Die Jodartikel_Sammlung

JODARTIKEL-SAMMLUNG:

Die Jodartikel Sammlung: BUCHAUSZUG

Dagmar Braunschweig-Pauli: Die Jodartikel Sammlung
Verlag Braunschweig-Pauli, Trier, 1. Auflage 2011
96 Seiten. Taschenbuch. ISBN: 978-3-9811477-5-9
EUR 21,90.

14 Artikel über spezielle jodinduzierte Erkrankungen:

1. Brustkrebs durch Jod
2. Jod führt zu Depressionen
3. Impotent durch Jod?
4. Jod-Akne
5. Jod in der Schwangerschaft
6. Jod in der Suppe
7. Jodinduzierte Herzerkrankungen
8. Jod- Spurenelement und Gift
9. Jod- zuviel davon macht krank!
10. Krebskrank durch Jod?
11. Lichtallergie durch Jod?
12. Rindertuberkulose durch jodiertes Viehfutter
13. Nutzvieh als Medikamententräger
14. Jodiertes Viehfutter - ein Gesundheitsrisiko für den Menschen!

Auf der Basis der neuesten Ergebnisse der Schilddrüsenforschung sind diese Artikel entstanden, denen auch die 1996/97 geschriebene erste Artikelserie “Jodunverträglichkeiten” der Autorin zugrunde liegt.

Diese Artikel sind ein Desiderat, denn in vielen populären Darstellungen der Schilddrüsenerkrankungen werden die Jodrisiken und die mit ihnen verbundenen Krankheitsbilder weitgehend ignoriert oder bagatellisiert.


Klappentext

Die hier zusammengestellten 14 Artikel über spezielle jodinduzierte Erkrankungen von Dagmar Braunschweig-Pauli M.A. erschienen zwischen 1997 und 2008 in verschiedenen Gesundheitszeitschriften und wurden für diese Artikelsammlung anhand aktueller Forschungsergebnisse überarbeitet und ergänzt.

In ihnen werden die erstmals krankheitsauslösenden und / bzw. krankheitsverstärkenden Mechanismen von Jod u.a. in der Schwangerschaft, bei Krebs, Akne, Depressionen, Lichtallergie, Impotenz, Herzerkrankungen und Tuberkulose allgemeinverständlich dargestellt.

Ihre Basis bildet die 22-teilige Artikelserie „Jodunverträglichkeiten“ der Autorin aus den Jahren 1996 und 1997.

Buchauszug

S. 6f.:
"Vorwort
von „Jodunverträglichkeiten.“ *1;
Eine 22-teilige Artikelserie der Deutschen Selbsthilfegruppe
der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken von Dagmar
Braunschweig-Pauli M.A., Trier 1996/97.

Die Werbung ist, wie es sich für dieses Genre gehört, voll des Lobes
über die positiven Auswirkungen des Jodes auf unsere Gesundheit.
Es fehlt nur noch, daß man es zu Gold verspinnen könnte, um es zum
Wundermittel des 21. Jahrhundert zu deklarieren.

Man könnte die Werbeslogans über die vermeintlich gesunden
Jodzusätze in Lebensmitteln beinahe für bare Münze nehmen, gäbe es
da nicht die medizinische

Forschung, die eine ganz andere, sachliche
und kritische Sprache spricht.

Denn es gibt sie durchaus, die zur Zeit offiziell und öffentlich meist
geleugneten Jodrisiken, und von ihnen sind sehr viel mehr Menschen
betroffen, als die Werbung uns glauben machen möchte.

Auf der Basis der neuesten Ergebnisse in der Schilddrüsenforschung
ist diese Artikelserie entstanden.
Ich hatte sie ursprünglich nur für die Mitglieder meiner Selbsthilfegruppe geschrieben. Der
dramatische Anstieg der jodinduzierten (=durch Jod ausgelösten)Schilddrüsenerkrankungen hat mich aber bewogen, meine
Informationen in Form dieser Artikelserie allen Betroffenen zur Verfügung zu stellen, damit die „Massenenttarnung“ (gemeint
sind Schilddrüsenüberfunktionen) „in den Anfängen kollektiver Jodversorgung“ (zitiert aus Pfannenstiel/Schwarz: Nichts Gutes im
Schilde, Stuttgart 1994, S. 152) nicht zu einer Massenquälerei der alten und neuen Schilddrüsenpatienten entgleist.

Diese Artikelserie ist ein Desiderat, denn in den neueren, populären Darstellungen von Schilddrüsenerkrankungen werden die Jodrisiken und die damit verbundenen Krankheitsbilder weitgehend – oft leider sogar vollständig – ignoriert.
Ich bin Musikwissenschaftlerin.
Daß diese unbedingt nötige Darstellung der Jodrisiken von einer Nichtmedizinerin verfaßt werden mußte liegt daran, daß sich meines Wissens – bis jetzt *2; – kein Mediziner öffentlich und der einseitigen Meinung der Gesundheitspolitik bewußt widersprechend dieses hochbrisanten Themas angenommen hat.
Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Trier, 1996/97

*1; Die Themen der 22 Artikel:
I. Akne, gegen die kein Kraut gewachsen ist? II. Jodallergie auf dem
Vormarsch! III. Depressionen durch Jod IV. Osteoporose durch
Jod V. Morbus Basedow – ein Lebensschicksal VI. Heiße Knoten
VII. Ursachen der Überfunktion VIII. Die jodempfindliche gesunde
Schilddrüse IX. Hohe Krebsrate bei hoher Jodzufuhr X. Nutzvieh als
Jodträger XI. Jodierte Haustiere XII. Salz – Deklaration mit Tarnkappe
XIII. Verdeckte Mehrfachjodierung XIV. Jodmangel – gibt’s den
wirklich? XV. Jodprophylaxe – das mit dem Bade ausgeschüttete
Kind XVI. Jodierung in anderen Ländern XVII. Totale Jodierung
– und wie sie sich auswirkt XVIII. Verbraucherschutz – das neue
Produktsicherheitsgesetz XIX. Demokratische Bürgerrechte XX. Die
Ziele der Deutschen Selbsthilfegruppe der Jodallergiker, Morbus
Basedow- und Hyperthyreosekranken
*2; Gemeint ist der Zeitraum 1996/97"

S. 8:
"Einleitung

Warum diese Zusammenstellung meiner wichtigsten Jodartikel?

Seitdem ich 1996 begann, in Sachartikeln (basierend auf
„Jodunverträglichkeiten. Eine 22-teilige Artikelserie der Deutschen
Selbsthilfegruppe der Jodallergiker, Morbus-Basedow- und
Hyperthyreosekranken“ von Dagmar Braunschweig-Pauli M.A.,
Trier, 1996/97) über spezielle jodinduzierte Erkrankungen das
Wichtigste aus der medizinischen Wissenschaft zusammenzufassen,
wurden diese Artikel in verschiedenen Gesundheitszeitschriften
veröffentlicht. Damit standen sie zwar für begrenzte Zeit den Lesern
dieser Zeitschriften zur Verfügung, sind aber zum Nachschlagen für
Interessierte und Betroffene kaum noch zu beschaffen.
Um meine Sachartikel über Jodkrankheiten wie beabsichtigt
Betroffenen grundsätzlich und dauerhaft zur Verfügung stellen zu
können, wurde ihre Zusammenstellung in dieser Ausgabe nötig.

Ergänzungen zur Erstveröffentlichung
Wenn es nach der Erstveröffentlichung eines Sachartikels zum
Thema neue wissenschaftliche Erkenntnisse gibt, sind diese in einer
Anmerkung erwähnt bzw. finden sich als Ergänzung am Ende des
Artikels.
Die Literaturangaben entsprechen dem neuesten Stand."

S. 78ff.:
"Jodiertes Viehfutter –
ein Gesundheitsrisiko
für den Menschen!
Risikotrend in der Humanmedizin
führt die Tierernährung aufs Glatteis *1;

Zuerst veröffentlicht: www.jod-kritik.de am 13. Juni 2009
Dieser Sachartikel wurde vom Chefredakteur einer europaweit verbreiteten
Fachzeitschrift für Tierernährung bei Dagmar Braunschweig-Pauli M.A. bestellt,
nachdem er das Statement der Autorin am 25. April 2002 im Potsdamer Astron
Voltaire Hotel gehört hatte. Aus Gründen, die der Autorin nicht bekannt
geworden sind, ist dieser Artikel in der Fachzeitschrift für Tierernährung jedoch
nicht erschienen.
In der deutschen Ernährung spielen Fleisch- und Milchprodukte eine
wichtige Rolle.
So bestreitet der Bundesbürger durchschnittlich 1/3 seines Energieund
2/3 seines Proteinbedarfs aus Nahrungsmitteln tierischer
Herkunft.
Gleichzeitig weiß der Verbraucher jedoch wenig oder fast gar nichts
darüber, „wie durch die agrarische Primärproduktion Inhaltstoffe und
Qualität von Milch, Fleisch und Eiern ... beeinflusst werden können.“
(s. Flachowsky, a.a.O., S. 388).

Man macht sich dabei die Tatsache zunutze, daß „durch erhöhten
Einsatz die Konzentrationen an Jod” und weiteren Spurenelementen
„in Milch, Fleisch, Eiern und verschiedenen Organen erheblich
beeinflusst werden.“ (ebd. Flachowsky) Und Flachowsky gibt
zu: „... Nach den futtermittelrechtlichen Vorschriften sind in der
Tierernährung gegenwärtig Jodzulagen bis 10 mg/kg Futter (mit
88%T) möglich. Diese Menge bedeutet ein Vielfaches des Bedarfes der
verschiedenen landwirtschaftlichen Nutztiere ...“ (ebd., S. 390)
...

Allein über deutsche Milchprodukte konnte also bereits vor Beginn
der Jodierungskampagne der – ja immer nur angenommene – Jodbedarf
gedeckt werden. Wobei für Kinder, die ja meist mehr Milchprodukte zu
sich nehmen als Erwachsene, allein schon mit einem halben Liter Milch
über die Hälfte des – geschätzten – täglichen Jodbedarfs gedeckt war.
Diese Ergebnisse wurden nicht nur nicht beachtet.
Einige Jahre nach diesen unerwarteten und offenbar unbequemen
Untersuchungen wurde das Labor für Jodanalysen in der Kieler
Bundesanstalt für Milchforschung geschlossen. Auf eine telefonische
Nachfrage der Autorin wurde ihr geantwortet, daß Jodanalysen der
Milch ja bei unserem Jodmangel überflüssig seien...! ..."

Aktualisiert am 31. Januar 2017.