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Medien

Pressestimmen Jodierung

  • Jodierung in den Medien

Manche Presseartikel zur Jodierung der Lebensmittel in Deutschland führen nicht selten zur Verunsicherung statt Aufklärung über den Sachverhalt der sogenannten "flächendeckenden Jodsalzprophylaxe".

Neben objektiven Sachartikeln, die über aktuelle Fakten und die eingeschränkte Lebenssituation von Menschen, die kein zusätzliches Jod vertragen informieren, werden manche Artikel aber auch oft sowohl von Betroffenen als auch von Schilddrüsenspezialisten kritisiert, weil sie entweder einseitig sind, die vermittelten Hinweise nicht dem aktuellen medizinischen Stand entsprechen oder Betroffene und Kritiker der sogenannten "Zwangsjodierung" sich durch sie falsch eingeschätzt und manschmal sogar regelrecht diskriminiert fühlen.

Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Sprecherin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken, wird, soweit es möglich ist, sowohl auf objektive Artikel als auch auf kontrovers diskutierte Presseartikel zur Jodierung aufmerksam machen.

Fronleichnam 2013

Sachartikel Jod in Lebens- und Futtermitteln

Objektive Sachartikel zum Thema

Jörg Zittlau:
"Ein Mineral im Zwielicht. Ernährung. Jod schützt vor Zwergenwuchs und Kropf/ Deutschland ein Mangelgebiet?", in: Märkische Allgemeine, Mittwoch, 9. Juli 2008, Sparte: Gesund&Fit.

Leo Frühschütz: "Jod: Zu viel des Guten. Wieviel Jod brauchen wir? Aufruf zu mehr Bewzsstheit", in: Schrot&Korn, 11/2013, S. 77ff.

Petra Kühne: Rezension des Ratgebers "Kochen und Einkaufen ohne Jodzusätze", in: Ernährungsrundbrief Nr. 4-13, 4. Quartal 2013, des Arbeitskreis für Ernährung, S. 57.

Kontrovers diskutierte Artikel

Christoph Behrens: "Würze für den Geist", in: Der Spiegel, Nr. 50, 09.12.2013, S. 146-147.