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SWR-LANDESSCHAU 22.09.2016




DIE WEBSITE NICHT NUR FÜR JODALLERGIKER

Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken:

Sie befinden sich auf der Website von "Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken", Trier.

www.jod-kritik.de ist die Website über die heimliche Zwangsjodierung unserer Lebensmittel.

Diese Website dient der Information für Menschen mit Jodallergie, Jodunverträglichkeit, Morbus Basedow, Morbus Hashimoto, Über- und Unterfunktion der Schilddrüse, Kalten und Heißen Knoten, Schilddrüsenkrebs und einer Vielzahl jodinduzierter Erkrannkungen an anderen Organen.

Alle hier genannten Fakten sind wissenschaftlich belegt.
Einzelne Nachfragen können in der medizinischen Fachliteratur - s. Literaturnachweis - nachgelesen werden.

Alle Angaben über die gegenwärtige Lebensmittelsituation sind ohne Gewähr, da sich Herstellungsweise und Zutaten der Lebensmittel jederzeit ändern können. Deshalb muß die Deklaration immer wieder daraufhin kontrolliert werden, ob sich an ihrer Zusammensetzung eventuell etwas geändert hat.

Wichtig: Die Jodallergie ist in den mir bisher bekannten Fällen erworben, worden d.h. sie wurde durch die Überjodierung in Form von Jodsalz, jodierten Lebensmitteln und auf Grund der Viehfutterjodierung über jodierte tierische Produkte ausgelöst.
Eine Jodallergie kann jeder entwickeln - manchmal über Nacht.


Copyright by Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Sprecheriin und Mit-Gründerin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken in Trier.


SWR-LANDESSCHAU 22.09.2016

Allergie durch Jodzusätze

Unter dem Titel "Allergie durch Jodzusätze" wurde in der SWR-Landesschau Rheinlandpfalz am Donnerstag, den 22. September 2016, eine 4-minütige Reportage von Edgar Verheyen über die Jodproblematik in Deutschland gesendet.

Wer noch nicht betroffen ist weiß es meist nicht, daß über die nahezu flächendeckende Jodierung deutscher Lebens- und Futtermittel - meist auch im Biobereich - die meisten Lebensmittel in Deutschland (- über eine vergleichbare Praxis aber auch in der Schweiz und in Österreich -) vorjodiert sind.



Die über die scheinbar "ganz normalen" Lebensmittel aufgenommenen Jodmengen summieren sich und bewegen sich sogar in toxischen Bereichen, vor allem, wenn viele Milchprodukte und Eier verzehrt werden.

Der individuelle tägliche Jodbedarf wird dadurch meist weit überschritten, was zu schweren Erkrankungen der Schilddrüse und anderen Organen führen kann, und auch zur sogenannten Jodallergie.

Menschen mit einer jodinduzierten Jodallergie leben - vergleichbar Menschen mit einer Nußallergie - in ständiger Lebensgefahr, wenn sie dem Allergen Jod, das bei ihnen zu einem tödlichen anaphylaktischen

Schock führen kann, nicht ausweichen können.

Wie schwer die lebensrettende Vermeidung von künstlichem Jod in Lebensmitteln in Deutschland aber ist, zeigt diese sensible Dokumentation, in der auch Dagmar Braunschweig-Pauli interviewt wird, eine Betroffene, die seit über 20 Jahren mit der von ihr mitgegründeten Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken mit ihren Recherchen über jodunbelastete Lebensmittel Jodopfern hilft, die für sie oft lebensgefährlichen Jodzusätze in Lebensmitteln zu vermeiden.


Das Video "Allergie durch Jodzusätze" aus der SWR-Landesschau ist unter folgendem Link zu finden:

http://www.swr.de/landesschau-rp/allergie-durch-jodzusaetze-einkaufen-wird-zur-wissenschaft/-/id=122144/did=18192046/nid=122144/1r65n8q/index.html
Copyright by Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., 27.09.2016