Verbraucherwunsch

VERBRAUCHERWUNSCH



DIE WEBSITE NICHT NUR FÜR JODALLERGIKER

Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken:

Sie befinden sich auf der Website von "Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken", Trier.

www.jod-kritik.de ist die Website über die heimliche Zwangsjodierung unserer Lebensmittel.

Diese Website dient der Information für Menschen mit Jodallergie, Jodunverträglichkeit, Morbus Basedow, Morbus Hashimoto, Über- und Unterfunktion der Schilddrüse, Kalten und Heißen Knoten, Schilddrüsenkrebs und einer Vielzahl jodinduzierter Erkrannkungen an anderen Organen.

Alle hier genannten Fakten sind wissenschaftlich belegt.
Einzelne Nachfragen können in der medizinischen Fachliteratur - s. Literaturnachweis - nachgelesen werden.

Alle Angaben über die gegenwärtige Lebensmittelsituation sind ohne Gewähr, da sich Herstellungsweise und Zutaten der Lebensmittel jederzeit ändern können. Deshalb muß die Deklaration immer wieder daraufhin kontrolliert werden, ob sich an ihrer Zusammensetzung eventuell etwas geändert hat.

Wichtig: Die Jodallergie ist in den mir bisher bekannten Fällen erworben, worden d.h. sie wurde durch die Überjodierung in Form von Jodsalz, jodierten Lebensmitteln und auf Grund der Viehfutterjodierung über jodierte tierische Produkte ausgelöst.
Eine Jodallergie kann jeder entwickeln - manchmal über Nacht.


Copyright by Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Sprecheriin und Mit-Gründerin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken in Trier.



VERBRAUCHERWUNSCH UNJODIERTE PRODUKTE

Leserbrief (am 05.02.2013 im TV veröffentlicht) zu dem TV-Artikel "Auch bei Fertigprodukten auf Jodsalz achten" (dpa) vom 31.01.2013

Jodkranke Verbraucher wünschen unjodierte Produkte

In Anbetracht der durch die Jodierung ausgelösten Krankheitslawine scheint der Rat, jodierte Produkte zu kaufen, eher riskant zu sein. Von unter 0% auf inzwischen über 12,5% ist seit Beginn der Lebens- und Futtermitteljodierung u.a.die Autoimmunerkrankung Morbus Hashimoto angestiegen, die der Berliner Schilddrüsenspezialist Prof. Dr. med. Jürgen Hengstmann „die Seuche des 21. Jahrhunderts“ nennt. Lebensmittelproduzenten großer Betriebe geben als Grund dafür, daß das Jodsalz in ihren Produkten wieder durch Kochsalz ersetzt wird, die häufigen Zuschriften von Menschen an, die auf ärztlichen Rat hin keine Jodzusätze zu sich nehmen dürfen. Der Rückgang der Verwendung von Jodsalz in der Lebensmittelproduktion ist also den Wünschen gesundheitsbewußter Verbraucher geschuldet.
Außerdem ist das auch eine sinnvolle Maßnahme, um die weitere Ausbreitung jodinduzierter Erkrankungen zu verlangsamen.

Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Sprecherin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow – und Hyperthyreosekranken, 54219 Trier, Postfach 2967.

Wichtig: Die Jodallergie ist in den mir bisher bekannten Fällen erworben, worden d.h. sie wurde durch die Überjodierung in Form von Jodsalz, jodierten Lebensmitteln und auf Grund der Viehfutterjodierung über jodierte tierische Produkte ausgelöst.
Eine Jodallergie kann jeder entwickeln - manchmal über Nacht.