Liebe&Partnerschaft vertragen kein Jod 2018

Liebe und Partnerschaft vertragen kein Jod

Klappentext

Neuerscheinung 2018

Dagmar Braunschweig-Pauli: Liebe & Partnerschaft vertragen kein Jod. Wie Jod auf die Partnerschaft wirkt. Verlag Braunschweig-Pauli Trier, 1. Aufl 2018, Erscheinungstermin voraussichtlich Frühjahr 2018, ISBN: 978 -3-9811477-4-2.

Klappentext

D
agmar Braunschweig-Pauli M.A. ist die Autorin der Jodsachbücher "Die Jod-Lüge. Das Märchen vom gesunden Jod", "Jod-Krank. Der Jahrhundertirrtum" und "Kochen und Einkaufen ohne Jodzusätze", die auf ihren langjährigen Recherchen über das bekannte medizinische Wissen über Jodwirkungen basieren.
Dagmar Braunschweig-Paulil M.A. ist Mitgründerin und Leiterin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow - und Hyperthyreosekranken in Trier.

Auch ihre Neuveröffentlichung "Liebe & Partnerschaft vertragen kein Jod" befasst sich wieder grundlegend mit jodinduzierten Gesundheitsproblemen, diesmal mit den Auswirkungen einer überhöhten Jodaufnahme - u.a. durch jodierte Lebens- und Futtermittel und jodhaltige Desinfektions- und Kontrastmittel - auf zwischenmenschliche Beziehungen.

Sexuelle Störungen, Erkrankungen der Sexualorgane und ungewollte Kinderlosigkeit haben in den letzten drei Jahrzehnten in Deutschland stark zugenommen. Tatsächlich ist in der Medizin seit über 60 Jahren bekannt, daß auch eine Dauermedikation mit Jod zu Impotenz, Unfruchtbarkeit und generell zu Störungen im gesamten Reproduktionsbereich führen kann.

Durch Jodsalz, jodierte Halb- und Fertigprodukte sowie jodierte tierische Produkte wie Milch, Milchprodukte, Eier, Fleisch - und Folgeprodukte - Mehrfachjodierung - gelangen sehr große, unkontrollierte Mengen Jod in unsere tägliche Nahrung. Damit ist Jod das Dauermedikament, das gemäß wissenschaftlicher Erkenntnisse zu denjenigen Substanzen gehört, deren Aufnahme Impotenz, Unfruchtbarkeit und andere sexuelle Störungen verursachen kann.

Trotzdem wird Jod selten in Anamnesen als das tägliche Dauermedikamt erkannt, das neben anderen jodinduzierten Erkrankungen auch zu sexuellen Störungen führen kann.


25. März 2018