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E-Book: Jod-kritik in Briefen


Das erste E-Book von Dagmar Braunschweig-Pauli zur Jod-Kritik:


Dagmar Braunschweig-Pauli M.A: JOD-Kritik in Briefen von 1995 - 2013.

Briefe, Leserbriefe, Petitionen und Flyer zur Jodsalzprophylaxe. Eine Auswahl.
Verlag Braunschweig-Pauli Trier, 1. Auflage 2013,
E-Book, kindle-shop: http://www.amazon.com/dp/B00FNRUJK6
ISBN (Print): 978-3-9811477-6-6, € 18,00 (Die Printausgabe folgt in Kürze).

Buchauszug

"Inhalt

Einleitung
Nr. 1 - Leserbrief Warnung notwendig – 30. September/1. Oktober 1995 in: Trierischer Volksfreund
Nr. 2 - Leserbrief Wichtige Gruppe fehlte - 30. Oktober 1997 in: Trierischer Volksfreund
Nr. 3 - Leserbrief Kein täglich Brot/Kein „tägliches“ Brot?- 1./2. November 1997 in: General-Anzeiger Bonn/
Christ in der Gegenwart, Freiburg i.Br.
Nr. 4 - Leserbrief Gefährliches Brot - 9. November 1997 in: Paulinus, Trier
Nr. 5 - Leserbrief Neue Novelle, neue Quälereien? - 13. Dezember 1997 in: Fränkischer Tag
Nr. 6 - Leserbrief Teebaumöl gegen Jodakne - Dezember 1997 in: Natur & Heilen.
Nr. 7 - Leserbrief Jodunverträglichkeit – Februar 1998 in: Schrot& Korn
Nr. 8 - Leserbrief Erhöhtes Krebsrisiko? – 25./ 26. April 1998 in: Trierischer Volksfreund
Nr. 9 - Brief an die Bundesgesundheitsministerin Andrea Fischer - 7. März 1999
Nr. 10 - Leserbrief Gezüchtete Probleme/ Probleme geradezu gezüchtet – 21. Oktober 1999 in: Weser -Kurier/
11. Dezember 1999 in: Fränkischer Tag
Nr. 11 - Brief an Herrn. Dr. Otto H., Bundesministerium f. Gesundheit - 2. Februar 2000
Nr. 12 - Leserbrief Bei manchen Krankheiten ist Jod schädlich – 16. Februar 2000 in: Abendzeitung München
Nr. 13 - Leserbrief Jod in deutschem Fleisch – 28. Juli 2000 in: Süddeutsche Zeitung Nr. 172
Nr. 14. - Brief Nr. 1(als eMail) an einen Bioverband – 24. März 2001
Nr. 15 - Brief Nr. 2 (als eMail) Re.: an den Bioverband – 29. März 2001
Nr. 16 - Brief an Illustrierte zum Stichwort „Raucherabgabe“ – 12. Juli 2001
Nr. 17 - Leserbrief Schilddrüse – zuviel Jod?????????????? – 31. Oktober 2001 in: www.netdoktor.de/
Nr. 18 - Brief an Außenminister Joschka Fischer, Auswärtiges Amt, Berlin - 27. Juni 2002
Nr. 19 - Petition an das Europaparlament – eingereicht am 10. Dezember 2002
Nr. 20. Pressemitteilung über die Entscheidung der EU-Kommission – 9. Januar 2003
Nr. 21 - Leserbrief Jodversorgung – Nachhilfe in Demokratie - 17. Januar 2003 in: Deutsches Ärzteblatt, Jg.
100, Heft 3
Nr. 22 - Forumsbeitrag bei stern TV – eingestellt am 08.August 2003
Nr. 23 - Flyer anläßlich des Selbsthilfetages während der Landesgartenschau in Trier im Juli 2004
Nr. 24 - Rundschreiben an die Damen und Herren in Regierung, Politik, Medizin und
Ernährungswissen-schaft, die nach Kenntnis für die deutsche „Jodpro-phylaxe“ Mitverantwortung
tragen , BRD, 20 Januar 2005
Nr. 25 - Protokoll über 1. Gespräch über Jodunverträglichkeiten in Zürich - 25. März 2005
Nr. 26 - Brief an eine Bundestagsabgeordnete MdB der CDU/CSU – 5. April 2008
Nr. 27 - Leserbrief Kaum noch nicht jodierte Lebensmittel – 13. November 2008 in: Landwirtschaftl.
Wochenblatt Nr. 46
Nr. 28 - Leserbrief ADHS – Jod als Ursache? – 9. Dezember 2008
Nr. 29 - Brief an Frank Rösner, FDP, - 23. November 2008

Einleitung

Die hier abgedruckten (Leser-)Briefe von Dagmar Braunschweig-Pauli M.A. sind eine Auswahl aus einer sehr viel größeren Anzahl von Schreiben – z.B. Leserbriefen in Printmedien, Kommentaren auf Websites von großen Tageszeitungen, Petitionen und Protestschreiben an Politiker etc. – und entsprechen dem Wissens- und Diskussionsstand der angegebenen Zeit. Sie stellen eine Momentaufnahme der jeweiligen Situation während der verfassungswidrigen Zwangsjodierung seit 19985/86 in Deutschland dar.Als ich 1995 damit begann, mich auch in Form von Leserbriefen gegen die unausweichliche Verfälschung der Lebensmittel – auch im Biobereich – durch den medikamentös wirkendenden Jodzusatz zu wehren, dachte ich: das geht ja alle an, damit werden die Leute nicht einverstanden sein, daß man ihre Lebensmittel mit Jod verändert und für viele ungenießbar macht. Man muß sie nur darauf aufmerksam machen, und dann ist der Jod-Spuk schnell vorbei, das lassen sich die Leute doch nicht gefallen, vor allem auch nicht die Feinschmecker und Sterneköche, die werden doch auf die Barrikaden gehen. Und die Kirche natürlich: die macht bei so einer offensichtlich unchristlichen Maßnahme nun aber wirklich nicht mit!
Aber das war – bis auf wenige Ausnahmen - ein Irrtum.

Und die aktiven Christen tun genau das, was gequälte Menschen immer schon gegen Unterdrückung und Ungerechtigkeit getan haben: sie verweigern sich und ihr Geld. Sie protestieren folglich mit Kirchenaustritten dagegen, daß ihre Kirche Maßnahmen unterstützt, die Menschen ausgrenzt, sie durch Zwangsmedikation mit Jod krank macht und damit zu einem unvorstellbaren Leiden zwingt,

Neben dem gesundheitlichen Aspekt gibt es aber noch den der Menschenwürde: wo bleibt sie, wenn die Menschen, die kein Jod vertragen, nirgendwo mehr mitessen können? Nicht in der Gesellschaft, nicht in Restaurants, nicht im Hotel, nicht in Krankenhäusern, nicht in Altenheimen – und schließlich nicht in der Kirche beim Abendmahl!
Eine Protestantin schrieb mir: „Christus, der die Wechsler aus dem Tempel warf, Luther, der mit seinen Thesen gegen die Mißstände in der Kirche protestierte, ... wären niemals für diese grausame Zwangsjodierung gewesen. Ganz im Gegenteil, sie hätten sie als das verurteilt, was sie ist: als unchristlich. Mit einer Kirche, die so etwas wie diese Zwangsjodierung unterstützt, will ich nichts mehr zu tun haben!“
Auch diese Dame – übrigens eine Thüringerin – trat aus der evangelischen Kirche aus.
Seit inzwischen 18 Jahren appelliere ich an alle, die in unserem Lande Verantwortung tragen, ich schreibe mir die Finger wund, ich weise auf die Ungeheuerlichkeit hin, daß Menschen gezielt krank gemacht werden – und das Ergebnis ist – wieder bis auf wenige Ausnahmen - enttäuschend!

Mein Resumèe: bei uns in Deutschland ist die Wahrheit über die Zwangsjodierung nicht nur nicht gefragt, und es wird nicht nur (fast) nichts dazu getan, sie an die Öffentlichkeit zu bringen, sondern im Gegenteil.

Ich erlebe es seit Jahren, daß meine Protestbriefe und die anderer Betroffener entweder ignoriert werden oder ihre Veröffentlichung mit fadenscheinigen Begründungen abgelehnt wird.
Ich erfahre, daß alle so oft beschworenen Worte wie Menschenwürde, Menschlichkeit, Christlichkeit, Nächstenliebe, Toleranz, Demokratie, Verbraucher- und Patientenschutz nur Worthülsen sind, absolut ohne Inhalt, leer. Denn keines von diesen ist wahr, wenn Sie kein zusätzliches Jod vertragen.

Stellen Sie sich vor, Sie sind Jodallergiker, und dann suchen Sie einmal die praktizierte Menschenwürde bei uns, oder die Menschlichkeit, oder den Verbraucherschutz, wenn es für Sie weit und breit nichts zu essen gibt, was Sie NICHT krank macht, also Lebensmittel OHNE künstliche Jodzusätze…..
Meine Erfahrungen seit 1995 in Sachen Jod/Jodierung gehen dahin, daß – biblisch ausgedrückt – „eher ein Kamel durch ein Nadelöhr paßt“, als das irgendjemand von den Verantwortlichen, der die Möglichkeit dazu hätte, an der deutschen Zwangsjodierung rüttelt.
Aber mit der Wahrheit hat es die Besonderheit, daß sie sich auf lange Sicht hin nicht verhindern läßt, egal wie lange sie unterdrückt wird, und egal von wie vielen Menschen sie unterdrückt wird. Die Wahrheit setzt sich immer durch.
Zur Wiedergabe der hier abgedruckten Briefe:

a) Bei veröffentlichten Leserbriefen wird jeweils die in den Zeitungen gedruckte Fassung wiedergegeben, die manchmal Eingriffe bzw. Kürzungen durch die entsprechenden Redaktionen erfahren hat.
Wenn rekonstruierbar, wird der gekürzte Textteil im Anhang dokumentiert.b) Die Wiedergabe eines Briefes an Ministerien oder Behörden folgt dem Originalschreiben.

Fachkompetenz

Dagmar Braunschweig-Pauli M.A. gilt sowohl unter Jodgeschädigten als auch bei Jodbefürwortern als die „beste Kennerin der Jodproblematik überhaupt" (Aussage eines führenden Jodbefürworters 2002).

Die Autorin, Musikwissenschaftlerin und mit wissenschaftlicher Arbeitsweise vertraut, verschaffte sich infolge der ihr aufgezwungenen Jodkrankheit durch intensives Studium der einschlägigen Fachliteratur das für die Auseinandersetzung mit Spezialisten nötige medizinische und juristische Wissen, so daß die von ihr geführte Diskussion über die u.a. das Medizinrecht und das Grundrecht verletzende sogenannte „Jodsalzprophylaxe“ infolge ihrer quellenkundlich fundierten Darstellung der Sachlage die Anerkennung auch von Seiten der Jodbefürworter findet.
Die ihr zustehende Aufmerksamkeit erhält sie auch dadurch, daß in verschiedenen bundesdeutschen Landtagen und politischen Gremien ihre Jodkritik thematisiert wird und auch ausländische Selbsthilfegruppe und Behörden ( z. B. in Österreich und der Schweiz ) sie als kompetente Vertreterin der Jodkritik zitieren.

Ihr Lexikon der durch Jod ausgelösten bzw. verstärkten Krankheiten , „Die Jod-Lüge“, gehörte im Jahre seiner Ersterscheinung 2003 zu den drei Erstanschaffungen der Bibliothek des Deutschen Bundestages. Es trägt die Signatur „P5101647“.


Aktualisiert am 24.01.2014