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Tagespolitik

Gedanken zur Tagespolitik

Tabuisierung der Zwangsjodierung

Die Tabuisierung der Zwangsjodierung - in Form der praktisch unausweichlichen, nicht deklarierten Viehfutterjodierung - hat in Deutschland dazu geführt, daß man sich über manche - aller Wahrscheinlichkeit nach jodinduzierte - Ereignisse viele Köpfe zerbricht, ohne die Zwangsjodierung als die wahrscheinlichere Ursache für diese Ereignisse zu finden.

Weil Jod und in seiner Folge gesundheitliche Reaktionen auf die nahezu unausweichlichen Jodzusätze in deutschen Lebensmitteln praktisch nie in Erwägung gezogen werden, bleiben eine Reihe von Ereignissen auch auf politischer Ebene offiziell ein Rätsel, ohne es in Wirklichkeit zu sein.
Denn: kennt man die in der Medizinforschung fast sämtlich bekannten Jodwirkungen auf gesunde und kranke, z.B. schilddrüsenkranke, Menschen, und erkennt man daraufhin die hohen zusätzlichen Jodmengen in deutschen Lebensmitten als einen aller Wahrscheinlichkeit nach realistischen Auslöser von so manchen unerklärlichen Vorgängen, dann sind sie gar nicht mehr so rätselhaft, sondern plausibel.

Vielleicht erinnert man sich noch an die Ereignisse auf dem G8-Gipfel in Heiligendamm 2007, als es dem damaligen Präsidenten der USA, George W. Bush, nach dem deutschen Gala-Essen nicht gut ging.
Drei Jahre später, im Mai 2010, veröffentlichte seine Gattin Laura Bush in ihrer Autobiografie "Spoken from the Heart" die Vermutung, ihr Mann hätte in Heiligendamm vergiftet werden sollen.

Es ist seit langem bekannt, daß George W. Bush an der Autoimmunerkrankung Morbus Basedow leidet, bei der keinerlei künstliche Jodzusätze mit der Nahrung aufgenommen werden dürfen.
Deshalb versteht es sich natürlich von selbst, daß auf diesen Umstand auch bei Staatsbesuchen von den Gastgebern Rücksicht genommen werden muß.

Seine als "Magenverstimmung" bezeichnete Unpäßlichkeit auf dem G8-Gipfel in Heiligendamm ausgerechnet nach der Nahrungsaufnahme - s. Gala-Essen mit deutschen, aller Wahrscheinlichkeit nach jodierten Ausgangsprodukten einschließlich möglicherweise der Verwendung des in Deutschland beworbenen Jodsalzes - erscheint deshalb in einem ganz anderen Licht, wenn man die verheerenden Auswirkungen von Jod - auf Magen, Darm, Herz etc. u.a. auf einen Morbus Basedow-Patienten kennt.

Kurz nachdem verschiedene Pressemeldungen über dieses Ereignis bekannt geworden waren, habe ich folgenden Kommentar zu diesem als unerklärlich dargestellten Vorfall verfaßt:

Kommentar zu Pressestimmen* über Laura Bushs Vermutung, ihr Mann könne in Heiligendamm vergiftet worden sein.

Laura Bush spricht in ihren Memoiren „Spoken From the Heart“, die am 4. Mai 2010 erscheinen die Vermutung aus, ihr Mann, sie und ein Teil ihrer Delegation könnten 2007 in Heiligendamm auf dem G-8-Gipfel vergiftet worden sein.

Die von Bush gezeigten Krankheitszeichen waren aber offensichtlich Symptome einer Jodvergiftung, wie sie auch von all denjenigen Menschen gezeigt werden, die die Megamengen künstlicher Jodzusätze in Lebensmitteln infolge der Zwangsjodierung in Deutschland nicht vertragen, z.B. weil sie an einer autoimmunen Erkrankung der Schilddrüse erkrankt sind, wie es ja von George Bush hinlänglich bekannt ist.

George Bush, dem damaligen Präsidenten der Vereinigten Staaten erging es in Heiligendamm nicht anders, d.h. nicht besser als den inzwischen offiziell auf 33 Millionen Deutschen geschätzten Betroffenen in Deutschland, die seit über 20 Jahren auf die toxischen Jodmengen in deutschen Lebensmitteln mit z.T. gravierenden Krankheitssymptomen reagieren.

Die Vergiftungserscheinungen von George Bush sind deshalb meiner Meinung nach ganz sicher nicht die Folge einer gezielten Vergiftung eines Einzelnen, hier also George Bush, sondern „nur“ eine weitere Jodschädigung in Deutschland infolge der Zwangsjodierung.

Die deutsche Zwangsjodierung ist eine politische Maßnahme und begann 1985/86 mit der heimlichen Jodierung des Viehfutters. Sie wurde ab 1991 mit der öffentlichen sogenannten „Jodsalzprophylaxe“ fortgesetzt.

Vorwerfen muß man der Bundesregierung, eine gesundheitsschädliche Maßnahme nicht zu verhindern, die im Widerspruch zum Deutschen Grundgesetz Art. 2, Abs. 2: „Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit“ steht und die juristisch eine Körperverletzung nach §§223ff StGB und Gefährliche Körperverletzung nach §224 StGB darstellt und strafbar ist.

Vorwerfen muß man der Deutschen Bundesregierung des Weiteren, in Kenntnis der Autoimmunerkrankung von Bush und des auch in der Bibliothek des Deutschen Bundestages einstehenden Sachlexikons von Dagmar Braunschweig-Pauli: Die Jod-Lüge. Das Märchen vom gesunden Jod über die Jodproblematik in Deutschland, ihre Fürsorgepflicht als Gastgeberland vernachlässigt zu haben.

Denn es versteht sich ja von selbst, daß man einem Gast, der eine autoimmune Erkrankung der Schilddrüse hat, unter keinen Umständen künstlich jodierte Speisen vorsetzen darf.
Das passiert in Deutschland aber zwangsläufig, wenn man allein schon deutsche tierische Ausgangsprodukte wie Fleisch, Milch, Sahne, Butter, Eier, Geflügel etc. und jodierte Halb- und Fertigprodukte für die Speisenzubereitung verwendet, wie es wohl bei den Mahlzeiten in Heiligendamm der Fall gewesen war. Hinzu kommt vielleicht noch das in Deutschland bevorzugte Jodsalz als Würzmittel.

Hinweis: über das jodierte Viehfutter plus Jodsalz liegt die tägliche Jodaufnahme in Deutschland bei einer mäßigen Nahrungsaufnahme bei mindestens 1346,20 Mikrogramm Jod.

Laut WHO liegt die kritische Obergrenze für die tägliche Jodaufnahme bei 200 Mikrogramm.

Für Menschen mit Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse sind jegliche Jodzusätze tabu.

Literatur:
* - Artikel "Verschwörung bei Gipfel in Heiligendamm? Laura Bush glaubt an Giftattacke auf ihren Mann", auf:
http://www.stern.de/panorama/verschwoerung-bei-gipfel-in-heiligendamm-laura-bush-glaubt-an-giftattacke-auf-ihren-mann-
1562384.html, 29.04.2010.
- s. dazu auch Artikel "Sollte Bush in Deutschland vergiftet werden? Ex-First-Lady berichtet in ihren Memoiren von rätselhafter
Erkrankung.", in Bild-Zeitung, 30.04.2010

Copyright by Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Trier den 29.04.10

Betrifft: Information über die Jodproblematik in allen ihren Auswirkungen an politisch Verantwortliche in Deutschland:

Seit 1995/96 hat Dagmar Braunschweig-Pauli M.A. die politisch Verantwortlichen für die Zwangsjodierung in Deutschland, auch alle bis heute amtierenden Bundeskanzler und Gesundheitsminister, über die Vielzahl der Jodeinträge in deutschen Lebensmitteln und den mit ihnen verbundenen Gesundheitsgefahren ausführlich informiert.

Das Sachbuch und Lexikon der Jodkrankheiten "Die Jod-Lüge" von Dagmar Braunschweig-Paulil M.A., wurde 2003 (mit Hinweis auf Präsident Bushs Schilddrüsenerkrankung S. 61ff.) kurz nach seiner Erstveröffentlichung für die Bibliothek des Deutschen Bundestages angeschafft von: "Wissenschaftliche Dienste des Deutschen Bundestages, 43. Jg, Nr.3, Neuerwerbung der Bibliothek Juni 2003", im Ressort für "Gesundheitheitswesen - Sport",
S. 39, unter der Signatur:
"P 510 1647 Braunschweig-Pauli, Dagmar
Die Jod-Lüge: das Märchen vom gesunden Jod; das Lexikon der Jodkrankheiten/ Dagmar Braunschweig-Pauli - München: Herbig; 2003.-256 S. - (Herbig Gesundheitsratgeber. Ganzheitliche Gesundheit)ISBN 3-7766-2323-3
Schlagwortketten: Jod; Krankheit; 2003; Wörterbuch." Ende des Eintrages.

Copyright by Dagmar Braunschweig-Pauli M.A. Trier, 30. Oktober 2013





Aktualisiert am 23.01.2014