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Notfall-Maßnahmen

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Notfall-Maßnahmen nach Silberjodid-Freisetzung


Die schlimmsten Befürchtungen sind wahr geworden: In Rheinland-Pfalz ist seit mindestens fünf Jahren heimlich eine giftige Kontamination der Atemluft in Form der Ausbringung von Silberjodid in Wolken erlaubt und wird seitdem - zum Schaden von Bürgern und Umwelt - heimlich durchgeführt, ohne Warnung und Vorankündigung, wie es in Katastrophenfällen und beim Freisetzen von giftigen Substanzen in die Umwelt gesetzlich verpflichtend ist.

Die betroffenen Bürger erfahren es m.W. zu keinem Zeitpunkt, daß sie sich durch die Freisetzung des sehr giftigen Silberjodids in der Luft z.T. in tödlicher Gefahr befinden. Ungeschützt sind sie dem Silberjodidgemisch, das mit dem Regen auf sie herabregnet und das sie als Aerosolen mit Silberjodidmolekülen mit der Luft einatmen, ausgeliefert.

Gefahrenzeitraum für Jodregen und Jodluft in Rheinland-Pfalz
Die Hagel – und damit Hagelfliegersaison dauert von April bis Oktober.
In dieser Zeit dürfen durch Hagelflieger Silberjodidgemische in die Wolken gesprüht werden.

Gefahrenhinweise gemäß „Sicherheitsdatenblatt“, erstellt 02.02.2017, Carl Roth GmbH + Co KG, Schoemperlenstr. 3-5, D-76185 Karlsruhe, Deutschland, www.carlroth.de für Silberjodid sind, in Stichworten zitiert:
„H410 Sehr giftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung“ …
„P273 Freisetzung in die Umwelt vermeiden“ … „Schutzbrille mit Seitenschutz verwenden“. … „geeignete Schutzhandschuhe tragen“….Atemschutz ist erforderlich bei: Staubentwicklung“….“Das Eindringen in die Kanalisation oder in Oberflächen- und Grundwasser verhindern.“
Es besteht „Explosionsgefahr: Alkalimetalle“.
Silberjodid wird unter „Gefährliche Verbrennungsprodukte“ geführt.
„12.1 Toxizität
Sehr giftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung
(Akute) aquatische Toxizität
Sehr giftig für Wasserorganismen
(Chronische) aquatische Toxizität
Kann in Gewässern längerfristig schädliche Wirkungen haben.
12.2. Prozess der Abbaubarkeit

Die Methoden zur Bestimmung der biologischen Abbaubarkeit sind
bei anorganischen Substanzen nicht anwendbar.“


Notfall-Maßnahmen während und nach der Freisetzung von Silberjodid:Bitte informieren Sie sich unter www.carlroth.de über die Gefahren und Schutzmaßnahmen nach Freisetzung des als sehr giftig gekennzeichneten Silberjodidgemisches. Schließen Sie Fenster und Türen und meiden Sie Außenbereiche.
Halten Sie Atem- bzw. Gastmasken, Schutzbrillen mit Seitenschutz und Ganzkörper-Schutzanzüge griffbereit.
Vermeiden Sie Hautkontakt mit dem kontaminierten Regen.
Waschen Sie kontaminiertes Obst und Gemüse aus dem Gebiet, in dem Silberjodidgemische versprüht worden sind, sorgfältig vor dem Verzehr.


Quellen:

„Hagelabwehr aus der Luft – Technik, Wirksamkeit, Kosten“ von Dr. Wilfried Zipse in: Vortrag DLR Mosel anläßlich der 53. Kreuznacher Winzertagung 2009, S. 23. „Wettermacher“ von Thomas Olivier/ ww, in: General-Anzeiger Bonn, 07./08. 0 8. 2004. „Die Wettermacher. Hagelabwehr in Stuttgart“ von chb in: transmission September 2004, S. 30 und 33. „Rheinland-Pfalz: Zweite Cessna zur Hagelbekämpfung im Einsatz“, https://www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Pflanze/Rheinland-Pfalz-Zweite-Cessna-zur-Hagelbekaempfung-im-Einsatz_article1407904226.html„Hagel-Alarm! Unwetterpiloten“ von Thomas Olivier in: Rheinischer Merkur, 21.07.2005.

Link zur Antwort von Staatsministerin Ulrike Höfken auf die Kleine Anfrage „Hagelabwehr mit Silberjodid“ von Dr. Timo Böhme: www.Landtag Rheinland-Pfalz Drucksache 17/9603 zu Drucksache 17/9479.

„Sicherheitsdatenblatt“, erstellt 02.02.2017, Carl Roth GmbH + Co KG, Schoemperlenstr. 3-5, D-76185 Karlsruhe, Deutschland, www.carlroth.de

Braunschweig-Pauli, Dagmar: Aerosole –akute Lebensgefahr für Jodallergiker! Aktuelle Warnung vor jodhaltigen Aerosolen!

Da Jod über sämtliche Körperflüssigkeiten ausgeschieden wird, kann Jod auch über Husten und Niessen im öffentlichen Raum in die Luft gelangen.

Durch die Freisetzung von Silberjodid durch Hagelflieger in Rheinland-Pfalz, Bayern und Baden-Württemberg können auch über diesem Weg Jodmoleküle in die Atemluft und den Regen gelangen.

Diese jodhaltigen Aerosole bedeuten für Jodallergiker, die sich im öffentlichen Raum beim Einkaufen, Restaurantbesuchen, öffentlichen Verkehrsmitteln, Sport, bei Spaziergängen und Gartenarbeit etc. bewegen, akute Lebensgefahr.

Die eingeatmeten Aerosole mit Jodmolekülen verursachen bei Jodallergikern einen akuten, lebensbedrohlichen Erstickungsanfall – s. Larynx-Ödem, in: Die Jod-Lüge, S. 146 -, der SOFORT NOTÄRZTLICH versorgt werden muß. ©Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Sprecherin Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken, Trier, den 05.05.2019.


©Dagmar Braunschweig-Pauli M.A. Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken, 54296 Trier, den 08.09.2019, www.jod-kritik.de