Gründer der SHG

SHG - Gründerin und Autorin


Dagmar Braunschweig-Pauli M.A. und ihr Eheman, der Philosoph und Cusanusforscher Dr. Heinrich Pauli (+2000) gründeten 1995/96 in Trier die Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken, die erste SHG für Jodgeschädigte überhaupt, deren Sprecherin sie seitdem ist. Für Betroffene ihrer SHG verfasste sie bereits 1996 die „Grundformation“ und den „Leitfaden einer von künstlichen Jodzusätzen freien Ernährung“.

Es folgten ihre Standardwerke über die aktuelle Jodproblematik wie „Jod-Krank. Der Jahrhundertirrtum“, die erste Jodbiografie (2000/2007/2012), „Die Jod-Lüge. Das Märchen vom gesunden Jod“, das einzige Lexikon der Jodkrankheiten (2003/2006/2008/10) und "Kochen und Einkaufen ohne Jodzusätze" (2009/2012), das sich als einziger Einkaufsleitfaden für nicht jodierte Lebensmittel infolge ständiger Aktualisierungen aus ihrer ersten

Liste von Lebensmitteln ohne künstliche Jodzusätze entwickelt hat.

Ihre Informationen über die gegenwärtige Zwangsjodierung unserer Lebensmittel werden seit 2001 auf ihrer Website www.jod-kritik.de veröffentlicht und in Form von Sachartikeln und Ratgebern ständig aktualisiert, wie „Basisartikel JOD“, „Grundinformation", „Kochen und Einkaufen ohne Jodzusätze" und „Die Jodartikelsammlung".

Dagmar Braunschweig-Paulis Jod-Kritik findet zunehmend breitere Aufmerksamkeit und Anerkennung, aus ihren Veröffentlichungen und Vorträgen wird zitiert (und leider auch oft abgeschrieben, oft ohne Angaben zu ihr als Urheberin), ihre SHG imit der von ihr und ihrem Mann entwickelten "Grundinformation" ist Vorbild und Grundlage vieler anderer SHGruppen von Jodgeschädigten im In- und Ausland.

Als Sachbuchautorin schrieb sie weitere viel beachtete Gesundheitsratgeber wie "38 Heilsteine für ein gesundes Leben" und "Die

Heilkraft des Knoblauchs", und ""Gesund mit Kartoffeln", alls drei im Herbig-Verlag, München, erschienen, s. www.herbig.net.

Dagmar Braunschweig-Paulis Erstberuf ist Musikerin: an der Folkwang - Hochschule in Essen studierte sie Klavier, Orgel und Cello, legte dort die staatliche Musiklehrerprüfung ab und besuchte die Meisterklasse Klavier.

Ihr Zweitberuf ist Wissenschaftlerin: an der Bonner Friedrich-Wilhelms-Universität studierte sie Musikwissenschaften, Germanistik und Kunstgeschichte, spezialisierte sich auf mittelalterliche Musikhandschriften und schrieb über die Musikhandschrift Codex St. Emmeram aus dem 15. Jahrhundert ihre Magisterarbeit. Weitere wissenschaftliche Veröffentlichungen folgten bis zu ihrer jodinduzierten Erkrankung 1995.

Sie schreibt Musikkritiken, Buch-Rezensionen und Feuilletons und hält Vorträge zur Jodproblematik und über musikwissenschaftliche Themen.

Für ihre Kinder komponierte und textete sie über fünfzig Kinderlieder, von denen sechzehn 1992 im Sellier-Verlag, München, unter dem Titel: "Paulis Schnurpsellieder" veröffentlicht wurden.

Aktualisiert am 12.07.2017