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Leserbriefe

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Verbraucherwunsch unjodierte Produkte

Leserbrief (am 05.02.2013 im TV veröffentlicht) zu dem TV-Artikel "Auch bei Fertigprodukten auf Jodsalz achten" (dpa) vom 31.01.2013

Jodkranke Verbraucher wünschen unjodierte Produkte

In Anbetracht der durch die Jodierung ausgelösten Krankheitslawine scheint der Rat, jodierte Produkte zu kaufen, eher riskant zu sein. Von unter 0% auf inzwischen über 12,5% ist seit Beginn der Lebens- und Futtermitteljodierung u.a.die Autoimmunerkrankung Morbus Hashimoto angestiegen, die der Berliner Schilddrüsenspezialist Prof. Dr. med. Jürgen Hengstmann „die Seuche des 21. Jahrhunderts“ nennt. Lebensmittelproduzenten großer Betriebe geben als Grund dafür, daß das Jodsalz in ihren Produkten wieder durch Kochsalz ersetzt wird, die häufigen Zuschriften von Menschen an, die auf ärztlichen Rat hin keine Jodzusätze zu sich nehmen dürfen. Der Rückgang der Verwendung von Jodsalz in der Lebensmittelproduktion ist also den Wünschen gesundheitsbewußter Verbraucher geschuldet.
Außerdem ist das auch eine sinnvolle Maßnahme, um die weitere Ausbreitung jodinduzierter Erkrankungen zu verlangsamen.

Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Sprecherin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow – und Hyperthyreosekranken, 54219 Trier, Postfach 2967.

Bush in Heiligendamm 2007

Copyright by Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Trier den 29.04.10

Kommentar zu Pressemeldungen* über Laura Bushs Vermutung, ihr Mann könne in Heiligendamm vergiftet worden sein.

Laura Bush spricht in ihren Memoiren „Spoken From the Heart“, die am 4. Mai 2010 erscheinen die Vermutung aus, ihr Mann, sie und ein Teil ihrer Delegation könnten 2007 in Heiligendamm auf dem G-8-Gipfel vergiftet worden sein.

Die von Bush gezeigten Krankheitszeichen waren aber offensichtlich Symptome einer Jodvergiftung, wie sie auch von all denjenigen Menschen gezeigt werden, die die Megamengen künstlicher Jodzusätze in Lebensmitteln infolge der Zwangsjodierung in Deutschland nicht vertragen, z.B. weil sie an einer autoimmunen Erkrankung der Schilddrüse erkrankt sind, wie es ja von George Bush hinlänglich bekannt ist.

George Bush, dem damaligen Präsidenten der Vereinigten Staaten erging es in Heiligendamm nicht anders, d.h. nicht besser als den inzwischen offiziell auf 33 Millionen Deutschen geschätzten Betroffenen in Deutschland, die seit über 20 Jahren auf die toxischen Jodmengen in deutschen Lebensmitteln mit z.T. gravierenden Krankheitssymptomen reagieren.

Die Vergiftungserscheinungen von George Bush sind deshalb meiner Meinung nach ganz sicher nicht die Folge einer gezielten Vergiftung eines Einzelnen, hier also George Bush, sondern „nur“ eine weitere Jodschädigung in Deutschland infolge der Zwangsjodierung.

Die deutsche Zwangsjodierung ist eine politische Maßnahme und begann 1985/86 mit der heimlichen Jodierung des Viehfutters. Sie wurde ab 1991 mit der öffentlichen sogenannten „Jodsalzprophylaxe“ fortgesetzt.

Vorwerfen muß man der Bundesregierung, eine gesundheitsschädliche Maßnahme nicht zu verhindern, die im Widerspruch zum Deutschen Grundgesetz Art. 2, Abs. 2: „Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit“ steht und die juristisch eine Körperverletzung nach §§223ff StGB und Gefährliche Körperverletzung nach §224 StGB darstellt und strafbar ist.

Vorwerfen muß man der Deutschen Bundesregierung des Weiteren, in Kenntnis der Autoimmunerkrankung von Bush und des auch in der Bibliothek des Deutschen Bundestages einstehenden Sachlexikons von Dagmar Braunschweig-Pauli: Die Jod-Lüge. Das Märchen vom gesunden Jod über die Jodproblematik in Deutschland, ihre Fürsorgepflicht als Gastgeberland vernachlässigt zu haben.

Denn es versteht sich ja von selbst, daß man einem Gast, der eine autoimmune Erkrankung der Schilddrüse hat, unter keinen Umständen künstlich jodierte Speisen vorsetzen darf.
Das passiert in Deutschland aber zwangsläufig, wenn man allein schon deutsche tierische Ausgangsprodukte wie Fleisch, Milch, Sahne, Butter, Eier, Geflügel etc. und jodierte Halb- und Fertigprodukte für die Speisenzubereitung verwendet, wie es wohl bei den Mahlzeiten in Heiligendamm der Fall gewesen war. Hinzu kommt vielleicht noch das in Deutschland bevorzugte Jodsalz als Würzmittel.

Hinweis: über das jodierte Viehfutter plus Jodsalz liegt die tägliche Jodaufnahme in Deutschland bei einer mäßigen Nahrungsaufnahme bei mindestens 1346,20 Mikrogramm Jod.

Laut WHO liegt die kritische Obergrenze für die tägliche Jodaufnahme bei 200 Mikrogramm.

Für Menschen mit Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse sind jegliche Jodzusätze tabu.

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Artikel "Verschwörung bei Gipfel in Heiligendamm? Laura Bush glaubt an Giftattacke auf ihren Mann", auf:
http://www.stern.de/panorama/verschwoerung-bei-gipfel-in-heiligendamm-laura-bush-glaubt-an-giftattacke-auf-ihren-mann-
1562384.html, 29.04.2010.
- s. dazu auch Artikel "Sollte Bush in Deutschland vergiftet werden? Ex-First-Lady berichtet in ihren Memoiren von rätselhafter
Erkrankung.", in Bild-Zeitung, 30.04.2010

Copyright by Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Trier den 29.04.10