelle Impfentscheiduung.de" hat eine Petition gegen die drohende und medizinisch nicht gerechtfertigte Impfpflicht gestartet, die ich auch eben unterzeichnet habe.

Meine Motivation: Jede medizinische Zwangsmaßnahme ist individuell nicht zu verantworten und ist nicht im Sinne der modernen Human-Medizin.

Juristisch bedeutet eine medizinische Zangsmaßnahme einen Eingriff in die individuelle Integrität des Menschen und ist - ohne persönliche Einwilligung - Körperverletzung gemäß §§223ff. StGB bzw. gefährliche Körperverletzung nach § 224 StGB und strafbar. Der Versuch ist strafbar.

Das Grundrecht Artikel 2, Absatz 2: "Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit" schließt eingedenk der Medizingreuel der Nazis medizinische Zwangsmaßnahme ausnahmslos aus.

Das GG 2,2 wurde bewußt als Reaktion auf die medizinischen Greuel der Nazimedizin nach 1945 neu gesschaffen, um eine Wiederholung der medizinischen Willkür und Menschenverachtung zu verhindern.

Unter http://www.gesundheit-aktiv.de/index.php?option=com_acymailing&ctrl=url&subid=27562&urlid=3918&mailid=217 kann diese Petition, die bereits über 42.000 Unterschriften zählt, unterschrieben werden.

Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Trier, den 25.April 2019

Organspende und ihre Problematik

Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Trier, den 03.09.2018



Organspende und ihre Problematik


Nachdem der Erfolg der verschiedenen Werbekampagnen für die allgemeine Akzeptanz für Organspenden nach Meinung von Politikern ausgeblieben ist, plädiert nun der Gesundheitsminister Jens Spahn dafür, daß jeder Bürger ein Organspender sein solle, wenn er einer Organspende nicht schriftlich widersprochen hat. Damit ist der schon einmal gescheiterte Vorschlag, daß Menschen, die KEINE Organspende machen wollen, diesen Wunsch in einer Art "Anti-Organspende-Ausweis" festhalten sollten, erneut im Gespräch. Angesichts unseres Grundgesetzes ist so ein Vorschlag natürlich absurd.

Zur Erinnerung: Laut GG Art. 2, Abs. 2 hat jeder deutsche Staatsbürger "das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit", was selbstverständlich auch die Unversehrtheit nach dem Tode bzw. nach der Diagnose „Hirntod“ bei noch lebendigem Leibe (!) mit einschließt. Und dieses Grundgesetz gilt uneingeschränkt in ALLEN entsprechenden Fällen, und nicht erst dann, wenn man einen Hinweis - wie den in Vorschlag gebrachten "Anti-Organspende-Ausweis" - bei sich trägt, daß an einem KEINE Organentnahme, also KEINE Grundrechtsverletzung (s. GG Art. 2, Abs. 2) vorgenommen werden darf.

Durch die Jodierung fast sämtlicher Lebens- und Futtermittel in Deutschland muß die Organspende, aber auch die Blut- und Gewebespende noch unter dem völlig neuen, bisher kaum beachteten Aspekt gesehen werden, daß die Organ-, Blut- und Gewebespenden - auch bei sonst passenden Parametern - nicht für alle Organempfänger geeignet sind.

Das sind sie nämlich besonders dann nicht, wenn es sich bei den Organempfängern z.B. um Jodallergiker oder Jodempfindliche oder Morbus Basedow- oder Morbus Hashimoto- Patienten handelt, denen bei der Transplantation ein - in aller Regel über die tägliche jodierte Nahrung - jodhaltiges Organ eingepflanzt werden würde. Zwar hätten die Betroffenen dann ein gesundes Organ, aber sie befänden sich in akuter Lebensgefahr, auf das ebenfalls mit transplantierte Jod mit einem anaphylaktischen Schock oder einer thyreotoxischen Krise oder einer anders gearteten krisenhaften Verschlimmerung der bestehenden Schilddrüsenerkrankung zu reagieren.

Diese bisher noch nicht thematisierte Problematik der Jodorgane wird hier mit einem Auszug aus dem Kapitel "Blut- Gewebs- und Organspende" aus "Jod-Krank. Der Jahrhundertirrtum" von Dagmar Braunschweig-Pauli, Trier 2012, S. 282 – 291, kurz dargestellt:
"Blut- und

Gewebespenden und Organtransplantationen bergen für Jodallergiker ebenfalls aus Gründen der Jodanreicherung im Blut und in allen Organen und Geweben, Knochen etc. infolge der jodierten Ernährung ein hohes Risiko eines anaphylaktischen Schockes. Jodallergiker, die auf die Spende eines Organs bzw. auf Blut-und Gewebespenden angewiesen sein möchten, sind deshalb gut beraten, bei der Suche nach dem passenden Spender auch darauf zu bestehen, daß bekannt ist, ob dieser für ihn ausgesuchte Blut-, Organ- bzw. Gewebespender sich auch mit nicht künstlich jodierten Speisen ernährt hat. Andernfalls ist das Risiko eines anaphylaktischen Schockes infolge der Einpflanzung eines jodangereicherten Organs bzw. Gewebes nicht mit Sicherheit auszuschließen. … Ein Ausweg aus dieser Jodfalle könnte es sein, daß Blut-, Organ- und Gewebespender grundsätzlich auf ihrer Blut-. Organ- und Gewebespende bzw. auf ihrem Spenderausweis vermerken lassen, daß sie Jodallergiker sind und somit ihre organische Spende auch ohne künstliche Jodsätze." ( a. a. O., 3. aktualisierte Neuaufl. Trier 2012, Anhang,S. 291)

Welche Menschen generell KEINE Organe spenden dürfen, weil man ihre Organe auf Grund bestimmter Vorerkrankungen gar nicht gebrauchen kann, wird in den Werbebroschüren für Organspende – meiner Kenntnis nach – nicht erwähnt. „Wie in einer Stellungnahme der DKMS (Deutsche Knochenmarksspendedatei) einem Betroffenen auf eine Anfrage mitgeteilt wurde, kommen wegen einer „möglichen Übertragbarkeit“ Menschen mit den Autoimmunerkrankungen Morbus Hashimoto“ (bereits 2009 bei 12,5,% der Bevölkerung, Tendenz steigend, Anm. d. Aut.) „und Morbus Basedow“ (bereits 2009 bei 6 % der Bevölkerung, Tendenz steigend, Anm. d. Aut.) eher nicht als Organspender in Frage. Damit scheiden in Deutschland mindestens die 18,5 % Menschen mit den genannten Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse als Organspender aus.“

Neben der hohen Anzahl (mind. 18,5 %) von Autoimmunerkrankungen, bei denen die Organe nicht verwendet werden dürfen, sind Organe von Menschen mit ansteckenden Erkrankungen wie Tollwut, Tuberkulose o.ä. ebenfalls nicht für eine Transplantation geeignet.

Daß das Krebsrisiko bei Organempfängern erhöht ist, und daß es seit gut 20 Jahren bereits die sehr gut erforschte und längst erfolgreich in der Praxis angewendete „Xenotransplantation“ gibt, für die menschliche Organe nicht gebraucht werden, erfährt der Bundesbürger ebenfalls nicht aus den Organ-Werbe-Prospekten. (s. Dagmar Braunschweig-Pauli, Jod-Krank, 2012, a.a.O., S. 288ff)


Zwei weitere Fragen stellen sich:

1. Wird den nicht für eine Transplantation geeigneten Menschen, falls sie Organspender sind, mitgeteilt, daß ihre Organe gar nicht verwendet werden können?

2. Werden ihre Organe in diesen Fällen trotzdem entnommen und, wenn ja, was passiert dann mit diesen nicht verwendbaren Organen, die ja in Deutschland nicht implantiert werden dürfen?


Copyright by Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Trier, den 03.09.2018

Keine Chance für Zwangsimpfungen

Keine Chance für Zwangsimpfungen!

"Ärzte für individuelle Impfentscheiduung.de" hat eine Petition gegen die drohende und medizinisch nicht gerechtfertigte Impfpflicht gestartet, die ich auch eben unterzeichnet habe.

Meine Motivation: Jede medizinische Zwangsmaßnahme ist individuell nicht zu verantworten und ist nicht im Sinne der modernen Human-Medizin.

Juristisch bedeutet eine medizinische Zangsmaßnahme einen Eingriff in die individuelle Integrität des Menschen und ist - ohne persönliche Einwilligung - Körperverletzung gemäß §§223ff. StGB bzw. gefährliche Körperverletzung nach § 224 StGB und strafbar. Der Versuch ist strafbar.

Das Grundrecht Artikel 2, Absatz 2: "Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit" schließt eingedenk der Medizingreuel der Nazis medizinische Zwangsmaßnahme ausnahmslos aus.

Das GG 2,2 wurde bewußt als Reaktion auf die medizinischen Greuel der Nazimedizin nach 1945 neu gesschaffen, um eine Wiederholung der medizinischen Willkür und Menschenverachtung zu verhindern.

Unter http://www.gesundheit-aktiv.de/index.php?option=com_acymailing&ctrl=url&subid=27562&urlid=3918&mailid=217 kann diese Petition, die bereits über 42.000 Unterschriften zählt, unterschrieben werden.

Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Trier, den 25.April 2019

Forderungen Deutsche SHG der Jodallergiker

Forderungen der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken an alle Politiker und alle Parteien Deutschlands

1. Demokratische Diskussion unter Einbeziehung aller Parteien über die seit 1985/86 in der Bundesrepublik stattfindende heimliche Jodierung des Viehfutters und der ab ca. 1992 öffentlich gemachten sogenannten „Jodsalzprophylaxe“.

2. Klärung der juristischen Aspekte der von Betroffenen als Zwangsmedikation wahrgenommenen medizinischen Maßnahme in Bezug auf
a) das Grundgesetz, Art. 1, Absatz 2: „Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit“.
b) das Strafrecht §223ff. StGB Körperverletzung und § 224 StGB Gefährliche Körperverletzung
c) Medizinrecht: Jede medizinische Maßnahme, der keine persönliche Einwilligung des Patienten zugrunde liegt, ist Körperverletzung, s. Selbstbestimmungsrecht.
d) Arzneimittelrecht: Jod als medikamentös wirkender Stoff ist apothekenpflichtig; Jod in Medikamenten - Schilddrüsenhormone - ist immer rezeptpflichtig.
e) Lebensmittelrecht: Lebensmitteln dürfen keine Medikamente bzw. medikamentös wirkende Zusatzstoffe beigemischt werden.

3. Aufarbeitung der internationalen Medizinforschung über Jod, Jodschäden und jodinduzierte Erkrankungen.

4. Notruf – Allen Jodgeschädigten, die durch die Jodierung fast sämtlicher Lebensmittel in Deutschland in die tägliche Lebensgefahr
a) eines anaphylaktischen Schockes - Jodallergiker
b) einer thyreotoxischen Krise – Morbus Basedow/Überfunktion/ Heiße Knoten
gezwungen worden sind, muß der Notrufknopf kostenlos zur Verfügung gestellt werden!!!

5. Sofortige Beendigung von Mobbing, Einschüchterung und Verleumdung wegen berechtigter jodkritischer Meinungsäußerungen.

6) Schadensersatz und Schmerzensgeld für Jodopfer sofort!

© Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Sprecherin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken, Trier, den 06.05.2019.

Forderungen Deutsche SHG der Jodallergiker

Forderungen der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken an alle Politiker und alle Parteien Deutschlands

1. Demokratische Diskussion unter Einbeziehung aller Parteien über die seit 1985/86 in der Bundesrepublik stattfindende heimliche Jodierung des Viehfutters und der ab ca. 1992 öffentlich gemachten sogenannten „Jodsalzprophylaxe“.

2. Klärung der juristischen Aspekte der von Betroffenen als Zwangsmedikation wahrgenommenen medizinischen Maßnahme in Bezug auf
a) das Grundgesetz, Art. 1, Absatz 2: „Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit“.
b) das Strafrecht §223ff. StGB Körperverletzung und § 224 StGB Gefährliche Körperverletzung
c) Medizinrecht: Jede medizinische Maßnahme, der keine persönliche Einwilligung des Patienten zugrunde liegt, ist Körperverletzung, s. Selbstbestimmungsrecht.
d) Arzneimittelrecht: Jod als medikamentös wirkender Stoff ist apothekenpflichtig; Jod in Medikamenten - Schilddrüsenhormone - ist immer rezeptpflichtig.
e) Lebensmittelrecht: Lebensmitteln dürfen keine Medikamente bzw. medikamentös wirkende Zusatzstoffe beigemischt werden.

3. Aufarbeitung der internationalen Medizinforschung über Jod, Jodschäden und jodinduzierte Erkrankungen.

4. Notruf – Allen Jodgeschädigten, die durch die Jodierung fast sämtlicher Lebensmittel in Deutschland in die tägliche Lebensgefahr
a) eines anaphylaktischen Schockes - Jodallergiker
b) einer thyreotoxischen Krise – Morbus Basedow/Überfunktion/ Heiße Knoten
gezwungen worden sind, muß der Notrufknopf kostenlos zur Verfügung gestellt werden!!!

5. Sofortige Beendigung von Mobbing, Einschüchterung und Verleumdung wegen berechtigter jodkritischer Meinungsäußerungen.

6) Schadensersatz und Schmerzensgeld für Jodopfer sofort!

© Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Sprecherin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken, Trier, den 06.05.2019.

Forderungen Deutsche SHG Jodallergiker

Forderungen der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken an alle Politiker und alle Parteien Deutschlands

1. Demokratische Diskussion unter Einbeziehung aller Parteien über die seit 1985/86 in der Bundesrepublik stattfindende heimliche Jodierung des Viehfutters und der ab ca. 1992 öffentlich gemachten sogenannten „Jodsalzprophylaxe“.

2. Klärung der juristischen Aspekte der von Betroffenen als Zwangsmedikation wahrgenommenen medizinischen Maßnahme in Bezug auf
a) das Grundgesetz, Art. 1, Absatz 2: „Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit“.
b) das Strafrecht §223ff. StGB Körperverletzung und § 224 StGB Gefährliche Körperverletzung
c) Medizinrecht: Jede medizinische Maßnahme, der keine persönliche Einwilligung des Patienten zugrunde liegt, ist Körperverletzung, s. Selbstbestimmungsrecht.
d) Arzneimittelrecht: Jod als medikamentös wirkender Stoff ist apothekenpflichtig; Jod in Medikamenten - Schilddrüsenhormone - ist immer rezeptpflichtig.
e) Lebensmittelrecht: Lebensmitteln dürfen keine Medikamente bzw. medikamentös wirkende Zusatzstoffe beigemischt werden.

3. Aufarbeitung der internationalen Medizinforschung über Jod, Jodschäden und jodinduzierte Erkrankungen.

4. Notruf – Allen Jodgeschädigten, die durch die Jodierung fast sämtlicher Lebensmittel in Deutschland in die tägliche Lebensgefahr
a) eines anaphylaktischen Schockes - Jodallergiker
b) einer thyreotoxischen Krise – Morbus Basedow/Überfunktion/ Heiße Knoten
gezwungen worden sind, muß der Notrufknopf kostenlos zur Verfügung gestellt werden!!!

5. Sofortige Beendigung von Mobbing, Einschüchterung und Verleumdung wegen berechtigter jodkritischer Meinungsäußerungen.

6) Schadensersatz und Schmerzensgeld für Jodopfer sofort!

© Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Sprecherin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken, Trier, den 06.05.2019.

Iodined food in Germany can cause impotence



Tourist-Information - Important Information for all Persons, who want to visit Germany

Iodined Food in Germany can cause for example Impotence, Sterility, Depression and Cancer.

Food – also most of biofood - and Salt in Germany is usually iodined.

Milk, Butter, Eggs etc. – including also those from biofarms - are iodined, because in Germany the feeding of animals – often in biofarms too - is mostly iodined.

Salt- iodined Salt must be declared.

German food/German biofood, which includes iodined milk, butter, eggs, meat etc. is nearly generally iodined,
because the feeding of the animals in Germany (and also in Austria and Switzerland) is usually iodined, but not declared.

Tourists
, who must or want to avoid iodine, have to ask for food without iodine or they choose products, for instance (all informations without guarantee, because situations can change) from France, Italy, Irland, Scotland, Poland, Israel, Newsealand, United Kingdom, Denmark, Belgium, Portugal, Spain, Hungaria, Greece, Australia, Bolivia, Canada, Chile, Egypt, Netherlands, Russia, Swede, Tunesia, South Africa (s. Dagmar Braunschweig-Pauli: Kochen & Einkaufen ohne Jodzusätze, S. 24)

Attention: too much iodine - in food and medicine - is injurious to health. The result is for example impotence, sterility, depression, cancer, severe heart attack, Morbus Basedow, Morbus Hashimoto, miscarriage, circulatory collapse, sudden heart death, chocking hazard, anaphylactic shock and several other severe deseases. (s. Dagmar Braunschweig-Pauli: Die Jod-Lüge. Das Lexikon der Jodkrankheiten, Herbig-Verlag, 2013)

All informations without guarantee, because situations can change.

© by Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken, November 2018.

Keine Chance für Zwangsimpfungen

Keine Chance für Zwangsimpfungen!

"Ärzte für individuelle Impfentscheiduung.de" hat eine Petition gegen die drohende und medizinisch nicht gerechtfertigte Impfpflicht gestartet, die ich auch eben unterzeichnet habe.

Meine Motivation: Jede medizinische Zwangsmaßnahme ist individuell nicht zu verantworten und ist nicht im Sinne der modernen Human-Medizin.

Juristisch bedeutet eine medizinische Zangsmaßnahme einen Eingriff in die individuelle Integrität des Menschen und ist - ohne persönliche Einwilligung - Körperverletzung gemäß §§223ff. StGB bzw. gefährliche Körperverletzung nach § 224 StGB und strafbar. Der Versuch ist strafbar.

Das Grundrecht Artikel 2, Absatz 2: "Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit" schließt eingedenk der Medizingreuel der Nazis medizinische Zwangsmaßnahme ausnahmslos aus.

Das GG 2,2 wurde bewußt als Reaktion auf die medizinischen Greuel der Nazimedizin nach 1945 neu gesschaffen, um eine Wiederholung der medizinischen Willkür und Menschenverachtung zu verhindern.

Unter http://www.gesundheit-aktiv.de/index.php?option=com_acymailing&ctrl=url&subid=27562&urlid=3918&mailid=217 kann diese Petition, die bereits über 42.000 Unterschriften zählt, unterschrieben werden.

Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Trier, den 25.April 2019

Jodallergie: Definition



DIE WEBSITE NICHT NUR FÜR JODALLERGIKER

Sie befinden sich auf der Website von "Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken", Trier.

www.jod-kritik.de ist die Website über die heimliche Zwangsjodierung unserer Lebensmittel.

Diese Website dient der Information für Menschen mit Jodallergie, Jodunverträglichkeit, Morbus Basedow, Morbus Hashimoto, Über- und Unterfunktion der Schilddrüse, Kalten und Heißen Knoten, Schilddrüsenkrebs und einer Vielzahl jodinduzierter Erkrannkungen an anderen Organen.

Alle hier genannten Fakten sind wissenschaftlich belegt.
Einzelne Nachfragen können in der medizinischen Fachliteratur - s. Literaturnachweis - nachgelesen werden.

Alle Angaben über die gegenwärtige Lebensmittelsituation sind ohne Gewähr, da sich Herstellungsweise und Zutaten der Lebensmittel jederzeit ändern können. Deshalb muß die Deklaration immer wieder daraufhin kontrolliert werden, ob sich an ihrer Zusammensetzung eventuell etwas geändert hat.

Copyright by Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Sprecheriin und Mit-Gründerin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken in Trier.


JODALLERGIE


Definition: Die Jodallergie ist eine allergische Sofortreaktion auf Jod, das über
a) die Nahrung, über
b) Flüssigkeitsaufnahme, über
c) die
Atemluft, und
d) die Haut in den Körper gelangt.

Eine allergische Sofortreaktion kann den sogenannten anaphylaktischen Schock auslösen.
Der anaphylaktische Schock ist eine lebensbedrohliche Situation, die sofort notärztlich bzw. intensivmedizinisch betreut werden muß.
Der anaphylaktische Schock verläuft meist tödlich.

Dagmar Braunschweig-Pauli M.A. Sprecherin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyrelsekranken, 28. September 2019
Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken.



Jodallergie - DAS Stiefkind im medizinischen Alltag

Vor allem die Jodallergie ist das Stiefkind im gegenwärtigen medizinischen Alltagswissen, was für Jodallergiker, die durch eine ungewollte, aber infolge der Zwangsjodierung oft nicht vermeidbare Jodaufnahme, den anaphylaktischen Schock erleiden können, tödlich enden kann.

Die Jodallergie bedeutet für die Betroffenen im durchjodierten Deutschland, daß Jodallergiker täglich in Lebensgefahr schweben, entweder durch jodierte Lebensmittel oder jodierte Atemluft durch Kochen mit Jodsalz und durch die Freisetzung von Silberjodid gegen Hageloder während einer medizinischen Behandlung, wenn jodhaltige Desinfektionsmittel oder Heftpflaster mit halogenorganischem Kleber oder andere jodhaltige Verbandsmaterialen benutzt werden.

Jodallergiker sind meist Erst-Allergiker, d.h. sie waren bis zu dem Zeitpunkt, an dem die Überjodierung der Lebens- und Futtermittel die Jodallergie bei ihnen verursachte, gegen keines der häufigen Allergene allergisch.

Die Jodallergie ist nach bisherigem Kenntnisstand nicht erblich.

Die Jodallergie wird durch die Aufnahme toxischer Jodmengen verursacht. Das geschieht für die Betroffenen meist plötzlich: man schläft gesund ein und wacht als Jodallergiker wieder auf.

Die Jodallergie tritt sowohl bei bereits bestehender oder latenter Schilddrüsenerkrankung auf als auch bei völlig schilddrüsengesunden Menschen.
Von dem Vorhandensein einer Jodallergie ist deshalb nicht zwangsläufig auf eine gleichzeitige Schilddrüsenerkrankung zu schließen.

Der Begriff "Jodallergie" ist im "Pschyrembel. Klinisches Wörterbuch" seit seiner 259. Auflage, 2002, nicht mehr zu finden. Auf die Nachfrage von Dagmar Braunschweig-Pauli M.A. beim de Gruyter-Verlag in Berlin, warum der Begriff "Jodallergie" in der 259. Auflage nicht mehr im Pschyrembel vorkäme, erhielt sie von der Verlagsredaktion die Antwort, der Begriff "Jodallergie" sei auf "Anraten von Experten" aus dem Pschyrembel entfernt worden.
Die Sprecherin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken, Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., machte die Verlagsredaktion darauf aufmerksam, daß der Begriff "Jodallergie" in der Zeit der unkontrollierten Hochjodierung, der praktisch niemand mehr entgehen kann, wichtiger ist als je zuvor, und daß durch die Entfernung des Begriffes "Jodallergie" aus einem der wichtigsten medizinischen Lexika wahrscheinlich viele Mediziner nicht mehr in der Lage wären, ihre jodgeschädigten Patienten mit jodinduzierter Jodallergie sachgerecht zu diagnostizieren und zu behandeln.

Die Erfahrungen, die der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken seit über 24 Jahren über die Auswirkungen der Zwangsjodierung in Deutschland mitgeteilt werden, bestätigt diese Befürchtung.

Es gibt zahlreiche Mediziner die behaupten, es gäbe keine Jodallergie, denn dieser Begriff stünde ja nicht im Pschyrembel.

Jodallergiker teilten der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken wiederholt mit, daß sie von ihrem Allergologen keinen Jodallergie-Ausweis ausgestellt bekämen mit der Begründung, es gäbe keine Jodallergie. Auch diese Weigerung, Jodallergikern den für sie lebenswichtigen Jodallergieausweis zu verwehren, geht m.E. aller Wahrscheinlichkeit nach auf die Tilgung des Begriffes "Jodallergie" aus dem Pschyrembel ab der 259. Auflage zurück.

Ein Fall ist belegt, daß eine Jodallergikerin vor iihrer Op schriftlich mitteilte, daß sie Jodallergikerin sei, weswegen keine jodhaltigen Desinfektionsmittel bei ihr benutzt werden dürften. Der Operateur bestätigte, diese Information zur Kenntnis genommen zu haben. Aber nach der Op, als die Jodallergierin unter starken jodinduzierten Symptomen wie Bluthochdruck, Koliken und Brechdurchfall mit Kreislaufkollpaps und Zusammenbruch litt gab er zu, jodhaltige Desinfektionsmittel trotz der Warnung der Jodallergikerin benutzt zu haben. Argument: er hätte sich fachmedizinisch informiert, und es gäbe keine Jodallergie. Deswegen habe er den Patientenwillen ignoriert.

Es häufen sich Mitteilungen von Jodallergikern, die einen lebensbedrohlichen allergischen Schock erlitten haben, daß auch Ersthelfer in Notarztwagen völlig ahnungslos sind, daß es sich bei der Ursache dieses anaphylaktischen Schockes um die allergerische Reaktion auf Jod aufgrund einer Jodallergie handelt, von der sie nichts wissen bzw. nichts gelernt haben.

Es gibt Beispiele dafür, daß Mediziner ihre jodallergischen Patienten nicht mehr behandeln wollen, weil sie "eine andere Meinung" hätten.

Das ist natürlich kompletter Unsinn: eine Jodallergie zu haben ist keine "andere Meinung", sondern ein Fakt, der in der medizinischen Literatur ausführlich belegt ist.

Daß der Begriff "Jodallergie" offensichtlich nur in der deutschen medizinischen Praxis ausgeklammert und als nichtexistent behandelt wird beruht, wie mir ein Radiologe mitteilte, darauf, daß Mediziner "die Anweisung" hätten, "keine Patienten mehr vor Jod zu warnen, auch die Patienten mit Überfunktion, heißen Knoten und Morbus Basedow nicht", ... "um die flächendeckende Jodierung nicht zu gefährden." (Zitat aus Dagmar Braunschweig-Pauli: Jod-Krank. Der Jahrhundertirrtum, Trier, S. 21)

Zitat aus Dagmar Braunschweig-Paulis "Die Jod-Lüge",dem Lexikon der Jodkrankheiten: "Eine allergische Reaktion auf Jod ist unabhängig von einer Schilddrüsenerkrankung, d.h. sie tritt auch auf, ohne dass eine Erkrankung der Schilddrüse vorliegt.

Die Jodallergie zeigt sich sofort. Nach Coombs und Gell, die vier Allergie-Typen (immunologische Überempfindlichkeitsreaktionen) unterscheiden, ist die Jodallergie dem Typ I, dem Soforttyp bzw. Frühtyp (humorale Allergie) zuzuordnen, weil sie in Sekunden bis wenigen Minuten (höchstens 30 Minuten) nach der inneren oder äußeren Jodaufnahme eintritt." Zitat aus "Die Jod-Lüge. Das Märchen vom gesunden Jod. Das Lexikon der Jodkrankheiten" von Dagmar Braunschweig-Pauli, Herbig-Verlag, 6. Auflage 2013, Kapitel "Jodallergie", S. 39.


Für Jodallergiker gibt es in Deutschland keine Teilhabe.

Für Jodallergiker gibt es in Deutschland in nahezu sämtlichen Bereichen, in denen gegessen wird, keine Teilhabe.
Denn wie sollten Jodallergiker an einem gemeinsamen Essen teilnehmen, wenn sie das meist mehrfach jodierte Essen gar nicht essen können?
Sollen Jodallergiker bei einem geselligen Esse vor leerem Teller sitzen und nur zuschauen? Oder ihr mitgebrachtes Butterbrot auspacken?
Ich kenne Jodallergiker, die sich wegen der praktisch lückenlosen aufgezungenen Jodierung der Lebensmittel aus dem gesellschaftlichen Leben zurückziehen, weil sie sich zu schade dafür sind, das unwürdige Spiel spielen zu müssen, an einem gedeckten Tisch zu sitzen ohne mitessen zu können.

Obwohl die Zwangsjodierung in Deutschland eine große Zahl Menschen zwangsweise zu Jodallergikern gemacht hat, werden diese Jodallergiker von Verantwortlichen von Beginn der Zwangsjodierung an nicht erwähnt, praktisch wie "Luft" behandelt und mit ihrer ihnen aufgezwungenen Erkrankung dem in fast sämtlichen Lebensbereichen lauernden, für sie tödlichen Allergen "Jod", schutzlos ausgeliefert.

Jodallergiker sind auf Grund der praktisch unausweichlichen Zwangsjodierung aus der geselligen Teilhabe ausgeschlossen.

Jodallergiker sind auf Grund der Tilgung des Begriffes "Jodallergie" oft aus der fachgerechten medizinischen Versorgung ausgeschlossen.

Jodallergiker können fast nirgendwo mehr mitessen.
Jodallergiker können sich dort, wo mit Jodsalz gekocht wird, nicht aufhalten, weil die jodhaltige Atemluft bei ihnen einen lebensbedrohlichen Erstickungsanfall (= Larynxödem) auslösen kann.

Jodallergiker können sich auch dort nicht mehr in der freien Natur aufhalten, wo - ohne Vorankündigung und Warnung - hochgiftiges Silberjodid gegen Hagel gesprüht wird. Die durch die Freisetzung von Silberjodid jodhaltige Luft und der dann einsetzende Jodregen können bei Jodallergikern zum lebensbedrohlichen anaphylaktischen Schock führen.

Trotzdem finanzieren auch Jodallergiker mit ihren Steuern die unkontrollierte Zwangsjodierung mit, ohne daß ihnen je in irgendeiner Weise eine finanzielle Hilfe für ihre jodbedingten zusätzlichen Ausgaben, z.B. von Krankenkassen und sozialen Hilfssystemen für ausgegrenzte Menschen, zuteil würde, damit sie die ihnen aufgezwungene extreme Lebens- und Ernärhungssituation hätten leichter bewältigen können.

Das Gegenteil ist der Fall: sobald Jodallergiker darauf hinweisen, daß sie bestimmte ausländische Lebensmittel ohne gesundheitliche Einbußen vertragen, weil viele ausländische Lebensmittel unjodiert bzw. nicht künstlich jodiert sind, werden diese Prosukte oft zeitnah ausgelistet. Für Jodallergiker bedeutet das, unfreiwillig einen noch weiteren Einkaufsweg, oft ins benachbarte Ausland, machen zu müssen.

Negativ für Jodallergiker ist auch der Modetrend zu regionalen Produkten, die sie in den meisten Fällen wegen der Futtermitteljodierung nicht essen können. Es handelt sich z.B. um Milchprodukte, Eier,Fleisch, gedüngtes Obst - und Gemüse. Jodallergiker, die sich wenigstens ansatzweise abwechslungsreich und gesund ernähren wollen sind, wenn sie im durchjodierten Deutschland ohne gesundheitliche Einbußen überleben wollen, auf ausländische Lebensmittel angewiesen, ob sie wollen oder nicht.

In Deutschland sind die meisten regionalen Produkte - wenige Ausnahmen sind den Betroffenen bekannt - jodiert über das jodierte Futter, oder über den jodierten Biodung, oder über konventionelle Düngemittel, in denen - trotz Jodrecycling - jodhaltige röntgenkontrastmittelhaltige Krankehausabfälle enthalten sein dürfen.

Jodallergiker erleben es seit drei Jahrzehnten, daß sie in ihrem eigenen Land wie Luft behandelt und weitgehend aus wichtigen Lebensbereichen ausgeklammert werden.

Was keiner der Jodbefürworter bedacht hat: die toxischen Jodmengen haben nicht nur zu schweren Erkrankungen bei den Menschen im Lande geführt, sondern sind auch in die Böden, ins Grundwasser, in sämtliche Wasserorganismen und in die Atemluft eingegangen.
Die Menschen, Tiere und die Natur in Deutschland leiden unter den toxischen Jodmengen.

Parteien, die sich dem Schutz der Umwelt verschrieben haben interessieren sich leider nicht dafür, daß eines der reaktionsfreudigsten Halogene, das Jod, ungebremst, und in unbekannt hohen und deshalb toxischen Mengen durch die unausweichliche Zwangsjodierung in sämtliche Lebensbereiche Eingang gefunden hat.

Die vordringlichste Aufgabe für unsere Politiker ist es dafür zu sorgen, daß unsere unmittelbare Umwelt wieder frei von den giftigen Jodmengen in den Nahrungs- und Futtermitteln wird, so daß der unselige Kreislauf des oft kontaminierten Jodes in die Lebensmittel, die Böden, das Wasser und die Luft schnellstmöglich beendet wird.

Copyright by Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Sprecherin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken, Trier, 3. Oktober 2019.