Impfpflicht

Tierische Produkte in Masernimpfstoffen?


DIE WEBSITE NICHT NUR FÜR JODALLERGIKER

Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken:

Sie befinden sich auf der Website von "Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken", Trier.

www.jod-kritik.de ist die Website über die heimliche Zwangsjodierung unserer Lebensmittel.

Diese Website dient der Information für Menschen mit Jodallergie, Jodunverträglichkeit, Morbus Basedow, Morbus Hashimoto, Über- und Unterfunktion der Schilddrüse, Kalten und Heißen Knoten, Schilddrüsenkrebs und einer Vielzahl jodinduzierter Erkrannkungen an anderen Organen.

Alle hier genannten Fakten sind wissenschaftlich belegt.
Einzelne Nachfragen können in der medizinischen Fachliteratur - s. Literaturnachweis - nachgelesen werden.

Alle Angaben über die gegenwärtige Lebensmittelsituation sind ohne Gewähr, da sich Herstellungsweise und Zutaten der Lebensmittel jederzeit ändern können. Deshalb muß die Deklaration immer wieder daraufhin kontrolliert werden, ob sich an ihrer Zusammensetzung eventuell etwas geändert hat.

Copyright by Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Sprecheriin und Mit-Gründerin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken in Trier.



Achtung! - Jodhaltige tierische Produkte in Masernimpfstoffen!

Für Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken und alle Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen kein zusätzliches Jod haben dürfen.


Tierische, jodierte Produkte in Masernimpfstoffen?
Schweine - und Rindergelatine als pharmakologische Hilfsstoffe in Impfstoffen möglich. *1



Jodhaltige tierische Produkte in Masernimpfstoffen!
Die gegenwärtige Debatte um die geplante Impfpflicht gegen Masern wirft viele Fragen auf, die bis jetzt nicht zufriedenstellend beantwortet bzw. fast gar nicht zur Kenntnis genommen, auf jeden Fall aber noch nicht hinreichend öffentlich diskutiert wurden.

So wird zwar pauschal die „Masern-Impfpflicht“ gefordert, aber der Bürger, der sich diese „Masern-Impfpflicht“ aufzwingen lassen soll erfährt weder, ob es sich bei der geforderten Masernimpfung um eine Einfach – oder Mehrfach-Impfung handelt, noch welche Inhaltstoffe in den ihm demnächst aufgezwungenen Masernimpfstoff enthalten sind.

Einfach- und Mehrfachimpfungen unterscheiden sich wesentlich durch ihre Inhaltstoffe.

Nach meinen bisherigen Informationen*2 ist beiden Impfstoffen offensichtlich gemeinsam, daß sie Inhaltstoffe aus tierischen Produkten enthalten.

Seit Beginn der heimlichen Hochjodierung des Viehfutters 1985 für Nutzvieh wie Schweine, Rinder, Geflügel und Zuchtfische - oft auch im Biobereich - sind auch tierische Produkte, die zum Verzehr für Menschen gedacht sind, hochjodiert und müssen deshalb von Menschen, die dieses zusätzliche Jod aus gesundheitlichen Gründen nicht vertragen, strikt gemieden werden.
Betroffen sind Jodallergiker, die meisten Schilddrüsenrkranken und Jodempfindlichen (meist ohne schilddrüsenkrank zu sein),
Menschen mit Morbus Hashimoto, Morbus Basedow, Über- und Unterfunktion (auch latent), Heißen und Kalten Knoten und Schilddrüsenkrebs etc.. Sie alle dürfen aus gesundheitlichen Gründen kein zusätzliches Jod zu sich nehmen. Wer die Jodproblematik kennt achtet seitdem darauf, das für ihn gesundheitsschädliche Jod, das über die Jodfütterung in nahezu sämtlichen tierischen Produkten steckt, durch Verzicht auf tierische Produkte zu vermeiden.

Der international renommierte Schilddrüsenspezialist Prof. Dr. med. Jürgen Hengstmann spricht in diesem Falle von der unverzichtbaren „Jodkarenz“.

Wichtig: Auch weiterverarbeitete tierische Substanzen enthalten noch das den lebenden Tieren über das Futter verabreichte Jod und bedeuten damit eine potentiell tödliche Gefahr in tierischen Lebensmitteln für alle Menschen, die dieses Jod nicht vertragen.

Die tierischen Produkte in den derzeitigen Masern-Impfstoffen sind meist die Gelatine aus Schweine- und Rinderschlachtabfällen und Hühnerembryonenzellen.

Bei einem Dreifachimpfstoff gegen Mumps, Masern, Röteln (MMR) wird im Beipackzettel Gelatine (= hydrolysierte Gelatine) aus Schweine- und Rinderschlachtabfällen genannt.

Bei einem Einfach-Impfstoff gegen Masern werden Laktose und Hühnerembryozellen, in denen der Masern-Virus gezüchtet wurde, im Beipackzettel genannt.


Masern-Impfpflicht – „Goldener Schuß“ für Jod-Allergiker?

Trotz aller Vorsicht der Betroffenen, Jod auch in tierischen Produkten zu vermeiden, bleibt aber immer noch die oft nicht erkannte oder nicht bekannte Jodfalle „Jod durch medizinische Versorgung“ bestehen.

Neben Jod in Desinfektionsmitteln und Verbandsmaterial (halogenorganische Substanzen) befindet sich Jod über die erwähnte Jodfütterung in Form der sogenannten „hydrolysierten Gelatine“ auch in pharmakologischen Hilfsstoffen wie der Schweine- und Rindergelatine.

Hydrolysierte Gelatine“ wird aus Schlachtabfällen von Schweinen und Rindern gewonnen.

Auch dieses Jod, das durch die Verarbeitung der - über das Jodfutter - hochjodierten Schweine- und Rinderschlachtabfälle in die pharmakologischen Hilfsstoffe gelangt, muß von denjenigen Menschen strikt gemieden werden, die durch das zusätzliche Jod
in akute Lebensgefahr geraten können.

Dieses Jod aus tierischen Substanzen in Medikamenten und Impfstoffen ist für Jodallergiker, Jodempfindliche und Schilddrüsenerkranke genauso lebensgefährlich und deshalb genauso tabu wie jodierte Lebensmittel und Jodsalz.

Die von Gesundheitsminister Jens Spahn geforderte Masern-Pflichtimpfung wäre demnach – sofern keine uneingeschränkte, lebenslange Impfbefreiung von sämtlichen Impfungen mit Impfstoffen mit tierischen Hilfsstoffen für Jodallergiker, Jodempfindliche und Schilddrüsenkranke gesetzlich verankert wird - für alle genannten Jodrisikogruppen mit dem tödlichen Risiko eines tödlich verlaufenden anaphylaktischen Schockes, einer thyreotoxischen Krise (Todesrate über 50 %), dem plötzlichen Herztod oder einer tödlich verlaufenden Embolie - im Herzen = plötzlicher Herztod, im Gehirn = Schlaganfall, in der Lunge = Lungenembolie, in Gefäßen = Thrombose - infolge einer jodinduzierten Erythrozytenagglutination verbunden.

Das geplante Gesetz zur Masern-Impfpflicht ist seiner gegenwärtig bekannten Fassung für alle diejenigen, dir durch Jod in Lebensgefahr geraten, ein sicheres Todesurteil - der "Goldene Schuß" sozusagen.

Die Jodallergie wird übrigens nicht vererbt.

Die Jodallergie wird erst durch eine Überjodierung ausgelöst - man schläft als Nicht-Jodallergiker ein und wacht als Jodallergiker wieder auf.

Die Jodallergie kann JEDEN treffen.


Als Sprecherin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow – und Hyperthyreosekranken fordere ich hiermit die sofortige Einbringung einer „uneingeschränkten, lebenslangen Impfbefreiung für sämtliche Impfstoffe mit tierischen Inhaltstoffen für Jodallergiker, Schilddrüsenkranke und Jodempfindliche“ in das geplante Gesetz zur Masern-Impfpflicht.


*1 Pharmakologische Hilfsmittel aus tierischen Bestandteilen

Jodallergiker - Vorsicht bei Antiallergika!

lodallergiker sincl jetzt in der Sommer- und Insektenzeit infolge häufiger Insektenstiche doppelt gefährdet, nämlich einmal durch eine mögliche allergische Reaktion auf einen lnsektenstich, und zusätzlich möglicherweise durch das gegen diese allergische Reaktion verordnete Antiallergikum, wenn dieses jodhaltige Hilfsstoffe enthiält.

Solche iodhaltigen Hilfsstoffe sind u.a.

- der jodhaltige Lebensmittelfarbstoff ,,Erythrosin" {E127} als möglicher Bestandteil von Kapselummantellungen,

- jodhaltige Laktose, weil aus der Miich von in Deutschiand, Österreich und der Schweiz, meist aus über das Futter jodierten Küihen gewonnen, und


- jodhaltige Gelatine, wenn diese aus Knochen von Schweinen und Rindern gewonnen wird, die ebenfalls in Deutschland, Österreich und der Schweiz meist mit künstlich jodiertem Futter gefüttert werden.

Aktuelle Erfahrungen zeigen, rlaß diese Problematik der möglicherweise auch über den Futterweg jodierten Hilfsstoffe u.a. in Antiallergika und deren wahrscheinlichen negativen Wirkungen auf Jodallergiker bei Betroffenen und Herstellern sowie medizinischem Pflege- und Notfallpersonal kaum bekannt sind und demzufolge auch eher selten in Beipackzetteln genannt werden.

Im Namen der Deutschen SHG der |odallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreoskranken mache ich als ihre Sprecherin hiermit Jodallergiker, die Hersteller von Antiallergika und das medizinische Pflege - und Notfallpersonal auf diesen möglicherweise lebensgefährlichen. aber im medizinischen Alltag fast vöiliig unberücksichtigten Sachverhalt der in Antiallergika möglicherweise enthaltenen und aller Wahrscheinlichkeit nach über das Futter jodhaltigen Hilfsstoffe wie z.B. Laktose (aus Milch) und Gelatine (aus Schweine - und Rinderschlachtabfällen) aufmerksam.

Zur Sicherheit von ]odallergikern sollten - wegen dieses wahrscheinlichen und nicht zu kontrollierenden, oft lebensgefährlichen Jodeintrages - grundsätzlich keine Hilfsstoffe tierischer Herkunft in pharmakologischen Erzeugnissen, vor allem Antiallergika, aber auch Impfstoffen, verwendet werden.

Aktualisierte Fassung des Artikels von Dagmar Braunschweig-Pauli: "Jodallergiker - Achtung bei Antiallergika!!!", Erstveröffentlichung am 06.08.2012.

Copyright by Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Trier, 25.07.2019


*2 Bitte immer die Inhaltstoffbeschreibung im Beipackzettel beachten: aktuelle Veränderungen sind möglich.

©Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Sprecherin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosedkranken, Trier, den 25. 07.2019.



Impfpflicht geplant

Geplante Impfpflicht verletzt Grundgesetz, Medizin- und Strafrecht.

Gesundheitsminister Jens Spahn plant die Impfpflicht für Masern, die praktisch kaum einen Spielraum mehr für eine individuelle Entscheidung gegen diesen faktischen Impfzwang zulassen soll.

Es wird dabei immer nur - im Singular! - von der Impfpflicht für Masern gesprochen. Den offiziellen Verlautbarungen nach soll es sich dabei also nur um eine Einfachimpfung gegen Masern handeln.

Aber gibt es in Deutschland überhaupt eine Einfachimpfung gegen Masern? Oder ist es nicht vielleicht so, daß nur Mehrfachimpfungen gegen Masern, Mumps und Röteln verfügbar sind, so daß aus der vermeintlichen Einfachimpfpflicht gegen Masern in Wirklichkeit eine Dreifachimpfpflicht gegen Masern, Mumps und Röteln wird? Wodurch sich natürlich auch die Risiken und Nebenwirkungen mindestens verdreifachen.

Warum wird uns das nicht gesagt?

Gilt jetzt in Deutschland vielleicht auch das Medizinrecht nicht mehr, dem gemäß vor jeder medizinischenTherapie und Prophylaxe die wahrheitsgemäße Aufklärung über die Risiken und Nebenwirkungen der geplanten medizinischen Maßnahme erfolgen muß, andernfalls es sich bei der entsprechenden medizinischen Maßnahme um Körperverletzung gemäß §§ 223 ff. StGB handelt, die strafbar ist?

Jede medizinische Zwangsmaßnahme ist pauschal, nicht individuell, medizinisch nicht zu verantworten, nicht im Sinne unserer Human-Medizin und weder vom Grundgesetz noch Straf- und Medizinrecht umzusetzen.

Juristisch bedeutet eine medizinische Zwangsmaßnahme einen Eingriff in die individuelle Integrität des Menschen und ist - ohne persönliche Einwilligung - Körperverletzung gemäß §§223ff. StGB bzw. gefährliche Körperverletzung nach § 224 StGB und strafbar. Der Versuch ist strafbar.

Das Grundrecht Artikel 2, Absatz 2: "Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit" schließt eingedenk der Medizingräuel der Nazis medizinische Zwangsmaßnahme ausnahmslos aus.

Das GG 2,2 wurde bewußt als Reaktion auf die medizinischen Gräuel der Nazimedizin nach 1945 neu geschaffen, um eine Wiederholung der medizinischen Willkür und Menschenverachtung zu verhindern.

Keine Chance für Zwangsimpfungen!

Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Trier, den 20. Juli 2019