Sie sind hier: Startseite » Hengstmann-Interviews

Hengstmann-Interviews

Prof. Dr. med. Jürgen Hengstmann

DIE WEBSITE NICHT NUR FÜR JODALLERGIKER


Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken:

Sie befinden sich auf der Website von "Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken", Trier.

www.jod-kritik.de ist die Website über die heimliche Zwangsjodierung unserer Lebensmittel.

Diese Website dient der Information für Menschen mit Jodallergie, Jodunverträglichkeit, Morbus Basedow, Morbus Hashimoto, Über- und Unterfunktion der Schilddrüse, Kalten und Heißen Knoten, Schilddrüsenkrebs und einer Vielzahl jodinduzierter Erkrannkungen an anderen Organen.

Alle hier genannten Fakten sind wissenschaftlich belegt.
Einzelne Nachfragen können in der medizinischen Fachliteratur - s. Literaturnachweis - nachgelesen werden.

Alle Angaben über die gegenwärtige Lebensmittelsituation sind ohne Gewähr, da sich Herstellungsweise und Zutaten der Lebensmittel jederzeit ändern können. Deshalb muß die Deklaration immer wieder daraufhin kontrolliert werden, ob sich an ihrer Zusammensetzung eventuell etwas geändert hat.

Wichtig: Die Jodallergie ist in den mir bisher bekannten Fällen erworben, worden d.h. sie wurde durch die Überjodierung in Form von Jodsalz, jodierten Lebensmitteln und auf Grund der Viehfutterjodierung über jodierte tierische Produkte ausgelöst.
Eine Jodallergie kann jeder entwickeln - manchmal über Nacht.


Copyright by Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Sprecheriin und Mit-Gründerin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken in Trier.


Wir trauern um Prof. Dr. med. Jürgen Hengstmann

Am 1. Februar 2019 verstarb Professor Dr. med. Jürgen Hengstmann in Berlin.

Professor Dr. med. Hengstmann, ehemaliger Chefarzt der Schilddrüsenambulanz am Urban-Krankenhaus in Berlin, war ein führender deutscher Schilddrüsenspezialist, der vor allem mit seinen Forschungen über die Autoimmunerkrankungen Morbus Basedow und Morbus Hashimoto international bekannt wurde.

Professor Hengstmann erkannte frühzeitig, daß die Ursache auch vieler neuer Schilddrüsenerkrankungen, z.B. Hashimoto Thyreoiditis, eine zu hohe Jodaufnahme war und Jodkarenz für eine erfolgreiche Schilddrüsentherapie meist unerläßlich ist.

Deshalb wirkte Herr Hengstmann über zwanzig Jahre ehrenamtlich als beratender Arzt der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken und vieler Jodgeschädigter in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Sehr sehr viele Jod-Betroffene im In- und Ausland verdanken Professor Hengstmann eine erfolgreiche Therapie ihrer jodinduzierten Schilddrüsenerkrankung und damit die Wiederherstellung eines lebenswerten Lebens.

Professor Hengstmanns Tod bedeutet für unsere Schilddrüsengesundheit einen unersetzlichen Verlust.

Sein mediziinisches Vermächtnis für uns und alle, die noch an die praktizierte Humanität in der Medizin glauben, sind seine drei letzten Interviews „Augen auf im Jodverkehr“ bei Morbus Hashimoto, „Morbus Basedow: Bitte, bitte kein Jod dazu!“ und „Bitte französisch denken! Überjodierung kann Schwangerschaft verhindern und Mutter und Kind gefährden.“ (Quelle: www.jod-kritik.de)

In Dankbarkeit und Trauer nehmen wir Abschied von unserem medizinischen Mentor Professor Dr.med. Jürgen Hengstmann.

Wir vermissen ihn!

R.I.P.

©Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Sprecherin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken, Trier, 18.02.2019.