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Jodkritik in Medien

EULEN NACH ATHEN


Eulen nach Athen tragen ist, wenn DIE Urheberin des populären Wissens über die Tierfutterjodierung in Deutschland, Dagmar Braunschweig M. A., von Zuschauern auf die Informationen über die Tierfutterjodierung in der Terra-Xpress-Sendung des zdf „In unserem Essen versteckt“ aufmerksam gemacht wird!

Eine weitere Wiederholung der erstmals am 30. März 2014 ausgestrahlten Terra Xpress - Sendung „In unserem Essen versteckt“ des ZDF) findet am 28. 06. 2015, 8Uhr45 statt. Diese Sendung befaßt sich mit der Problematik der gegenwärtigen Jodierung der Lebens- und Futtermittel – letztere auch oft im Biobereich (s. dazu die Dokumentation „Tierfutterjodierung in Deutschland. Der Jodskandal“ auf www.jod-kritik.de sowie die Dokumentation der Korrespondenz von Dagmar Braunschweig-Pauli M.A. mit der Mitarbeiterin Sofie B. des zdf vor mehr als 1/12 Jahre vor der Erstausstrahlung und einer zweiten Journalistin, die ebenfalls im Vorfeld dieser Sendung mit

ihr Kontakt aufgenommen und ihre Informationen zur Viehfutterjodierung ebenfalls erhalten hat, sowie „Ross ohne Reiter“ ebenfalls www.jod-kritik.de) . Bereits nach der ersten Ausstrahlung der Sendung erhielt Dagmar Braunschweig-Pauli M.A. zahlreiche Anrufe und Zuschriften von Betroffenen, die sie auf diese Sendung und die in ihr genannten wichtigen Informationen zur Viehfutterjodierung aufmerksam machten, weil sie – vielleicht auf Grund einer unvollständigen Quellendokumentation im Abspann der Fernsehdokumentation? - annahmen, sie wüßte noch nichts von diesen Informationen.

Herzlichen Dank allen, die Dagmar Braunschweig-Pauli M.A. diese wichtigen Informationen haben zukommen lassen! Auch diese Information ist für sie wichtig, weil diese Sendung– geht man von dem Feedback, das die Autorin bis jetzt erreicht hat aus - ja offenbar den Anschein nicht verhindert, die Urheberin dieses Wissens sei der zdf-Redaktion unbekannt.

Als Erst-Quelle und Erst-Recherchierende der Informationen über die

Viehfutterjodierung seit 1995 weiß Dagmar Braunschweig-Pauli M.A. natürlich mehr über diesen Sachverhalt „Tierfutterjodierung, auch oft im Biobereich, mit allen seinen Weiterungen“, als in der Sendung vermittelt werden konnte, zum einen wegen der Zeitbegrenzung dieser Sendung, zum anderen, weil Dagmar Braunschweig-Pauli M.A. natürlich über sämtliche Belege verfügt, die sie für ihre Recherchen benutzt und selbstverständlich in ihren Veröffentlichungen vollständig zitiert hat. Schauen Sie sich diese Wiederholung von „in unserem Essen versteckt“ unbedingt an! Es ist für unser aller Gesundheit sehr wichtig, daß die Jodproblematik an die Öffentlichkeit gelangt. Sonst hätte Dagmar Braunschweig-Pauli M.A. sich ja nicht so viel Zeit genommen und so ausgiebig mit den für diese Sendung recherchierenden Journalistinnen korrespondiert. Und sie ist sehr dankbar, daß sich ihre Zeit – und Wissensinvestition offensichtlich in dieser erfolgreichen zdf-Dokumentation niedergeschlagen hat!

Copyright by Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Trier, den 24.06.2015

DIE WURZEL

DIE WURZEL 02.05.2015 LESEPROBE

Ab dem 13. Mai 2015 erscheint die neue Ausgabe von "Die Wurzel" mit vier Beiträgen zu Schilddrüsenerkrankungen und zur Jodproblematik.
Leseproben können jetzt bereits unter:
http://die-wurzel.de/leseproben/
angesehen werden.

Leseproben
02/2015
Gourmetkost der Extraklasse – Matthew Kenney
Rohkost für Kinder nach ihrer Konstitution – Michael Delias
Rohkostgesprächskreis Hamburg – Andreas Sievers
Vegane Rohkost für Mensch & Tier – Günter Garbers
Von Jodakne befreit – Ute Aurin
100%ige Schilddrüsenregeneration nach Operation – Dagmar Braunschweig-Pauli
Wildkräuter & Vegankost verbessern Schilddrüsenaktivität – Sigrid Ertl
Hashimoto-Selbstheilung – Dr. Berndt Rieger
Elektrizität im Körper steigern Teil II – Dr. Ulrich Mohr

Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., 11. 05.2015.

DAS MÄRCHEN VOM GESUNDEN JOD

DAS MÄRCHEN VOM GESUNDEN JOD



"Das Märchen vom gesunden Jod" (ab 2.März 2015 auf www.balance-online.de, S. 12-15) ist der erste von vier Artikeln, mit dem die Balance, das Magazin für Gesundheit, Bewußtsein und Lebensfreude, 2015 eine Artikelserie von Dagmar Braunschweig-Pauli M.A. zur Jod-Problematik startet.
Anke Schmitz, Herausgeberin der Balance, schreibt dazu im Editorial:"In dieser Ausgabe startet eine Artikelserie über die hierzulande herrschende Jod-Problematik. Erfahren Sie ab S. 12 u.a. dass durch die Jodierung des Viehfutters bedenkliche Mengen an Jod in viele unserer Lebensmittel gelangen - und das oft sogar im Bio-Bereich!...
Die in dem Artikel geschilderten Fakten sind schon alarmierend genug. Wenn man sich zudem vorstellt, dass das Jod, das dem Viehfutter zugesetzt wird, auch aus Sondermüll wie Krankenhausabfällen recycelt wird, um dann z.B. in Form von Bio-Käse auf unseren Tellern zu landen, verschlägt es einem schlicht die Sprache!".

Solange der Vorrat reicht, wird diese Balance-Ausgabe Buchbestellungen des Verlages Braunschweig-Pauli beigefügt.

Dagmar Braunschweig-Paulil M.A., Trier, den 23.Februar 2015

HASHIMOTO

HASHIMOTO IN DER PRESSE

Hashimoto: Jodinduzierte Autoimmunerkrankung in der Presse

Bereits 2009 war in Deutschland die vor allem durch zu hohe Jodmengen in Nahrungsmitteln ausgelöste Autoimmunerkrankung der Schilddrüse Morbus Hashimoto von 0 % auf 12,5 % angestiegen.

Die Anzahl von Menschen mit Morbus Basedow, der anderen Autoimmunerkrankung der Schilddrüse, ist seit Beginn der sogenannten „Jodsalzprophylaxe“ bis 2009 von 1 % auf 4% gestiegen.

Dies sind nur zwei Beispiele aus einer sehr großen Zahl von Krankheiten, die durch hohe Jodmengen in Lebens- und Futtermitteln entweder erstmalig ausgelöst bzw. verstärkt werden.

Allein die Betroffenen dieser beiden genannten Autoimmunerkrankungen machen - nach den offiziellen Zahlen von 2009! – schon über 16,5% der Bevölkerung

aus, mit steigender Tendenz.

Die daraus resultierenden gesundheitlichen Schäden haben inzwischen zu größerer öffentlicher Aufmerksamkeit geführt.

Am 12.11.2014 erschien der Artikel „Warum manche Menschen ständig müde sind“ von Alexandra Bülow auf welt.de – Link: http://www.welt.de/gesundheit/article134256739/Warum-manche-Menschen-staendig-muede-sind.html.

Am 13.11.2014 erschien der Artikel „Immer müde: Hashimoto zerstört die Schilddrüse“ auf der Website von heilpraxis.net – Link: http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/staendig-muede-hashimoto-zerstoert-die-schilddruese-901853446795.php.

In beiden Artikeln wird vor einer hohen Jodaufnahme bei Morbus Hashimoto gewarnt.

Über den ursächlichen Zusammenhang zwischen der Entstehung von Morbus Hashimoto und einer hohen Jodaufnahme informiert die unten genannte weiterführende Literatur. Darin werden die in der internationalen Forschung bekannten Zusammenhänge zwischen einer hoher Jodaufnahme und der Entstehung von Morbus Hashimoto beschrieben und wissenschaftlich belegt.

Weiterführende

Literatur und Links zu Hashimoto:

Interview „Augen auf im Jodverkehr“ mit dem Schilddrüsenspezialisten Prof. Dr. med. Jürgen Hengstmann, Berlin, vom 10.04.2013: www.jod-kritik.de, Link: http://jod-kritik.de/hengstmann-interviews/morbus-basedow/morbus-hashimoto/index.html

Wuchter, Tom: Dissertation „Einfluss der renalen Elimination auf die Serumspiegel des nicht hormongebundenen Jods bei Patienten mit Morbus Hashimoto“, 23.03.2007.

Link: http://www.diss.fu-berlin.de/diss/servlets/MCRFileNodeServlet/FUDISS_derivate_000000002772/0_titeldatei.pdf?hosts=

Video zur Zwangsjodierung: http://www.youtube.com/watch?v=BukRYi2ZDfA

Braunschweig-Pauli, Dagmar: Die Jod-Lüge. Das Märchen vom gesunden Jod. Das Lexikon der Jodkrankheiten, München, 6. Aufl. 2013, Kapitel „Morbus Hashimoto“, S. 163-165.

Braunschweig-Pauli, Dagmar: Jod-Krank. Der Jahrhundertirrtum, Kapitel „Morbus Hashimoto“ , Trier, 3. Aktual. Aufl. 2012, S. 313-317.

Merck Darmstadt (Hrsg.) :Die Schilddrüse. Ausgewählte Referate der Jahre 1992 bis 1995, S. 31, S. 176, S. 300.

Pfannenstiel, Peter/ Schwarz, Werner: Nichts Gutes im Schilde, Stuttgart 1994, S. 27, S. 214ff.

Copyright by Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Sprecherin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow – und Hyperthyresoekranken, Trier, den 13. 11. 2014

Trierischer Volksfreund 2008

"Ich will essen, ohne tot vom Stuhl zu fallen!"
Dagmar Braunschweig-Pauli M.A. gegenüber der Journalistin Christine Cüppers vom Trierischen Volksfreund während des Interviews für den Zeitungsbericht

über die Musikwissenschaftlerin und ihre ehrenamtliche Tätigkeit für jodgeschädigte Menschen unter der Rubrik "Menschen ... ganz nah!" des Trierischen Volksfreundes vom 6. Juli 2008.

JODIERUNG

PRESSESTIMMEN Jodierung in den Medien

Manche Presseartikel zur Jodierung der Lebensmittel in Deutschland führen nicht selten zur Verunsicherung statt Aufklärung über den Sachverhalt der sogenannten "flächendeckenden Jodsalzprophylaxe".

Neben objektiven Sachartikeln, die über aktuelle Fakten und die eingeschränkte Lebenssituation von Menschen, die kein zusätzliches Jod vertragen informieren, werden manche Artikel aber auch oft sowohl von Betroffenen als auch von Schilddrüsenspezialisten kritisiert, weil sie entweder einseitig sind, die vermittelten Hinweise nicht

dem aktuellen medizinischen Stand entsprechen oder Betroffene und Kritiker der sogenannten "Zwangsjodierung" sich durch sie falsch eingeschätzt und manschmal sogar regelrecht diskriminiert fühlen.

Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Sprecherin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken, wird, soweit es möglich ist, sowohl auf objektive Artikel als auch auf kontrovers diskutierte Presseartikel zur Jodierung aufmerksam machen.

Fronleichnam 2013

SACHARTIKEL JOD IN LEBENS- UND FUTTERMITTELN

Objektive Sachartikel zum Thema



Jörg Zittlau: "Ein Mineral im Zwielicht. Ernährung. Jod schützt vor Zwergenwuchs und Kropf/ Deutschland ein Mangelgebiet?", in: Märkische Allgemeine, Mittwoch, 9. Juli 2008, Sparte: Gesund&Fit.

Leo Frühschütz: "Jod: Zu viel des Guten. Wieviel Jod brauchen wir? Aufruf zu mehr Bewzsstheit", in: Schrot&Korn, 11/2013, S. 77ff.

Petra Kühne: Rezension des Ratgebers "Kochen und Einkaufen ohne Jodzusätze", in: Ernährungsrundbrief Nr. 4-13, 4. Quartal 2013, des Arbeitskreis für Ernährung, S. 57.

KONTROVERS DISKUTIERTE ARTIKEL

Christoph Behrens: "Würze für den Geist", in: Der Spiegel, Nr. 50, 09.12.2013, S. 146-147.