Jodallergie

Jodallergie: Definition



DIE WEBSITE NICHT NUR FÜR JODALLERGIKER

Sie befinden sich auf der Website von "Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken", Trier.

www.jod-kritik.de ist die Website über die heimliche Zwangsjodierung unserer Lebensmittel.

Diese Website dient der Information für Menschen mit Jodallergie, Jodunverträglichkeit, Morbus Basedow, Morbus Hashimoto, Über- und Unterfunktion der Schilddrüse, Kalten und Heißen Knoten, Schilddrüsenkrebs und einer Vielzahl jodinduzierter Erkrannkungen an anderen Organen.

Alle hier genannten Fakten sind wissenschaftlich belegt.
Einzelne Nachfragen können in der medizinischen Fachliteratur - s. Literaturnachweis - nachgelesen werden.

Alle Angaben über die gegenwärtige Lebensmittelsituation sind ohne Gewähr, da sich Herstellungsweise und Zutaten der Lebensmittel jederzeit ändern können. Deshalb muß die Deklaration immer wieder daraufhin kontrolliert werden, ob sich an ihrer Zusammensetzung eventuell etwas geändert hat.

Wichtig: Die Jodallergie ist in den mir bisher bekannten Fällen erworben, worden d.h. sie wurde durch die Überjodierung in Form von Jodsalz, jodierten Lebensmitteln und auf Grund der Viehfutterjodierung über jodierte tierische Produkte ausgelöst.
Eine Jodallergie kann jeder entwickeln - manchmal über Nacht.


Copyright by Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Sprecheriin und Mit-Gründerin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken in Trier.


JODALLERGIE


Definition: Die Jodallergie ist eine allergische Sofortreaktion auf Jod, das über
a) die Nahrung, über
b) Flüssigkeitsaufnahme, über
c) die
Atemluft, und
d) die Haut in den Körper gelangt.

Eine allergische Sofortreaktion kann den sogenannten anaphylaktischen Schock auslösen.
Der anaphylaktische Schock ist eine lebensbedrohliche Situation, die sofort notärztlich bzw. intensivmedizinisch betreut werden muß.
Der anaphylaktische Schock verläuft meist tödlich.

Dagmar Braunschweig-Pauli M.A. Sprecherin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyrelsekranken, 28. September 2019
Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken.



Jodallergie - DAS Stiefkind im medizinischen Alltag

Vor allem die Jodallergie ist das Stiefkind im gegenwärtigen medizinischen Alltagswissen, was für Jodallergiker, die durch eine ungewollte, aber infolge der Zwangsjodierung oft nicht vermeidbare Jodaufnahme, den anaphylaktischen Schock erleiden können, tödlich enden kann.

Die Jodallergie bedeutet für die Betroffenen im durchjodierten Deutschland, daß Jodallergiker täglich in Lebensgefahr schweben, entweder durch jodierte Lebensmittel oder jodierte Atemluft durch Kochen mit Jodsalz und durch die Freisetzung von Silberjodid gegen Hageloder während einer medizinischen Behandlung, wenn jodhaltige Desinfektionsmittel oder Heftpflaster mit halogenorganischem Kleber oder andere jodhaltige Verbandsmaterialen benutzt werden.

Jodallergiker sind meist Erst-Allergiker, d.h. sie waren bis zu dem Zeitpunkt, an dem die Überjodierung der Lebens- und Futtermittel die Jodallergie bei ihnen verursachte, gegen keines der häufigen Allergene allergisch.

Die Jodallergie ist nach bisherigem Kenntnisstand nicht erblich.

Die Jodallergie wird durch die Aufnahme toxischer Jodmengen verursacht. Das geschieht für die Betroffenen meist plötzlich: man schläft gesund ein und wacht als Jodallergiker wieder auf.

Die Jodallergie tritt sowohl bei bereits bestehender oder latenter Schilddrüsenerkrankung auf als auch bei völlig schilddrüsengesunden Menschen.
Von dem Vorhandensein einer Jodallergie ist deshalb nicht zwangsläufig auf eine gleichzeitige Schilddrüsenerkrankung zu schließen.

Der Begriff "Jodallergie" ist im "Pschyrembel. Klinisches Wörterbuch" seit seiner 259. Auflage, 2002, nicht mehr zu finden. Auf die Nachfrage von Dagmar Braunschweig-Pauli M.A. beim de Gruyter-Verlag in Berlin, warum der Begriff "Jodallergie" in der 259. Auflage nicht mehr im Pschyrembel vorkäme, erhielt sie von der Verlagsredaktion die Antwort, der Begriff "Jodallergie" sei auf "Anraten von Experten" aus dem Pschyrembel entfernt worden.
Die Sprecherin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken, Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., machte die Verlagsredaktion darauf aufmerksam, daß der Begriff "Jodallergie" in der Zeit der unkontrollierten Hochjodierung, der praktisch niemand mehr entgehen kann, wichtiger ist als je zuvor, und daß durch die Entfernung des Begriffes "Jodallergie" aus einem der wichtigsten medizinischen Lexika wahrscheinlich viele Mediziner nicht mehr in der Lage wären, ihre jodgeschädigten Patienten mit jodinduzierter Jodallergie sachgerecht zu diagnostizieren und zu behandeln.

Die Erfahrungen, die der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken seit über 24 Jahren über die Auswirkungen der Zwangsjodierung in Deutschland mitgeteilt werden, bestätigt diese Befürchtung.

Es gibt zahlreiche Mediziner die behaupten, es gäbe keine Jodallergie, denn dieser Begriff stünde ja nicht im Pschyrembel.

Jodallergiker teilten der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken wiederholt mit, daß sie von ihrem Allergologen keinen Jodallergie-Ausweis ausgestellt bekämen mit der Begründung, es gäbe keine Jodallergie. Auch diese Weigerung, Jodallergikern den für sie lebenswichtigen Jodallergieausweis zu verwehren, geht m.E. aller Wahrscheinlichkeit nach auf die Tilgung des Begriffes "Jodallergie" aus dem Pschyrembel ab der 259. Auflage zurück.

Ein Fall ist belegt, daß eine Jodallergikerin vor iihrer Op schriftlich mitteilte, daß sie Jodallergikerin sei, weswegen keine jodhaltigen Desinfektionsmittel bei ihr benutzt werden dürften. Der Operateur bestätigte, diese Information zur Kenntnis genommen zu haben. Aber nach der Op, als die Jodallergierin unter starken jodinduzierten Symptomen wie Bluthochdruck, Koliken und Brechdurchfall mit Kreislaufkollpaps und Zusammenbruch litt gab er zu, jodhaltige Desinfektionsmittel trotz der Warnung der Jodallergikerin benutzt zu haben. Argument: er hätte sich fachmedizinisch informiert, und es gäbe keine Jodallergie. Deswegen habe er den Patientenwillen ignoriert.

Es häufen sich Mitteilungen von Jodallergikern, die einen lebensbedrohlichen allergischen Schock erlitten haben, daß auch Ersthelfer in Notarztwagen völlig ahnungslos sind, daß es sich bei der Ursache dieses anaphylaktischen Schockes um die allergerische Reaktion auf Jod aufgrund einer Jodallergie handelt, von der sie nichts wissen bzw. nichts gelernt haben.

Es gibt Beispiele dafür, daß Mediziner ihre jodallergischen Patienten nicht mehr behandeln wollen, weil sie "eine andere Meinung" hätten.

Das ist natürlich kompletter Unsinn: eine Jodallergie zu haben ist keine "andere Meinung", sondern ein Fakt, der in der medizinischen Literatur ausführlich belegt ist.

Daß der Begriff "Jodallergie" offensichtlich nur in der deutschen medizinischen Praxis ausgeklammert und als nichtexistent behandelt wird beruht, wie mir ein Radiologe mitteilte, darauf, daß Mediziner "die Anweisung" hätten, "keine Patienten mehr vor Jod zu warnen, auch die Patienten mit Überfunktion, heißen Knoten und Morbus Basedow nicht", ... "um die flächendeckende Jodierung nicht zu gefährden." (Zitat aus Dagmar Braunschweig-Pauli: Jod-Krank. Der Jahrhundertirrtum, Trier, S. 21)

Zitat aus Dagmar Braunschweig-Paulis "Die Jod-Lüge",dem Lexikon der Jodkrankheiten: "Eine allergische Reaktion auf Jod ist unabhängig von einer Schilddrüsenerkrankung, d.h. sie tritt auch auf, ohne dass eine Erkrankung der Schilddrüse vorliegt.

Die Jodallergie zeigt sich sofort. Nach Coombs und Gell, die vier Allergie-Typen (immunologische Überempfindlichkeitsreaktionen) unterscheiden, ist die Jodallergie dem Typ I, dem Soforttyp bzw. Frühtyp (humorale Allergie) zuzuordnen, weil sie in Sekunden bis wenigen Minuten (höchstens 30 Minuten) nach der inneren oder äußeren Jodaufnahme eintritt." Zitat aus "Die Jod-Lüge. Das Märchen vom gesunden Jod. Das Lexikon der Jodkrankheiten" von Dagmar Braunschweig-Pauli, Herbig-Verlag, 6. Auflage 2013, Kapitel "Jodallergie", S. 39.


Für Jodallergiker gibt es in Deutschland keine Teilhabe.

Für Jodallergiker gibt es in Deutschland in nahezu sämtlichen Bereichen, in denen gegessen wird, keine Teilhabe.
Denn wie sollten Jodallergiker an einem gemeinsamen Essen teilnehmen, wenn sie das meist mehrfach jodierte Essen gar nicht essen können?
Sollen Jodallergiker bei einem geselligen Esse vor leerem Teller sitzen und nur zuschauen? Oder ihr mitgebrachtes Butterbrot auspacken?
Ich kenne Jodallergiker, die sich wegen der praktisch lückenlosen aufgezungenen Jodierung der Lebensmittel aus dem gesellschaftlichen Leben zurückziehen, weil sie sich zu schade dafür sind, das unwürdige Spiel spielen zu müssen, an einem gedeckten Tisch zu sitzen ohne mitessen zu können.

Obwohl die Zwangsjodierung in Deutschland eine große Zahl Menschen zwangsweise zu Jodallergikern gemacht hat, werden diese Jodallergiker von Verantwortlichen von Beginn der Zwangsjodierung an nicht erwähnt, praktisch wie "Luft" behandelt und mit ihrer ihnen aufgezwungenen Erkrankung dem in fast sämtlichen Lebensbereichen lauernden, für sie tödlichen Allergen "Jod", schutzlos ausgeliefert.

Jodallergiker sind auf Grund der praktisch unausweichlichen Zwangsjodierung aus der geselligen Teilhabe ausgeschlossen.

Jodallergiker sind auf Grund der Tilgung des Begriffes "Jodallergie" oft aus der fachgerechten medizinischen Versorgung ausgeschlossen.

Jodallergiker können fast nirgendwo mehr mitessen.
Jodallergiker können sich dort, wo mit Jodsalz gekocht wird, nicht aufhalten, weil die jodhaltige Atemluft bei ihnen einen lebensbedrohlichen Erstickungsanfall (= Larynxödem) auslösen kann.

Jodallergiker können sich auch dort nicht mehr in der freien Natur aufhalten, wo - ohne Vorankündigung und Warnung - hochgiftiges Silberjodid gegen Hagel gesprüht wird. Die durch die Freisetzung von Silberjodid jodhaltige Luft und der dann einsetzende Jodregen können bei Jodallergikern zum lebensbedrohlichen anaphylaktischen Schock führen.

Trotzdem finanzieren auch Jodallergiker mit ihren Steuern die unkontrollierte Zwangsjodierung mit, ohne daß ihnen je in irgendeiner Weise eine finanzielle Hilfe für ihre jodbedingten zusätzlichen Ausgaben, z.B. von Krankenkassen und sozialen Hilfssystemen für ausgegrenzte Menschen, zuteil würde, damit sie die ihnen aufgezwungene extreme Lebens- und Ernärhungssituation hätten leichter bewältigen können.

Das Gegenteil ist der Fall: sobald Jodallergiker darauf hinweisen, daß sie bestimmte ausländische Lebensmittel ohne gesundheitliche Einbußen vertragen, weil viele ausländische Lebensmittel unjodiert bzw. nicht künstlich jodiert sind, werden diese Prosukte oft zeitnah ausgelistet. Für Jodallergiker bedeutet das, unfreiwillig einen noch weiteren Einkaufsweg, oft ins benachbarte Ausland, machen zu müssen.

Negativ für Jodallergiker ist auch der Modetrend zu regionalen Produkten, die sie in den meisten Fällen wegen der Futtermitteljodierung nicht essen können. Es handelt sich z.B. um Milchprodukte, Eier,Fleisch, gedüngtes Obst - und Gemüse. Jodallergiker, die sich wenigstens ansatzweise abwechslungsreich und gesund ernähren wollen sind, wenn sie im durchjodierten Deutschland ohne gesundheitliche Einbußen überleben wollen, auf ausländische Lebensmittel angewiesen, ob sie wollen oder nicht.

In Deutschland sind die meisten regionalen Produkte - wenige Ausnahmen sind den Betroffenen bekannt - jodiert über das jodierte Futter, oder über den jodierten Biodung, oder über konventionelle Düngemittel, in denen - trotz Jodrecycling - jodhaltige röntgenkontrastmittelhaltige Krankehausabfälle enthalten sein dürfen.

Jodallergiker erleben es seit drei Jahrzehnten, daß sie in ihrem eigenen Land wie Luft behandelt und weitgehend aus wichtigen Lebensbereichen ausgeklammert werden.

Was keiner der Jodbefürworter bedacht hat: die toxischen Jodmengen haben nicht nur zu schweren Erkrankungen bei den Menschen im Lande geführt, sondern sind auch in die Böden, ins Grundwasser, in sämtliche Wasserorganismen und in die Atemluft eingegangen.
Die Menschen, Tiere und die Natur in Deutschland leiden unter den toxischen Jodmengen.

Parteien, die sich dem Schutz der Umwelt verschrieben haben interessieren sich leider nicht dafür, daß eines der reaktionsfreudigsten Halogene, das Jod, ungebremst, und in unbekannt hohen und deshalb toxischen Mengen durch die unausweichliche Zwangsjodierung in sämtliche Lebensbereiche Eingang gefunden hat.

Die vordringlichste Aufgabe für unsere Politiker ist es dafür zu sorgen, daß unsere unmittelbare Umwelt wieder frei von den giftigen Jodmengen in den Nahrungs- und Futtermitteln wird, so daß der unselige Kreislauf des oft kontaminierten Jodes in die Lebensmittel, die Böden, das Wasser und die Luft schnellstmöglich beendet wird.

Copyright by Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Sprecherin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken, Trier, 3. Oktober 2019.









Jodallergie: Definition



DIE WEBSITE NICHT NUR FÜR JODALLERGIKER

Sie befinden sich auf der Website von "Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken", Trier.

www.jod-kritik.de ist die Website über die heimliche Zwangsjodierung unserer Lebensmittel.

Diese Website dient der Information für Menschen mit Jodallergie, Jodunverträglichkeit, Morbus Basedow, Morbus Hashimoto, Über- und Unterfunktion der Schilddrüse, Kalten und Heißen Knoten, Schilddrüsenkrebs und einer Vielzahl jodinduzierter Erkrannkungen an anderen Organen.

Alle hier genannten Fakten sind wissenschaftlich belegt.
Einzelne Nachfragen können in der medizinischen Fachliteratur - s. Literaturnachweis - nachgelesen werden.

Alle Angaben über die gegenwärtige Lebensmittelsituation sind ohne Gewähr, da sich Herstellungsweise und Zutaten der Lebensmittel jederzeit ändern können. Deshalb muß die Deklaration immer wieder daraufhin kontrolliert werden, ob sich an ihrer Zusammensetzung eventuell etwas geändert hat.

Copyright by Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Sprecheriin und Mit-Gründerin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken in Trier.


JODALLERGIE


Definition: Die Jodallergie ist eine allergische Sofortreaktion auf Jod, das über
a) die Nahrung, über
b) Flüssigkeitsaufnahme, über
c) die Atemluft, und
d) die Haut in den Körper gelangt.

Eine allergische Sofortreaktion kann den sogenannten anaphylaktischen Schock auslösen.
Der anaphylaktische Schock ist eine lebensbedrohliche Situation, die sofort notärtzlich bzw. intensivmedizinisch betreut werden muß.
Der anaphylaktische Schock verläuft meist tödlich.

Dagmar Braunschweig-Pauli M.A. Sprecherin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyrelsekranken, 28. September 2019
Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken.



Jodallergie - DAS Stiefkind im medizinischen Alltag

Vor allem die Jodallergie ist das Stiefkind im gegenwärtigen medizinischen Alltagswissen, was für Jodallergiker, die durch eine ungewollte, aber infolge der Zwangsjodierung oft nicht vermeidbare Jodaufnahme, den anaphylaktischen Schock erleiden können, tödlich enden kann.

Die Jodallergie bedeutet für die Betroffenen im durchjodierten Deutschland, daß Jodallergiker täglich in Lebensgefahr schweben, entweder durch jodierte Lebensmittel oder jodierte Atemluft durch Kochen mit Jodsalz und durch die Freisetzung von Silberjodid gegen Hageloder während einer medizinischen Behandlung, wenn jodhaltige Desinfektionsmittel oder Heftpflaster mit halogenorganischem Kleber oder andere jodhaltige Verbandsmaterialen benutzt werden.

Jodallergiker sind meist Erst-Allergiker, d.h. sie waren bis zu dem Zeitpunkt, an dem die Überjodierung der Lebens- und Futtermittel die Jodallergie bei ihnen verursachte, gegen keines der häufigen Allergene allergisch.

Die Jodallergie ist nach bisherigem Kenntnisstand nicht erblich.

Die Jodallergie wird durch die Aufnahme toxischer Jodmengen verursacht. Das geschieht für die Betroffenen meist plötzlich: man schläft gesund ein und wacht als Jodallergiker wieder auf.

Die Jodallergie tritt sowohl bei bereits bestehender oder latenter Schilddrüsenerkrankung auf als auch bei völlig schilddrüsengesunden Menschen.
Von dem Vorhandensein einer Jodallergie ist deshalb nicht zwangsläufig auf eine gleichzeitige Schilddrüsenerkrankung zu schließen.

Der Begriff "Jodallergie" ist im "Pschyrembel. Klinisches Wörterbuch" seit seiner 259. Auflage, 2002, nicht mehr zu finden. Auf die Nachfrage von Dagmar Braunschweig-Pauli M.A. beim de Gruyter-Verlag in Berlin, warum der Begriff "Jodallergie" in der 259. Auflage nicht mehr im Pschyrembel vorkäme, erhielt sie von der Verlagsredaktion die Antwort, der Begriff "Jodallergie" sei auf "Anraten von Experten" aus dem Pschyrembel entfernt worden.
Die Sprecherin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken, Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., machte die Verlagsredaktion darauf aufmerksam, daß der Begriff "Jodallergie" in der Zeit der unkontrollierten Hochjodierung, der praktisch niemand mehr entgehen kann, wichtiger ist als je zuvor, und daß durch die Entfernung des Begriffes "Jodallergie" aus einem der wichtigsten medizinischen Lexika wahrscheinlich viele Mediziner nicht mehr in der Lage wären, ihre jodgeschädigten Patienten mit jodinduzierter Jodallergie sachgerecht zu diagnostizieren und zu behandeln.

Die Erfahrungen, die der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken seit über 24 Jahren über die Auswirkungen der Zwangsjodierung in Deutschland mitgeteilt werden, bestätigt diese Befürchtung.

Es gibt zahlreiche Mediziner die behaupten, es gäbe keine Jodallergie, denn dieser Begriff stünde ja nicht im Pschyrembel.

Jodallergiker teilten der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken wiederholt mit, daß sie von ihrem Allergologen keinen Jodallergie-Ausweis ausgestellt bekämen mit der Begründung, es gäbe keine Jodallergie. Auch diese Weigerung, Jodallergikern den für sie lebenswichtigen Jodallergieausweis zu verwehren, geht m.E. aller Wahrscheinlichkeit nach auf die Tilgung des Begriffes "Jodallergie" aus dem Pschyrembel ab der 259. Auflage zurück.

Ein Fall ist belegt, daß eine Jodallergikerin vor iihrer Op schriftlich mitteilte, daß sie Jodallergikerin sei, weswegen keine jodhaltigen Desinfektionsmittel bei ihr benutzt werden dürften. Der Operateur bestätigte, diese Information zur Kenntnis genommen zu haben. Aber nach der Op, als die Jodallergierin unter starken jodinduzierten Symptomen wie Bluthochdruck, Koliken und Brechdurchfall mit Kreislaufkollpaps und Zusammenbruch litt gab er zu, jodhaltige Desinfektionsmittel trotz der Warnung der Jodallergikerin benutzt zu haben. Argument: er hätte sich fachmedizinisch informiert, und es gäbe keine Jodallergie. Deswegen habe er den Patientenwillen ignoriert.

Es häufen sich Mitteilungen von Jodallergikern, die einen lebensbedrohlichen allergischen Schock erlitten haben, daß auch Ersthelfer in Notarztwagen völlig ahnungslos sind, daß es sich bei der Ursache dieses anaphylaktischen Schockes um die allergerische Reaktion auf Jod aufgrund einer Jodallergie handelt, von der sie nichts wissen bzw. nichts gelernt haben.

Es gibt Beispiele dafür, daß Mediziner ihre jodallergischen Patienten nicht mehr behandeln wollen, weil sie "eine andere Meinung" hätten.

Das ist natürlich kompletter Unsinn: eine Jodallergie zu haben ist keine "andere Meinung", sondern ein Fakt, der in der medizinischen Literatur ausführlich belegt ist.

Daß der Begriff "Jodallergie" offensichtlich nur in der deutschen medizinischen Praxis ausgeklammert und als nichtexistent behandelt wird beruht, wie mir ein Radiologe mitteilte, darauf, daß Mediziner "die Anweisung" hätten, "keine Patienten mehr vor Jod zu warnen, auch die Patienten mit Überfunktion, heißen Knoten und Morbus Basedow nicht", ... "um die flächendeckende Jodierung nicht zu gefährden." (Zitat aus Dagmar Braunschweig-Pauli: Jod-Krank. Der Jahrhundertirrtum, Trier, S. 21)

Zitat aus Dagmar Braunschweig-Paulis "Die Jod-Lüge",dem Lexikon der Jodkrankheiten: "Eine allergische Reaktion auf Jod ist unabhängig von einer Schilddrüsenerkrankung, d.h. sie tritt auch auf, ohne dass eine Erkrankung der Schilddrüse vorliegt.

Die Jodallergie zeigt sich sofort. Nach Coombs und Gell, die vier Allergie-Typen (immunologische Überempfindlichkeitsreaktionen) unterscheiden, ist die Jodallergie dem Typ I, dem Soforttyp bzw. Frühtyp (humorale Allergie) zuzuordnen, weil sie in Sekunden bis wenigen Minuten (höchstens 30 Minuten) nach der inneren oder äußeren Jodaufnahme eintritt." Zitat aus "Die Jod-Lüge. Das Märchen vom gesunden Jod. Das Lexikon der Jodkrankheiten" von Dagmar Braunschweig-Pauli, Herbig-Verlag, 6. Auflage 2013, Kapitel "Jodallergie", S. 39.


Für Jodallergiker gibt es in Deutschland keine Teilhabe.

Für Jodallergiker gibt es in Deutschland in nahezu sämtlichen Bereichen, in denen gegessen wird, keine Teilhabe.
Denn wie sollten Jodallergiker an einem gemeinsamen Essen teilnehmen, wenn sie das meist mehrfach jodierte Essen gar nicht essen können?
Sollen Jodallergiker bei einem geselligen Esse vor leerem Teller sitzen und nur zuschauen? Oder ihr mitgebrachtes Butterbrot auspacken?
Ich kenne Jodallergiker, die sich wegen der praktisch lückenlosen aufgezungenen Jodierung der Lebensmittel aus dem gesellschaftlichen Leben zurückziehen, weil sie sich zu schade dafür sind, das unwürdige Spiel spielen zu müssen, an einem gedeckten Tisch zu sitzen ohne mitessen zu können.

Obwohl die Zwangsjodierung in Deutschland eine große Zahl Menschen zwangsweise zu Jodallergikern gemacht hat, werden diese Jodallergiker von Verantwortlichen von Beginn der Zwangsjodierung an nicht erwähnt, praktisch wie "Luft" behandelt und mit ihrer ihnen aufgezwungenen Erkrankung dem in fast sämtlichen Lebensbereichen lauernden, für sie tödlichen Allergen "Jod", schutzlos ausgeliefert.

Jodallergiker sind auf Grund der praktisch unausweichlichen Zwangsjodierung aus der geselligen Teilhabe ausgeschlossen.

Jodallergiker sind auf Grund der Tilgung des Begriffes "Jodallergie" oft aus der fachgerechten medizinischen Versorgung ausgeschlossen.

Jodallergiker können fast nirgendwo mehr mitessen.
Jodallergiker können sich dort, wo mit Jodsalz gekocht wird, nicht aufhalten, weil die jodhaltige Atemluft bei ihnen einen lebensbedrohlichen Erstickungsanfall (= Larynxödem) auslösen kann.

Jodallergiker können sich auch dort nicht mehr in der freien Natur aufhalten, wo - ohne Vorankündigung und Warnung - hochgiftiges Silberjodid gegen Hagel gesprüht wird. Die durch die Freisetzung von Silberjodid jodhaltige Luft und der dann einsetzende Jodregen können bei Jodallergikern zum lebensbedrohlichen anaphylaktischen Schock führen.

Trotzdem finanzieren auch Jodallergiker mit ihren Steuern die unkontrollierte Zwangsjodierung mit, ohne daß ihnen je in irgendeiner Weise eine finanzielle Hilfe für ihre jodbedingten zusätzlichen Ausgaben, z.B. von Krankenkassen und sozialen Hilfssystemen für ausgegrenzte Menschen, zuteil würde, damit sie die ihnen aufgezwungene extreme Lebens- und Ernärhungssituation hätten leichter bewältigen können.

Das Gegenteil ist der Fall: sobald Jodallergiker darauf hinweisen, daß sie bestimmte ausländische Lebensmittel ohne gesundheitliche Einbußen vertragen, weil viele ausländische Lebensmittel unjodiert bzw. nicht künstlich jodiert sind, werden diese Prosukte oft zeitnah ausgelistet. Für Jodallergiker bedeutet das, unfreiwillig einen noch weiteren Einkaufsweg, oft ins benachbarte Ausland, machen zu müssen.

Negativ für Jodallergiker ist auch der Modetrend zu regionalen Produkten, die sie in den meisten Fällen wegen der Futtermitteljodierung nicht essen können. Es handelt sich z.B. um Milchprodukte, Eier,Fleisch, gedüngtes Obst - und Gemüse. Jodallergiker, die sich wenigstens ansatzweise abwechslungsreich und gesund ernähren wollen sind, wenn sie im durchjodierten Deutschland ohne gesundheitliche Einbußen überleben wollen, auf ausländische Lebensmittel angewiesen, ob sie wollen oder nicht.

In Deutschland sind die meisten regionalen Produkte - wenige Ausnahmen sind den Betroffenen bekannt - jodiert über das jodierte Futter, oder über den jodierten Biodung, oder über konventionelle Düngemittel, in denen - trotz Jodrecycling - jodhaltige röntgenkontrastmittelhaltige Krankehausabfälle enthalten sein dürfen.

Jodallergiker erleben es seit drei Jahrzehnten, daß sie in ihrem eigenen Land wie Luft behandelt und weitgehend aus wichtigen Lebensbereichen ausgeklammert werden.

Was keiner der Jodbefürworter bedacht hat: die toxischen Jodmengen haben nicht nur zu schweren Erkrankungen bei den Menschen im Lande geführt, sondern sind auch in die Böden, ins Grundwasser, in sämtliche Wasserorganismen und in die Atemluft eingegangen.
Die Menschen, Tiere und die Natur in Deutschland leiden unter den toxischen Jodmengen.

Parteien, die sich dem Schutz der Umwelt verschrieben haben interessieren sich leider nicht dafür, daß eines der reaktionsfreudigsten Halogene, das Jod, ungebremst, und in unbekannt hohen und deshalb toxischen Mengen durch die unausweichliche Zwangsjodierung in sämtliche Lebensbereiche Eingang gefunden hat.

Die vordringslichste Aufgabe für unsere Politiker ist es dafür zu sorgen, daß unsere unmittelbare Umwelt wieder frei von den giftigen Jodmengen in den Nahrungs- und Futtermitteln wird, so daß der unselige Kreislauf des oft kontaminierten Jodes in die Lebensmittel, die Böden, das Wasser und die Luft schnellstmöglich beendet wird.

Copyright by Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Sprecherin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken, Trier, 3. Oktober 2019.