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Samstag-Talk 2014

Treffen der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreotiker

Treffen: Samstag-Talk „Schilddrüse und Jodierung“ jeden 1. Samstag im Monat

Die Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken veranstaltet ab Juli 2014 einen regelmäßigen „Samstag-Talk „Schilddrüse und Jodierung“ auf der Burg Ramstein bei Kordel.

Ort: Hotel-Restaurant Burg Ramstein, Familie Moll/Bretz,54306 Kordel;
Tel.: 06505 – 1735; Fax.: 05605 – 1784, Internet: www.burg-ramstein.de
eMail: burgramstein@aol.com
Übernachtungsmöglichkeiten für Betroffene mit längerem Anfahrtweg.

Betroffene und Interessierte können sich auf der Burg Ramstein mit Mitgliedern der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken treffen, Informationen austauschen bzw. Informationen über jodinduzierte Erkrankungen und unjodierte Lebensmittel erhalten.

Zeit: 11 Uhr 30 bis 15 Uhr

Unkostenbeitrag (für Kopierkosten, Unterlagen, Fahrtkosten, Raummiete, etc.): € 10,00
Für Teilnehmer der Tagesseminare, die gemeinsam mit der Heilpraktikerin Sigrid Ertl, Trier, veranstaltet werden, entfällt der Unkostenbeitrag.

Mittagspause: 13- 14Uhr: es gibt Gerichte ohne künstliche Jodzusätze (=o.k.J.)

Voraussichtliche Samstag-Talk-Termine 2014

5. Juli, 2. August, 6. September, 4. Oktober, 1. November, 6. Dezember
Eventuelle Terminverschiebungen werden auf der Website www.jod-kritik.de/Aktuelles und den angemeldeten Teilnehmern mitgeteilt.

Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 15 Teilnehmer beschränkt. Selbstverständlich findet der Samstag-Talk auch mit weniger Teilnehmern, auch mit einem Teilnehmer, statt.
Die verbindliche Voranmeldung mit Angabe des gewünschten Themas – zwecks Zusammenstellung der wissenschaftlichen Quellen zum gewünschten Thema - erfolgt bis spätestens zum jeweiligen Mittwoch vor dem Samstag-Talk bei Dagmar Braunschweig-Pauli M.A. telefonisch unter 0651 – 9963677 oder per eMail an: mail@jod-kritik.de.

Anonymität/Datenschutz: Die Quellenbelege für vorab geäußerte Themenwünsche werden im geschlossenen Umschlag übergeben. Die für den jeweiligen Samstag-Talk gewünschten Themen werden allgemein, ohne Personenbezug besprochen.

Themen: Morbus Basedow, Morbus Hashimoto, Über- und Unterfunktion, Autonome Bereiche (= sog. heiße und kalte „Knoten“), Osteoporose, Diabetes mellitus Typ I, Vitiligo, Morbus Addison, Krebs an allen Organen, Akne (=Jodakne), Allergie (=Jodallergie), Atemwegserkrankungen, Asthma (=Jodasthma), Dauerschnupfen (=Jodschnupfen), Pemphigus (=Jodpemphigus), Impotenz und Unfruchtbarkeit, Herzrasen, Kreislaufstörungen, Bluthochdruck, Schlafstörungen, Sehstörungen, Tuberkulose, zitternde Hände, Zappelbeine, Zöliakie, psychische Symptomatik u.a. Depressionen, Angst- und Panikattacken, Erregungszustände, Aggressionen, ADHS, Burn-Out; perniziöse Anämie, Autoimmun-Hepatitis, Alopezie, Agranulozytose (Knochenmarkschädigung infolge von Thyreostatika-Gaben bei Hyperthyreose, Morbus Basedow. Warnung: keine Operation in der Leukopenie), Immunopathien der Gonaden, der Nebenschilddrüsen und der Hypophyse, Myasthenia gravis (Muskellähmung), Morbus Werlhof, chronisch-aktive Hepatitis, Sjögren-Syndrom (z.B. systemische Sklerodermie, systemischer Lupus erythematodes, rheumatoide Arthritis).
Jodierte (Haus-)Tiere: z.B. Hunde, Katzen, Pferde, Wellensittiche.
Juristische Aspekte der „generellen Jodsalzprophylaxe“.

Info zur SHG: Obwohl die Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken die erste Adresse für Journalisten, Medienvertreter und verschiedene Einrichtungen im Gesundheitsbereich ist, um wissenschaftlich korrekte Informationen über die Jodproblematik - z.B. die Jodierung des Viehfutters, auch im Biobereich – zu erhalten, erhielt und erhält sie seit ihrem Bestehen 1995 keinerlei finanzielle Unterstützung für ihre bundesweite Öffentlichkeitsarbeit, wie sie sonst für Selbsthilfegruppen in Deutschland üblich ist.
Unsere Arbeit wird ausschließlich durch ehrenamtliche Mitarbeiter und kostenlos von Mitgliedern zur Verfügung gestellte Materialien wie Papier und Druckpatronen, Büroräume und Kommunikationsmittel wie Telefon und Internetauftritt, ermöglicht.

V.i.S.d.P: Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Leiterin u. Gründerin/Sachbuchautorin,
Trier, Tel.: 0651 – 99 636 77 und 0651 – 180 97 32,
eMail: mail@jod-kritik.de,
Internet: www.jod-kritik.de, www.verlagbraunschweigpauli.de.

Trier, den 23. Juni 2014

Tagesseminar Schilddrüse 14.06.2014

Veranstaltungsort: Hotel-Restaurant Burg Ramstein, 54306 Kordel bei Trier

Veranstaltungszeit: 10 - 17 Uhr.

Referenten:
Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Sachbuchautorin
Sigrid Ertl, Heilpraktikerin

Auf dem Tagesseminar "Schilddrüse" am 14. Juni 2014 werden insgesamt 4 Vorträge gehalten.

1. Vortrag: "Das Märchen vom Jodmangel", Referentin: Dagmar Braunschweig-Pauli M.A. Sachbuchautorin aus Trier.
2. Vortrag: "Wildkräuter für die Schilddrüse", Referentin: Sigrid Ertl, Heilpraktikerin aus Trier.
3. Vortrag: "Jodwirkungen auf die Psyche", Referentin: Dagmar Braunschweig-Pauli M.A.
4. Vortrag: "Schilddrüsenerkrankungen aus ganzheitlicher Sicht", Referentin: Sigrid Ertl, Heilpraktikerin.

Zwischen den ersten beiden Vorträgen findet im Kordeler Wald eine Kräuterwanderung statt, auf der u.a. auch gezielt diejenigen Kräuter gesammelt werden, die eine Wirkung auf die Schilddrüse haben.

In der Mittagspause werden aus den unter der Anleitung von Heilpraktikerin und Kräuterfachfrau Sigrid Ertl gesammelten Wild-Kräutern Kräutersmoothies gemacht und angeboten.
Zu den Kräuter-Smoothies werden unjodierte Laugenstangen der Bäckerei Frick, Mehring, gereicht.

Diskussionen sind nach jedem Vortrag eingeplant.

Nähere Informationen und Anmeldung s. unten:

Tagesseminar Schilddrüse, Samstag, 14. Juni 2014

Programm:
10.00-10.15 Uhr: Begrüßung

10.15-11.15 Uhr: Das Märchen vom Jodmangel, Dagmar Braunschweig-Pauli
(Mit Diskussion)
11.15-12.30 Uhr: Kräuterwanderung, Sigrid Ertl

12.30-13.00 Uhr: Wildkräuter für die Schilddrüse, Sigrid Ertl

13.00-14.00 Uhr: Mittagspause

14.00-15.30 Uhr: Jodwirkungen auf die Psyche, Dagmar Braunschweig-Pauli
(Mit Diskussion)

15.30-15.45 Uhr: Pause

15.45-17.00 Uhr: Schilddrüsenerkrankungen aus ganzheitlicher Sicht, Sigrid Ertl
(Mit Diskussion)

17.00 Uhr Offizielles Ende

Die Referenten

Dagmar Braunschweig-Pauli, Trier
Medizinjournalistin,Sachbuchautorin. Als Betroffene hat Frau Braunschweig-Pauli
1995 die erste SHG für Jodgeschädigte in Deutschland gegründet, die „Deutsche
Selbsthilfegruppe der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken“. Sie
schreibt seit 1995 Artikel und Bücher zur aktuellen Jodproblematik. In vielen Vorträgen
deutschlandweit hat sie dazu beigetragen, Menschen, besonders Schilddrüsenerkrankte,
für diese Jodproblematik zu sensibilisieren.
www.jod-kritik.de
www.verlagbraunschweigpauli.de

Sigrid Ertl, Trier
Heilpraktikerin. Sigrid Ertl befaßt sich schwerpunktmäßig mit Ernährungstherapie nach Dr. Bicher-Benner
und Dr. Gerson. Sie hält Vorträge über die elementaren Zusammenhänge zwischen Ernährung
chronischen Erkrankungen und Genesung, Prävention und Gesundheit. Weitere Schwerpunkte:
Kräuterwanderungen, Kneipp-Therapie und Homöopathie.
www.sigridertl.de

Veranstaltungsort:
Hotel-Restaurant Burg Ramstein
Familie Moll/Bretz
Burg Ramstein; 54306 Kordel
Tel: 06505-1735; Fax: 06505-1784

Seminarkosten:
90 Euro, inkl. Wildkräuter- Smoothies

Übernachtungsmöglichkeiten:
Restaurant-Hotel Burg Ramstein, bitte nach Voranmeldung direkt beim Hotel buchen.

Verbindliche Anmeldung:
Telefonisch, per e-mail oder per Post:
Sigrid Ertl, Römerstraße 24, 54294 Trier
Tel. 0651-468 1237; e-mail: sigridertl@gmx.de

Anmeldung:
Hiermit melde ich ich mich zum Tagesseminar Schilddrüse an.
Name ____________________________
Straße ____________________________
PLZ/Ort ____________________________
Tel./E-mail ____________________________
________________________________________
Ort/Datum/Unterschrift
Die Anmeldung gilt als verbindlich nach erfolgter Überweisung der Tagungsgebühr.

Tageskasse

Wer das Tagesseminar nicht im Voraus buchen konnte, kann das am Veranstaltungstage an der Tageskasse nachholen, solange noch Plätze frei sind.

Trier, den 28. Mai 2014

zdf-Sendung zur Jodproblematik 30.03.2014

Ankündigung


Das ZDF Wissensmagazin Terra Xpress sendet am 30 März 2014, um 18Uhr30 eine Dokumentation über die Tierfutterjodierung in Deutschland und ihre Auswirkungen auf Lebensmittel und Gesundheit, bzw. ihre Problematik, daß durch sie zuviel Jod aufgenommen wird, was zu z.T. schwersten gesundheitlichen Nebenwirkungen und Schilddrüsenerkrankungen führt.
Die Ankündigung ist unter dem Link:
http://terra-xpress.zdf.de/ZDF/zdfportal/programdata/e87692c5-fc3d-343f-9919-3c272096d86f/20283532 zu finden.

Der Wortlaut der Ankündigung dieser ZDF-Sendung auf der Homepage des Senders zeigt, daß meine Informationen, die ich zwei ZDF-Redakteurinnen auf ihre Anfragen infolge ihrer Recherchen zu dieser Sendung seit dem 14. Mai 2012 - s. unten stehende eMail-Korrespondenz - vollständig zur Kenntnis genommen und dieser ZDF- Dokumentation auch in vollem Umfang zu Grunde gelegt worden sind.

Für alle Betroffenen und diejenigen, die es noch nicht sind bin ich sehr froh darüber, daß die sogenannte generelle Jodierung der Lebensmittel mit dieser Sendung zur besten Sendezeit (18Uhr30) endlich zur öffentlichen Diskussion gestellt werden wird.


Allen Interessierten gebe ich hiermit die Dokumentation der Korrespondenz, die ich seit fast 2 Jahren für diese Sendung mit zdf-Redakteuren geführt habe, zur Kenntnis:



Am 14. Mai 2012
erhielt ich eine Anfrage einer ZDF Redakteurin aus Berlin, die für eine Filmproduktionsfirma im Auftrag des ZDF Wissensmagazin Terra Xpress recherchierte:

Anfrage Zitat:

„Sehr geehrte Frau Braunschweig-Pauli,

… Ich arbeite für die Filmproduktionsfirma … im Auftrag des ZDF Wissensmagazin Terra Xpress. Zurzeit arbeiten wir an einem Beitrag zum Thema der Jodversorgung bzw. zum Jodverbrauch in Deutschland.

Bei meiner Recherche bin ich auf Ihre Website gestoßen, welche ich sehr interessant fand.

Mich interessiert zurzeit folgendes Thema sehr:

Werden die Lebensmittel in Deutschland stärker jodiert als im Ausland?

Besitzen Sie zufällig Statistiken über die verschiedene Jodierung von Lebensmitteln in den europäischen Mitgliedsstaaten? Ich wäre Ihnen sehr verbunden, wenn Sie mir weiterhelfen könnten!

Herzlichen Dank schon einmal im Voraus für die Beantwortung meiner Fragen.

Ich freue mich auf eine baldige Rückmeldung.

Mit freundlichen Grüßen

S.B.“(Name ist der Empfängerin bekannt)


Noch in derselben Stunde beantwortete ich diese Anfrage in der Hoffnung, daß sich durch die geplante Sendung über die Jodierung in Deutschland endlich etwas an der für inzwischen viele Millionen Menschen unerträglichen Ernährungssituation - verursacht durch die Jodierung, vor allem durch die Tierfutterjodierung - ändern könnte:

Meine Antwort im Wortlaut:

Von:
Jodkritik.de [mailto:mail@jod-kritik.de]
Gesendet: Montag, 14. Mai 2012 17:17
An: …..
Betreff: Re: Jodierung Von Lebensmitteln in Deutschland im Vergleich zum Ausland

„Trier, den 14. Mai 2012

Sehr geehrte Frau B.,

vielen Dank für Ihre Anfrage zur Jodierung in Deutschland und dem europäischen Ausland.

Zu Ihrer ersten Frage "Werden die Lebensmittel in Deutschland stärker jodiert als im Ausland?"

Meine Antwort: Der Begriff "Ausland" muß noch dahingehend differenziert werden, daß es neben Deutschland auch noch zwei andere Länder gibt, in denen Salz und Viehfutter jodiert sind: nämlich Österreich und die Schweiz.

Das europäische Ausland - also ohne Österreich und der Schweiz - jodiert, wenn überhaupt, meist nur das Salz. In Restaurants etc. wird oft auch nicht jodiert (in Amerika grundsätzlich nicht, weil Jodsalz nicht koscher ist und die jüdische Bevölkerung dann gar nichts mitessen könnte), Fertigprodukte haben als Salzdeklaration überwiegend nur "Salz" bzw. "Sel", "Salt" etc. , sind also im Gegensatz zu vielen deutschen (österreichischen und schweizerischen) Fertigprodukten nicht mit Jodsalz hergestellt.
Hinzu kommt, daß im europäischen und nicht europäischen Ausland die hohe Jodierung der tierischen Produkte wie Milch, Butter, Joghurt, Quark, Eier, Fleisch etc. über das Futter im Gegensatz zu Deutschland (Österreich, Schweiz) weitestgehend wegfällt, so daß es zu keiner Addition der verschiedenen Jodmengen aus verschiedenen Lebensmitteln kommt.

Folgende drei Hauptpunkte sind zu berücksichtigen:

1. Die Empfehlung, Salz und Futtermittel zu jodieren, ist eine EU-Maßnahme, zu der auch die Mengenangabe gehört, wieviel Jod a) dem Salz und b) 1kg Futtermittel zugesetzt werden darf. Die von der EU für Futtermittel erlaubten Jodzusatzmengen sind seit zwischen 2002-2006 wegen der nicht auszuschließenden Gesundheitsgefährdung - infolge der weit im toxischen Bereich liegenden Jodmengen (s. dazu meinen angehängten Artikel über die nach oben korrigierten Jodmengen in deutscher Milch) , die mit den jodierten tierischen Produkten (z.B. Milchprodukte, Eier, Folgeprodukte etc.) aufgenommen werden - von 40 mg Jod/kg Futter auf z.Zt. 5mg Jod/kg Futter abgesenkt worden.
Laut den genannten Laboruntersuchungen (FAL) ist aber auch noch bei dieser reduzierten erlaubten Jodmenge in Futtermitteln ein Jodeintrag von 1522 µg Jod in 1 Liter Milch möglich. Zum Vergleich: die WHO warnt ab einem Tagesverbrauch von 200 µg Jod vor der Gefahr einer jodinduzierten Hyperthyreose. Die Jodmenge, die beim Zusatz der erlaubten Jodmenge in Futtermitteln in z.B. 1 Liter Milch enthalten ist, übersteigt also die als gesundheitlich unbedenklich angenommene Jodmenge um das 7-fache.

2. Zu den europäischen Ländern, die die (unkontrollierte und unkontrollierbare) Mehrfachjodierung über Salz und Futtermittel betreiben zählen neben Deutschland auch Österreich und die Schweiz.

3. In anderen europäischen Ländern wie z.B. Italien, Spanien, Portugal, Irland, Schottland (eine genaue Aufstellung nach aktuellem Wissensstand befindet sich in: Dagmar Braunschweig-Pauli "Kochen& Einkaufen ohne Jodzusätze", Trier, 2. Aufl. 2012, S. 24) wird die von der EU empfohlene Jodierung von Salz und Lebensmitteln - im Gegensatz zur unausweichlichen Mehrfachjodierung in Deutschland - weit weniger intensiv betrieben, so daß dort der Bürger immer die Wahl hat, ob er jodierte oder nicht jodierte Produkte essen möchte.
Diese freie Entscheidung ist in Deutschland nicht möglich, da bei uns die meisten tierischen Grundnahrungsmittel über das jodierte Viehfutter bereits vor- und hochjodiert sind.
Wichtig: In Frankreich ist "die Anwendung von jodiertem Salz in verarbeiteten Lebensmitteln ... verboten." (Zitiert aus: "Kochen & Einkaufen", s.o., S. 15).

Erfahrungswerte von Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen die in Deutschland (Österreich und der Schweiz) praktisch unausweichlichen künstlichen Jodzusätze meiden müssen zeigen, daß die Jodierung des Viehfutters und von verarbeiteten Lebensmitteln in den oben genannten anderen europäischen Ländern trotz Empfehlung der EU oft gar nicht oder wenn, dann nur sehr zurückhaltend (! Medikamentierung!) vorgenommen wird. So können Menschen in Deutschland (laut offiziellen Angaben - ohne Berücksichtigung der Dunkelziffer - sind bei uns bereits über 1/3 der Bevölkerung betroffen), Österreich und der Schweiz mit Lebensmitteln aus diesen anderen europäischen Ländern überleben und oft sogar wieder gesund werden, indem sie die sie krank machenden inländischen jodierten Lebensmittel durch nicht künstlich jodierte Lebensmittel aus dem (nicht nur europäischen!) Ausland ersetzen können.

Zu Ihrer zweiten Frage "Besitzen Sie zufällig Statistiken über die verschiedene Jodierung von Lebensmitteln in den europäischen Mitgliedsstaaten?"

Meine Antwort: Leider nicht. Neben der erwähnten Zusammenstellung derjenigen europäischen und nicht europäischen Länder im Einkaufsbuch "Kochen&Einkaufen" (unter "Faustregel IV: Nationalitätenkennzeichen, die Jodbetroffene unbedingt kennen sollten", a.a.O., S. 23f.), deren Produkte bis jetzt von Menschen mit jodinduzierten Erkrankungen (z.B. M.Hashimoto, M. Basedow, Überfunktion, Unterfunktion, Heiße und Kalte Knoten, Jodallergie, Jodakne etc.) vertragen werden, gibt es von mir keine spezielle Statistik.

Für weitere Fragen stehe Ihnen aber auch gerne telefonisch zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Dagmar Braunschweig-Pauli M.A.


PS. Weitere Informationen zur Jodproblematik finden sich in meinen anderen Büchern:
"Die Jod-Lüge. Das Märchen vom gesunden Jod", München, 5. akt. Aufl. 2012,
"Basisartikel JOD. Basisinformationen zur "generellen Jodsalzprophylaxe", Trier, 4. akt. Auflage April 2012,
"Jod-Krank. Der Jahrhundertirrtum." Die Schlüsselbiografie einer jodinduzierten Erkrankung, Trier, 3. akt. Aufl. Mai 2012,
"Grundinformation der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken, Trier, 4. akt. Aufl. April 2012
"Die Jodartikel-Sammlung: Artikel über spezielle jodinduzierte Erkrankungen", Trier, 1. Aufl. 2011.“


Schon eine Stunde später erhielt ich die Empfangsbestätigung:

Antwort, 14.05.2013, 18Uhr10, Zitat:

„Sehr geehrte Frau Braunschweig-Pauli,

vielen herzlichen Dank für Ihre schnelle Antwort und die Beantwortung meiner Fragen!

Sie haben mir in meiner Recherche weitergeholfen.

Mit freundlichen Grüßen

S. B.“ (der Name ist der Empfängerin bekannt)



Dann, nach genau einem Jahr, kam die zweite Anfrage für diese ZDF-Sendung, diesmal von einer anderen Redakteurin, auf die ich ebenfalls antwortete, allerdings nicht mehr so euphorisch schnell wie ein Jahr zuvor:

Meine Antwort im Wortlaut:


-------- Original-Nachricht --------

Betreff: Ihre Anfrage zum TV-Beitrag über "Zusatzstoffe in Lebensmitteln..."Datum: Sun, 28 Jul 2013 20:21:47 +0200Von: Jodkritik.de <mail@jod-kritik.de>An:

„Sehr geehrte Frau W.,

Frau Ines Kern hat mir Ihre Anfrage zu dem TV-Beitrag über "Zusatzstoffe in Lebensmitteln, die uns gesünder machen" geschickt, und ich freue mich sehr darüber, daß Sie auch die Jodierung der Lebensmittel in Ihre kritische Betrachtung mit einbeziehen.


Seit 1995 beschäftige ich mich mit der Jodproblematik und den gravierenden gesundheitlichen Auswirkungen der Jodierung der Lebens- und Futtermittel und habe 1995/96 zusammen mit meinem Mann die erste SHG für Jodgeschädigte -
die "Deutzsche Selbsthilfegruppe der Jodallergiker, Morbus Basedow und Hyperthyreosekranken " gegründet.
die "Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Baseodw- und hyperthyreosekranken" - gegründet.
Ich bin an einer Mitarbeit zu diesem Thema interessiert und bin überzeugt, daß sich auch der Schilddrüsenspezialist Prof. Dr. med. Jürgen Hengstmann aus Berlin zu Ihren Fragen - z.B. zu Hashimoto und L-Thyroxin - äußern würde.
Prof. Hengstmann berät meine Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken seit Jahren und hat mit mir in diesem Jahr zwei Interviews (s. www.jod-kritik.de) über durch Jod ausgelöste Gesundheitsprobleme - Morbus Hashimoto und Unfruchtbarkeit bzw. Fehlgeburten - gemacht.
Es gibt auch ein Informationsvideo zur Jodproblematik aus dem Jahre 2011, das u.a. auch auf der Website www.jod-kritik.de (Website der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken) anzuschauen ist. Prof. Hengstmann nimmt darin in einem Telefoninterview Stellung zu den Fragen.

Was man in Deutschland überhaupt noch kaufen kann, wenn man das zusätzliche Jod in den Lebensmitteln nicht verträgt, habe ich seit 1996, nachdem mein Mann die Jodierung von Tierfutter, auch im Biobereich, entdeckt hatte, in mehreren jeweils aktualisierten Einkaufslisten von nicht künstlich jodierten Lebensmitteln zusammengetragen, den infolge der Tierjodierung praktisch weitläufig verdeckten Jodeintrag in die Lebensmittel entwirrt, und in Form von "Die 8 Faustregeln für "unjodiertes" Einkaufen" und Einzelinformationen den Betroffenen zur Verfügung gestellt. Die z.Zt aktuelle Fassung dieser Spezialinformationen ist mein Einkaufsbuch "Kochen und Einkaufen ohne Jodzusätze" (2. Aufl. 2012).

Mit freundlichen Grüßen
Dagmar Braunschweig-Pauli M.A.
Sprecherin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosedkranken

An der Pferdsweide 60, 54296 Trier
Tel.: 0651/ 9963677 und 0651/ 180 97 32
eMail: mail@jod-kritik.de
Internet: www.jod-kritik.de“

Die Antwort der zweiten ZDF-Redakteurin ließ diesmal sehr viel länger auf sich warten. Drei Monate später erhielt ich die Empfangsbestätigung meiner eMail:

Empfangsbestätigung der ZDF-Redakteurin am 15.08.2013
Zitat:

„Sehr geehrte Frau Braunschweig-Pauli,
herzlichen Dank für Ihre Email.
Bitte entschuldigen Sie, dass ich mich erst jetzt melde.
Vielen Dank für die vielen Informationen. Dazu habe ich ein paar Fragen:

- wie hat Ihr Mann die Jodierung im Tierfutter, selbst im Biobereich, festgestellt? Gibt es dazu Ergebnisse? Mit welchem Labor haben Sie zusammengearbeitet?
- haben Sie selbst auch Nahrungsmittel analysieren lassen? Bei welchem Labor?
- welche Nahrungsmittel sollten wir uns einmal genauer ansehen?

Danke auch für Ihren Buchtip. Das werde ich mir gleich einmal ansehen.
Dem Kontakt zu Herrn Prof. Hengstmann werde ich einmal im Internet nachgehen.

Viele Grüße,
F. W. „(Name ist der Empfängerin bekannt)


Ich antwortete wieder umgehend :

-------- Original-Nachricht -------- Betreff: Re: Ihre Anfrage zum TV-Beitrag über "Zusatzstoffe ini Lebensmitteln..."Datum: Thu, 15 Aug 2013 10:31:26 +0200Von: Jodkritik.de <mail@jod-kritik.de>An: Kopie (CC):


Sehr geehrte Frau W.,

haben Sie herzlichen Dank für Ihre Antwort und Ihr Interesse.

Ihre Fragen kann ich wie folgt beantworten:
1) wie hat Ihr Mann die Jodierung im Tierfutter, selbst im Biobereich, festgestellt? -


Antwort zu 1) Mein Mann hat sich von unserem damaligen Biobauern - Demeterbauer - die Futtersäcke zeigen lassen. Auf ihnen waren 100 mg Jod/kg Futtermittel deklariert gewesen. Es existiert eine Kopie von dieser Deklaration des Futtersackes.

2)Gibt es dazu Ergebnisse?


Antwort zu 2) Die beiden mir bis jetzt bekannt gewordenen unabhängigen Laboruntersuchungen von Jod in Milch in Deutschland stammen von der "Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft" (FAL) in Braunschweig, Leiter: Prof. Dr. Gerhard Flachowsky, nach denen - Stand 2008 - bei einer Fütterung von 5 mg Jod/kg Futter der Jodeintrag in 1 Liter Milch (bzw. entsprechende Menge eines Milchproduktes) 1522 Mikrogramm Jod beträgt.
Diese Laboruntersuchung war eine Korrektur ("nach oben") der vom selben Institut vorgenommenen Laboruntersuchung von 2006, nach der der Jodeinrtrag bei derselben Jodmenge im Futter zu einem Analysewert von 1380 Mikrogramm Jod pro Liter Milch geführt hatte.

3) Mit welchem Labor haben Sie zusammengearbeitet?


Antwort zu 3) Ich stütze mich auf die Laboruntersuchungen der FAL.

4) haben Sie selbst auch Nahrungsmittel analysieren lassen?


Antwort zu 4) Nein, ich habe keine Nahrungsmittel im Labor untersuchen lassen aus Mangel an finanziellen Mitteln. Finanzielle Mittel, die eine Laboruntersuchung ermöglicht hätten, habe ich für meine 1995/96 gegründete "Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken" zu keiner Zeit erhalten, wie andere SHG zum Beispiel.

5) Bei welchem Labor? - s. Antwort zu 4)

6) welche Nahrungsmittel sollten wir uns einmal genauer ansehen?


Anwort zu 6) Die für mich noch offene Frage in Sachen Jodierung der Lebensmittel bezieht sich auf die Herkunft desjenigen Jodes, das ins Salz und die Futtermittel kommt. Ich halte es für sinnvoll zu klären, woher dieses künstliche Jod, das ins Salz und die Futtermittel gegeben wird, stammt, und ob sich in einer Laboruntersuchung eventuell Rückstände/Verunreinigungen feststellen lassen.

Sonst habe ich über die vielfältige Problematik der deklarierten und nicht deklarierten Jodierung in Deutschland ausführlich recherchiert und auch publiziert.
Auf meine diesbezüglichen Ausführungen (u.a. aus "Jod-Krank", 2000) bezieht sich in grundlegenden Argumentationen und unter Benutzung von mir neugeprägter Jod-Begriffe wie "Mehrfachjodierung" z.B. auch das Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum Baden-Württemberg, 2002, S. 89ff.

Was bis jetzt in der Behandlung der Jodproblematik fehlt ist:
1. der Kontakt der Verantwortlichen mit den Betroffenen, wie das bereits - auf Grund meiner Veröffentlichungen - 2005 in der Schweiz, in Zürich der Fall war.
Wir deutschen Jodgeschädigten werden von Politikern nach wie vor "wie Luft" behandelt.

2. die Klärung der juristischen Problematik: es gibt in der Bundesrepublik Deutschland KEIN einziges Gesetz - vom Grundgesetz, Strafrecht über das Medizinrecht bis Arzneimittel- und Lebensmittelrecht - das die Jodierung unterstützt.
Tatsächlich haben die Kritiker der gegenwärtigen Zwangsjodierung in Deutschland SÄMTLICHE deutschen Gesetze auf ihrer Seite.
Jodgeschädigte haben auf der Grundlage deutschen Rechtes wegen der ihnen aufgezwungenen Jod-Krankheiten Anspruch auf Entschädigung bzw. Rente (analog d. Entschädigungen, die z.B. von Pharmafirmen an Geschädigte bezahlt werden)

Auch darüber habe ich ausführlich geschrieben, gestützt auf die juristischen Ausführungen unseres juristischen Beraters, Regierungsdir. a.D. Konrad Ullrich, die auch auf www.jod-kritik.de veröffentlich sind.

Wir wären alle sehr erleichtert, wenn wir uns in unserem Lande wieder wie gleichwertige Bürger fühlen könnten, denen nicht das Grundrecht Art 2., Abs 2: "Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit" entzogen worden ist.
In meinen Vorträgen sage ich immer:
"Ich lebe, arbeite und zahle Steuern in einem Land, das mich über die Jodierung der Lebensmittel vergiftet, krank macht und ausgrenzt.
Ich bin wieder gesund und lebensfroh und belastbar geworden - nur mit Lebensmitteln aus dem Ausland.
Ausgegrenzt aus dem geselligen Leben in Deutschland bin ich aber immer noch - solange die Zwangsjodierung bestehen bleibt.
Die deutsche Zwangsjodierung ist verfassungswidrig.

Mit allen guten Wünschen
Dagmar Braunschweig-Pauli M.A.


Dagmar Braunschweig-Pauli M.A.
Journalistin / Sachbuchautorin
Verlag Braunschweig-Pauli

An der Pferdsweide 60
54296 Trier, Deutschland
T: +49 (0)651 - 9963677

M: info@verlagbraunschweigpauli.de und mail@jod-kritik.de
Internet: www.verlagbraunschweigpauli.de und www.jod-kritik.de“


Ende der eMail-Korrespondenz mit zwei ZDF-Redakteurinnen.

Copyright by Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Trier, den 29.03.2014

Petition gegen die Zwangsjodierung


Weshalb dies wichtig ist

Mit dieser Petition soll erreicht werden, dass die unkontrollierte, verfassungswidrige, weil ohne Einwilligung der Bürger praktizierte Medizinprophylaxe in Form einer Lebens- und Futtermitteljodierung, die nachweislich inzwischen über 10% der Bevölkerung krank gemacht hat und der niemand in Deutschland ausweichen kann, wenn er nicht auf unjodierte ausländische Lebensmittel umsteigt, sofort beendet wird.
Diese Petition ist deshalb wichtig, um die Öffentlichkeit endlich darüber zu informieren, dass das seit 1985/86 täglich mit dem Essen unkontrolliert, undosiert, meist undeklariert und ohne Einwilligung (s. Selbstbestimmungsrecht!) aufgenommene Medikament Jod am Anstieg bzw. sogar ursächlich an vielen vermeintlichen „Volkskrankheiten“ beteiligt ist, wie z.B. M. Hashimoto, M. Basedow, Allergien (u.a. Jod- und Lichtallergie), Depressionen, Angst- und Panikattacken, jodinduzierte Hypothyreose bei Nierenfunktionsstörungen, Asthma, Osteoporose, Tuberkulose, Impotenz, Fettleibigkeit, Hyperaktivität, Herzerkrankungen, Diabetes und Krebs.

Die „generelle Jodsalzprophylaxe“ stellt eine massive Grundrechtsverletzung dar. Es handelt sich um eine pauschale, unkontrollierte, undosierte und über jodiertes Viehfutter undeklarierte Jodierung der Lebensmittel, die ohne Einwilligung der Bürger durchgesetzt wird und zu einer permanenten, gesundheitsgefährdenden Überjodierung der Bevölkerung führt. Die Schadensinkaufnahme des Bundesgesundheitsministeriums, die unser Grundrecht auf Leben und körperliche Unversehrtheit und das Medizinrecht verletzt, muss beendet werden. Jeder Bürger muss frei und unabhängig selbst bestimmen können, welche medizinischen Maßnahmen - auch Prophylaxe – er zulässt. Denn ohne die persönliche Einwilligung ist jede medizinische Maßnahme, auch eine Prophylaxe, ein Eingriff in die körperliche Integrität und strafbar. So steht es im Pschyrembel. Wir brauchen deshalb Lebensmittel (und Futtermittel) ohne medikamentös wirkende Jodzusätze! Info: www.jod-kritik.de, jod-info.blog.de, YouTube „Zwangsjodierung“.
Gepostet von Frank. R. Deutschland am 27. April 2013

Zählstand der Jod-Petition

Kommentar, Juni 2013

Fehlerhafter Zählstand durch Softwarfehler?

Wichtiger Hinweis an alle, die die Petition gegen die Zwangsjodierung bereits unterschrieben haben bzw. noch vorhaben, sie zu unterschreiben:

E
s scheint gravierende Softwareprobleme bei "avaaz.org" bei der Zählung der Unterschriften gegen die Zwangsjodierung zu geben.
Beobachter der Unterschrifteneingänge stellten mehrmals unabhängig voneinander "Rückwärtssprünge" unterschiedlicher Größenordnungen auf der automatischen Zählleiste von "avaaz.org." für den Zählstand der Unterschriften gegen die Zwangsjodierung fest.

In parallel geführten Protokollen der Unterschriftenzählung, u.a. auch durch die Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyresoekranken, zeigte sich z.B., daß bereits im Mai 2013 in der automatischen Zählleiste Zählstände von über 110.000 Unterschriften eingeblendet gewesen waren, und daß der Zählstand von "709" Unterschriften am 18. Juni 2013 am 19. Juni 2013 mit "688" weitergezählt wurde.

Zur möglichen Klärung der Ungewißheit, wieviele Unterschriften gegen die Zwangsjodierung tatsächlich bei "avaaz.org" eingegangen sind, könnten - im Interesse aller Beteiligten - Belege der geleisteten Unterschriften in Form von eMails - z.B.: "Unterschrift ... am 1. Mai 2013 geleistet"- an die Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken unter mail@jod-kritik.de geschickt werden.

Ab dem 26.06.2013 wird über einen längeren Zeitraum stichprobenartig ein Paralell-Protokoll (=PP) zur Avaaz-Zählung (=AZ) angefertigt.


Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Sprecherin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken,
Aktualisiert am 30.01.2014


Eilprotest nötig

Liebe Freunde, Interessierte und ökologisch Verantwortliche,

am Montag, den 16. Dezember 2013, verhandeln EU-Vertreter mit der US-Regierung über das TTIP-Freihandels-Abkommen. Durchgesickerte Papiere zeigen, dass die Unterhändler die größten Wünsche der Konzerne erfüllen wollen: Hormonfleisch, Fracking, Gen-Essen, laxer Datenschutz und eine privatisierte Wasserversorgung sollen in Europa einziehen.

Auf demokratischem Weg wäre das nie möglich. Nun soll es ein Vertrag richten, der unter Ausschluss der Öffentlichkeit ausgehandelt wird.
Ich habe gerade einen Appell unterschrieben, um die Verhandlungen zu stoppen. Unterzeichnen bitte auch Sie diesen Appell:

https://www.campact.de/TTIP-Aktion
liebe Grüße
Dagmar Braunschweig-Pauli

Petition gegen die Zwangsjodierung


Die Petition gegen die Zwangsjodierung, die an dieser Stelle über einen Button mitgezeichnet werden konnte, wurde am 25. 01. 2014 vom Urheber geschlossen.
Die bis dahin von der automatischen Zählung (s. dazu Kommentar im Archiv) angezeigten 1.375 Unterschriften wurden gleichzeitig dem neuen Gesundheitsminister Hermann Gröhe übermittelt.

Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., 30.01.2014

14.Juni 2014_Tagesseminar_Schilddrüse

Am 14. Juni 2014 hält die Heilpraktikerin Sigrid Ertl im Rahmen eines Tagesseminars "Schilddrüse" zwei Vorträge:
1. "Wildkräuter für die Schilddrüse" und
2. "Schilddrüsenerkrankungen aus ganzheitlicher Sicht".

Auf der Kräuterwanderung, die vor dem Vortrag "Wildkräuter für die Schilddrüse" stattfindet, werden diejenigen Kräuter gesammelt, die auf die Schilddrüse wirken. Anschließend können diese schilddrüsenwirksamen Kräuter in Form von Wildkräuter-Smoothies gekostet werden.
Anmeldungen per Mail unter: e-mail: sigridertl(at)gmx.de


2016 Samstag-Talk

2016

Treffen der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreotiker


Samstag-Talk „Schilddrüse und Jodierung“

Die Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken veranstaltet seit dem Juli 2014 jeden 1. bzw. 2. Samstag im Monat ihren regelmäßigen „Samstag-Talk „Schilddrüse und Jodierung“ auf der Burg Ramstein bei Kordel.

Ort: Hotel-Restaurant Burg Ramstein, Familie Moll/Bretz,54306 Kordel;
Tel.: 06505 – 1735; Fax.: 05605 – 1784, Internet: www.burg-ramstein.de
eMail: burgramstein@aol.com
Übernachtungsmöglichkeiten für Betroffene mit längerem Anfahrtweg.
Betroffene und Interessierte können sich auf der Burg Ramstein mit Mitgliedern der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken treffen, Informationen austauschen bzw. Informationen über jodinduzierte Erkrankungen und unjodierte Lebensmittel erhalten.

Zeit: 11 Uhr 30 bis 15 Uhr

Mittagspause: 13- 14Uhr.
In der Restaurantküche wird ohne künstliche Jodzusätze (=o.k.J.) gekocht.


Voraussichtliche Samstag-Talk-Termine 2016

6. Februar, 5. März, 2. April, 7. Mai, 4. Juni,
2. Juli, 6. August, 3. September, 1. Oktober, 5. November, 3. Dezember.

Eventuelle Terminverschiebungen werden auf der Website www.jod-kritik.de/Aktuelles und den angemeldeten Teilnehmern mitgeteilt.

Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 15 Teilnehmer beschränkt. Selbstverständlich findet der Samstag-Talk auch mit weniger Teilnehmern und auch mit einem Teilnehmer statt.

Die verbindliche Voranmeldung mit Angabe des gewünschten Themas – zwecks Zusammenstellung der wissenschaftlichen Quellen zum gewünschten Thema - erfolgt bis spätestens zum jeweiligen Mittwoch vor dem Samstag-Talk bei Dagmar Braunschweig-Pauli M.A. telefonisch unter 0651 – 9963677 oder per eMail an: mail@jod-kritik.de.

Anonymität/Datenschutz: Die Quellenbelege für vorab geäußerte Themenwünsche werden im geschlossenen Umschlag übergeben. Die für den jeweiligen Samstag-Talk gewünschten Themen werden allgemein, ohne Personenbezug besprochen.

Themen: Morbus Basedow, Morbus Hashimoto, Über- und Unterfunktion, Autonome Bereiche (= sog. heiße und kalte „Knoten“), Osteoporose, Diabetes mellitus Typ I, Vitiligo, Morbus Addison, Krebs an allen Organen, Akne (=Jodakne), Allergie (=Jodallergie), Atemwegserkrankungen, Asthma (=Jodasthma), Dauerschnupfen (=Jodschnupfen), Pemphigus (=Jodpemphigus), Impotenz und Unfruchtbarkeit, Herzrasen, Kreislaufstörungen, Bluthochdruck, Schlafstörungen, Sehstörungen, Tuberkulose, zitternde Hände, Zappelbeine, Zöliakie, psychische Symptomatik u.a. Depressionen, Angst- und Panikattacken, Erregungszustände, Aggressionen, ADHS, Burn-Out; perniziöse Anämie, Autoimmun-Hepatitis, Alopezie, Agranulozytose (Knochenmarkschädigung infolge von Thyreostatika-Gaben bei Hyperthyreose, Morbus Basedow. Warnung: keine Operation in der Leukopenie), Immunopathien der Gonaden, der Nebenschilddrüsen und der Hypophyse, Myasthenia gravis (Muskellähmung), Morbus Werlhof, chronisch-aktive Hepatitis, Sjögren-Syndrom (z.B. systemische Sklerodermie, systemischer Lupus erythematodes, rheumatoide Arthritis).
Jodierte (Haus-)Tiere: z.B. Hunde, Katzen, Pferde, Wellensittiche.
Juristische Aspekte der „generellen Jodsalzprophylaxe“.

Jodaufnahmen sind möglich über die Nahrung, über die Atemwege, z.B. über jodhaltige Kochdämpfe und Ablüftungen von Backstuben, Ausdünstungen von Salzkristall-Lampen – und Teelichtern, und Haut – bzw- Körpertkontakt.

Achtung akute Lebensgefahr: bei inhaliertem Jod kann es besonders schnell zu einem völligen Zusammenbruch des Kreislaufs und unvermittelten Ohnmachtsanfällen kommen!!!

Info zur SHG:
Obwohl die Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken die erste Adresse für Journalisten, Medienvertreter und verschiedene Einrichtungen im Gesundheitsbereich ist, um wissenschaftlich korrekte Informationen über die Jodproblematik - z.B. die Jodierung des Viehfutters, auch im Biobereich – zu erhalten, erhielt und erhält sie seit ihrem Bestehen 1995 keinerlei finanzielle Unterstützung für ihre bundesweite Öffentlichkeitsarbeit, wie sie sonst für Selbsthilfegruppen in Deutschland üblich ist.
Unsere Arbeit wird ausschließlich durch ehrenamtliche Mitarbeiter und kostenlos von Mitgliedern zur Verfügung gestellte Materialien wie Papier und Druckpatronen, Büroräume und Kommunikationsmittel wie Telefon und Internetauftritt, ermöglicht.
V.i.S.d.P: Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Leiterin u. Gründerin/Sachbuchautorin, Trier, Tel.: 0651 – 99 636 77 und 0651 – 180 97 32, eMail: mail@jod-kritik.de, Internet: www.jod-kritik.de, www.verlagbraunschweigpauli.de. Trier, den 1. Januar 2016.

Jahresrückblick 2014 - Neujahrsgruß 2015


2014 war wieder ein Jahr, in dem einige der von mir erstmals recherchierten bzw. von mir in Sachbüchern veröffentlichten Informationen über die Jodproblematik – z.B. diejenigen über die Jodierung des Viehfutters*1 mit allen seinen Weiterungen und über die jodhaltigen Röntgenkontrastmittel*2 - viele Menschen erreichen konnten.

So sind drei Fernsehsendungen zur Jodproblematik nach ausführlichen Korrespondenzen und Telefonaten (zdf und rbb*2) mit mir und eine sogar mit meiner Mitwirkung als Betroffene (hr) entstanden und wurden auch ausgestrahlt:
– im zdf, Terra-Xpress-Sendung „In unserem Essen versteckt“, 30. 03.2014, 18Uhr30; diese Sendung wurde mehrmals wiederholt. Meine Korrespondenz zur Vorbereitung dieser Sendung mit zdf-Redakteuren s. www.jod-kritik.de; - in rbb Praxis „Hilfe, ich vertrage kein Kontrastmittel!“, 01.10.2014, 20Uhr15, und
-im hr „Alles Wissen“: „Gut ernährt. Jod – Wieviel ist gesund?“, 08.10.2014, 21Uhr.

Ich bin sehr dankbar dafür, daß mein langjähriger Einsatz für Lebensmittel ohne künstliche Jodzusätze damit nach 19 Jahren! einen weiteren Erfolg zu verbuchen hat.

Marktführer steigen vollständig aus der Jodierung ihrer Produkte aus!
Ein schönes Beispiel dafür ist die Firma Brandt: die bekannte Zwiebackfirma Brandt ist wieder zur Verwendung von Kochsalz zurückgekehrt – ich darf sie sogar namentlich unter „Jodausstieg“ auf www.jod-kritik.de nennen.

Marktführer, die in Deutschland noch ihre Produkte jodieren, liefern aber unjodierte Produkte ins benachbarte Ausland. Der Grund ist: im Ausland sind jodierte Lebensmittel unerwünscht.
O-Ton einer französischen Diplomatin in einem Telefonat mit mir: „Wir wissen, daß Jodzusätze in Lebensmitteln gesundheitsschädlich sind.“

Unter den vielen Erfahrungsberichten, die mich erreichten, möchte ich denjenigen hier wiedergeben, der zeigt, daß meine Jodkritik auch in Bezug auf die Jodfütterung von Nutzvieh*1 endlich auch bei – mindestens einem - Verantwortlichen für die Milchwirtschaft angekommen ist: ein Familienvater erkundigte sich bei einer Molkerei nach den Jodwerten der von ihr vermarkteten Milch.
Zu seiner Überraschung lagen die Milchjodwerte, die man ihm nannte, weit unter den extrem hohen Milchjodwerten, die durch die Jodierung des Viehfutters in Deutschland erreicht werden. Deshalb fragte er, woher die Milch denn kommt, die in dieser Molkerei verarbeitet wird. Die Antwort war erstaunlich: „Die Milch kommt von regionalen Bauern und wir importieren französische Milch.“

Ergebnis: der Zusatz von französischer Milch mit normalen Jodmengen führt in mindestens einer deutschen Molkerei dazu, daß deutsche Milch einer bestimmten Herkunft signifikant verdünnt wird, so daß ihre ursprünglich extrem hohen Jodmengen*3 pro Liter Milch deutlich herabgesetzt werden.

Chère la France, merci beaucoup!

Für alle, die sich in ihrem persönlichen Umfeld und auch in Form von Briefen, Leserbriefen, Kommentaren und inzwischen immer mehr eigenen Websites für unverfälschte Lebensmittel ohne künstliche Jodzusätze einsetzen sind das zuversichtlich stimmende Neuigkeiten.

Ich bedanke mich von ganzem Herzen auch im Namen der Deutschen Selbsthilfegruppe der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken bei allen, die mithelfen und mitgeholfen haben, die Zwangsjodierung der Lebensmittel mit ihren gesundheitsschädlichen Folgen bekannt zu machen.

Dank ihrer aller Mithilfe gelingt es in kleinen, aber erfolgreichen Schritten, daß sich die Jodproblematik auf Grund einer wachsenden Zahl Menschen, die über die Jodschäden informiert sind, herumspricht.

Für das Neue Jahr 2015 wünsche ich uns allen, daß sich auch in Bezug auf unsere Ernährung weiter Rücksicht und Toleranz in Deutschland durchsetzen, so daß jodempfindliche und jodgeschädigte Menschen in Deutschland keine Angst mehr haben müssen, durch künstlich jodierte Lebensmittel erstmals krank oder noch kränker zu werden.

Bleiben Sie alle gesund!

Ihre Dagmar Braunschweig-Pauli M.A.

Anmerkungen
*1 Artikel „Nutzvieh als Medikamententräger“ von Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Trier 1995/97.
*2
eMail mit Literaturangabe und Fallbeispiel aus: Dagmar Braunschweig-Pauli "Die Jod-Lüge". Das Märchen vom gesunden Jod. Das Lexikon der Jodkrankheiten", Herbig Verlag München, 1. Aufl. 2003 - 6. Aufl. 2013, Kapitel "Jodallergie",S.46, Fallbeispiel zur Problematik von jodhaltigen Kontrastmitteln bei Jodallergikern (aber auch bei Überfunktion, auch latent, Morbus Basedow, und sogenannten "Heißen Knoten" kann es durch eine jodhaltige Kontrastmittelgabe zu einer krisenhaften Situation - s. "Thyreotoxische Krise", s. Die Jod-lüge, S. 186ff- mit hoher Mortalitätsrate kommen), an die verantwortliche Redakteurin des rbb von Dagmar Braunschweig-Pauli nach der telefonischen Anfrage der rbb-Redakteurin bei ihr am 14. Mai 2014.
*3Zitat aus „Milchjodgehalt höher als bisher errechnet“ von Dagmar Braunschweig-Pauli M.A. , 13.02.12: „Nach neueren Untersuchungen … führte die Zugabe dieser Jodmenge „bei rapsfreier Ernährung“ zu einer durchschnittlichen Milchjodkonzentration von 1522µg/kg . Zitat aus der genannten Vortragsfassung: „Der Verzehr von einer Portion Milch pro Tag (0,2L) würde demzufolge bereits zu einer Aufnahme von ca. 300µg und somit zum Überschreiten des von der D-A-CH für den Menschen angegebenen Tagesbedarfes für Jod (180-200µg/d) führen. … Schlussfolgerungen Milch kann bei Jodsupplementation des Futters eine bedeutende Jodquelle für die Humanernährung darstellen. Allerdings bieten die hohen, bei dem futtermittelrechtlich erlaubten Höchstgehalt ermittelten Milchjodkonzentrationen Anlass zur erneuten Diskussion des Höchstgehaltes. …“ (a.a.O., S. 37)

Copyright by Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Sprecherin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow –und Hyperthyreosekranken, Trier, Silvester 2014.

1. August 2015 - Samstag-Talk



Sommerferien

Wir machen Ferien!

Der angekündigte Samstag-Talk am 1. August 2015 von 11Uhr 30 bis 15 Uhr auf der Burg Ramstein fällt infolge der Sommerferien aus.

Wichtige Anfragen an die Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow - und Hyperthyreosekranken unter mail@jod-kritik.de sind trotzdem möglich und werden natürlich zeitnah beantwortet.
Ebenso führt Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., die Sprecherin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken, ihre Jod-Recherchen weiter und wird in Kürze weitere wichtige Informationen und Neuigkeiten zum Thema Jod, Jodierung der Lebens- und Futtermittel etc. hier auf der Website www.jod-kritik.de veröffentlichen.

Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Trier, den 29. Juli 2015

Jahresrückblick 2015 - Neujahrsgruß 2016


Rückblick auf das Jahr 2015 und Neujahrsgruß für 2016


20 Jahre Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken

Seit Dezember 2015 besteht die Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken genau 20 Jahre.
Das sind 20 Jahre ehrenamtliche, finanziell und meinungsmäßig unabhängige, ausschließlich den wissenschaftlichen Forschungen verpflichtete Informationen für Jod-Geschädigte und Gesundheitsbewußte über die – künstlich in Form der sogenannten „flächendeckenden Jodsalzprophylaxe“ geschaffene – Jodproblematik.
Für die Mit-Gründerin und Betroffene Dagmar Braunschweig-Pauli M.A. ist das ein sehr trauriges Jubiläum! Denn die Notwendigkeit des Weiterbestehens der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken bedeutet, daß die inzwischen dreißigjährige Zwangsjodierung in Deutschland leider immer noch besteht.
Dabei hat sie seit ihrem Beginn 1985*1 - neben mindestens 4% jodinduzierten Basedow-Erkrankungen und weit über 12,5% ausschließlich durch die Überjodierung verursachten Hashimoto-Erkrankten –weit über 16,5% allein jodinduzierter Autoimmunerkrankungen (mit steigender Tendenz) auf dem Gewissen.*2 Umgerechnet in Bevölkerungszahlen - bei einer vom Statistischen Bundesamt*3 angegebenen Einwohnerzahl von 81,3 Millionen in Deutschland – sind das über 13,4 Millionen Menschen, die infolge der fast unausweichlichen Zwangsjodierung der Lebens-und Futtermittel – oft auch im Biobereich – erstmalig allein an jodinduzierten Autoimmunerkrankungen erkrankt sind.
Zitat: „Gab es zu Beginn der Zwangsjodierung praktisch keine Morbus Hashimoto-Erkrankungen in Deutschland, ist ihre Zahl seit Beginn der neunziger Jahre bis 2009 auf 12,5% angestiegen, mit wachsender Tendenz. Morbus Basedow-Erkrankungen stiegen in derselben Zeit von 1 % auf über 4%. Diese beiden jodinduzierten Autoimmunerkrankungen machten bereits 2009 über 16,5 % der Bevölkerung aus. In dem „Arzneiverordnungsreport 2004“ von Ulrich Schwabe und Dieter Paffrath (Hrsg.), Springer-Verlag, wird im Kapitel „Wirtschaftliche Aspekte der Kropfbehandlung“ vermutet, „dass sogar 40 Mio. Menschen potentiell behandlungsbedürftig sind (Hampel et al.1995). Damit ist zu erwarten, dass die Therapie mit Schilddrüsenprä-paraten auch in den kommenden Jahren noch zunehmen wird.“ (a.a.O.) Ein Jahr später wird im erwähnten „Arzneiverordnungsreport“ ein Ranking der verschreibungspflichtigen Medikamente veröffentlicht, das zeigt, dass Schilddrüsentherapeutika von einem weiter zurückliegenden Platz auf den ersten Platz vorgerückt waren. Eine Nachfrage bei Apothekern bestätigt diese Entwicklung:„Nichts geht so häufig über die Theke wie Schilddrüsen-medikamente.“ Jodinduzierte Erkrankungen, zu denen neben Schilddrüsen-erkrankungen u.a. auch Akne, Bluthochdruck, Depressionen, Krebs, Herzerkrankungen, Osteoporose und Zöliakie gehören, sind zu einem Wirtschaftsfaktor geworden.“ (Zitat aus Artikel „“Krank durch jodierte Lebensmittel?“, Balance 4/2015, S. 33.

Die Jod-Kritik hat sich auch 2015 weiter verbreitet. Die hier genannten Veröffentlichungen sind ein repräsentativer Ausschnitt, erheben jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit:

Das Interview „100%ige Schilddrüsenregeneration nach OP“ von Dagmar Braunschweig-Pauli erschien im Rohkost-Magazin „Die Wurzel“ 2/2015, S. 26-32, www.die-wurzel.de

Die „Balance“, Magazin für Gesundheit, Bewusstsein und Lebensfreude, www.balance-online.de, veröffentlichte 4 Artikel zur Jodproblematik von Dagmar Braunschweig-Pauli M.A.:
1/2015 – „Das Märchen vom gesunden Jod. 30 Jahre Zwangsjodierung in Deutschland – eine Bestandsaufnahme“, S. 12-15.
2/2015 – „Krebsauslöser Jod – Die Kanzerogenität des Jodes ist in der Medizin bekannt“, S. 34-36.
3/2015 –„ Depressionen durch Jod? – Auswirkungen von Jod auf die Psyche: so brisant wie verkannt“, S. 6-9.
4/2015 – Krank durch jodierte Lebensmittel? Über kaum bekannte Zusammenhänge zwischen vielen Krankheiten und Jod“, S. 30-33.

Auch das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit warnte 2015 zweimal vor überhöhten Jodwerten in Lebensmitteln unter: http://www.lebensmittelwarnung.de/bvl-lmw-de/app/process/warnung/start/bvllmwde.p_oeffentlicher_bereich.ss_aktuelle_warnungen

Die zdf- Terra-Xpress-Sendung „In unserem Essen versteckt“, Erstausstrahlung am 30. 03.2014, 18Uhr30, in weiten Teilen - vor allem auch was die Jodierung des Tierfutters, auch oft im Biobereich und die jodhaltigen Euterdesinfektionsmittel angeht - offensichtlich auf der ausführlichen Korrespondenz mit Dagmar Braunschweig-Pauli M.A. zur Vorbereitung dieser Sendung mit zdf-Redakteuren basierend, wurde auch 2015 zur Erleichterung vieler Betroffener mehrmals wiederholt (s. Artikel „Roß ohne Reiter“, s. www.jod-kritik.de).

Die erste unjodierte Milch - nach 30 Jahren unausweichlicher Jodmilch, oft auch im Biobereich in Deutschland - gibt es seit diesem Jahr in Aachen!

Gut Kreuzchen in Aachen liefert - nach den mir vorliegenden Informationen - die erste unjodierte Kuhmilch seit Beginn der Viehfutterjodierung 1985/86 in Deutschland.

Auszug aus der Website www.milchautomat-aachen.de:
"Einzigartig in der Region: ohne künstliches Jod und natriumarm.
In das Futter unserer Kühe kommt weder künstlich hergestelltes Jod noch raffineriertes Natriumchlorid. (www.wolfsblut.com/ohne-salz-kein-leben-hundefutter-wolfsblut.html)"

Bitte, fragen Sie immer auch nach weiteren unjodierten Produkten!

Info und Kontakt:
Ulrich und Ingrid Kronenberg, Gut Kreuzchen, Baumgartsweg 106, D- 52076 Aachen
Tel./Fax: 02408/2745;
eMail: ulrich.kronenberg@gmx.net
www.milchautomat-aachen.de

Diese erste unjodierte Milch in Deutschland bedeutet eine weitere Bresche in die bis jetzt nahezu unüberwindliche Zwangsjodierung in Deutschland.

Ich danke , auch im Namen der Deutschen Selbsthilfegruppe der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken, allen sehr herzlich, die mithelfen und mitgeholfen haben, die Zwangsjodierung der Lebensmittel mit ihren gesundheitsschädlichen Folgen bekannt zu machen.

Dank ihrer aller Mithilfe gelingt es in kleinen, aber erfolgreichen Schritten, daß sich die Jodproblematik auf Grund einer wachsenden Zahl Menschen, die über die Jodschäden informiert sind, herumspricht.

Für das Neue Jahr 2016 wünsche ich uns allen, daß sich Rücksicht und Toleranz in Deutschland auch im Hinblick auf eine allen zugängliche, von künstlichen Jodzusätzen unbelastete Ernährung weiter durchsetzen, s0 daß jodempfindliche und jodgeschädigte Menschen in Deutschland keine Angst mehr haben müssen, durch künstlich jodierte Lebensmittel erstmals krank oder noch kränker zu werden oder eine jodinduzierte lebensbedrohliche Thyreotoxische Krise oder einen lebensgefährlichen Jodschock zu erleiden.

Mein Herzenswunsch für 2016 sind Regale mit nicht künstlich jodierten Lebensmitteln in den Supermärkten für die sehr große Zielgruppe von weit über 16,5% jodinduzierten Hashimoto- und Basedow-Erkrankten, die mit weit über 13,4 Millionen Betroffenen größer ist als alle anderen Diätformen zusammen, wie Diabetes, Zöliakie etc., für die es aber schon lange eigene Regale in Lebensmittelgeschäften gibt.

Auch Jodgeschädigte, die infolge der Zwangsjodierung in Deutschland eine steigende zweistellige Millionenzahl ausmachen, dürfen nicht länger wie Luft behandelt werden.

Bleiben Sie im neuen Jahr 2016 alle gesund!
Ihre Dagmar Braunschweig-Pauli M.A.

Anmerkungen
*1 Artikel „Nutzvieh als Medikamententräger“ von Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Trier 1995/97. Und „Milchjodgehalt höher als bisher errechnet“ von Dagmar Braunschweig-Pauli M.A. , 13.02.12: „Nach neueren Untersuchungen … führte die Zugabe dieser Jodmenge „bei rapsfreier Ernährung“ zu einer durchschnittlichen Milchjodkonzentration von 1522µg/kg . Zitat aus der genannten Vortragsfassung: „Der Verzehr von einer Portion Milch pro Tag (0,2L) würde demzufolge bereits zu einer Aufnahme von ca. 300µg und somit zum Überschreiten des von der D-A-CH für den Menschen angegebenen Tagesbedarfes für Jod (180-200µg/d) führen. … Schlussfolgerungen Milch kann bei Jodsupplementation des Futters eine bedeutende Jodquelle für die Humanernährung darstellen. Allerdings bieten die hohen, bei dem futtermittelrechtlich erlaubten Höchstgehalt ermittelten Milchjodkonzentrationen Anlass zur erneuten Diskussion des Höchstgehaltes. …“ (a.a.O., S. 37)
*2 Dagmar Braunschweig-Pauli "Die Jod-Lüge". Das Märchen vom gesunden Jod. Das Lexikon der Jodkrankheiten", Herbig Verlag München, 6. Aufl. 2013, S. 15.
*3
https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/Bevoelkerung/Bevoelkerung.html

Copyright by Dagmar Braunschweig-Pauli M. A., Sprecherin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow –und Hyperthyreosekranken, Trier, 1. Januar 2016.

Neujahrsgruß für 2014



Am letzten Tag des Jahres 2013 möchte ich allen Jodgeschädigten und Gesundheitsbewußten Mut machen.

Nach 18 Jahren Jodkritik kann ich endlich über erkennbare Fortschritte hin zu einer Lockerung der Jodierung von Lebensmitteln berichten.

Das hier sind die Silberstreifen am Horizont der Zwangsjodierung in Deutschland:

Marktführer der Lebensmittelproduktion steigen aus der Jodierung ihrer Produkte aus – s. „Jodausstieg“ auf www.jod-kritik.de.

Der Begriff „unjodiert“ auf Deklarationen von verpackten Lebensmitteln hat sich zu einem Qualitätshinweis entwickelt – s. unter „Jod-Deklaration“ auf www.jod-kritik.de.

Die Kritik an der Zwangsjodierung der Lebensmittel wird zunehmend in Print-Medien zur Kenntnis genommen – s. Schrot&Korn, 11/2013, „Jod: Zuviel des Guten“, S. 77-80, und Spiegel-Magazin, Nr. 50, 09.12.2013, „Würze für den Geist“, S. 146-147.

Ich danke allen, die bereits von der Jodierung ihrer Produkte auf das wieder von ALLEN Verbrauchern vertragene nicht künstlich jodierte Speisesalz umgestiegen sind.

Ich danke allen, die versuchen, bei ihrer Lebensmittelproduktion auf künstliche Jodzusätze zu verzichten, und allen, die mithelfen, daß Lebensmittel wieder für ALLE ohne gesundheitliche Schäden zu genießen sind.

Ich danke allen ehrenamtlichen Mithelfern der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken.

Für das neue Jahr 2014 wünsche ich von ganzem Herzen Gesundheit und Lebensfreude und immer naturbelassene Lebensmittel!

Ihre Dagmar Braunschweig-Pauli M.A.
Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow – und Hyperthyreosekranken, Trier, den 31. Dezember 2013