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Jod-Kritik

Aktivität der Zirbeldrüse erfordert wenig Jod



Zuviel Jod… als würde man in den Köpfen das Licht ausmachen.


Die Aktivität der Zirbeldrüse erfordert einen niedrigen Jodspiegel.

Aus der Gehirnforschung weiß man, daß die Zirbeldrüse praktisch für alles steht, was unsere geistige, kreative und spirituelle Kapazität ausmacht.
Die Gehirntätigkeit ist deshalb auch abhängig von der Aktivität der Zirbeldrüse.

Überflutet man aber die Menschen über die Zwangsjodierung mit Jod, das im Übermaß die Aktivität der Zirbeldrüse blockiert und mit der Zirbeldrüse praktisch sämtliche geistigen Fähigkeiten torpediert, dann ist es so, als würde man in den Köpfen das Licht ausmachen.

Zirbeldrüse – Aktivität nur bei niedrigem Jodspiegel

Die Zirbeldrüse gehört zum Regelkreis der endokrinen, Hormon bildenden Organe und ist wesentlich an der Regulierung u.a. von Schilddrüse, Nebenschilddrüsen, Nebennieren, Brust- und Geschlechtsdrüsen, dem Darm und der Hypophyse beteiligt.

Wichtig: nach der Schilddrüse ist die Zirbeldrüse dasjenige Hormon produzierende Organ im Körper, in dem am meisten Jod gespeichert wird.

Ist die Zirbeldrüse sehr aktiv, hemmt sie dadurch die Ausschüttung von Hormonen anderer endokrinen Organe, z.B. auch der Schild- und Nebenschilddrüse, so daß eine Art „Anti-Stress-Wirkung“ entsteht (s. Warnke, a.a.O., S. 98).

Die aktive Zirbeldrüse kann man als „Anti-Stress“-Organ bezeichnen. In ihrer Nachtaktivität verwandelt die Zirbeldrüse das in ihrer Tagesaktivität produzierte Hormon Serotonin in das Hormon Melatonin um. (Quay 1974).

Wichtig: das nachts von der Zirbeldrüse produzierte Hormon Melatonin hemmt die Jodaufnahme, Zitat: „Nachts sinkt deshalb die Jodaufnahme der Schilddrüse beträchtlich“ (nach. Warnke “Melatoninblockade“, a.a.O., S. 98).

Melatonin blockiert die Jodaufnahme, damit die Zirbeldrüse – ohne hohen Jodspiegel! – überhaupt arbeiten kann!

Wichtig: Die Zirbeldrüse kann bei hohem Jodspiegel der Schilddrüse nicht arbeiten. Denn ein hoher Jodspiegel verhindert die Aktivität der Zirbeldrüse.

Die Aktivität der Zirbeldrüse und damit die Aktivität unseres Gehirns erfordern einen niedrigen Jodspiegel.

Aus diesem Grund bedeutet die Zwangsjodierung mit Jod, das im Übermaß die Aktivität der Zirbeldrüse blockiert und mit der Zirbeldrüse praktisch sämtliche geistigen Fähigkeiten torpediert, eine Maßnahme, die in den Köpfen der Menschen das Licht ausmacht.

Tipp:
.einer aktiven Zirbeldrüse zuliebe sollte man mindestens beim Abendessen auf künstliche Jodzusätze wie Jodsalz, künstlich jodierte Lebensmittel und über das Viehfutter jodierte tierische deutsche Produkte, meist auch im Biobereich, verzichten.

Ein stressfreier Alltag, ein gesunder Schlaf und ein wacher, kreativer Geist werden es Ihnen danken.


Literatur

Broers, Dieter: https://www.youtube.com/watch?v=353RIYy01-0
Quay, W.B.: Pineal Chemistry, C.C. Thomas, Springfields, III. 1974.
Warnke, Ulrich: Die Öffnung des 3. Auges. Quantenphilosophie unseres
Jenseits-Moduls, Scorpio-Verlag München 2017, S. 96ff.

© by Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Trier, aktual. Am 07.01.2020.
Erstveröffentlicht am 25.06.2019 auf www.jod-kritik.de

Neujahrsgruß 2020



Neujahrsgruß für 2020

Auch im Namen der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken wünsche ich allen Jodgeschädigten und interessierten Lesern der Webseiten www.jod-kritik.de und www.verlagbraunschweigpauli.de von ganzem Herzen ein gutes und gesundes und friedliches neues Jahr 2020!

Im Interesse unserer Gesundheit wünsche ich uns allen wieder mehr Lebensmittel ohne künstliche Jodzusätze – auch oft im Biobereich -, was besser behandelbare Schilddrüsenerkrankungen https://www.youtube.com/watch?v=DwCERDHzbhY bedeutet, und ebenfalls besser behandelbare jodinduzierte Erkrankungen an anderen Organen.

Wie in den vorhergehenden 24 Jahren wird Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Mit-Gründerin und Sprecherin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken, auch 2020 weiter über die wissenschaftlichen Fakten zur Jodproblematik, zu Jodschäden und den Möglichkeiten, diesen auszuweichen, berichten.

Ich wünsche allen Lesern meiner Webseiten von Herzen Gesundheit!

Ihre Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Trier, den 1. Januar 2020


©Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Sprecherin Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken, Trier, den 1.01.2020.

Jahresrückblick 2019 - Demokratie als Tarnkappe


Jahresrückblick 2019


Demokratie als Tarnkappe

Meiner Meinung nach fungiert unsere Demokratie praktisch nur noch als Tarnkappe.

Denn sonst hätte die Gesundheitspolitik das unantastbare Grundrecht Artikel 2, Absatz 2: „Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit“ nicht in Form des monströsen „Masernschutzgesetzes“ aufs Empfindlichste verletzt.

Meiner Meinung nach pervertieren einige Medien fast alle unsere freiheitlich demokratischen und menschlichen Werte. Wie könnte es sonst sein, daß Großmütter auf derart bösartige Weise angepöbelt werden, wie es kurz nach Weihnachten durch den WDR-Kinderchor geschehen ist?

Aber egal, wie finster eine Finsternis ist: sobald Sie nur eine einzige Kerze anzünden, wird es hell.

Es gibt bereits Kerzen, die in der gegenwärtigen Finsternis leuchten.

Eine davon ist die Internet-Plattform „Hallo-Meinung“ von Peter Weber für unsere grundrechtlich garantierte freie Meinungsäußerung.

Ich habe Mitte Dezember die Chance ergriffen, bei „Hallo Meinung“ mit einem Jod-Video für www.hallo-meinung.de über die bislang fast völlig tabuisierte Zwangsjodierung in Deutschland zu informieren.
https://www.youtube.com/watch?v=DwCERDHzbhY online..
„Hallo-Meinung“ von Peter Weber machte für mich das Jahr 2019 zu einem Wendepunkt hin zu allem, was demokratisch, rechtstaatlich und christlich ist! Dafür danke ich Peter Weber und seinem Hallo-Meinung-Team von ganzem Herzen und wünsche ihm, seiner Idee „Hallo-Meinung“ und seinem Team für 2020 weiterhin sehr großen Erfolg!

Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., 29.12.2019.

©by Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Sprecherin Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken, Trier, 29.12.2019

Gesegnete Weihnachten 2019


Gesegnete Weihnachten 2019


Liebe Betroffene und Interessierte,

ich möchte euch und Ihnen allen von ganzem Herzen gesegnete Weihnachten wünschen!

Mein schönstes Weihnachtsgeschenk war gestern, am Abend des Heiligen Abends, daß mein Video über die Jodproblematik von "Hallo Meinung" online gestellt wurde, s. unter https://www.youtube.com/watch?v=DwCERDHzbhY

"Hallo Meinung" ist eine Idee mit anschließender Umsetzung von und durch Herrn Peter Weber, zusammen mit einem vorbildlich professionellem Mitarbeiterstab, der mit "Hallo Meinung" ein Zeichen FÜR unser demokratisches Recht auf freie Meinungsäußerung setzt.

Ich bin Peter Weber und seinen Mitarbeitern von ganzem Herzen dankbar, daß sie diese wunderbare Idee in die Tat umgesetzt haben.

Man muß seine Grundrechte in Anspruch nehmen, damit sie einem nicht genommen werden können!

Mit allen guten Wünschen für Ihre und Eure Gesundheit und für den Erhalt unserer freiheitlichen Grundrechte im neuen Jahr!

Ihre /Eure

Dagmar Braunschweig-Pauli M.A.


Copyright by Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Sprecherin Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken, Trier, den 25. Dezember 2019.

Website nicht nur für Jodallergiker

DIE WEBSITE NICHT NUR FÜR JODALLERGIKER

Sie befinden sich auf der Website von "Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken", Trier.

www.jod-kritik.de ist die Website über die heimliche Zwangsjodierung unserer Lebensmittel.

Diese Website dient der Information für Menschen mit Jodallergie, Jodunverträglichkeit, Morbus Basedow, Morbus Hashimoto, Über- und Unterfunktion der Schilddrüse, Kalten und Heißen Knoten, Schilddrüsenkrebs und einer Vielzahl jodinduzierter Erkrannkungen an anderen Organen.

Alle hier genannten Fakten sind wissenschaftlich belegt.
Einzelne Nachfragen können in der medizinischen Fachliteratur - s. Literaturnachweis - nachgelesen werden.

Alle Angaben über die gegenwärtige Lebensmittelsituation sind ohne Gewähr, da sich Herstellungsweise und Zutaten der Lebensmittel jederzeit ändern können. Deshalb muß die Deklaration immer wieder daraufhin kontrolliert werden, ob sich an ihrer Zusammensetzung eventuell etwas geändert hat.

Wichtig: Die Jodallergie ist in den mir bisher bekannten Fällen erworben, worden d.h. sie wurde durch die Überjodierung in Form von Jodsalz, jodierten Lebensmitteln und auf Grund der Viehfutterjodierung über jodierte tierische Produkte ausgelöst.
Eine Jodallergie kann jeder entwickeln - manchmal über Nacht.

Copyright by Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Sprecheriin und Mit-Gründerin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken in Trier.

Fata Morgana - "Masernschutzgesetz"



Fata Morgana - „Masernschutzgesetz“ ist juristisch gar nicht möglich.

Am 14. November 2019 ist das sogenannte „Masernschutzgesetz“ im Bundestag gegen die Stimmen der Opposition angenommen worden.

Ich wundere mich darüber, daß es denjenigen Abgeordneten, die diesem von der CDU eingereichten Gesetz zu einer Zwangsimpfung gegen Masern zugestimmt haben, offensichtlich nicht klar war, daß sie damit ein Gesetz verabschiedet haben, daß es auf Grund unserer Grundrechtes GG2,2: „Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit“ überhaupt nicht geben kann.

Das abgesegnete „Masernschutzgesetz“ ist damit sozusagen die „Fata Morgana“ eines Gesetzes und laut Verfassungsgericht ungültig, Zitat Hans-Jürgen Papier, Gerichtspräsident des Karlsruher Verfassungsgerichtes: „Der Schutz der Menschenwürde ist strikt und einer Einschränkung nicht zugänglich,“ … „Der Staat darf selbst im Notfall kein Menschenleben opfern. …Kein Gesetzgeber kann daran etwas ändern. Denn die Menschenwürde – jenes unverrückbare, durch keine Mehrheit einschränkbare Fundament der Verfassung – gilt auch für Todgeweihte.“ (zitiert aus den beiden Leit-Artikeln „Karlsruhe verbietet Flugzeug-Abschuss“ und „Selbst der sichere Tod macht nicht rechtlos“ von Wolfgang Janisch, DPA, in: Fränkischer Tag, Bamberg, 16. Februar 2006, S. 1 und 2.)

Diese Ausführungen der Karlsruher Verfassungsrichter gelten nach wie vor für sämtliche politischen Vorstöße, die sich gegen die Menschwürde und das Recht auf Leben richten, z.B. die geplante Masern-Zwangsimpfung, die die Menschwürde all jener mißachtet, die diesen Eingriff in ihre körperliche Integrität - aus welchem Grund auch immer! – verweigern.

Laut geltendem Medizinrecht hat der einzelne Bürger das letzte Wort bei sämtlichen medizinischen Eingriffen, Impfungen und Prophopylaxemaßnahmen, egal, was der/die Mediziner, die Gesundheitspolitik etc. meinen.

©Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., 04.12.2019.

Jesus in Deutschland

DIE WEBSITE NICHT NUR FÜR JODALLERGIKER

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Alle hier genannten Fakten sind wissenschaftlich belegt.
Einzelne Nachfragen können in der medizinischen Fachliteratur - s. Literaturnachweis - nachgelesen werden.

Alle Angaben über die gegenwärtige Lebensmittelsituation sind ohne Gewähr, da sich Herstellungsweise und Zutaten der Lebensmittel jederzeit ändern können. Deshalb muß die Deklaration immer wieder daraufhin kontrolliert werden, ob sich an ihrer Zusammensetzung eventuell etwas geändert hat.

Wichtig: Die Jodallergie ist in den mir bisher bekannten Fällen erworben, worden d.h. sie wurde durch die Überjodierung in Form von Jodsalz, jodierten Lebensmitteln und auf Grund der Viehfutterjodierung über jodierte tierische Produkte ausgelöst.
Eine Jodallergie kann jeder entwickeln - manchmal über Nacht.



Copyright by Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Sprecheriin und Mit-Gründerin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken in Trier.



Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Weihnachten 2003

Jesus in Deutschland – Eine Weihnachtsfabel

Wie jedes Jahr um die Weihnachtszeit gab es auch in diesem Jahr im Himmel einen Disput darüber, ob der berühmte Dichter wohl Recht behalten würde, der gesagt hatte, daß Jesus Christus auch heute wieder gekreuzigt werden würde, wenn er auf die Erde zurückkäme.

Jesus sagte: „Das Christentum ist 2000 Jahre alt, mein Geburtstag wird jedes Jahr weltweit mit immer größerem Aufwand gefeiert. Ich werde euch beweisen, daß dieser Dichter Unrecht hat.“

In Deutschland geht Jesus auf einen Weihnachtsmarkt, wo ihm der Duft von Kartoffelpuffern in die Nase steigt. Er möchte sich eine Portion Kartoffelpuffer bestellten und fragt aber vorher: „Was für Salz habt ihr für die Kartoffelpuffer benutzt?“

„Jodsalz“ wird ihm geantwortet.

Jesus schüttelt abwehrend den Kopf: „Dann kann ich diese Kartoffelpuffer nicht essen. Jodsalz ist nicht koscher. Ich bin Jude und ernähre mich nur von koscheren Lebensmitteln.“

Jesus wird zu einer deutschen Weihnachtsfeier eingeladen und wird gebeten, auf dem Ehrenplatz am Kopf der Festtafel Platz zu nehmen. Als die Schüsseln mit der Weihnachtsgans, dem Rotkohl und den Kartoffelklößen herumgereicht werden fragt Jesus: „Was für Salz habt ihr benutzt?“

„Jodsalz“ wird ihm geantwortet.

Jesus schüttelt abwehrend den Kopf. „Dann kann ich Euer Weihnachtsessen nicht mitessen. Jodsalz ist nicht koscher. Ich bin Jude und ernähre mich nur von koscheren Lebensmitteln.“

Jesus besucht daraufhin einen evangelischen Weihnachtsgottesdienst. Als er sich mit den anderen Gläubigen um den Altar aufstellt, um das Abendmahl zu empfangen, fragte er den Pfarrer: „Was für Salz ist in diesem Brot?“ 2 - „Jodsalz“ wird ihm geantwortet.

Da schüttelt Jesus traurig den Kopf. „Was habt ihr mit meinem Brot des Lebens gemacht? Jodsalz ist nicht koscher. Ich kann an dem Abendmahl, das ich euch gestiftet habe, nicht teilnehmen.“

Und Jesus geht hinaus in einen Stall.
„In einem Stall wurde ich geboren“, sagte Jesus, „in einem Stall wenigstens werde ich vor Jodsalz sicher sein.“

Da sieht Jesus einen roten Stein im Futtertrog liegen und fragt die Tiere: „Was habt ihr da Rotes in eurem Futtertrog?“

„Einen Jodsalz-Leckstein“, wird ihm geantwortet.

Da verläßt Jesus auch den Stall.

„Der Dichter hat trotzdem Unrecht“, sagt Jesus resigniert. „Ich würde sicher nicht wieder gekreuzigt – ich würde mit Jod vergiftet.“

©Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Weihnachten 2003. Erstveröffentlicht im Advent 2019.



Notfall-Maßnahmen


DIE WEBSITE NICHT NUR FÜR JODALLERGIKER

Sie befinden sich auf der Website von "Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken", Trier.

www.jod-kritik.de ist die Website über die heimliche Zwangsjodierung unserer Lebensmittel.

Diese Website dient der Information für Menschen mit Jodallergie, Jodunverträglichkeit, Morbus Basedow, Morbus Hashimoto, Über- und Unterfunktion der Schilddrüse, Kalten und Heißen Knoten, Schilddrüsenkrebs und einer Vielzahl jodinduzierter Erkrannkungen an anderen Organen.

Alle hier genannten Fakten sind wissenschaftlich belegt.
Einzelne Nachfragen können in der medizinischen Fachliteratur - s. Literaturnachweis - nachgelesen werden.

Alle Angaben über die gegenwärtige Lebensmittelsituation sind ohne Gewähr, da sich Herstellungsweise und Zutaten der Lebensmittel jederzeit ändern können. Deshalb muß die Deklaration immer wieder daraufhin kontrolliert werden, ob sich an ihrer Zusammensetzung eventuell etwas geändert hat.

Wichtig: Die Jodallergie ist in den mir bisher bekannten Fällen erworben, worden d.h. sie wurde durch die Überjodierung in Form von Jodsalz, jodierten Lebensmitteln und auf Grund der Viehfutterjodierung über jodierte tierische Produkte ausgelöst.
Eine Jodallergie kann jeder entwickeln - manchmal über Nacht.

Copyright by Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Sprecheriin und Mit-Gründerin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken in Trier.


Notfall-Maßnahmen

Für Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken und Menschen mit Heißen Knoten.


Notfall-Maßnahmen nach Silberjodid-Freisetzung

Die schlimmsten Befürchtungen sind wahr geworden: In Rheinland-Pfalz ist seit mindestens fünf Jahren heimlich eine giftige Kontamination der Atemluft in Form der Ausbringung von Silberjodid in Wolken erlaubt und wird seitdem - zum Schaden von Bürgern und Umwelt - heimlich durchgeführt, ohne Warnung und Vorankündigung, wie es in Katastrophenfällen und beim Freisetzen von giftigen Substanzen in die Umwelt gesetzlich verpflichtend ist.

Die betroffenen Bürger erfahren es m.W. zu keinem Zeitpunkt, daß sie sich durch die Freisetzung des sehr giftigen Silberjodids in der Luft z.T. in tödlicher Gefahr befinden. Ungeschützt sind sie dem Silberjodidgemisch, das mit dem Regen auf sie herabregnet und das sie als Aerosolen mit Silberjodidmolekülen mit der Luft einatmen, ausgeliefert.



Gefahrenzeitraum für Jodregen und Jodluft in Rheinland-Pfalz
Die Hagel – und damit Hagelfliegersaison dauert von April bis Oktober.
In dieser Zeit dürfen durch Hagelflieger Silberjodidgemische in die Wolken gesprüht werden.

Gefahrenhinweise gemäß „Sicherheitsdatenblatt“, erstellt 02.02.2017, Carl Roth GmbH + Co KG, Schoemperlenstr. 3-5, D-76185 Karlsruhe, Deutschland, www.carlroth.de für Silberjodid sind, in Stichworten zitiert:
„H410 Sehr giftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung“ …
„P273 Freisetzung in die Umwelt vermeiden“ … „Schutzbrille mit Seitenschutz verwenden“. … „geeignete Schutzhandschuhe tragen“….Atemschutz ist erforderlich bei: Staubentwicklung“….“Das Eindringen in die Kanalisation oder in Oberflächen- und Grundwasser verhindern.“
Es besteht „Explosionsgefahr: Alkalimetalle“.
Silberjodid wird unter „Gefährliche Verbrennungsprodukte“ geführt.
„12.1 Toxizität
Sehr giftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung
(Akute) aquatische Toxizität
Sehr giftig für Wasserorganismen
(Chronische) aquatische Toxizität
Kann in Gewässern längerfristig schädliche Wirkungen haben.
12.2.

Prozess der Abbaubarkeit
Die Methoden zur Bestimmung der biologischen Abbaubarkeit sind
bei anorganischen Substanzen nicht anwendbar.“



Notfall-Maßnahmen während und nach der Freisetzung von Silberjodid:Bitte informieren Sie sich unter www.carlroth.de über die Gefahren und Schutzmaßnahmen nach Freisetzung des als sehr giftig gekennzeichneten Silberjodidgemisches. Schließen Sie Fenster und Türen und meiden Sie Außenbereiche.
Halten Sie Atem- bzw. Gastmasken, Schutzbrillen mit Seitenschutz und Ganzkörper-Schutzanzüge griffbereit.
Vermeiden Sie Hautkontakt mit dem kontaminierten Regen.
Waschen Sie kontaminiertes Obst und Gemüse aus dem Gebiet, in dem Silberjodidgemische versprüht worden sind, sorgfältig vor dem Verzehr.



Quellen:

„Hagelabwehr aus der Luft – Technik, Wirksamkeit, Kosten“ von Dr. Wilfried Zipse in: Vortrag DLR Mosel anläßlich der 53. Kreuznacher Winzertagung 2009, S. 23. „Wettermacher“ von Thomas Olivier/ ww, in: General-Anzeiger Bonn, 07./08. 0 8. 2004. „Die Wettermacher. Hagelabwehr in Stuttgart“ von chb in: transmission September 2004, S. 30 und 33. „Rheinland-Pfalz: Zweite Cessna zur Hagelbekämpfung im Einsatz“, https://www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Pflanze/Rheinland-Pfalz-Zweite-Cessna-zur-Hagelbekaempfung-im-Einsatz_article1407904226.html„Hagel-Alarm! Unwetterpiloten“ von Thomas Olivier in: Rheinischer Merkur, 21.07.2005.

Link zur Antwort von Staatsministerin Ulrike Höfken auf die Kleine Anfrage „Hagelabwehr mit Silberjodid“ von Dr. Timo Böhme: www.Landtag Rheinland-Pfalz Drucksache 17/9603 zu Drucksache 17/9479.

„Sicherheitsdatenblatt“, erstellt 02.02.2017, Carl Roth GmbH + Co KG, Schoemperlenstr. 3-5, D-76185 Karlsruhe, Deutschland, www.carlroth.de


Braunschweig-Pauli, Dagmar: Aerosole –akute Lebensgefahr für Jodallergiker! Aktuelle Warnung vor jodhaltigen Aerosolen!

Da Jod über sämtliche Körperflüssigkeiten ausgeschieden wird, kann Jod auch über Husten und Niessen im öffentlichen Raum in die Luft gelangen.

Durch die Freisetzung von Silberjodid durch Hagelflieger in Rheinland-Pfalz, Bayern und Baden-Württemberg können auch über diesem Weg Jodmoleküle in die Atemluft und den Regen gelangen.

Diese jodhaltigen Aerosole bedeuten für Jodallergiker, die sich im öffentlichen Raum beim Einkaufen, Restaurantbesuchen, öffentlichen Verkehrsmitteln, Sport, bei Spaziergängen und Gartenarbeit etc. bewegen, akute Lebensgefahr.

Die eingeatmeten Aerosole mit Jodmolekülen verursachen bei Jodallergikern einen akuten, lebensbedrohlichen Erstickungsanfall – s. Larynx-Ödem, in: Die Jod-Lüge, S. 146 -, der SOFORT NOTÄRZTLICH versorgt werden muß.

©Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Sprecherin Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken, Trier, den 05.05.2019.


©Dagmar Braunschweig-Pauli M.A. Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus
Basedow- und Hyperthyreosekranken, 54296 Trier, den 08.09.2019
www.jod-kritik.de

Silberjodid gegen Hagel




Offener Brief an die Umweltministerin von Rheinland-Pfalz von Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Sprecherin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken in Trier vom 7. September 2019.

Betrifft: Silberjodid gegen Hagel – Giftregen über Rheinland-Pfalz


Sehr geehrte Frau Ministerin Höfken,

Sie beantworten die Kleine Anfrage „Hagelabwehr mit Silberjodid“ des Abgeordneten Dr. Timo Böhme (AfD) vom 16.07.2019 im Landtag Rheinland-Pfalz mit der Bestätigung, daß der Einsatz von Hagelfliegern, die Silberjodidgemische gegen Hagel sprühen, erlaubt ist, Zitat: „ Die erforderliche Erlaubnis für eine Ausnahme von dem Verbot, Stoffe aus Luftfahrzeugen abzulassen, wurde erteilt.“ Zitat Ende.Zur Frage Nr. 1 von Dr. Timo Böhme, Zitat, „Inwieweit … der Einsatz von Silberjodid in der Umwelt den gesetzlichen Vorgaben, insbesondere im Hinblick auf die geforderten Schutz-. Erste Hilfe- und Entsorgungsvorgaben“ entspricht, stellen Sie summarisch zusammen mit den Antworten auf die Fragen 5 und 6 fest, Zitat: „Silberjodid ist kein typischer Luftschadstoff und immissionsrechtlich nicht überwachungsbedürftig“. Und „Eine routinemäßige Überwachung der Auswirkung des Einsatzes von Silberjodid auf Mensch und Umwelt erfolgt nicht“. Zitat Ende.

Im Jahre 2015 sind Ihren Angaben zufolge, Zitat, „Begleituntersuchungen des Dienstleistungszentrums Ländlicher Raum (DLR) Rheinland-Pfalz erfolgt, um festzustellen, ob das Ausbringen von Silberjodidgemischen zu einem messbaren Anstieg der Silberkonzentration im Boden oder in Gewässern führt“. Zitat Ende. Außerdem ist der Oberen Naturschutzbehörde jedes Jahr, Zitat, „ein Bericht über die durchgeführten, erlaubten Einsätze der Hagelflieger vorzulegen, welche insbesondere darüber informiert, wann
und wo die Einsätze stattfanden und welche Menge an Silberjodid(-Gemisch)beim jeweiligen Einsatz im jeweiligen Bereich ausgebracht wurden“. Zitat Ende.

Auf die Frage Nr. 2 nach den Gefahren, die „beim Einsatz von Silberjodid für Menschen und Umwelt in den Gebieten, in denen Hagelflieger Silberjodid versprühen“ bestünden, antworten Sie, Zitat: „Nach den Vorschriften der chemikalienrechtlichen Verordnung über die Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung von Stoffen und Gemischen – Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 – fällt Silberjodid in die Klasse der umweltgefährdenden Stoffe. Es wird mit dem Piktogramm GBS09 (Fisch und Baum) als umweltgefährdender Stoff gekennzeichnet. Es gilt u.a. der Gefahrenhinweis H410: „Sehr giftig für Wasserorganismen

mit langfristiger Wirkung“. Silberjodid hat eine sehr hohe akute chronische aquatische Toxizität.“ Zitat Ende.

Vereinzelte Presseartikel darüber, daß mithilfe sogenannter „Hagelflieger“ Hagelwolken aufgelöst würden, indem aus Flugzeugen Silberjodid-Acetonlösung in die Hagelwolken gesprüht würde, haben die Menschen in Rheinland-Pfalz, die aus gesundheitlichen Gründen kein zusätzliches Jod haben dürfen, natürlich auch nicht aus der Luft, in Panik versetzt.

Leider bestätigen Ihre Antworten die schlimmsten Befürchtungen der Jodgeschädigten in Rheinland-Pfalz., denen nach den Lebensmitteln, die meist alle jodiert sind, durch die Freisetzung von Silberjodidgemischen auch noch die Luft zum Atmen genommen wird.

Für Jodallergiker besteht – genau wie bei der Aufnahme von jodierten Lebensmitteln – auch durch die Freisetzung von Jod in die Atemluft und in Regen die tödliche Gefahr, z.B. einen anaphylaktischen Schock oder einen akuten Kehlkopfverschluß (Larynxödem= Erstickungsgefahr) – zu erleiden.

Bei Menschen mit Überfunktion, Heißen Knoten und Morbus Basedow besteht durch Jodkontamination über die Nahrungsaufnahme sowie durch Einatmen das Risiko einer oft letal verlaufenden thyreotoxischen Krise.

Auf diese gesundheitlichen Gefahren, die durch die Berieselung mit Jod-Regen und das Einatmen von Jod-Aerosolen für Menschen mit
Schilddrüsenerkrankungen, Jodallergie und Jodsensibilität entstehen, gehen Sie in Ihren Antworten nicht ein.

Auch die international erprobten gesundheitlich weniger problematischen Alternativen zur Silberjodid-Hagelabwehr, wie z.B. Zement, das in Rußland erfolgreich eingesetzt wird (s. in: „Die Wettermacher. Hagelabwehr in Stuttgart“ von chb in: transmission September 2004, S. 33), lassen Sie unerwähnt.

Die bekannten Gründe für den Einsatz von Hagelfliegern sind offensichtlich rein wirtschaftlicher Natur. Damit glaubt man Schäden in Landwirtschaft – z.B. in Obst- und Weinanbauregionen – und der Automobilindustrie – z.B. in Stuttgart – zu verhindern oder zu minimieren.

Unter Wissenschaftlerin ist die Methode zur Auflösung einer Hagelwolke mit Silberjodid umstritten, da sie sich wissenschaftlich nicht beweisen läßt.

Ich fasse noch einmal zusammen: In Rheinland-Pfalz ist seit mindestens fünf Jahren heimlich, ohne offizielle Information der Bürger, eine giftige Kontamination der Atemluft in Form der Freisetzung von Silberjodid in Wolken erlaubt und wird seitdem zum Schaden von Bürgern und Umwelt heimlich durchgeführt.

Eine Warnung und Vorankündigung, wie es in Katastrophenfällen und beim Freisetzen von

giftigen Substanzen in die Umwelt gesetzlich verpflichtend ist, erfolgte m.W. zu keiner Zeit.

Deshalb fordere ich im Interesse der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken,

von jetzt ab rechtzeitig über die geplanten Hagelflüge informiert zu werden, zur zukünftigen Verhinderung krisenhafter Notfälle infolge des durch Hagelflüge bislang heimlich verursachten Silberjodid-Regens und der Silberjodid-Atemluft; diese Daten werden dann unter der Rubrik „Hagelflüge in RLP“ auf www.jod-kritik.de einsehbar sein.

darüber informiert zu werden, wann, wo, zu welcher Zeit und für wie lange das für uns gesundheitsgefährdende Silberjodid durch Hagelflieger freigesetzt wird, damit wir die für uns möglichen Sicherheitsmaßnahmen gegen Jod-Aerosole und Jod-Regen treffen
können.

eine komplette Liste mit Datum, Ortsangabe und Zeitspanne der in den letzten fünf Jahren durchgeführten Silberjodid-Freisetzungen über Rheinland-Pfalz.

Sehr geehrte Frau Höfken, mit diesem Offenen Brief über die Problematik der Freisetzung von Silberjodidgemischen durch Hagelflieger in Rheinland-Pfalz appelliere ich an Sie als Umweltministerin der Partei Bündnis 90/Die Grünen, für die der Schutz von Mensch, Tier und Umwelt zum Kern des Parteiprogrammes gehört, sich des Schutzes der jodgefährdeten Menschen in Rheinland-Pfalz anzunehmen.

Mit freundlichen Grüßen

Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Trier, den 7. September 2019





Quellen:

Der Wortlaut der Kleinen Anfrage „Hagelabwehr mit Silberjodid“ des Abgeordneten Dr. Timo Böhme (AfD) und der Antworten von Staatsministerin Frau Ulrike Höfken, Bündnis 90/ Die Grünen, ist auf der Website des Landtages Rheinland-Pfalz unter Drucksache 17/9603 zu Drucksache 17/9479 nachzulesen.

Die Artikel über die Hagelflieger aus den Jahren 2004, 2005, 2009 und 2014 sind wahrscheinlich noch im Internet nachzulesen.
„Hagelabwehr aus der Luft – Technik, Wirksamkeit, Kosten“ von Dr. Wilfried Zipse in: Vortrag DLR Mosel anläßlich der 53. Kreuznacher Winzertagung 2009, S. 23. „Wettermacher“ von Thomas Olivier/ ww, in: General-Anzeiger Bonn, 07./08. 0 8. 2004. „Die Wettermacher. Hagelabwehr in Stuttgart“ von chb in: transmission September 2004, S. 30 und 33. „Rheinland-Pfalz: Zweite Cessna zur Hagelbekämpfung im Einsatz“, https://www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Pflanze/Rheinland-Pfalz-Zweite-Cessna-zur-Hagelbekaempfung-im-Einsatz_article1407904226.html„Hagel-Alarm! Unwetterpiloten“ von Thomas Olivier in: Rheinischer Merkur, 21.07.2005.

„Sicherheitsdatenblatt“, erstellt 02.02.2017, Carl Roth GmbH + Co KG, Schoemperlenstr. 3-5, D-76185 Karlsruhe, Deutschland, www.carlroth.de

©Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Sprecherin Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken, Trier, www.jod-kritik.de

Jodvideo

Aufklärungs-Video (YouTube)
Aufklärungs-Video (YouTube) Zum Start des Videos bitte auf die Abbildung klicken.

Schwein und Rind im dreifach Masernimstoff



Masern-Zwangsimpfung: Schwein und Rind in dreifach Masernimpfstoff


Blog 4 unter www.verlagbraunschweigpauli.de: Schwein und Rind in dreifach Masern-Impfstoff.

Masern-Impfzwang: für Jodallergiker akute Lebensgefahr, aber für alle Bürger die Abschaffung der Grundrechte auf Menschenwürde und Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit!

Die Diskussion über den angedrohten Masern-Impfzwang spitzt sich zu.

Deshalb informiert die Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken, Trier, darüber, daß und warum der geforderte Masern-Impfzwang für Jodallergiker lebensbedrohlich und für Menschen mit Schilddrüsenerkrankungen gesundheitsschädlich ist und welche vernichtenden Auswirkungen ein Impfzwang auf unser verfassungsgemäßes "Selbstbestimmungsrecht" hat (s. Pschyrembel: Klinisches Wörterbuch. 259. Auflage, Berlin 2004, S. 1526).

I. Tierische Inhaltsstoffe aus Schwein, Rind und Huhn

Zunächst geht es um die umstrittenen tierischen Inhaltsstoffe der Masern-Impfstoffe aus tierischen Bestandteilen von Schwein und Rind in einem dreifach Masern-Impfstoff und Hühnerembryozellen in einem einfach Masern-Impfstoff *1, weil diese tierischen Bestandteile über die Viehfutterjodierung (in Deutschland seit 1985) nahezu alle jodiert sind.

Nach meinen bisherigen Informationen ist gebräuchlichen Impfstoffen oft gemeinsam, daß sie Inhaltsstoffe aus tierischen Produkten enthalten.

Diese tierischen Produkte in Impfstoffen sind meist die Gelatine aus Schweine- und Rinderschlachtabfällen (= hydrolysierte Gelatine) und Hühnerembryonenzellen.

Bei einem Dreifach-Impfstoff gegen Mumps, Masern, Röteln wird im Beipackzettel Gelatine (= hydrolysierte Gelatine) aus Schweine- und Rinderschlachtabfällen genannt (s. Rote Liste, a.a.O.).

„Hydrolysierte Gelatine“ wird aus Schlachtabfällen von Schweinen und Rindern gewonnen.

Bei einem Einfach-Impfstoff gegen Masern werden Hühnerembryozellen, in denen der Masern-Virus gezüchtet wurde, im Beipackzettel genannt.

Wichtig: Auch weiterverarbeitete tierische Substanzen enthalten noch das den lebenden Tieren über das Futter verabreichte Jod und bedeuten damit eine potentiell tödliche Gefahr für alle Menschen, die dieses Jod nicht vertragen. Jodallergiker schweben durch tierische Rückstände in Impfstoffen in unmittelbarer Lebensgefahr, einen tödlichen anaphylaktischen Schock oder einen tödlichen Erstickungsanfall (=Larynx-Ödem) zu erleiden.

Menschen mit Morbus Basedow,Überfunktion und sogenannten "Heißen Knoten" (es handelt sich um überaktive Bereiche, also nicht um eine Tumorbildung, Anm. d. Aut.) sind durch eine Zwangsimpfung mit tierischen jodhaltigen

Inhaltstoffen gefährdet, in eine thyreotoxische Krise zu fallen, die zu über 50 % tödlich verläuft. Folgeschäden bei Überlebenden sind möglich.

Seit Beginn der heimlichen Hochjodierung des Viehfutters 1985 in Deutschland für Nutzvieh wie Schweine, Rinder, Geflügel und Zuchtfische oft auch im Biobereich – sind auch tierische Produkte, die zum Verzehr für Menschen gedacht sind, hochjodiert und müssen deshalb von Menschen, die dieses zusätzliche Jod aus gesundheitlichen Gründen nicht vertragen, strikt gemieden werden.
Auch in Österreich und der Schweiz wird das Viehfutter jodiert.

Deshalb sind über die Jodierung der Futtermittel – leider oft auch im Biobereich – die meisten tierischen Produkte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz jodiert, so daß auch die Schweine- und Rindergelatine, die laut Angabe zu den Inhaltstoffen oft in Masernimpfstoffen enthalten ist, aus diesen drei deutschsprachigen Ländern aller Wahrscheinlichkeit nach jodiert ist.

Um einen tödlichen anaphylaktischen Schock oder einen ebenfalls tödlichen Erstickungsanfall zu vermeiden, dürfen Jodallergiker auf gar
keinen Fall mit Impfstoffen zwangsgeimpft werden, die jodhaltige Schweine – und Rindergelatine und andere jodhaltige tierische
Produkte enthalten, da die Einbringung von jodhaltigen Stoffen in den Körper Jodallergiker in akute Lebensgefahr bringt.

Betroffen sind alle Jodallergiker, die meisten Schilddrüsenkranken und Jodempfindlichen (meist ohne schilddrüsenkrank zu sein), Menschen mit Morbus Hashimoto, Morbus Basedow, Über- und Unterfunktion (auch latent), Heißen und Kalten Knoten und Schilddrüsenkrebs etc.. Sie alle dürfen aus gesundheitlichen Gründen kein zusätzliches Jod zu sich nehmen, auch nicht über eine Impfung.

Wer die Jodproblematik kennt achtet seitdem darauf, das für ihn gesundheitsschädliche Jod, das auch über die Jodfütterung in nahezu sämtlichen tierischen Produkten steckt, durch Verzicht auf den Verzehr tierischer Produkte und bei medizinischen Behandlungen wie Desinfektion, Verbandsmaterial und Impfungen zu vermeiden.

Der international renommierte Schilddrüsenspezialist Prof. Dr. med. Jürgen Hengstmann spricht in diesem Falle von der unverzichtbaren „Jodkarenz“.

Wichtig: Die tierischen Produkte in den derzeitigen Masern-Impfstoffen sind meist die Gelatine aus Schweine- und Rinderschlachtabfällen und Hühnerembryonenzellen.

Schweine – und Rindergelatine gehören zu den Inhaltsstoffen eines der aktuell bekannten Dreifach-Masernimpfstoffes.

Auf Grund dieser Inhaltsstoffe von Schweine- und Rindergelatine stellt die Masern-Zwangsimpfung eine unmittelbare Lebensbedrohung für alle Jodallergiker und viele Schilddrüsenkranke dar.

Für Jodallergiker bedeutet die Zwangs-Masernimpfung den "goldenen Schuß".



II. Grundgesetz GG1,1 und GG2,2



GG1,1. „Schutz der Menschenwürde“ und GG2,2,: „Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.

Der juristische Aspekt für eine Masern-Zwangsimpfung wird gegenwärtig praktisch völlig außer Acht gelassen, dabei ist es
tatsächlich unser Grundgesetz zur Menschenwürde und Recht au Leben, das die geplante Masern-Zwangsimpfung strikt unmöglich
macht.

Das deutsche Grundgesetz schützt die „körperliche Unversehrtheit“ des Einzelnen, selbstverständlich auch die der Jodallergiker, vor ungewollten medizinischen Eingriffen mit dem unveränderlichen GG 2,2: „Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit“. Zitat: „Das Grundrecht auf Leben und körperliche Unversehrtheit hat keine Vorläufer in der deutschen Verfassungsgeschichte. Es ist eine Reaktion auf die Verbrechen der nationalsozialistischen Zeit („Endlösung der Judenfrage“, Vernichtung „rassisch wertlosen“ oder „lebensunwerten“ Lebens, Zwangssterilisationen, Zwangsversuche am lebenden Menschen, Folterungen).“ (zitiert aus Pieroth/Schlink: „Grundrechte. Staatsrecht II“, Heidelberg 2004, S. 93ff.)*2

Gegenwärtig wird oft zur Untermauerung der Argumente für eine Masern-Zwangsimpfung auch behauptet, daß der Einzelne eine Verpflichtung seiner Umwelt gegenüber habe, sich impfen zu lassen. Diejenigen, die sich zu dieser Argumentation einer „Verpflichtung zur Masernimpfung“ hinreißen lassen wissen es wahrscheinlich nicht bzw. ignorieren es, daß sie sich damit im Dunstkreis nationalsozialistischen Gedanken-Ungutes bewegen, Zitat: „Ein entscheidender Faktor (der Pervertierung der Medizin im
Nationalsozialismus) war die Diffamierung und Ausgrenzung immer weiterer Menschengruppen zum Wohle des übergeordneten Ganzen und die immer offenere Forderung nach einer „Pflicht zur Gesundheit“. Eine Medizin, die derartige Forderungen unterstützt, musste unbarmherzig und unter den entsprechenden politischen Voraussetzungen unmenschlich und barbarisch werden.“ (zitiert aus: Renate Jäckle: „Pflicht zur Gesundheit und Ausmerze“, in: Dachauer Hefte, 4, Medizin im NS-Staat: Täter, Opfer, Handlanger, 1988, Seite 77)*3

2005 sprach sich der damalige Bundespräsident Horst Köhler eindeutig gegen die damals diskutierte sogenannte „aktive Sterbehilfe“ aus, Zitat: „Nicht durch die Hand eines anderen sollen die Menschen sterben, sondern an der Hand eines anderen.“ Und er ergänzte, daß niemand gegen seinen Willen ärztlich behandelt werden dürfe. (zitiert aus „Die Welt.de“, 8. Oktober 2005)*4

Ein anderer Vorstoß, die Grundrechte der Menschenwürde und Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit mit einem sogenannten
„Luftsicherheitsgesetz“ zu beschädigen, wurde 2006 vom Bundesverfassungsgericht Karlsruhe definitiv abgeschmettert, Zitat: „Der
Abschuss gekaperter Passagierflugzeuge zur Abwehr eines Terroranschlages ist nach dem Grundgesetz unwiderruflich verboten. … Nach dem Urteil ist der Abschuss eines Passagierflugzeugs durch die Bundeswehr weder mit dem Grundrecht auf Leben noch mit der Garantie der Menschenwürde vereinbar. Die Tötung Unschuldiger wäre so selbst mit einer Verfassungsänderung nicht möglich.“… „Der Schutz der Menschenwürde ist strikt und einer Einschränkung nicht zugänglich,“ sagte der Gerichtspräsident Hans-Jürgen Papier. … „Der Staat darf selbst im Notfall kein Menschenleben opfern. …Kein Gesetzgeber kann daran etwas ändern. Denn die Menschenwürde – jenes unverrückbare, durch keine Mehrheit einschränkbare Fundament der Verfassung – gilt auch für Todgeweihte.“ (zitiert aus den beiden Leit-Artikeln „Karlsruhe verbietet Flugzeug- Abschuss“ und „Selbst der sichere Tod macht nicht rechtlos“ von Wolfgang Janisch, DPA, in: Fränkischer Tag, Bamberg, 16. Februar 2006, S. 1 und 2.)*5

Dieses Urteil des Karlsruher Verfassungsgerichtes gilt nach wie vor für sämtliche politischen Vorstöße, die sich gegen die Menschenwürde und das Recht auf Leben richten, z.B. die geplante Masern-Zwangsimpfung, die die Menschenwürde all jener mißachtet,die diesen Eingriff in ihre körperliche Integrität verweigern und die allen Jodallergikern das Recht auf Leben abspricht, da Jodallergiker durch eine Zwangsimpfung mit dem Masernimpfstoff, der jodhaltige tierische Substanzen aus Schwein und Rind enthält, in akute Lebensgefahr geraten und durch einen jodinduzierten allergischen Schock und einen jodinduzierten Erstickungsanfall zu Tode kommen würden.

Juristisch würde das geplante Gesetz zur Masernzwangsimpfung einen Türöffner für weitere medizinische Zwangsmaßnahmen bedeuten, die vom Grundgesetz zur Menschenwürde und dem Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit verhindert werden sollen.

Es ist in höchstem Maße alarmierend, daß ausgerechnet von einem Gesundheitsminister der Vorstoß gemacht wird, dieses unveränderbare Grundrecht auf „Schutz der Menschenwürde“ und „Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit“ durch die Forderung nach der Masern-Zwangsimpfung anscheinend außer Kraft zu setzen.

Ich zitiere noch einmal den damaligen Gerichtspräsidenten des Verfassungsgerichtes in Karlsruhe, Hans-Jürgen Papier, der 2006 zum Urteil des Karlsruher Verfassungsgerichtes über das ebenfalls von der CDU gewünschte „Luftsicherheitsgesetz“ sagte: „Die Tötung Unschuldiger wäre so selbst mit einer Verfassungsänderung nicht möglich.“… „Der Schutz der Menschenwürde ist strikt und einer Einschränkung nicht zugänglich.“ Zitat Ende.

Literatur:

*1 – Rote Liste unter: https://www.patienteninfo-service.de/a-z-liste/m/m-m-rvaxproR/

- Apotheken-Umschau: https://www.patienteninfo-service.de/a-z-liste/m/m-m-rvaxproR/

*2 - Pieroth/Schlink: „Grundrechte. Staatsrecht II“, Heidelberg 2004, S. 93ff.

*3 - Renate Jäckle: „Pflicht zur Gesundheit und Ausmerze“, in: Dachauer Hefte, 4, Medizin im NS-Staat: Täter, Opfer, Handlanger, 1988, Seite 77.

*4 – Ring/AP: Bundespräsident Köhler lehnt aktive Sterbehilfe in Deutschland ab“, in: Die Welt.de, 8. Oktober 8. Oktober 2005.

*5 - Wolfgang Janisch, DPA, „Karlsruhe verbietet Flugzeug-Abschuss“ und „Selbst der sichere Tod macht nicht rechtlos“ , zwei Titel-

Artikel in: Fränkischer Tag, Bamberg, 16. Februar 2006, S. 1 und 2.


Copyright by Dagmar Braunschweig-Pauli M.A. , Sprecherin Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- un Hyperthyreosekranken, Trier, den 27. Oktober 2019.

www.jod-kritik.de - Inhalt



Die Website www.jod-kritik. de besteht seit 2002.

www.jod-kritik.de ist die Internetplattform der 1995 von Dagmar Braunschweig-Pauli M.A. und Dr. Heinrich Pauli gegründeten "Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und hyperthyreosekranken, Trier".

Auf www.jod-kritik.de werden sämtliche medizinisch bekannten Risiken und Nebenwirkungen, die durch die unkontrollierte Jodaufnahme - ausgelöst durch die sogenannte "flächendeckende Jodsalzprophylaxe" - auftreten können, in ihren vielschichtigen Erscheinungsformen veröffentlicht und mit wissenschaftlichen Quellen belegt.

Auf www.jod-kritik.de wird die notwendige Kritik an der sogenannten "flächendeckenden Jodsalzprophylaxe" in Deutschland geübt, die seit 1985 ohne demokratische Diskussion, über die Viehfutterjodierung heimlich und ohne die notwendige Einwilligung der Bürger, praktiziert wird.

Laut geltendem Medizinrecht - s. Selbstbestimmungsrecht - muß auch für eine Prophylaxemaßnahme, wie sie die Jodsalzprophylaxe darstellt, die Patientenerlaubnis eingeholt werden, andernfalls sie eine Körperverletzung gemäß §§ 223ff. StGB darstellt und strafbar ist (s. Pschyrembel, 259. Aufl., Berlin 2002, S. 874f.)


Neugestaltung der Website www.jod-kritik.de im Sommer 2017

Diese neu gestaltete Website von "Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken", Trier,
über die heimliche Zwangsjodierung unserer Lebensmittel wurde nötig, weil die Website-Inhaberin seit dem 11. April 2017 - aus nicht zu verifizierenden Gründen - keinen Zugriff

mehr auf ihre vorherige Website www.jod-kritik.de hatte.
Aus diesem Grund konnten einige Monate lang keine Aktualisierungen an den Inhalten von www.jod-kritik.de vorgenommen werden.


HINWEIS

Diese Website dient ausschließlich der Information für Menschen mit Jodallergie, Jodunverträglichkeit, Morbus Basedow, Morbus Hashimoto, Über- und Unterfunktion der Schilddrüse, Kalten und Heißen Knoten, Schilddrüsenkrebs und einer Vielzahl jodinduzierter Erkrannkungen an anderen Organen.

Alle hier genannten Fakten sind wissenschaftlich belegt.
Einzelne Nachfragen können in der medizinischen Fachliteratur - s.
Literaturnachweis- nachgelesen werden.

Alle Angaben über die gegenwärtige Lebensmittelsituation sind ohne Gewähr, da sich Herstellungsweise und Zutaten der Lebensmittel jederzeit ändern können. Deshalb muß die Deklaration immer wieder daraufhin kontrolliert werden, ob sich an ihrer Zusammensetzung eventuell etwas geändert hat.

Einzelne Nachfragen können in der medizinischen Fachliteratur - s. Literaturnachweis- nachgelesen werden.

Copyright by Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Sprecherin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken, Trier. Trier, den 19.10.2019

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Umweltschutz und rechtliche Aspekte


3. Blog unter https://www.verlagbraunschweigpauli.de/blog/

Berichtsantrag zu „Umweltschutz und rechtliche Aspekte beim Einsatz von Silberjodid zur Hagelabwehr“

der Fraktion der AfD am 30. 10. 2019 im Agrarausschuß für Landwirtschaft und Weinbau und am 31. 10. 2019 im Umweltauschuß des Landtag Rheinland-Pfalz. Die Sitzungen sind öffentlich.

In meinem Offenen Brief an die Umweltministerin Frau Ulrike Höfken vom 21.09.2019 zur erlaubten Freisetzung von Silberjodid durch Hagelflieger verwies ich als Quelle meiner Ausführungen auf die Antwort der Landesregierung (Drucksache 17/9603) auf die Kleine Anfrage Hagelabwehr mit Silberjodid (Drucksache 17(9479).

Die Landesregierung bestätigt in ihrer Antwort, daß die obere Luftfahrtbehörde des Landes die Freisetzung von Silberjodid zur Hagelabwehr genehmigt habe, Zitat: „Die örtlich zuständige Luftfahrtbehörde des Landes kann Ausnahmen von dem Verbot nach Absatz 1 Satz 1 zulassen, wenn eine Gefahr für Personen oder Sachen nicht besteht“. Zitat Ende.

In dem Berichtsantrag werden folgende Fragen an die Landesregierung gestellt, Zitat:

„1. Die obere Landesluftfahrtbehörde geht offensichtlich davon aus, dass beim Einsatz von Silberjodid in der Luft und zur Hagelabwehr keine Gefahr für Mensch und Umwelt besteht. Welche Gutachten und wissenschaftlichen Studien wurden herangezogen und bewertet, um zu diesem Ergebnis zu kommen? Welche Rolle spielten die Begleituntersuchungen des DLR Rheinlandpfalz beim Zustandekommen dieses Urteil? Wurde der Einsatz von Silberjodid und dem Lösungsmittel von einem Umweltmediziner bewertet und beurteilt? Wurden alternative und weniger toxische Einsatzmittel (z.B. Zement) für den Einsatz der Hagelflieger zur Hagelabwehr getestet und wenn nicht warum?

2. Hat die Landesregierung oder eine ihrer Behörden vor der Genehmigung des Silberjodid-Einsatzes Kontakt zu Selbsthilfegruppen jodsensibler Menschen gesucht und deren Einvernehmen hergestellt bzw. Bedenken ausgeräumt?
Die Landresregierung möge die Ergebnisse der Begleituntersuchungen des DLR Rheinlandpfalz bzw. einen dementsprechenden Bericht den Ausschussmitgliedern zur Verfügung stellen und erläutern. Warum wurden keine direkten Untersuchungen in der Luft und im Niederschlag durchgeführt, um entsprechende Konzentrationen von Silberjodid und dem Lösungsmittel zu ermitteln?

4. Die obere Naturschutzbehörde des Landes RLP erhält jährlich einen Bericht über die Anzahl der Einsätze, die Einsatzorte und die ausgebrachten Mengen an Silberjodid-Lösung. Sind die Berichte öffentlich zugänglich? Wird die betroffene Bevölkerung in den Ausbringungsgebieten über den Einsatz der Hagelflieger informiert? Hat man mittels Befragungen die Akzeptanz der Bevölkerung zur Ausbringung erfaßt? Wie viele Hagelfliegereinsätze gab es seit 2013? Welche Regionen waren betroffen? In welchen Höhen über Grund wurde Silberjodid-Lösung ausgebracht? Welche Gesamtmenge an Silberjodid-Lösung wurde bisher ausgebracht?“ Ende des Zitates aus dem Berichtsantrag der AfD-Fraktion für die Tagesordnungen in den öffentlichen Sitzungen des Agrarausschusses und des Umweltausschusses am
Mittwoch, den 30. 10.2019 um 14 Uhr 30 im Abgeordnetenhaus auf der Kaiser-Friedrich- Straße 3, Agrarausschuss, Raum 401 oder 420 (kann beim Pförtner erfragt werden) und des Umweltausschusses am Donnerstag, den 31. 10. 2019, 10 Uhr im Abgeordnetenhaus auf der Kaiser-Friedrich-Straße 3, Umweltausschuss Raum 401 oder 420 (kann beim Pförtner erfragt werden).

Die Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken bittet Jodallergiker und Menschen in
Rheinland-Pfalz, die sich ihre Atemluft nicht heimlich mit Silberjodid vergiften lassen möchten, zu diesen öffentlichen Sitzungen zu kommen.

Informieren Sie bitte auch alle diejenigen, die Interesse an ihrer Gesundheit und dem Schutz der Umwelt haben, über diese öffentlichen Sitzungen des Agrarausschusses und des Umweltausschusses im Mainzer Abgeordnetenhaus am 30. und 31. Oktober 2019.

Bei der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow – und Hyperthyreosekranken in Trier (bundesweit bekannt und bei Nakos und Sekis gelistet) ist zu keiner Zeit eine Information oder Anfrage der Landesregierung oder einer anderen Behörde über die Freisetzung von Silberjodid durch Hagelflieger eingegangen.

Von Jodallergikern erhielt ich allerdings seit 2013 vermehrt Anfragen, ob mir eine Verschärfung der heimlichen Jodausbringung bekannt sei, da sie – trotz sorgfältigster Auswahl ihrer unjodierten Lebensmittel – unter z.T. extremen jodinduzierten Symptomen wie Nervosität, Zittern am ganzen Körper, Herzrasen und Herzstolpern, schlimmen Hautausschlägen, Augenentzündungen, Kreislaufzusammenbrüchen und besonders starken Atembeschwerden und Erstickungsanfällen litten. Im letzten dokumentierten Erstickungsanfall infolge inhaliertem Jod bestand akute Lebensgefahr.
Wahrheitsgemäß mußte ich bisher antworten, daß mir keine weitere Jodausbringung in Lebensmitteln oder im öffentlichen Raum bekannt sei.

Nach Kenntnisnahme der Antwort der Landesregierung über die erlaubte Freisetzung von Silberjodid durch Hagelflieger werde ich nun selbstverständlich alle Jodgeschädigten, die sich wegen der plötzlich wieder vermehrt auftretenden Jodsymptome – trotz strikter Befolgung der ärztlich gebotenen Jodkarenz (Prof. Dr. med. Hengstmann) - bei mir gemeldet haben, darüber informieren, daß es, genau wie sie befürchtet hatten, seit 2013 eine heimliche, nicht bekannt gemachte weitere Jodierung gibt, und zwar die der Luft über die Freisetzung von Silberjodid, über die nicht informiert wurde und wird und vor der die Bevölkerung nicht gewarnt wird.

Jodallergikern sei geraten, bei unerwartet auftretenden Jodsymptomen Datum, Ort und Zeit zu protokollieren und eventuell juristischen Rat einzuholen.

Copyright by Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Sprecherin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken. Trier, den 09.10.2019.

Reaktionen auf Offenen Brief

2. Blog unter https://www.verlagbraunschweigpauli.de/blog/


Reaktionen auf den Offenen Brief von Dagmar Braunschweig-Pauli M.A an die Umweltministerin von Rheinland-Pfalz zur erlaubten Freisetzung von hochgiftigem Silberjodid durch Hagelflieger

Sachstand:
Offener Brief an die Umweltministerin von Rheinland-Pfalz.

Bis heute, den 6. Oktober 2019, ist, wie im ersten Blog vom 21.09.2019 dokumentiert, 1 Reaktion einer Zeitungsredaktion - https://speyer24news.com/?p=19189 - auf den Offenen Brief an die Umweltministerin von Rheinland-Pfalz zur erlaubten, aber heimlich durchgeführten Freisetzung von hochgiftigem Silberjodid durch Hagelflieger eingegangen.

Vom Ministerium für Umweltschutz ist weder eine Eingangsbestätigung des Offenen Briefes noch eine andere Reaktion, leider auch keine Antwort und keine Hinweise darauf, WANN und WO das hochgiftige Silberjodid in Rheinland-Pfalz freigesetzt wird, eingegangen.

Reaktionen von Jodallergikern, darunter viele Grünen-Wähler, auf die Freisetzung von Silberjodid:

Jodallergiker: die Jodallergiker, aber auch die Menschen mit Morbus Basedow, Überfunktion und Heißen Knoten in Rheinland-Pfalz sind verzweifelt und fassungslos, daß man sie heimlich der tödlichen Gefahr aussetzt, durch die Freisetzung des hochgiftigen Silberjodids den sicheren Erstickungstod, anaphylaktischen Schock oder thyreotoxische Krise zu erleiden.

Grünen-Wähler in Rheinland-Pfalz, nach den Informationen, die der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken zur Verfügung stehen oft Jodallergiker und Jodgeschädigte, sind fassungslos, daß ihre Partei, die ja für den Schutz der Umwelt stehen möchte es erlaubt, daß heimlich hochgiftiges Silberjodid über Rheinland-Pfalz freigesetzt wird und sie, ihre eigenen Wähler, damit dem sicheren Tod ausgeliefert werden.

Jodallergiker unter den Grünen-Wählern fühlen sich von ihrer Partei verraten.

Die spontane Reaktion der jodallergischen Grünen-Wähler in RLP war folgerichtig, daß sie die Partei Bündnis 90/Die Grünen von jetzt ab natürlich nicht mehr wählen werden.
Eine Partei, die es erlaubt, daß die Umwelt mit hochgiftigem Silberjodid vergiftet wird, ist ja wohl der größte Feind des Umweltschutzes, der Wolf im Schafspelz sozusagen.
O Ton: „Wir sind nicht die dümmsten Kälber, die sich ihre Metzger selber wählen.“ Zitat Ende.

Unterm Strich:

Unterm Strich bleibt, daß heimlich und ohne Warnung die gesamte Bevölkerung in RLP lebensbedrohlichem, hochgiftigem Silberjodid in Atemluft und Regen ausgesetzt wird, ohne Rücksicht auf Verluste. Kranke, Tote, verseuchte Gewässer, vergiftete Tiere und eine langfristig geschädigte Umwelt werden billigend in Kauf genommen.

Ich frage:

Warum erlaubt die Grüne Umweltministerin von RLP die Schädigung von Menschen, Tieren und Umwelt durch die Freisetzung des hochgiftigen Silberjodids?
Welcher Nutzen wird hier höher veranschlagt als die Gesundheit der Menschen, der Tiere und der Erhalt der Natur?

Copyright by Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Sprecherin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken, Trier, den 06.10.2019.

2. Blog unter https://www.verlagbraunschweigpauli.de/blog/

JODALLERGIE-Definition


JODALLERGIE


Definition: Die Jodallergie ist eine allergische Sofortreaktion auf Jod, das über
a) die Nahrung, über
b) Flüssigkeitsaufnahme, über
c) die
Atemluft, und
d) die Haut in den Körper gelangt.

Eine allergische Sofortreaktion kann den sogenannten anaphylaktischen Schock auslösen.
Der anaphylaktische Schock ist eine lebensbedrohliche Situation, die sofort notärztlich bzw. intensivmedizinisch betreut werden muß.
Der anaphylaktische Schock verläuft meist tödlich.

Dagmar Braunschweig-Pauli M.A. Sprecherin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyrelsekranken, 28. September 2019




Jodallergie


Jodallergie - DAS Stiefkind im medizinischen Alltag

Vor allem die Jodallergie ist das Stiefkind im gegenwärtigen medizinischen Alltagswissen, was für Jodallergiker, die durch eine ungewollte, aber infolge der Zwangsjodierung oft nicht vermeidbare Jodaufnahme, den anaphylaktischen Schock erleiden können, tödlich enden kann.

Die Jodallergie bedeutet für die Betroffenen im durchjodierten Deutschland, daß Jodallergiker täglich in Lebensgefahr schweben, entweder durch jodierte Lebensmittel oder jodierte Atemluft durch Kochen mit Jodsalz und durch die Freisetzung von Silberjodid gegen Hageloder während einer medizinischen Behandlung, wenn jodhaltige Desinfektionsmittel oder Heftpflaster mit halogenorganischem Kleber oder andere jodhaltige Verbandsmaterialen benutzt werden.

Jodallergiker sind meist Erst-Allergiker, d.h. sie waren bis zu dem Zeitpunkt, an dem die Überjodierung der Lebens- und Futtermittel die Jodallergie bei ihnen verursachte, gegen keines der häufigen Allergene allergisch.

Die Jodallergie ist nach bisherigem Kenntnisstand nicht erblich.

Die Jodallergie wird durch die Aufnahme toxischer Jodmengen verursacht. Das geschieht für die Betroffenen meist plötzlich: man schläft gesund ein und wacht als Jodallergiker wieder auf.

Die Jodallergie tritt sowohl bei bereits bestehender oder latenter Schilddrüsenerkrankung auf als auch bei völlig schilddrüsengesunden Menschen.
Von dem Vorhandensein einer Jodallergie ist deshalb nicht zwangsläufig auf eine gleichzeitige Schilddrüsenerkrankung zu schließen.

Der Begriff "Jodallergie" ist im "Pschyrembel. Klinisches Wörterbuch" seit seiner 259. Auflage, 2002, nicht mehr zu finden. Auf die Nachfrage von Dagmar Braunschweig-Pauli M.A. beim de Gruyter-Verlag in Berlin, warum der Begriff "Jodallergie" in der 259. Auflage nicht mehr im Pschyrembel vorkäme, erhielt sie von der Verlagsredaktion die Antwort, der Begriff "Jodallergie" sei auf "Anraten von Experten" aus dem Pschyrembel entfernt worden.
Die Sprecherin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken, Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., machte die Verlagsredaktion darauf aufmerksam, daß der Begriff "Jodallergie" in der Zeit der unkontrollierten Hochjodierung, der praktisch niemand mehr entgehen kann, wichtiger ist als je zuvor, und daß durch die Entfernung des Begriffes "Jodallergie" aus einem der wichtigsten medizinischen Lexika wahrscheinlich viele Mediziner nicht mehr in der Lage wären, ihre jodgeschädigten Patienten mit jodinduzierter Jodallergie sachgerecht zu diagnostizieren und zu behandeln.

Die Erfahrungen, die der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken seit über 24 Jahren über die Auswirkungen der Zwangsjodierung in Deutschland mitgeteilt werden, bestätigt diese Befürchtung.

Es gibt zahlreiche Mediziner die behaupten, es gäbe keine Jodallergie, denn dieser Begriff stünde ja nicht im Pschyrembel.

Jodallergiker teilten der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken wiederholt mit, daß sie von ihrem Allergologen keinen Jodallergie-Ausweis ausgestellt bekämen mit der Begründung, es gäbe keine Jodallergie. Auch diese Weigerung, Jodallergikern den für sie lebenswichtigen Jodallergieausweis zu verwehren, geht m.E.

aller Wahrscheinlichkeit nach auf die Tilgung des Begriffes "Jodallergie" aus dem Pschyrembel ab der 259. Auflage zurück.

Ein Fall ist belegt, daß eine Jodallergikerin vor iihrer Op schriftlich mitteilte, daß sie Jodallergikerin sei, weswegen keine jodhaltigen Desinfektionsmittel bei ihr benutzt werden dürften. Der Operateur bestätigte, diese Information zur Kenntnis genommen zu haben. Aber nach der Op, als die Jodallergierin unter starken jodinduzierten Symptomen wie Bluthochdruck, Koliken und Brechdurchfall mit Kreislaufkollpaps und Zusammenbruch litt gab er zu, jodhaltige Desinfektionsmittel trotz der Warnung der Jodallergikerin benutzt zu haben. Argument: er hätte sich fachmedizinisch informiert, und es gäbe keine Jodallergie. Deswegen habe er den Patientenwillen ignoriert.

Es häufen sich Mitteilungen von Jodallergikern, die einen lebensbedrohlichen allergischen Schock erlitten haben, daß auch Ersthelfer in Notarztwagen völlig ahnungslos sind, daß es sich bei der Ursache dieses anaphylaktischen Schockes um die allergerische Reaktion auf Jod aufgrund einer Jodallergie handelt, von der sie nichts wissen bzw. nichts gelernt haben.

Es gibt Beispiele dafür, daß Mediziner ihre jodallergischen Patienten nicht mehr behandeln wollen, weil sie "eine andere Meinung" hätten.

Das ist natürlich kompletter Unsinn: eine Jodallergie zu haben ist keine "andere Meinung", sondern ein Fakt, der in der medizinischen Literatur ausführlich belegt ist.

Daß der Begriff "Jodallergie" offensichtlich nur in der deutschen medizinischen Praxis ausgeklammert und als nichtexistent behandelt wird beruht, wie mir ein Radiologe mitteilte, darauf, daß Mediziner "die Anweisung" hätten, "keine Patienten mehr vor Jod zu warnen, auch die Patienten mit Überfunktion, heißen Knoten und Morbus Basedow nicht", ... "um die flächendeckende Jodierung nicht zu gefährden." (Zitat aus Dagmar Braunschweig-Pauli: Jod-Krank. Der Jahrhundertirrtum, Trier, S. 21)

Zitat aus Dagmar Braunschweig-Paulis "Die Jod-Lüge",dem Lexikon der Jodkrankheiten: "Eine allergische Reaktion auf Jod ist unabhängig von einer Schilddrüsenerkrankung, d.h. sie tritt auch auf, ohne dass eine Erkrankung der Schilddrüse vorliegt.

Die Jodallergie zeigt sich sofort. Nach Coombs und Gell, die vier Allergie-Typen (immunologische Überempfindlichkeitsreaktionen) unterscheiden, ist die Jodallergie dem Typ I, dem Soforttyp bzw. Frühtyp (humorale Allergie) zuzuordnen, weil sie in Sekunden bis wenigen Minuten (höchstens 30 Minuten) nach der inneren oder äußeren Jodaufnahme eintritt." Zitat aus "Die Jod-Lüge. Das Märchen vom gesunden Jod. Das Lexikon der Jodkrankheiten" von Dagmar Braunschweig-Pauli, Herbig-Verlag, 6. Auflage 2013, Kapitel "Jodallergie", S. 39.


Für Jodallergiker gibt es in Deutschland keine Teilhabe.

Für Jodallergiker gibt es in Deutschland in nahezu sämtlichen Bereichen, in denen gegessen wird, keine Teilhabe.
Denn wie sollten Jodallergiker an einem gemeinsamen Essen teilnehmen, wenn sie das meist mehrfach jodierte Essen gar nicht essen können?
Sollen Jodallergiker bei einem geselligen Esse vor leerem Teller sitzen und nur zuschauen? Oder ihr mitgebrachtes Butterbrot auspacken?



Ich kenne Jodallergiker, die sich wegen der praktisch lückenlosen aufgezungenen Jodierung der Lebensmittel aus dem gesellschaftlichen Leben zurückziehen, weil sie sich zu schade dafür sind, das unwürdige Spiel spielen zu müssen, an einem gedeckten Tisch zu sitzen ohne mitessen zu können.

Obwohl die Zwangsjodierung in Deutschland eine große Zahl Menschen zwangsweise zu Jodallergikern gemacht hat, werden diese Jodallergiker von Verantwortlichen von Beginn der Zwangsjodierung an nicht erwähnt, praktisch wie "Luft" behandelt und mit ihrer ihnen aufgezwungenen Erkrankung dem in fast sämtlichen Lebensbereichen lauernden, für sie tödlichen Allergen "Jod", schutzlos ausgeliefert.

Jodallergiker sind auf Grund der praktisch unausweichlichen Zwangsjodierung aus der geselligen Teilhabe ausgeschlossen.

Jodallergiker sind auf Grund der Tilgung des Begriffes "Jodallergie" oft aus der fachgerechten medizinischen Versorgung ausgeschlossen.

Jodallergiker können fast nirgendwo mehr mitessen.
Jodallergiker können sich dort, wo mit Jodsalz gekocht wird, nicht aufhalten, weil die jodhaltige Atemluft bei ihnen einen lebensbedrohlichen Erstickungsanfall (= Larynxödem) auslösen kann.

Jodallergiker können sich auch dort nicht mehr in der freien Natur aufhalten, wo - ohne Vorankündigung und Warnung - hochgiftiges Silberjodid gegen Hagel gesprüht wird. Die durch die Freisetzung von Silberjodid jodhaltige Luft und der dann einsetzende Jodregen können bei Jodallergikern zum lebensbedrohlichen anaphylaktischen Schock führen.

Trotzdem finanzieren auch Jodallergiker mit ihren Steuern die unkontrollierte Zwangsjodierung mit, ohne daß ihnen je in irgendeiner Weise eine finanzielle Hilfe für ihre jodbedingten zusätzlichen Ausgaben, z.B. von Krankenkassen und sozialen Hilfssystemen für ausgegrenzte Menschen, zuteil würde, damit sie die ihnen aufgezwungene extreme Lebens- und Ernärhungssituation hätten leichter bewältigen können.

Das Gegenteil ist der Fall: sobald Jodallergiker darauf hinweisen, daß sie bestimmte ausländische Lebensmittel ohne gesundheitliche Einbußen vertragen, weil viele ausländische Lebensmittel unjodiert bzw. nicht künstlich jodiert sind, werden diese Prosukte oft zeitnah ausgelistet. Für Jodallergiker bedeutet das, unfreiwillig einen noch weiteren Einkaufsweg, oft ins benachbarte Ausland, machen zu müssen.

Negativ für Jodallergiker ist auch der Modetrend zu regionalen Produkten, die sie in den meisten Fällen wegen der Futtermitteljodierung nicht essen können. Es handelt sich z.B. um Milchprodukte, Eier,Fleisch, gedüngtes Obst - und Gemüse. Jodallergiker, die sich wenigstens ansatzweise abwechslungsreich und gesund ernähren wollen sind, wenn sie im durchjodierten Deutschland ohne gesundheitliche Einbußen überleben wollen, auf ausländische Lebensmittel angewiesen, ob sie wollen oder nicht.

In Deutschland sind die meisten regionalen Produkte - wenige Ausnahmen sind den Betroffenen bekannt - jodiert über das jodierte Futter, oder über den jodierten Biodung, oder über konventionelle Düngemittel, in denen - trotz Jodrecycling - jodhaltige röntgenkontrastmittelhaltige Krankehausabfälle enthalten sein dürfen.

Jodallergiker erleben es seit drei Jahrzehnten, daß sie in ihrem eigenen Land wie Luft behandelt und weitgehend aus wichtigen Lebensbereichen ausgeklammert werden.

Was keiner der Jodbefürworter bedacht hat: die toxischen Jodmengen haben nicht nur zu schweren Erkrankungen bei den Menschen im Lande geführt, sondern sind auch in die Böden, ins Grundwasser, in sämtliche Wasserorganismen und in die Atemluft eingegangen.
Die Menschen, Tiere und die Natur in Deutschland leiden unter den toxischen Jodmengen.

Parteien, die sich dem Schutz der Umwelt verschrieben haben interessieren sich leider nicht dafür, daß eines der reaktionsfreudigsten Halogene, das Jod, ungebremst, und in unbekannt hohen und deshalb toxischen Mengen durch die unausweichliche Zwangsjodierung in sämtliche Lebensbereiche Eingang gefunden hat.

Die vordringlichste Aufgabe für unsere Politiker ist es dafür zu sorgen, daß unsere unmittelbare Umwelt wieder frei von den giftigen Jodmengen in den Nahrungs- und Futtermitteln wird, so daß der unselige Kreislauf des oft kontaminierten Jodes in die Lebensmittel, die Böden, das Wasser und die Luft schnellstmöglich beendet wird.

Copyright by Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Sprecherin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken, Trier, 3. Oktober 2019.









Brauchen wir 190 Mio Jodtabletten?



Brauchen wir 190 Millionen Jod-Tabletten? – Jodsalzprophylaxe als Jodsättigung für Super-Gau gedacht?


Anfang August 2019 hat das Bundesamt für Strahlenschutz rund 190 Millionen Jodtabletten bestellt.“ (Zitat aus der Online-Wiedergabe der Tagesschau unter: https://www.tagesschau.de/inland/jod-tabletten-101.html, 22.08.2019)

Mit diesem gigantischen Jodtablettenvorrat für „ 8,4 Millionen Euro netto“ (Zitat aus s. o.) will man im Katastrophenfall, also im Falle eines Super-Gaus, die Bevölkerung – mit Ausnahme der über 45-Jährigen - ausreichend mit Jod-Tabletten für eine sogenannte „Jodblockade“ der Schilddrüse versorgen können.

Viele Jodgeschädigte, Menschen mit jodinduzierten Autoimmunerkrankungen Morbus Basedow und Morbus Hashimoto, Überfunktion, Heißen Knoten, Jodallergie und Jodkrebs haben deshalb bei der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken nachgefragt, was es mit diesem Jodtablettenkauf auf sich habe und wie sie sich im Falle eines Super-Gaus verhalten könnten.

Hochdosierte Jod-Tabletten werden spätestens seit in Kraft treten der Atomenergie als sichere Schutzmaßnahme gegen die atomare Strahlung bei einem Super-Gau angesehen.

Das stimmt so aber nicht. „Jodtabletten schützen nicht gegen Strahlung von außerhalb des Körpers oder gegen andere radioaktive Stoffe als Jod“. (s. „Wegweiser. Medizinische Katastrophenhilfe. Handbuch für d. Katastrophenschutz“, a. a..O., S. 159) Und „Gegen die Aufnahme anderer radioaktiver Stoffe in den Körper oder gegen Bestrahlung des Körpers von außen schützen Jodtabletten nicht.“ (a.a.O., S. 156)

Jod-Tabletten sollen also nur dieses eine Organ, die Schilddrüse, vor der Aufnahme von radioaktivem Jod zum Teil – nicht ganz! - schützen, um eine spätere Entstehung von Schilddrüsenkrebs vielleicht zu verhindern. Der übrige Körper bleibt nach wie vor ungeschützt gegenüber radioaktivenm Jod und andere radioaktive Stoffe, die bei einem Super-Gau ebenfalls frei werden. Das heißt im Klartext: Durch die hohe atomare Strahlung nach einem Super-Gau wird der gesamte Körper verstrahlt, was unweigerlich zum Tode führen muß, egal, ob die Schilddrüse durch eine hohe Jodaufnahme vor der Strahlung mit radioaktivem Jod geschützt ist oder nicht.
Als Lebensrettungsmaßnahme ist die sogenannte „Jodblockade“ bei einem Reaktorunfall nach Stand der Forschung bis jetzt eher ungeeignet. Nach Aussage von Wissenschaftlern - s. u.a. „Wegweiser. Medizinische Katastrophenhilfe. Handbuch für den Katastrophenschutz“ – ist die Jodblockade nur eingeschränkt wirksam. Ein vollständiger Strahlenschutz wird von der Jodblockade nicht geleistet. Nach einer Verstrahlung stirbt man, mit Jodblockade stirbt man auch, aber mit einer vielleicht weitgehend vor radioaktivem Jod geschützten Schilddrüse.
Es gibt bis jetzt keinen wissenschaftlichen Nachweis für einen gesicherten Schutz vor radioaktiver Strahlung und der Freisetzung giftiger Substanzen durch einen Super-Gau.

Abgesehen davon, daß die Jodblockade der Schilddrüse mit Jod-Tabletten in dem Umfang, wie sie von der Bevölkerung meist wahrgenommen wird eher zwecklos ist, ist sie aus gesundheitlichen Gründen auch nicht für jeden Bürger geeignet. Menschen mit bekannter oder unbekannter Jodallergie und Schilddrüsenerkrankungen, bei denen es durch eine hohe Jodzufuhr zu einem krisenhaften Zustand, genannt „thyreotoxische Krise“, kommen kann, wie z.B. bei Überfunktion, Morbus Basedow, sogenannten Heißen Knoten und latenter Hyperthyreose, dürfen keinesfalls an der Jodblockade teilnehmen. Das Risiko, durch die große Jodmenge infolge der Jodblockade in die tödlich verlaufende thyreotoxische Krise zu fallen ist größer als das eventuelle Strahlenrisiko.
Laut Prof. Dr. Peter Pfannenstiel verläuft die thyreotoxische Krise zu über 50 % tödlich. Pfannenstiel schätzt die Dunkelziffer der tödlich verlaufenden thyreotoxischen Krisen als hoch ein.

Unabhängig von den bereits genannten krankheitsbedingten Hindernissen für die Einnahme von hochdosierten Jod-Tabletten im Katastrophenfall sind – laut Handbuch für d. Katastrophenschutz - alle Menschen über 45 ebenfalls von der Katastrophenmaßnahme durch Jodtabletten ausgeschlossen. Auch hier wird oft als Grund

dafür die größere Gefahr einer jodinduzierten tödlichen Krise bei Menschen über 45 angegeben, da viele von ihnen an einer latenten Überfunktion der Schilddrüse leiden. Zwar ist diese oft noch nicht als manifeste Krankheit diagnostiziert worden, aber das Risiko einer tödlich verlaufenden thyreotoxischen Krise auch bei latenter Hyperthyreose ist den Verantwortlichen für den Katastrophenschutz zu groß.

Die schwerwiegenden Kontraindikationen, Unverträglichkeiten und Risiken der Jodblockade der Schilddrüse, die unbedingt beachtet werden müssen, und die die Einnahme von Jod-Tabletten im Falle eines Super-Gaus absolut verbieten, werden hier aus dem erwähnten „Wegweiser. Medizinische Katastrophenhilfe. Handbuch für d. Katastrophenschutz, Hrsg. Ärztekammer Niedersachsen, Berliner Allee 20, 3000 Hannover 1, (a.a.O., S.164) wie folgt zitiert:

Zitat: Unverträglichkeiten und Risiken:
Überempfindlichkeit gegenüber Jod: Personen mit echter Jodüberempfindlichkeit dürfen keine Jodtabletten einnehmen.“ (s. Handbuch für d. Katastrophenschutz, a.a.O., S. 156)
Zitat: „Echte Kontraindikationen sind: „a) Dermatitis herpetiformis Duhring (selten; durch Jod pemphigusartiges Bild verstärkt, Magen-Darm-Erscheinungen treten häufig auf),
b) echte Jodallergie (…)
c) große Strumen mit beträchtlicher Einengung der Trachea;
d) unbehandelte autonome Adenome der Schilddrüse.

Die Patienten mit den beiden erstgenannten Krankheitsbildern sind im allgemeinen den betreffenden Hausärzten bekannt. Sie sind darauf aufmerksam zu machen, daß sie sich nicht an der Jodprophylaxe beteiligen dürfen.
Da das Ausmaß der Reaktionen im Einzelfall nicht vorhersehbar ist, muß das langfristige und unbestimmte Risiko einer Strahleneinwirkung auf die Schilddrüse als geringer eingeschätzt werden als die sofortigen und möglicherweisen schweren Folgen einer allergischen Reaktion.
Durch die Gabe von hohen Jodmengen kann eine Größenzunahme der Schilddrüse verursacht werden, die eine bereits bestehende höhergradige Trachealstenose“ (=
„Einengung der Luftröhre“, s. Pschyrembel, 259. Aufl., 2002, S. 1675, Anm. d. Aut.) “verschlimmert.
Bei unbehandelten autonomen Adenomen besteht die Gefahr der Überproduktion von Schilddrüsenhormonen, schlimmstenfalls der Provozierung einer thyreotoxischen Krise“ (= krisenhafte Situation, über 50% tödl. Verlauf, Anm. d. Aut.). „Daher sollten auch diese Personen keine Jodtabletten einnehmen. (…)(s. „Wegweiser. Medizinische Katastrophenhilfe. Handbuch für d. Katastrophenschutz, a.a.O., S. 164) Zitat Ende.

Jodblockade bei Schwangeren und Stillenden

Zitat:
„Embryonen nehmen frühestens ab der 13. Schwangerschaftswoche Jod in der Schilddrüse auf. Ab dem 6. Bis 9. Monat ist die Jodspeicherung in der fetalen Schilddrüse erheblich. Damit ist auch die Notwendigkeit einer Blockade der Schilddrüse des älteren Feten gegeben … Die empfindliche embryonale Schilddrüse kann gelegentlich einen Jodkropf mit Hypothyreose bilden. …“. (s. „Wegweiser. Medizinische Katastrophenhilfe. Handbuch für d. Katastrophenschutz, a.a.O., S. 161) Zitat Ende.

Zitat: „ Jodallergie:
In seltenen Fällen kann eine nicht bekannte Jodallergie bei Einnahme von Jodtabletten erstmals manifest werden. Dabei können allgemeine allergische Erscheinungen und zusätzlich infolge vermehrter Schleimhautsekretionen Jucken
und Brennen in den Augen, „Jodschnupfen“, Reizhusten, Durchfälle, Kopfschmerzen infolge Sinusitis u. ä. Symptome auftreten. Besonders bei vorbestehender Dermatitis herpetiformis Duhring sind lebensbedrohliche Reaktionen möglich, …“ (s. „Wegweiser. Medizinische Katastrophenhilfe. Handbuch für d. Katastrophenschutz, a.a.O., S. 166) Zitat Ende.

Auch im „arznei-telegramm“ 2/91 wird nachdrücklich vor den, Zitat „Risiken der breit gestreuten hochdosierten Jodprophylaxe in Katastrophenfällen“ gewarnt. Sie seien „kaum überschaubar, da Erfahrungen fehlen. Es muß gewährleistet sein, daß Personen mit Jodüberempfindlichkeit oder Schilddrüsenerkrankungen sowie Dermatitis herpetiformis DUHRING von der Hochdosisprophylaxe ausgeschlossen werden.“ Zitat Ende.

Das Fazit dieses arznei-telegramms ist, Zitat: „Durch rechtzeitige Blockade der Schilddrüse mit Jodid läßt sich bei Reaktorunfällen die Einlagerung von Radiojod in die Schilddrüse vermindern. …Welche Bedeutung

in einer solchen Situation dem isolierten Schutz der Schilddrüse zukommt, läßt sich schwer abschätzen. Die hochdosierte Jodprophylaxe kann zwar die Schilddrüse vor Strahlenschäden bewahren, ist aber kein universell wirksamer Strahlenschutz. Im Ernstfall kann die Prophylaxe ein trügerisches Sicherheitsgefühl hervorrufen.“ Zitat Ende

Jodierung der Leben- und Futtermittel - Dauer- Katastrophenschutzmaßnahme?

In eine ganz andere Richtung scheinen die politischen Absichten bei der in Deutschland seit 1985 zuerst heimlich als Futtermitteljodierung und später in den neunziger Jahren als offizielle „generelle Jodsalzprophylaxe“ praktizierten Lebens- und Futtermitteljodierung zu gehen, glaubt man den Entschließungen z.B. des 54. Bayerischen Ärztetages 2001.

2001 befaßten sich Bayerische Ärztekammern mit dem logistischen Problem der Verteilung von Jodtabletten im Ernstfall und reflektierten darüber, daß die damals bereits in Gang gesetzte „generelle Jodsalzprophylaxe“ eine geeignete Katastrophenschutzmaßnahme sei. Denn die Jodierung nahezu sämtlicher Lebens- und Futtermittel führe in der gesamten Bevölkerung zu einer permanent jodgesättigten Schilddrüse, wodurch das Problem, im Falle eines Reaktorunfalles nicht rechtzeitig die Jodtalbetten verteilen zu können, behoben sei.

Zitat
aus dem öffentlichen Vortrag von Dagmar Braunschweig-Pauli M. A. vom 4. April 2002 in Berlin-Kreuzberg:

Aus den „Entschließungen“ des 54. Bayerischen Ärztetages, in: Bayerisches Ärzteblatt 11/2001, S. 543.
Zitat: „Jodversorgung der Bevölkerung. 1. Der 54. Bayerische Ärztetag appelliert an das Problembewußtsein der Ärzteschaft, für eine
Verbesserung der Jodversorgung vor allem bei Kindern und Schwangeren zu sorgen.

Abgesehen von der Prophylaxe von Jodmangelschäden (Struma, autonome Zellen) nimmt eine mit Jod ausreichend versorgte Schilddrüse weniger radioaktives Jod auf als eine „Jodmangel“- Schilddrüse.
2. Bevorratung und Verteilung von Jod im Katastrophenfall ist nicht gelöst.“
Zitat Ende.

Dieser 2001 von der Bayerischen Ärztekammer vorgebrachte Aspekt, daß eine generell - durch die sogenannte „Jodsalzprophylaxe“ in Form von zusätzlichem Jod in Lebens- und Futtermitteln – jodgesättigte Schilddrüse eine gute Vorsorge im Falle eines Super-Gaus wäre, mag oberflächlich gesehen vielleicht überzeugen, hat aber folgenden Haken: bei dieser tatsächlich seit inzwischen über drei Jahrzehnten praktizierten Jodprophylaxe werden diejenigen Menschen, die aufgrund der genannten Kontraindikationen bei einem Reaktorunfall gemäß den Richtlinien des Katastrophenschutzes NICHT an der Jodblockade der Schilddrüse durch Einnahme von Jodtabletten teilnehmen dürfen, völlig ignoriert, als gäbe es diese Menschen gar nicht. Daran hat sich bis heute nichts geändert.

Damit steht die Jodprophylaxe im Widerspruch zu den Bedingungen des Katastrophenschutzes, in denen der unbedingte Schutz dieser Jodrisikomenschen gefordert wird. Statt dessen werden Jodsensible und Schilddrüsenkranke durch die gesundheitspolitisch umgesetzte Jodsalzprophylaxe der permanenten hohen Jodexposition ungeschützt ausgeliefert und dem hohen Risiko einer meist tödlichen thyreotoxischen Krise und des ebenfalls meist tödlichenanaphylaktischen Schockes schutzlos ausgesetzt.

Mit der sogenannten „generellen Jodsalzprophylaxe“ hat man sich in den letzten drei Jahrzehnten - und ein Ende ist bis jetzt noch nicht abzusehen - offensichtlich für eine dauerhafte Katastrophenmaßnahme mit Jod und - im Widerspruch zu den offiziellen Bedingungen des Katastrophenschutzes - für die fortgesetzten gravierenderen Jodschäden für die Bevölkerung entschieden.

Nun hat diese Zwangsjodierung seit 1985 – gemäß der Entschließungen des 54. Bayerischen Ärztetages – tatsächlich flächendeckend zu einer dauerhaften Jodsättigung nahezu sämtlicher bundesdeutschen Schilddrüsen geführt, was nach Ansicht der Bayerischen Mediziner offensichtlich als ausreichender Katastrophenschutz angesehen wurde.
Gleichzeitig bedeutet das, daß wir Bundesbürger im durch- und hochjodierten Deutschland praktisch dauerhaft eine für den Katastrophenfall prophylaktisch jodgesättigte Schilddrüse besitzen und deshalb keine weiteren zusätzlichen Jodmengen, z.B. in Form der aktuell neu bestellten 190 Millionen Jodtabletten, mehr zu uns nehmen müssen. Jodgesättigte Schilddrüsen nehmen kein weiteres Jod mehr auf.

Deshalb stellen sich im Zusammenhang mit der aktuellen Bestellung der 190 Millionen Jodtabletten u.a. zwei Fragen:

1. Warum und wozu wurde dieser Vorrat von 190 Millionen Jodtabletten geordert, wenn wir hochjodierten Bundesbürger die Jodtabletten wegen der bereits bestehenden Jodsättigung unserer Schilddrüsen doch gar nicht brauchen?

2. Wer bezahlt diese 190 Millionen Jodtabletten, die von den jodgesättigten deutschen Bürgern nicht gebraucht werden?


Quellen:

https://www.tagesschau.de/inland/jod-tabletten-101.html, 22.08.2019
Ärztekammer Niedersachen (Hrsg.), Red.: Bose, H. Eberhard, Dr. med: Wegweiser Medizinische Katastrophenhilfe: Schwerpunkt ärztl. Hilfe bei Großunfällen u. zivilen Katastrophen; Handbuch für d. Katastrophenschutz, 1982, S. 161 ff..
arznei-telegramm 2/91, S. 19.
Bayerisches Ärzteblatt 11/2001, S. 538.
Pfannenstiel, Peter/ Schwarz, Werner: Nichts Gutes im Schilde. Stuttgart 1994.
Braunschweig-Pauli, Dagmar: Öffentlicher Vortrag „Krank durch Jod. Ein Jahrhundertirrtum?“, Berlin, Forum Berufsbildung e.V., am 4. April 2002.
Braunschweig-Pauli, Dagmar: „Die Jod-Lüge. Das Märchen vom gesunden Jod. Das Lexikon der Jodkrankheiten“, Herbig-Verlag München, 6. Aufl.2013.

Copyright by Dagmar Braunschweig-Pauli M. A., Sprecherin Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow – und Hyperthyreosekranken, Trier, 27. 08. 2019.

Tourist-Information about Iodined Food in Germany



DIE WEBSITE NICHT NUR FÜR JODALLERGIKER

Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken:

Sie befinden sich auf der Website von "Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken", Trier.

www.jod-kritik.de ist die Website über die heimliche Zwangsjodierung unserer Lebensmittel.

Diese Website dient der Information für Menschen mit Jodallergie, Jodunverträglichkeit, Morbus Basedow, Morbus Hashimoto, Über- und Unterfunktion der Schilddrüse, Kalten und Heißen Knoten, Schilddrüsenkrebs und einer Vielzahl jodinduzierter Erkrannkungen an anderen Organen.

Alle hier genannten Fakten sind wissenschaftlich belegt.
Einzelne Nachfragen können in der medizinischen Fachliteratur - s. Literaturnachweis - nachgelesen werden.

Alle Angaben über die gegenwärtige Lebensmittelsituation sind ohne Gewähr, da sich Herstellungsweise und Zutaten der Lebensmittel jederzeit ändern können. Deshalb muß die Deklaration immer wieder daraufhin kontrolliert werden, ob sich an ihrer Zusammensetzung eventuell etwas geändert hat.

Copyright by Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Sprecheriin und Mit-Gründerin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken in Trier.




Tourist-Information about iodined food in Germany

Important Information for all Persons, who want to visit Germany:


Most of food – also most of biofood - and salt in Germany is usually iodined.

Milk, Butter, Eggs etc. – including also those from biofarms - are iodined, because in Germany the feeding of animals – often in biofarms too - is mostly iodined.

Salt- iodined Salt must be declared.

German food/German biofood, which includes iodined milk, butter, eggs, meat etc. is nearly generally iodined,
because the feeding of the animals in Germany (and also in Austria and Switzerland) is usually iodined, but not declared.

Tourists
, who must or want to avoid iodine, have to ask for food without iodine or they choose products, for instance (all informations without guarantee, because situations can change) from France, Italy, Irland, Scotland, Poland, Israel, Newsealand, United Kingdom, Denmark, Belgium, Portugal, Spain, Hungaria, Greece, Australia, Bolivia, Canada, Chile, Egypt, Netherlands, Russia, Swede, Tunesia, South Africa (s. Dagmar Braunschweig-Pauli: Kochen & Einkaufen ohne Jodzusätze, S. 24)

Attention: too much iodine - in food and medicine - can cause for example impotence, cancer, severe heart attack, Morbus Basedow, Morbus Hashimoto, miscarriage, depression, circulatory collapse, sudden heart death, chocking hazard, anaphylactic shock and several other severe deseases. (s. Dagmar Braunschweig-Pauli: Die Jod-Lüge. Das Lexikon der Jodkrankheiten, Herbig-Verlag, 2013)

All informations without guarantee, because situations can change.

© by Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken, November 2018.

Zirbeldrüse- aktiv nur bei niedrigem Jodspiegel



Zirbeldrüse – Aktivität nur bei niedrigem Jodspiegel

Die Zirbeldrüse gehört zum Regelkreis der endokrinen, Hormon bildenden Organe und ist wesentlich an der Regulierung u.a. von Schilddrüse, Nebenschilddrüsen, Nebennieren, Brust- und Geschlechtsdrüsen, dem Darm und der Hypophyse beteiligt.

Wichtig: nach der Schilddrüse ist die Zirbeldrüse dasjenige Hormon produzierende Organ im Körper, in dem am meisten Jod gespeichert wird.

Ist die Zirbeldrüse sehr aktiv, hemmt sie dadurch die Ausschüttung von Hormonen anderer endokrinen Organe, z.B. auch der Schild- und Nebenschilddrüse, so daß eine Art „Anti-Stress-Wirkung“ entsteht (s. Warnke, a.a.O., S. 98).

Die aktive Zirbeldrüse kann man als „Anti-Stress“-Organ bezeichnen.

In ihrer Nachtaktivität verwandelt die Zirbeldrüse das in ihrer Tagesaktivität produzierte Hormon Serotonin in das Hormon Melatonin um. (Quay 1974).

Wichtig: das nachts von der Zirbeldrüse produzierte Hormon Melatonin hemmt die Jodaufnahme, Zitat: „Nachts sinkt deshalb die Jodaufnahme der Schilddrüse beträchtlich.“ (nach. Warnke “Melatoninblockade“, a.a.O., S. 98).

Melatonin blockiert die Jodaufnahme.
Die Zirbeldrüse kann bei hohem Jodspiegel der Schilddrüse nachts nicht arbeiten.
Ein hoher Jodspiegel verhindert die Nachtaktivität der Zirbeldrüse.

Die Nachtaktivität der Zirbeldrüse erfordert einen niedrigen Jodspiegel.


Tipp:
einer nachtaktiven Zirbeldrüse zuliebe sollte man vor allem abends auf künstliche Jodzusätze wie Jodsalz, künstlich jodierte Lebensmittel und über das Viehfutter jodierte tierische deutsche Produkte, meist auch im Biobereich, verzichten.

Ein gesunder Schlaf und ein stressfreier Alltag werden es Ihnen danken.


Literatur

Warnke, Ulrich: Die Öffnung des 3. Auges. Quantenphilosophie unseres
Jenseits-Moduls, Scorpio-Verlag München 2017, S. 96ff.

Quay, W.B.: Pineal Chemistry, C.C. Thomas, Springfields, III. 1974.

© by Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Sprecherin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken. Trier, den 25. Juni 2019. Erstveröffentlicht auf www.jod-kritik.de .

Forderungen Deutsche SHG Jodallergiker



Forderungen
der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken an alle Politiker und alle Parteien Deutschlands

1. Demokratische Diskussion unter Einbeziehung aller Parteien über die seit 1985/86 in der Bundesrepublik stattfindende heimliche Jodierung des Viehfutters und der ab ca. 1992 öffentlich gemachten sogenannten „Jodsalzprophylaxe“.

2. Klärung der juristischen Aspekte der von Betroffenen als Zwangsmedikation wahrgenommenen medizinischen Maßnahme in Bezug auf
a) das Grundgesetz, Art. 1, Absatz 2: „Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit“.
b) das Strafrecht §223ff. StGB Körperverletzung und § 224 StGB Gefährliche Körperverletzung
c) Medizinrecht: Jede medizinische Maßnahme, der keine persönliche Einwilligung des Patienten zugrunde liegt, ist Körperverletzung, s. Selbstbestimmungsrecht.
d) Arzneimittelrecht: Jod als medikamentös wirkender Stoff ist apothekenpflichtig; Jod in Medikamenten - Schilddrüsenhormone - ist immer rezeptpflichtig.
e) Lebensmittelrecht: Lebensmitteln dürfen keine Medikamente bzw. medikamentös wirkende Zusatzstoffe beigemischt werden.

3. Aufarbeitung der internationalen Medizinforschung über Jod, Jodschäden und jodinduzierte Erkrankungen.

4. Notruf – Allen Jodgeschädigten, die durch die Jodierung fast sämtlicher Lebensmittel in Deutschland in die tägliche Lebensgefahr
a) eines anaphylaktischen Schockes - Jodallergiker
b) einer thyreotoxischen Krise – Morbus Basedow/Überfunktion/ Heiße Knoten
gezwungen worden sind, muß der Notrufknopf kostenlos zur Verfügung gestellt werden!!!

5. Sofortige Beendigung von Mobbing, Einschüchterung und Verleumdung wegen berechtigter jodkritischer Meinungsäußerungen.

6) Schadensersatz und Schmerzensgeld für Jodopfer sofort!

© Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Sprecherin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken, Trier, den 06.05.2019.

In eigener Sache - Buchbestellungen


Bücher für Jodallergiker, Jodempfindiche und Schilddrüsenkranke

In eigener Sache

Immer wieder erreichen die Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken und den Verlag Braunschweig-Pauli in Trier Anrufe von Jodgeschädigten aus dem gesamten Bundesgebiet, die die Jodsachbücher von Dagmar Braunschweig-Pauli in ihren Buchhandlungen vor Ort nicht bestellen können, weil man die Annahme der Buchbestellungen aus dem Verlag Braunschweig-Pauli in Trier verweigert.

Der Wunsch, Bücher von Dagmar Braunschweig-Pauli bzw. vom Verlag Braunschweig-Pauli zu bestellen wird mit Argumenten wie „die Bücher sind vergriffen“, „die Bücher gibt es nicht mehr“, oder „wir arbeiten mit dem Verlag Braunschweig-Pauli nicht zusammen“, beantwortet.

Feststellung:

Die Jodsachbücher von Dagmar Braunschweig-Pauli aus dem Verlag Braunschweig-Pauli in Trier sind seit Gründung des Verlages im Jahre 2006 ununterbrochen lieferbar.

Seit 2006 werden die im Verlag Braunschweig-Pauli veröffentlichten Jodsachbücher von Dagmar Braunschweig-Pauli im Verzeichnis der lieferbaren Bücher VLB gelistet.

Es gibt weder einen sachlichen noch einen juristisch abgesicherten Grund, die Bestellung der Bücher des Verlages Braunschweig-Pauli zu verweigern.

Die im Verlag Braunschweig-Pauli in Trier erschienenen Jodsachbücher von Dagmar Braunschweig-Pauli sind unter www.verlagbraunschweigpauli.de bestellbar.


Copyright by Dagmar Braunschweig,Pauli M.A., Sprecherin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken. Trier, den 13.10.2019

Zwangsjodierung ist frauenfeindlich



„Internationaler Frauentag“, und warum wir ihn brauchen.


Am heutigen „internationalen Frauentag“ bekam ich beim Einkaufen rote Rosen geschenkt. sozusagen zur Feier des Tages.
Ich habe mich über diese freundliche Geste gefreut, wie alle anderen Kundinnen in diesem Geschäft wohl auch.

Aber die hinter der Blumengabe liegende Absicht ist natürlich nicht, jeder Frau einmal im Jahr beim Einkaufen zur bloßen Freude Rosen zu schenken, sondern man möchte mit dem Verschenken der Rosen darauf aufmerksam machen, daß man Frauen weltweit endlich die ihnen zustehenden Rechte zukommen lassen muß.

Auch Deutschland gehört noch zu denjenigen Ländern, in denen Anspruch und Wirklichkeit in Bezug auf die Rechte der Frauen weit auseinander liegen.

„So sind z.B. in ihrer Gesundheit durch die „generelle Jodsalzprophylaxe“ Geschädigte zu fast 90 % Frauen, mit schweren jodinduzierten Erkrankungen wie Morbus Basedow, Morbus Hashimoto, Überfunktion, Krebs an allen Organen und unerfülltem Kinderwunsch in ihrer Lebensqualität massivst eingeschränkt und auf Grund ihrer beruflichen Stellung meist mittel – und machtlos.

Dagegen sind die Initiatoren, Promotoren und Entscheidungsträger der Jodsalzmaßnahme zu fast 90 % Männer, nicht jodgeschädigt und in ihrer Lebensqualität nicht eingeschränkt und auf Grund ihrer beruflichen Stellung privilegiert und mächtig.

Die in Deutschland praktizierte „Zwangsjodierung“ ist frauenfeindlich.


Meine Vision:

Jede bisher von männlichen, nicht jodgeschädigten Jodbefürwortern besetzte Position in Gesundheitspolitik, Endokrinologie, Ernährungswissenschaft, Krankenkassenverbänden, Medien etc. wird – sozusagen reziprok – mit jodgeschädigten Frauen besetzt. Damit läge die Entscheidungsmehrheit – gerechterweise! - bei der Mehrheit der jodgeschädigten Frauen, und nicht mehr, wie bisher, ungerechterweise bei der praktisch kaum jodbetroffenen Minderheit der Männer.

An Stelle der männlichen Mitglieder des Arbeitskreises Jodmangel gründen weibliche Betroffene, die bisher weder einflußreiche Positionen hatten noch Mitglieder in einem gesponsorten Verein waren, einen nicht gesponsorten, also wirtschaftlich unabhängigen „Arbeitskreis Jodschäden.“
Diese Umverteilung wäre demokratisch und endlich nicht mehr frauenfeindlich! „Meine Schilddrüse gehört mir!“

(Zitiert aus dem Schlußwort des öffentlichen Vortrages „Die Zwangsjodierung unserer Gesellschaft. Wie leichtfertig mit dem Zusatzstoff Jod umgegangen wird“ von Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., 12. Februar 2007, Albert-Schweitzer-Haus, Beethoven-Allee 16, Bonn-Bad Godesberg)

© Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Sprecherin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken. Trier, „Internationaler Frauentag“ 2019.













Aerosole_Lebensgefahr für Jodallergiker




Aerosole
akute Lebensgefahr für Jodallergiker!

Aktuelle Warnung vor jodhaltigen Aerosolen! Lebensgefahr!

Da Jod über sämtliche Körperflüssigkeiten ausgeschieden wird, kann Jod auch über Husten und Niessen im öffentlichen Raum in die Luft gelangen.

Über diesen Weg gelangen Jodmoleküle, die von fast allen in Deutschland lebenden, über die jodierten Lebensmittel zwangsjodierten Menschen ausgehustet und ausgenieeßt werden, in Form von Aerosolen in die Atemluft.

Diese jodhaltigen Aerosole bedeuten für Jodallergiker, die sich im öffentlichen Raum wie Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants, öffentlichen Verkehrsmitteln etc. bewegen, akute Lebensgefahr.

Die eingeatmeten Aerosole mit Jodmolekülen verursachen bei Jodallergikern einen akuten, lebensbedrohlichen Erstickungsanfall – s. Larynx-Ödem, in: Die Jod-Lüge, S. 146 -, der SOFORT NOTÄRZTLICH versorgt werden muß.

©Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Sprecherin Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken, Trier, den 05.05.2019.

In memoriam Prof. Dr. med. Jürgen Hengstmann





Wir trauern um Prof. Dr. med. Jürgen Hengstmann

Am 1. Februar 2019 verstarb Professor Dr. med. Jürgen Hengstmann in Berlin.

Professor Dr. med. Hengstmann, ehemaliger Chefarzt der Schilddrüsenambulanz am Urban-Krankenhaus in Berlin, war ein führender deutscher Schilddrüsenspezialist, der vor allem mit seinen Forschungen über die Autoimmunerkrankungen Morbus Basedow und Morbus Hashimoto international bekannt wurde.

Professor Hengstmann erkannte frühzeitig, daß die Ursache auch vieler neuer Schilddrüsenerkrankungen, z.B. Hashimoto Thyreoiditis, eine zu hohe Jodaufnahme war und Jodkarenz für eine erfolgreiche Schilddrüsentherapie meist unerläßlich ist.

Deshalb wirkte Herr Hengstmann über zwanzig Jahre ehrenamtlich als beratender Arzt der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken und vieler Jodgeschädigter in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Sehr sehr viele Jod-Betroffene im In- und Ausland verdanken Professor Hengstmann eine erfolgreiche Therapie ihrer jodinduzierten Schilddrüsenerkrankung und damit die Wiederherstellung eines lebenswerten Lebens.

Professor Hengstmanns Tod bedeutet für unsere Schilddrüsengesundheit einen unersetzlichen Verlust.

Sein mediziinisches Vermächtnis für uns und alle, die noch an die praktizierte Humanität in der Medizin glauben, sind seine drei letzten Interviews „Augen auf im Jodverkehr“ bei Morbus Hashimoto, „Morbus Basedow: Bitte, bitte kein Jod dazu!“ und „Bitte französisch denken! Überjodierung kann Schwangerschaft verhindern und Mutter und Kind gefährden.“ (Quelle: www.jod-kritik.de)

In Dankbarkeit und Trauer nehmen wir Abschied von unserem medizinischen Mentor Professor Dr.med. Jürgen Hengstmann.

Wir vermissen ihn!

R.I.P.

©Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Sprecherin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken, Trier, 18.02.2019.











Katastrophenhilfe! Ein Herz für Jodgeschädigte



Eine Frage der Humanität: Ein Herz für Jodgeschädigte im Schneegebiet!

Die Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow - und Hyperthyreosekranken erinnert auch für diesen aktuellen Schnee-Katastrophenfall alle Verantwortlichen daran, daß unter den durch die Schneefälle Eingeschlossenen und auf Lebensmittel durch die Katastrophenhilfe Angewiesenen Menschen sind, die aus gesundheitlichen Gründen KEINE KÜNSTLICHEN JODZUSÄTZE in Lebensmitteln vertragen.

Zu diesen Jod-Risikomenschen gehören u.a. Menschen mit Morbus Basedow, Morbus Hashimoto, Jodallergiker, Menschen mit Überfunktion und sogenannten "Heißen Knoten".

Jodzusätze bilden ein mindestens sechsfach erhöhtes Risiko für eine Tumorbildung. Auch wer eine krebsvorbeugende Diät bevorzugt, profitiert deshalb von Lebensmitteln ohne künstliche Jodzusätze.

Ebenfalls im höchsten Maße jodempfindlich sind nach Aussage von Experten praktisch alle Menschen, die im weitesten Sinne aus den Mittelmeerländern und dem vorderen Orient stammen.

Hiermit bitte ich im Interesse der Betroffenen und zu Schützenden herzlich darum, die Lebensmittelzusammenstellung für die Katastrophenhilfe so zu gestalten, daß auch Lebensmittel OHNE KÜNSTLICHE JODZUSÄTZE in ausreichender Menge für Jodgeschädigte und Jodempfindliche vorhanden sind.

Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Sprecherin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken, 10. Januar 2019.

Seit 6. Januar 2019 eMail-Konto nicht erreichbar



Seit dem 6. Januar ist die eMail-Adresse info@jod-kritik.de überwiegend nicht erreichbar.
Betroffene Jodgeschädigte, die Kontakt mit der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken aufnehmen möchten werden gebeten, den Postweg zu wählen.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Dagmar Braunschweig-Pauli M.A.,
Sprecherin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken. Trier,
den 8. Januar 2019

2019 Neujahrsgruß



Neujahrsgruß 2019


Diesen Neujahrsgruß 2019 hatte ich bereits am Samstag, den 5. Januar 2019, online gestellt.
Ohne mein Zutun und ohne daß ich benachrichtigt worden wäre verschwand dieser Text gestern von der Website www.jod-kritik.de.
Heute, an 7. Janiar 2019, stelle ich meinen Neujahrsgruß für 2019 erneut ins Netz in der Hoffnung, daß er nun auch unbehelligt auf meiner Website verbleibt!
Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Trier, den 7. Januar 2019.


Den Lesern meiner Website www.jod-kritik.de wünsche ich ein in allen Lebensbereichen erfreuliches, vor allem aber ein gesundes neues Jahr 2019.

Gesundheit ist das Thema dieser Website www.jod-kritik.de.

Wissenschaftlich belegte Informationen zu aktuellen Gesundheitsthemen, die auch im Zusammenhang mit der sogenannten "generellen Jodsalzprophylaxe" gesehen werden müssen, werden hier zur Verfügung gestellt.

Es wird leider immer noch oft verkannt, daß auch zuviel Jod, wie es die Mehrfachjodierung meist mit sich bringt, zu schweren und überwiegend chronischen Krankheiten führen kann.

Dabei sind die positiven Auswirkungen eines verantwortungsvollen Umganges mit der oft unkontrollierten Lebensmitteljodierung auf die Besserung oder sogar Wiederherstellung der Gesundheit bekannt: der Schilddrüsenspezialist Prof. Dr. med. Jürgen Hengstmann berichtete schon vor Jahren, daß in Fällen konsequenter Jodabstinenz bis zu 62% seiner Patienten mit z.B. Morbus Hashimoto wieder in eine normale Stoffwechsellage gekommen seien.

Es ist zu hoffen, daß die gesundheitsfördernde und gleichzeitig kostensparende Jodabstinenz nicht nur bei Patienten und Ärzten allgemeiner bekannt wird, sondern auch bei den Krankenkassen, die durch die Jodabstinenz ja wohl große Einsparungen verbuchen können.

Denn es wäre nur konsequent und gerecht, daß Patienten, die durch Jodabstinenz wieder in eine normale Stoffwechsellage gekommen sind oder eine deutliche Verbesserung ihrer Krankheitssymptome erzielen konnten, als Bonus für ihre Anstrengungen für eine verbesserte bzw. wiederhergestellte Gesundheit endlich auf verringerte Krankenkassenbeiträge Anspruch hätten.

Und dann gehörten auch Erlebnisse von Menschen, deren vertrauter Hausarzt sich plötzlich weigert, seine langjährigen Patienten "wegen anderer medizinischer Auffassungen" - gemeint war die Jodabstinenz - weiter zu behandeln, der Vergangenheit an.

In Eigenverantwortung gesund zu werden und gesund zu bleiben ist unbedingt wünschenswert und sollte auch uneingeschränkt positiv wahrgenommen, und nicht - z.B. durch Behandlungsverweigerung und trotz allem unverändert hohe Krankenkassenbeiträge - bestraft werden.

Copyright by Dagmar Braunschweig-Pauli M.A.,
Sprecherin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken. Trier, den 5. Januar 2019

Krebsprävention



Krebsprävention

Die gegenwärtige Situation
Über die steigende Zahl von Krebserkrankungen, u.a. von Brust – Prostata- und Schilddrüsenkrebs - wird in den Medien oft berichtet, ebenso davon, wie eine möglicherweise erfolgreiche Krebsprävention aussehen könne..

Hinweise auf spezielle mögliche Ursachen für Krebs an allen Organen sind vorhanden und werden in der medizinischen Fachliteratur hinreichend dokumentiert: bekannt sind in der medizinischen Forschung seit 1971 Studien zur Kanzerogenität des Jodes, das seit 1985 in überhöhten Mengen z.T. ohne unser Wissen in die Nahrungskette - in Form der nicht bekannt gemachten Jodierung des Viehfutters, später offiziell in Form der sogenannten „generellen Jodsalzprophylaxe“ - eingeschleust wird.

Jod steht an erster Stelle der in der Medizin seit langem international bekannten kanzerogenen Stoffe.

Das scheint in Deutschland - vielleicht ja auch auf Grund der in Deutschland praktizierten sogenannten "generellen Jodsalzprophylaxe"? - aus dem Focus geraten zu sein. Daraus ergibt sich eine zwiespältige Wissenslage: die in der internationalen medizinischen Forschung bekannte krebsauslösende und krebsverstärkende Wirkung des Stoffes Jod scheint in Deutschland– bis auf Einzelfälle – offensichtlich noch nicht in die laut Medizinrecht verpflichtende „therapeutische Aufklärungspflicht“ (s. Pschyrembel unter „Aufklärungspflicht“) eingeflossen zu sein. Eben so wenig gelangt dieses Wissen – bis auf wenige Ausnahmen - in die öffentliche Berichterstattung über Krebsprävention und Krebstherapien und in das allgemeine Bewußtsein von Krebspatienten, für die dieses Wissen lebensrettend sein würde. Einzig die medizinische Fachliteratur und vereinzelte Sachbücher (s. Literaturangaben) widmen sich dem Jod als Krebsauslöser.

Krebsfördernde Wirkung von Jod seit 1971 bekannt
Spätestens seit 1987 weiß man in deutschen Fachkreisen um die starke krebsfördernde Wirkung des Jodes. Damals erschien der Aufsatz „Einfluß von Nahrungsmittelinhalts- und zusatzstoffen auf die Nitrosaminbildung unter physiologischen Bedingungen - ein kurzer Überblick“ der Ernährungs-
wissenschaftler Prof. Dr. D. Lathia und D. Kloep.
Einleitend stellen Lathia und Kloep fest: „Internationale wissenschaftliche Untersuchungen haben bereits gezeigt, daß mehr als 40 Prozent der Organkrebse durch Fehl- und/oder Mangelernährung sowie durch Zufuhr karzinogener Substanzen entstehen. ... Die Ergebnisse der bisherigen umfangreichen Untersuchungen zeigten deutlich, daß die Nitrosamine in zahlreichen Organen selektiv Krebs erzeugen. ... So wirken einige Nahrungsmittelinhaltsstoffe wie Bromide, Jodide, Thiozyanate, Chlorogensäure, Polyphenole, Metallsalze usw. katalysierend auf die In-vivo-und In-vitro-Nitrosaminbildung.“

In dem Kapitel „Nahrungsmittelinhaltstoffe als Katalysatoren“ berichten die beiden Autoren von Forschungsarbeiten von „Boyland et al. (1971)“, die „die katalytische Wirkung einiger Anionen auf die Bildungsgeschwindigkeit der Nitrosamine“ untersuchten und dabei „die starke katalytische Wirkung von Halogeniden wie Bromid und Jodid sowie Pseudohalogenid Thiocyanat auf die Nitrosierungsreaktion“ feststellten.

Diese starke katalytische Wirkung von Halogeniden auf die Bildungsge-
schwindigkeit der Nitrosamine veranschaulichen die Autoren in einer Tabelle, in der sie die Stoffe nach der Stärke ihres katalytischen Effektes mit 1-3 Kreuzen versehen. Jod steht darin an erster Stelle, es hat den stärksten katalytischen Effekt auf die Nitrosaminbildung, der mit drei Kreuzen angegeben wird.

Ebenfalls drei Kreuze hat das an zweiter Stelle stehende Thiocyanat.
Chlorogensäure
, steht mit zwei Kreuzen an dritter Stelle.

Im Kapitel „Synergistische Wirkung verschiedener Katalysatoren“ erklären die Autoren: „Da die Möglichkeit besteht, daß zwei Katalysatoren wie z. B. Jodid- und Thiocyanationen bzw. Chlorogensäure und Thiocyanationen gleichzeitig im Speichel oder im Magensaft durch übermäßigen Verzehr von jod-, jodhaltigen Nahrungsmitteln ... vorkommen und beide Katalysatoren in vivo einen synergistischen Einfluß auf die Nitrosaminbildung ausüben können, wurden von uns auch die synergistischen Wirkungen von Jodid und Thiocyanationen und Chlorogensäure und Thiocyanationen auf die In-vitro-NMNA-Bildung untersucht.
Die Ergebnisse dieser Untersuchung … zeigen deutlich einen sehr starken synergistischen Effekt dieser beiden Kombinationen (Lathia&Rütten 1979; Lathia & Frenzen 1983).“

Lathia und Kloep fassen zusammen: ... Die Katalysatoren wie Thiocyanat, Jodid und Chlorogensäure können jeweils einzeln eine katalytische oder zu zweit eine synergistische Wirkung auf die Nitrosierung ausüben, wenn sie gleichzeitig mit Nitrit und sek. Amin im Magen vorkommen. Dadurch könnte der menschliche Körper erhöhter Krebserkrankung durch die Potentierung der Nitrosaminbildung ausgesetzt werden.“

Eigentlich hätte unsere Bevölkerung bereits ab 1971, oder 1983 oder spätestens aber ab 1987 offiziell vor Jod als einer starken krebsfördernden Substanz gewarnt werden müssen.

1984 gründete sich der „Arbeitskreis Jodmangel“.

Trotzdem taucht Jod als Krebsauslöser immer wieder in wissenschaftlichen Texten auf.

Ein Bericht des Schweizer Schilddrüsenspezialisten und Jodbefürworters Prof. H. Bürgi et al. über die Kanzerogenität von Halogenen in dem englischsprachigen Organ Thyroid mit dem Titel „The Toxicology of Iodate: A Review of the Literature“ liefert in dem Kapitel „Carcinogenicity“ einen weiteren Beleg für die krebserregende Wirkung von Jod. Die Übersetzung des englischen Textes lautet: „Kanzerogenität. Jod ist niemals“ (!) „auf seine krebserregende Wirkung getestet worden, im Gegensatz zu Brom, was als Nierenkrebs erregend bekannt ist. ... Im Hinblick auf die strukturelle Analogie und die physiochemische Gleichheit zwischen Brom und Jod müssen wir seriöserweise in Betracht ziehen, dass Jod auch ein gewisses Krebsrisiko darstellt.“



Schilddrüsenkrebs
Auf dem „14. Wiesbadener Schilddrüsengespräch“ im Februar 1996 kamen in der Diskussion über den Vortrag von Prof. Dr. Lothar-Andreas Hotze auch Karzinome zur Sprache. Prof. Dr. med. Robert A. Wahl, Frankfurt, erwähnte folgendes: „In Japan haben etwa 25% der Bevölkerung altersunabhängig kleine papilläre Mikrokarzinome, ... In Skandinavien fand sich eine Inzidenz von etwa 6%. In unserer Bevölkerung ist bei älteren Menschen mit einer Inzidenz von 2-3% papillären Mikrokarzinomen als Zufallsbefund auszugehen.“

Japan ist das Land mit dem höchsten natürlichen Jodvorkommen der Welt.

In Skandinavien werden auch höhere natürliche Jodmengen – über Fischgerichte - aufgenommen.

Deutschland hatte vor der Jodierung die niedrigste Rate von Schilddrüsen-
krebserkrankungen, was sich seit der Zwangsjodierung geändert hat, Tendenz steigend.



Schilddrüsenerkrankungen sind frauenfeindlich
Genau wie bei den anderen Schilddrüsenerkrankungen sind auch bei Schilddrüsenkrebs wieder die Frauen benachteiligt. Auf dem „19. Wiesbadener Schilddrüsengespräch“ 2001 hält Prof. Dr. Derwahl diesen geschlechtsspezifischen Unterschied fest: Es ist seit langem bekannt, daß Schilddrüsenknoten, -adenome und –karzinome bei Frauen häufiger sind als bei Männern, (Mack, W. et al. 1998). ...

Die Inzidenz benigner Schilddrüsenknoten steigt laut epidemiologischen Studien mit der Anzahl der Schwangerschaften (Glinoer, D. et al. 1991).“ (a.a.O., S. 64)



Amerikanische Studie über Krebs durch höhere Jodzufuhr.
Amerikanische Wissenschaftler des amerikanischen „National Cancer Institute“ veröffentlichten im Juli 2009 in der Zeitschrift „Cancer“, daß man in den letzten 10 Jahren eine Verdopplung der Schilddrüsenkarzinome beobachtet habe. Zitat aus dem Juni-Newsletter 2009 der Schilddrüsenpraxis von Prof. Dr. med. Dr. h.c. Lothar-Andreas Hotze (+): „Die Autoren der Studie weisen darauf hin, dass Ernährungs-gewohnheiten eine Rolle spielen, deren Einfluß jedoch noch weiterer Untersuchungen bedarf: ... *Höhere Zufuhr von Jod: Höhere Erkrankungsrate*. Prof. Davidson vermutet, dass die Zunahme von Autoimmunerkrankungen (Hashimoto Thyreoiditis), die nicht behandelt werden, zu einem Anstieg der Krebserkrankungen der Schilddrüse beiträgt, da das erhöhte TSH einen Wachstumsfaktor darstellt. Davidson, Zitat: „…wenn das TSH chronisch erhöht ist, kann das das Risiko von Schilddrüsenkrebs erhöhen.“ Zitat Ende.

Für alle Jodgeschädigten in Deutschland ist diese amerikanische Studie über die kanzerogene Wirkung von Jod – vielleicht in letzter Minute – lebensrettend und gleichzeitig befreiend.

Brustkrebs
In Amerika ist die kanzerogene Wirkung des Jodes - auch via Jodsalz - bekannt und unbestritten. Susun S. Weed schreibt in ihrem 1997 erstmals in Deutschland publizierten Sachbuch „BrustGesundheit. Naturheilkundliche Prävention und Begleittherapien bei Brustkrebs
“: „Wenn Erwachsene jedoch durch zusätzliche Jodzufuhr - wie z. B. Jodsalz - ihren Bedarf überschreiten, steigt auch ihr Brustkrebsrisiko.“ (a.a.O., S. 49)

In H. P.T. Ammons „Arzneimittel-neben- und Wechselwirkungen“ wird das Brustkrebsrisiko in Zusammenhang mit der Langzeittherapie mit Schilddrüsenhormonen erwähnt, Zitat: „Eine Studie an 5500 unter Schilddrüsenhormonbehandlung stehenden Patientinnen, bei denen eine Mammographie durchgeführt wurde, ergab, daß bei 635 Brustkrebs vorlag. ... Bei denen, die Schilddrüsenhormone über 15 Jahre bekommen hatten, lag die Krebsrate sogar bei 19,5%. Nach neueren Untersuchungen kann dieser Verdacht einer Kanzerogenität nicht aufrechterhalten werden.“ (a.a.O., S. 889)
Trotz der nachträglichen Einschränkung sollte m.E. die gegenwärtige Schilddrüsentherapie, in der oft Schilddrüsenhormone als Langzeittherapie eingesetzt werden, vorsichtshalber kritisch gesehen werden. Vor allem deshalb, weil Ammon über Thyreostatika an anderer Stelle schreibt: „Wenn bei den Thiouracilen bisher auch keine direkte kanzerogene Wirkung beobachtet werden konnte, so sind sie doch imstande, über eine vermehrte TSH-Abgabe Schilddrüsenadenome auszulösen, die sekundär maligne entarten können.“ (a.a.O., S. 899).



Prostata-Krebs
Unter dem Aspekt der Viehjodierung sind neuere Ergebnisse wichtig, denen zufolge hoher Milchkonsum für Prostata-Krebs verantwortlich gemacht wird.
Unter der Überschrift „Hoher Milchkonsum kann Prostata-Krebs bei Männern fördern“ in „Umwelt&Gesundheit“ 1/2006, werden Studienergebnisse, die im Dezember 2005 im „Journal of the National Cancer Institute“ erschienen sind, referiert. Demnach erhöhen Männer ihr Risiko, an Prostatakrebs zu erkranken, um 30 Prozent, wenn sie „häufig Milchprodukte konsumieren,...“. Schon bei drei verschiedenen Milchprodukten von ca. 400 Gramm Milch, bestehend aus Milch oder Jodghurt, Käse, Butter und Eis, erhöhe sich „das Risiko für Prostatakrebs um neun Prozent.“ (a.a.O., S. 5) Dieses Phänomen führen die Forscher auf die hohen Kalziummengen zurück, die „im Körper die Bildung von Vitamin D unterdrücken – ein Stoff, der Prostatakrebs wirksam vorbeugt.“ (a.a.O.)

Möglicherweise sind aber auch die sehr hohen Jodmengen in Milchprodukten eine Haupt- oder Mitursache für das erhöhte Prostatakrebs-Risiko. Bei einem bei uns bis 2006 erlaubten Jodzusatz im Viehfutter von 10 mg Jod/Kg Futter befinden sich in 1 000 Gramm Milchprodukten allein 3044 Mikrogramm Jod. Dieser Menge entsprechend befinden sich in nur 400 Gramm Milchprodukten in dem für die Laboruntersuchungen relevanten Zeitraum immer noch ca. 1218 Mikrogramm Jod. Dagegen hält die WHO eine tägliche Jodaufnahme von 200 Mikrogramm bereits für riskant, um eine jodinduzierte Hyperthyreose zu entwickeln.
Die über jodiertes Viehfutter aufgenommene Jodmenge in 400 Gramm Milchprodukte entspricht also mehr als dem 6-fachen der kritischen Tagesmenge an Jod. Und man verzehrt täglich ja mehr als drei Milchprodukte.

Fazit
Eine Krebsprävention bei gleichzeitiger Jodierung der Futter- und Lebensmittel ist kaum möglich.
Eine erfolgreiche Krebsdiät enthält deshalb keinerlei Jodzusätze über den individuellen Bedarf des Einzelnen hinaus.
In Deutschland, Österreich und der Schweiz wird – neben Salz – auch das Viehfutter jodiert, weswegen tierische Produkte und Halb- und Fertigprodukte mit tierischen Bestandteilen aus diesen Ländern aktuellem medizinischen Wissensstand zufolge aller Wahrscheinlichkeit nach keine Krebsprävention gewährleisten können.*

*Gekürzte Fassung des Artikels Krebsauslöser Jod. Die Kanzerogenität des Jodes ist in der Medizin bekannt, von Dagmar Braunschweig-Pauli M.A. für „balance 2/2015“.

Literatur

Ammon, H. P.T.:
Arzneimittelneben- und Wechselwirkungen. 3Stuttgart 1991.

Braunschweig-Pauli, D.: Hohe Krebsrate bei hoher Jodzufuhr, in: Artikelserie „Jodunverträglichkeiten“, Trier 1997.

Braunschweig-Pauli, D: Jod-Krank. Der Jahrhundertirrtum, 3. Aktualisierte Auflage Trier, 2012, Kapitel 40 „Jod ist krebserregend“, S. 210-222.

Braunschweig-Pauli, D.: Die Jod-Lüge. Das Märchen vom gesunden Jod, Herbig-Verlag München, 2003/06/08/10/13, Kapitel: „Krebs“, S. 141-144.

Braunschweig-Pauli, D: Die Heilkraft des Knoblauchs, Herbig Verlag München, 2. Aufl. 2013, S. 103 ff.: „Knoblauch in Krebsprävention und – therapie.“

Lathia, D./ Kloepp, D.: Einfluß von Nahrungsmittelinhalts- und zusatzstoffen auf die Nitrosaminbildung unter physiologischen Bedingungen – ein kurzer Überblick, in: „Ernährung (Nutrition) Bd. 11,Nr. 2, 1987, S. 98-101.

Handbuch Medikamente, hrsg. von Stiftung Warentest, Kapitel: Hormone/ Kropf/ Iodid, unter „Achtung: Unter folgenden Bedingungen dürfen Sie kein Iodid einnehmen – Der Verdacht auf Schilddrüsenkrebs ist nicht ausgeräumt“, 3. Aufl. Berlin 2000, S. 321.

Susun S. Weed: „BrustGesundheit. Naturheilkundliche Prävention und Begleittherapien bei Brustkrebs“, Orlanda Frauenverlag Berlin 1997.

© by Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., , Sprecherin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken, Trier, den 06.09.2018

Krebsprävention




Neuerscheinung 2018 Liebe & Partnerschaft




Neuerscheinung 2018

Dagmar Braunschweig-Pauli: Liebe & Partnerschaft vertragen kein Jod. Wie Jod auf die Sexualität wirkt. Verlag Braunschweig-Pauli Trier, 1. Aufl 2018, Erscheinungstermin 07. April 2018, ISBN: 978 -3-9811477-4-2. Neuerscheinung 2018

Copyright by Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Sprecherin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken. Trier, den 07.04.2018.

Liebe & Partnerschaft vertragen kein Jod

Sachstand




www.jod-kritik.de

Auf dieser Website www.jod-kritik.de finden Sie wichtige Informationen zur sogenannten "Jodsalzprophylaxe", die durch die nahezu vollständige Jodierung von Viehfutter - leider auch oft im Biobereich - praktisch zu einer Zwangsjodierung geführt hat.

Denn tierische Produkte wie Milch, Butter, Quark, Joghurt, Käse, Eier etc. und Folgeprodukte, die infolge der Jodfütterung zusätzliche - hohe! - Jodmengen enthalten, müssen nicht als jodiert deklariert werden.

Mit anderen

Worten: es gibt einen großen Bereich von Lebensmitteln mit tierischen Bestandteilen, auf deren Deklaration zwar kein Jod auftaucht, die aber über das jodierte Futter durchaus hohe, teilweise sogar sehr hohe Jodgehalte enthalten.

Copyright by Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Sprecherin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken. Trier, den 13.10.2019.

Grundprobleme "Jodsalzprophylaxe"




Grundprobleme „Jodsalzprophylaxe“:

Jod – muß in die Liste der allergenen Stoffe
aufgenommen werden.
Jod wurde 2002 nicht in die europäische Liste der
allergenen Stoffe aufgenommen, obwohl die Jodallergie – und Erkrankungen
der Schilddrüse, bei denen eine Jodzufuhr ebenfalls kontraindiziert ist -
unbestritten
in der Medizin bekannt und vielfach dokumentiert ist und bei medizinischen
Behandlungen – u.a. Operationen – Jodallergie als Risikofaktor auf der in Krankenhäusern verwendeten
Liste der Kontraindikationen steht.

Sämtliche Jodinduzierte Erkrankungen, die seit ca. 1995 aus dem Pschyrembel, dem Klinischen Wörterbuch für Mediziner, entfernt worden sind, müssen wieder in den Pschyrembel aufgenommen werden, damit alle durch Jod verursachten bzw. verschlimmerten Erkrankungen von Medizinern nachgeschlagen, erkannt und sachgerecht behandelt werden können.

Kontrast – und Desinfektionsmittel sowie Verbandszeug ohne Jod müssen generell zur Verfügung gestellt werden!
Auf Grund der in Deutschland fast ausschließlich verwendeten jodhaltigen Kontrastmittel müssen Jodallergiker auf oft lebensrettende Untersuchungen verzichten, da das im Kontrastmittel befindliche Jod für Jodallergiker den sicheren Tod bedeutet. Menschen mit Schilddrüsenerkankungen wie Hyperthyreose, Morbus Basedow, Heißen Knoten, bei denen eine Jodzufuhr zu über 50% zu einer thyreotoxischen Krise führen kann, befinden sich bei der Verwendung von jodhaltigen Kontrastmitteln in Lebensgefahr. Dies ist ein katastrophaler medizinischer Notstand, der umgehend beseitigt werden muß.
Im Bayerischen Roten Kreuz sind jodhaltige

Desinfektionsmittel seit Jahren verboten wegen der steigenden Anzahl von Jodallergikern, die an Unfällen beteiligt sind.

Beispiel. Die Notoperation nach einem Unfall mußte in einem Krankenhaus in Rheinland-Pfalz eine Woche aufgeschoben werden, da es so lange dauerte, bis der OP frei von jodhaltigen Desinfektionsmitteln war und der Operateur nicht jodhaltiges Verbandsmaterial im Ausland besorgt hatte.

Behandlung jodinduzierter Erkrankungen im Ausland, in dem jodinduzierte Erkrankungen nicht tabuisiert werden, muß generell möglich sein!
Immer mehr durch die deutsche Jodierung erkrankte und wegen des Jodtabus oft nicht in Deutschland sachgerecht behandelte Menschen lassen aus Verzweiflung ihre Erkrankungen im Ausland, in dem jodinduzierte Erkrankungen erkannt, diagnostiziert und sachgerecht therapiert werden, behandeln. Diese im Ausland vorgenommenen Behandlungen müssen auch von deutschen Krankenkassen bezahlt werden, da jodinduzierte Erkrankungen zwar durch deutsche Gesundheitsmaßnahmen aufgezwungen werden, aber vielfach nicht sachgerecht behandelt werden können.
Es ist den Bürgern, die ihre Krankenkassenbeiträge bezahlen nicht zuzumuten, für die ihnen aufgezwungene, durch Jod verursachte Erkrankung, die in Deutschland wegen des Jodtabus häufig nicht behandelbar ist, und die sie zwingt, die richtige Behandlung im Ausland zu suchen, doppelt zu bezahlen.

Deklaration sämtlicher Jodeinträge in Lebensmitteln – vor allem auch die über jodierte Futtermittel aufgenommenen Jodmengen.

Auf Jod,
das über Kochvorgänge, Salzkristall - Lampen – und Teelichter sowie Duftkerzen in die Atemluft gelangt, muß in Form eines Gefahrenhinweises gut sichtbar hingewiesen werden (z.B. in Restaurants/Kaufhäusern etc).;

jodhaltige Produkte, bei denen das enthaltene Jod in die Atemluft gelangt, wenn sie unverpackt angeboten werden - z.B. möglich bei Salzkristall-Lampen, Salzkristall-Teelichtern und Duftkerzen - müssen für den Verkauf vakuum verpackt werden, damit das in die Atemluft geratene Jod bei jodempfindlichen Verbrauchern nicht zu tödlichen allergischen Schocks führen kann.

Copyright by Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Sprecherin Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken Trier, den 12.01.2018

Worst Case-Gesundheitspolitik




Worst Case-Gesundheitspolitik – verantwortliche CDU schweigt seit Jahrzehnten zu Jodschäden.



Es gab gerade eine sehr gefährliche Situation bei einer Jodallergikerin: bei einer OP war - gegen den ausdrücklichen Hinweis der Patientin, daß wegen ihrer ärztlich bestätigten Jodallergie auf keinen Fall jodhaltige Desinfektionsmittel eingesetzt werden dürfen! - trotzdem während ihrer Narkose das Operationsfeld mit jodhaltigem Desinfektionsmittel desinfiziert worden.

Die Jodallergikerin hatte nach der OP starke Hautreaktionen, wie sie sie von Jodreaktionen kannte, und fragte die behandelnde Ärztin nach dem bei ihrer OP eingesetzten Desinfektionsmittel. Sie erhielt folgende Antwort, Zitat: „Wir haben im Internet recherchiert und gefunden, dass es keine Jod-Allergie gibt." Zitat Ende.

Die fortwährende und einseitige Pro-Jodwerbung hat offensichtlich dazu geführt, daß es Mediziner gibt, die die vom Medizinrecht (§223 ff. StGB) vorgeschriebenen Grenzen bewußt überschreiten und den schriftlich festgehaltenen Patientenwillen zum Schaden des Patienten ignorieren. Vielleicht sogar deshalb, weil sie sich wohl im Einklang mit in einigen Medizinerkreisen bekannten "Anweisungen von oben" fühlen", Zitat: "Wir haben die Anweisung, keine Patienten mehr vor Jod zu warnen, auch die Patienten mit Überfunktion und Morbus Basedow nicht." Zitat Ende (zitiert aus "Jod-Krank", a.a.O., S. 21)

In dem aktuellen Präzedenzfall sehe ich eine generelle Gefahr für die medizinische Behandlung all derjenigen Menschen, die kein zusätzliches Jod vertragen, und deren Zahl von Experten (bereits 2006) auf über 33% der Bevölkerung geschätzt wurde, Tendenz steigend. Laut „Arzneiverordnungsreport 2004“ wird sogar von einer Betroffenenzahl von 40 Millionen, also fast 50% der Bevölkerung ausgegangen (a.a.O., S. 45)

Die von den politischen Verantwortlichen der CDU-Regierung unter Helmut Kohl seit den achtziger Jahren geplante und durchgezogene Jodierung der Lebens- und Futtermittel hat in Deutschland praktisch zu einer Zwangsmedikation mit Jod geführt

– und damit unmittelbar zu einer gravierenden Verletzung des unverletzlichen Grundrechtes GG2,2, dem „Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit“: denn wer dieses zusätzliche, praktisch unausweichliche Jod in den Lebensmitteln aus gesundheitlichen Gründen nicht verträgt – das sind u.a. die Menschen mit Über- und Unterfunktion der Schilddrüse, Menschen mit den sogenannten aktiven und inaktiven Bereichen, Menschen mit den Autoimmunerkrankungen Morbus Basedow und Morbus Hashimoto und Schilddrüsenkrebs – hat in Deutschland mit deutschen Lebensmitteln kaum eine (Über-)Lebenschance.
Wer nicht auf ausländische, nicht künstlich jodierte Lebensmittel ausweichen kann, wird über die jodierten Lebensmittel zwangsjodiert, zwangskrank gemacht und muß sehr nebenwirkungsreiche Medikamente nehmen, die die krank machende Jodwirkung wieder abbremsen sollen.

Vor allem Basedow-Patienten und Jodallergiker leben in Deutschland täglich in der akuten Gefahr, an einer tödlich verlaufenden „Thyreotoxischen Krise“ oder dem „anaphylaktischen Schock“ zu sterben, wenn sie jodierte Nahrung zu sich nehmen.

Alle Appelle und Petitionen und Hilferufe von uns Jodgeschädigten an die politisch Verantwortlichen vor allem denen der ursächlich verantwortlichen CDU verhallen seit 22 Jahren ungehört – alles, was wir bisher vorbrachten, traf auf taube Ohren.

Inzwischen steht man, was die etablierten Parteien SPD, FDP und GRÜNE angeht, offensichtlich auch parteienübergreifend hinter dieser vermeintlich gesundheitspolitischen Maßnahme, die bis jetzt nur zu einer gigantischen Krankheits- Kosten- und Leidenswelle geführt hat.

Silberstreifen am Horizont: einige der noch jungen bzw. jüngeren Parteien, die Newcomer, sind für die Jodproblematik und die daraus resultierenden Gesundheitsschäden und Diskriminierungen der Betroffenen aufgeschlossen. Dazu siehe die drei Antworten auf meine Wahlprüfsteine 2017.

CDU-Politiker, die verkennen, daß sie mit der Zwangsjodierung bis jetzt schon ca.30 Millionen Menschen krank gemacht haben und aus der täglichen Ernährung ausklinken, verpassen die Zeichen der Zeit.

Frei nach Gorbatschow: „Wer nicht mit der Jodierung aufhört, verpaßt Millionen Wähler!“

Literatur
Braunschweig-Pauli, Dagmar: Jod-Krank, der Jahrhundertirrtum, Andechs 2000/Trier 2007, 2012.
Schwabe, Ulrich/ Paffrath, Dieter (Hrsg.): Arzneiverordnungsreport 2004, Springer-Verlag 2004, S. 45.

©by Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Sprecherin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken. Trier, den 19.09.2017

Lithium im Trinkwasser?



Lithium im Trinkwasser? - Eine weitere Zwangsmedikation in Sicht?

Am 24. August 2017 wurde auf www.aerzteblatt.de/nachrichten/77832/Lithium-im-Trinkwasser-koennte-vor-Dement-schuetzen der Artikel „Lithium im Trinkwasser könnte vor Demenz schützen“, © rme/aerzteblatt.de, veröffentlicht.

Dieser Artikel basiert auf einer im Jama Psychiatry (2017; doi:10.1001/jamapsychiatry.2ß17.2362) erwähnten „bevölkerungsbasierten Fall-Kontroll-Studie“, derzufolge es Zusammenhänge zwischen lithiumhaltigem Trinkwasser und geringerer Häufigkeit von Altersdemenz zu geben scheint.

Der Australier „John McGrath vom Queensland Brain Institute in Brisbane“ brachte auf Grund dieses vermuteten Zusammenhanges – der allerdings noch durch weitere Forschungen bestätigt werden müßte - die Idee auf, Trinkwasser mit Lithium anzureichern. (Zitate nach der Quelle s.o.).

Bei dieser „Idee“ bleibt unberücksichtigt, daß eine Medikation über Grundnahrungsmittel in Deutschland weder vom Grundgesetz, noch vom Medizinrecht, noch von den Richtlinien für Lebensmittel, die keine Medikamente enthalten dürfen, gedeckt ist, sondern gemäß §§ 223ff. StGB Körperverletzung bzw. gemäß §§ 224 StGB Gefährliche Körperverletzung darstellt.

Da der gegenwärtig praktizierten Jodsalzprophylaxe aber eine ähnlich gelagerte „Idee“ zugrunde liegt, die ebenso durch keines der geltenden Gesetze gedeckt ist, und trotzdem praktisch generalstabmäßig umgesetzt worden ist, sollte man sich über die neue „Idee“ für eine Zwangsmedikation des Trinkwassers, diesmal durch Lithium, so abstrus sie ist, Sorgen machen.

Lithium (Li) wird in Form einer Lithiumtherapie therapeutisch als sogenanntes „Antidepressivum“ bei der Behandlung bestimmter psychischer Erkrankungen, z.B. „manisch-depressiven Verlaufsformen“ (s. Ammon, a.a.O., S. 283) eingesetzt.

Mit Lithium kann man also Menschen erfolgreich ruhig stellen – nach dem Motto: „Ruhe ist die erste Bürgerpflicht!“ (Zitat Graf von der Schulenburg-Kehnert)

Eine medizinische Lithiutherapie – für die aber die persönliche Einwilligung des Patienten vorliegen muß, andernfalls sie Körperverletzung gemäß §§223 StGB darstellt - ist mit erheblichen Nebenwirkungen verbunden. „Im Gegensatz zur bisherigen Auffassung sind die durch Lithium entstandenen Schäden bei Absetzen nicht in jedem Fall voll reversibel.“ (s. Ammon, a.a.O., S. 287)

So wird nach Absetzen der Lithiumtherapie über eine “Lithium-Entzugssymptomatik” diskutiert und darüber, dass „die REM-Phasen bei Lithiumsalzen verkürzt zu sein“ scheinen. Auch „Manien können leicht nach plötzlichem Lithium-Absetzen auftreten.“ (s. Ammon, a. a. O., S. 294)
“…und nach Gabe von therapeutischen Lithiumdosen können Muskelzuckungen und Tremor auftreten, die manchmal nur initial, manchmal aber auch dauernd vorhanden sind. Die Häufigkeit beträgt beim Lithium 10-50%“ (s. Ammon, a. a.

O., S. 295)

Weitere Nebenwirkungen von Lithium werden wie folgt beschrieben: „Auch können nach Lithiumgabe in 30% der Anwendung Muskelschwäche … auftreten.“ (s. Ammon, a. a. O., S. 296)
“Auf das mögliche Auftreten eines Diabetes insipidus unter einer Lithium-Therapie sollte geachtet werden.“
Durch von Lithium verursachte Ödeme kann „eine latente Herzinsuffizienz manifest werden“.

Mit einer pauschalen Lithiumgabe über Salz hat man schon in Amerika schlechte Erfahrungen gemacht.

So ersetzte man in den vierziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts in den USA Kochsalz durch Lithiumchlorid, und „es traten in der Folge Lithiumintoxikationen auf, ….“ (s. Ammon, a. a. O., S. 300)

Besonders die Schilddrüse scheint durch zusätzliche Lithiumgaben geschädigt zu werden.
“Auswirkungen einer Lithiumbehandlung auf die Schilddrüsenfunktion” sind u.a. „Hypothyreoidismus mit oder ohne Kropf“ … und „hängt also mit der Einnahme von Iod mit der Nahrung zusammen. Bei einer mehr als 12 Monate dauernden Lithiumtherapie wurde in 2-15% der Fälle eine benigne euthyreote Struma beoachtet.“ (s. Ammon, a. a. O., S. 302) “Da Lithiumsalze eine Hypothyreose und/oder Kropf auslösen können, sollte die gleichzeitige Anwendung von Iodid-Präparaten vermieden werden …“ (s. Ammon, a. a. O., S. 310)

In der Schwangerschaft ist Lithium “Kontraindiziert in den ersten 4 Monaten” (s. Rote Liste, a. a. O., Orange, S. 311) weil es die Plazenta überwindet. „Lithium erfordert von allen psychotropen Stoffen die größte Sorgfalt in der Anwendung. Eine erhöhte Zahl von Mißbildungen konnte bei den Psychopharmaka nur bzgl. des Lithium sicher nachgewiesen werden.“(s. Ammon, a. a. O., S. 304)

Die Auflistung der Gegenanzeigen und Kontraindikationen bei einer Lithiumanwendung sind umfangreich und umfassen praktisch alle Erkrankungen des ZNS, Schwangerschaft und Stillzeit, Herzinsuffizienz, Leberschäden, Morbus Addison, hypothyreote Struma und Psoriasis. (s. Ammon, a. a. O., S. 305)

Früher war es auch in deutschen psychiatrischen Einrichtungen selbstverständlich, daß bei einer gleichzeitigen Anwendung von lithiumhaltigen Antidepressiva kein Jodsalz und natürlich auch keine jodierten Lebensmittel verwendet werden durften.

Zwar ist dieses Wissen noch verschiedentlich in Fachkreisen präsent, aber ob es auch noch so strikt in der Praxis, also der Ernährung von psychisch Kranken, die lithiumhaltige Antidepressiva erhalten und deshalb keine zusätzlichen Jodgaben bekommen dürfen, angewendet werden kann, ist bei der gegenwärtigen durchjodierten Ernährungslage in Deutschland infolge der Jodierung von Lebens- UND Futtermitteln eher fraglich.

Marschiert die Zahl der behandlungsbedürftigen – und überwiegend jodinduzierten - Schilddrüsenerkrankungen nach Schätzung von Experten (s. Arzneiverordnungsreport 2004, S. 45) auf die 50% der Bevölkerung zu, so dürfte bei einer Zugabe von Lithium in Trinkwasser auch noch die im Moment noch nicht betroffene andere Hälfte der Bevölkerung ebenfalls unnötig krank (gemacht) werden.

Literatur
Ammon, Hermann P.T. (Hrsg.): Arzneimittelneben- und Wechselwirkungen. 3Stuttgart 1991.
Rote Liste ® 2009, Frankfurt/Main, Teil: Orange, S. 311f.
Schwabe, Ulrich/ Paffrath, Dieter (Hrsg.): Arzneiverordnungsreport 2004, Springer-Verlag 2004, S. 45.

Copyright by Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Sprecherin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken. Trier, den 17.09.2017.

Jod-Tabletten Alibi für unbeherrschbare Risiken?



Jod-Tabletten – Alibi für unbeherrschbare Risiken?

Jod-Tabletten werden von vielen Bürgern oft als sichere Schutzmaßnahme gegen die atomare Strahlung bei einem Super-Gau angesehen, was so aber nicht stimmt.

„Jodtabletten schützen nicht gegen Strahlung von außerhalb des Körpers oder gegen andere radioaktive Stoffe als Jod“. (s. Handbuch für d. Katastrophenschutz, a. a..O., S. 159)

Gegen die Aufnahme anderer radioaktiver Stoffe in den Körper oder gegen Bestrahlung des Körpers von außen schützen Jodtabletten nicht.“ (a.a.O., S. 156)

Jod-Tabletten sollen also nur dieses eine Organ, die Schilddrüse, vor der Aufnahme von radioaktivem Jod schützen, um eine spätere Entstehung von Schilddrüsenkrebs vielleicht zu verhindern. Der übrige Körper bleibt nach wie vor ungeschützt gegenüber dem radioaktiven Jod und andere radioaktiven Stoffe, die bei einem Super-Gau frei werden.

Seit einigen Tagen wird in öffentlichen Medien darauf hingewiesen, daß im Raum Aachen vorsorglich Jod-Tabletten an die Bevölkerung ausgegeben werden, damit im Ernstfall – also im Falle eines Super-Gaus – die Bevölkerung ausreichend mit Jod-Tabletten für eine sogenannte „Jodblockade“ der Schilddrüse versorgt sei.

Viele besorgte Jodallergiker haben deshalb bei der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken nachgefragt, was es damit auf sich habe und wie sie sich im Falle eines Super-Gaus verhalten könnten.

Die Jodblockade der Schilddrüse mit Jod-Tabletten ist nicht für jeden Bürger gedacht, schon gar nicht für Menschen mit bekannter oder unbekannter Jodallergie und Schilddrüsenerkrankungen, bei denen es durch eine hohe Jodzufuhr zu einem krisenhaften Zustand, genannt „thyreotoxische Krise“ kommen kann, wie es bei Überfunktion, Morbus Basedow, sogenannten Heißen Knoten und latenter Hyperthyreose der Fall sein kann.
Die thyreotoxische Krise verläuft laut Schilddrüsenspezialist Prof. Dr. med. Peter Pfannenstiel zu über 50 % tödlich.

Die schwerwiegenden Kontraindikationen, Unverträglichkeiten und Risiken der Jodblockade der Schilddrüse, die unbedingt beachtet werden müssen, und die die Einnahme von Jod-Tabletten absolut verbieten, werden u.a. im Handbuch für d. Katastrophenschutz (a.a.O., S.164) beschrieben.


Unverträglichkeiten und Risiken
Überempfindlichkeit gegenüber Jod: Personen mit echter Jodüberempfindlichkeit dürfen keine Jodtabletten einnehmen.“ (s. Handbuch für d. Katastrophenschutz, a.a.O., S. 156)

Echte Kontraindikationen sind:
„a) Dermatitis herpetiformis Duhring (selten; durch Jod pemphigusartiges Bild verstärkt, Magen-Darm-Erscheinungen treten häufig auf),
b) echte Jodallergie …
c) große Strumen mit beträchtlicher Einengung der Trachea;
d) unbehandelte autonome Adenome der Schilddrüse.

Die Patienten mit den beiden erstgenannten Krankheitsbildern sind im allgemeinen den betreffenden Hausärzten bekannt. Sie sind darauf aufmerksam zu machen, daß sie sich nicht an der Jodprophylaxe beteiligen dürfen.
Da das Ausmaß der Reaktionen im Einzelfall nicht vorhersehbar ist, muß das langfristige und unbestimmte Risiko einer Strahleneinwirkung auf die Schilddrüse als geringer eingeschätzt werden als die sofortigen und möglicherweisen schweren Folgen einer allergischen Reaktion.
Durch die Gabe von hohen Jodmengen kann eine Größenzunahme der Schilddrüse verursacht werden, die eine bereits bestehende höhergradige Trachealstenose“ (= „Einengung der Luftröhre“, s. Pschyrembel, 259. Aufl., 2002, S. 1675, Anm. d. Aut.) “verschlimmert.
Bei unbehandelten autonomen Adenomen besteht die Gefahr der Überproduktion von Schilddrüsenhormonen, schlimmstenfalls der Provozierung einer thyreotoxischen Krise“ (= krisenhafte Situation, über 50% tödl. Verlauf, Anm. d. Aut.). „Daher sollten auch diese Personen keine Jodtabletten einnehmen. …

Jodallergie:
In seltenen Fällen kann eine nicht bekannte Jodallergie bei Einnahme von Jodtabletten erstmals manifest werden. Dabei können allgemeine allergische Erscheinungen

und zusätzlich infolge vermehrter Schleimhautsekretionen Jucken und Brennen in den Augen, „Jodschnupfen“, Reizhusten, Durchfälle, Kopfschmerzen infolge Sinusitis u.ä. Symptome auftreten. Besonders bei vorbestehender Dermatitis herpetiformis Duhring sind lebensbedrohliche Reaktionen möglich, …“ (s. Handbuch für d. Katastrophenschutz, a.a.O., S. 164f.)

Jodierung der Lebensmittel als Langzeit-Katastrophenschutzmaßnahme?

Schon vor sechzehn Jahren befaßten sich Ärztekreise mit dem logistischen Problem der Verteilung von Jodtabletten im Ernstfall. Ich zitiere aus meinem öffentlichen Vortrag vom 4. April 2002 in Berlin-Kreuzberg:

„Der Bayerische Ärztetag hat am 13.10. 2001 (in Deggendorf) einen Antrag zur Jodversorgung der Bevölkerung beschlossen, aus dem ich wie folgt zitiere: „Der Bayerische Ärztetag hat beschlossen: Die Bayerische Ärztekamme appelliert an das Problembewußtsein der Ärzteschaft, für eine Verbesserung der Jodversorgung vor allem bei Kindern und Schwangeren zu sorgen … eine mit Jod ausreichend versorgte Schilddrüse“ nimmt „Weniger radioaktives Jod auf als eine „Jodmangel“- Schilddrüse … Bevorratung und Verteilung von Jod im Katastrophenfall ist nicht gelöst … Bevölkerung, Regierung und Kernkraftwerk-Betreiber müssen sich also auf einen großen kerntechnischen Unfall in Mitteleuropa vorbereiten … Die Einnahme einer massiven Jod-Dosis ist allerdings nicht unproblematisch. Sie ist kontraindiziert bei Menschen mit manifester oder latenter Hyperthyreose, Schilddrüsenadenomen und Jodüberempfindlichkeit. Deshalb sollte sich jeder rechtzeitig ärztlich beraten lassen, ob eine dieser Gegenanzeigen besteht und vorsorglich eine Risikoabwägung zwischen der Möglichkeit eines akuten Jodschadens … und eines strahlenbedingten Spätschadens … vornehmen.“ Zitat Ende.

Der 2001 von der Bayerischen Ärztekammer vorgebrachte Aspekt, daß eine generell - durch zusätzliches Jod in Lebens- und Futtermitteln – jodversorgte Schilddrüse eine gute Vorsorge im Falle eines Super-Gaus wäre, krankt daran, daß bei dieser ja tatsächlich seit Jahrzehnten bei uns praktizierten Maßnahme diejenigen Menschen, die aufgrund der genannten Kontraindikationen NICHT an der Jodblockade der Schilddrüse durch Einnahme von Jodtabletten teilnehmen dürfen, praktisch überhaupt keine Berücksichtigung finden. Im Gegenteil: diese Menschen werden, seitdem sie jodinduzierte Erkrankungen entwickelt haben, meiner Erfahrung nach von den politisch Verantwortlichen und oft auch in ihrer medizinischen Betreuung nahezu wie Luft behandelt.

Die extrem hohen Zahlen von jodinduzierten Erkrankungen im zweistelligen Millionenbereich (s. Die Jod-Lüge, a.a.O., S. 15) seit Einführung der sogenannten „generellen Jodsalzprophylaxe“ zeigen, wie viele Menschen durch diese Langzeit-Katastrophenmaßnahme bereits erkranken mußten – ohne daß der Ernstfall in Mitteleuropa eingetreten wäre.

Sie zeigen außerdem, daß man sich in den letzten drei Jahrzehnten - und ein Ende ist nicht abzusehen - offensichtlich für eine dauerhafte Katastrophenmaßnahme mit Jod und damit für die gravierenderen Jodschäden für die Bevölkerung entschieden hat. Ich wiederhole hier noch einmal das Zitat aus dem Handbuch für den Katastrophenschutz: „Die Patienten mit den beiden erstgenannten Krankheitsbildern sind im allgemeinen den betreffenden Hausärzten bekannt. Sie sind darauf aufmerksam zu machen, daß sie sich nicht an der Jodprophylaxe beteiligen dürfen.
Da das Ausmaß der Reaktionen im Einzelfall nicht vorhersehbar ist, muß das langfristige und unbestimmte Risiko einer Strahleneinwirkung auf die Schilddrüse als geringer eingeschätzt werden als die sofortigen und möglicherweisen schweren Folgen einer allergischen Reaktion.
Durch die Gabe von hohen Jodmengen kann eine Größenzunahme der Schilddrüse verursacht werden, die eine bereits bestehende höhergradige Trachealstenose“ (= „Einengung der Luftröhre“, s. Pschyrembel, 259. Aufl., 2002, S. 1675, Anm. d. Aut.) “verschlimmert.
Bei unbehandelten autonomen Adenomen besteht die Gefahr der Überproduktion von Schilddrüsenhormonen, schlimmstenfalls der Provozierung einer thyreotoxischen Krise“ (= krisenhafte Situation, über 50% tödl. Verlauf, Anm. d. Aut.). „Daher sollten auch diese Personen keine Jodtabletten einnehmen. …“.(a.a.O., S.164)


Literatur:
Ärztekammer Niedersachen (Hrsg.), Red.: Bose, H. Eberhard, Dr. med: Wegweiser Medizinische Katastrophenhilfe: Schwerpunkt ärztl. Hilfe bei Großunfällen u. zivilen Katastrophen; Handbuch für d. Katastrophenschutz, 1982.
Pfannenstiel, Peter/ Schwarz, Werner: Nichts Gutes im Schilde. Stuttgart 1994.
Braunschweig-Pauli, Dagmar: Öffentlicher Vortrag „Krank durch Jod. Ein Jahrhundertirrtum?“, Berlin, Forum Berufsbildung e.V., am 4. April 2002.
Braunschweig-Pauli, Dagmar: „Die Jod-Lüge. Das Märchen vom gesunden Jod. Das Lexikon der Jodkrankheiten“, Herbig-Verlag München, 6. Aufl.2013.

Copyright by Dagmar Braunschweig-Pauli M. A., Sprecherin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken. Trier, 2. September 2017.

Iodined food in Germany can cause impotence

www.jod-kritik.de - DIE WEBSITE NICHT NUR FÜR JODALLERGIKER

Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken:

Sie befinden sich auf der Website von "Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken", Trier.

www.jod-kritik.de ist die Website über die heimliche Zwangsjodierung unserer Lebensmittel.

Diese Website dient der Information für Menschen mit Jodallergie, Jodunverträglichkeit, Morbus Basedow, Morbus Hashimoto, Über- und Unterfunktion der Schilddrüse, Kalten und Heißen Knoten, Schilddrüsenkrebs und einer Vielzahl jodinduzierter Erkrannkungen an anderen Organen.

Alle hier genannten Fakten sind wissenschaftlich belegt.
Einzelne Nachfragen können in der medizinischen Fachliteratur - s. Literaturnachweis - nachgelesen werden.

Alle Angaben über die gegenwärtige Lebensmittelsituation sind ohne Gewähr, da sich Herstellungsweise und Zutaten der Lebensmittel jederzeit ändern können. Deshalb muß die Deklaration immer wieder daraufhin kontrolliert werden, ob sich an ihrer Zusammensetzung eventuell etwas geändert hat.

Copyright by Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Sprecheriin und Mit-Gründerin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken in Trier.


Tourist-Information - Important Information for all Persons, who want to visit Germany

Iodined Food in Germany

Food – also most of biofood - and Salt in Germany is usually iodined.

Milk, Butter, Eggs etc. – including also those from biofarms - are iodined, because in Germany the feeding of animals – often in biofarms too - is mostly iodined.

Salt- iodined Salt must be declared.

German food/German biofood, which includes iodined milk, butter, eggs, meat etc. is nearly generally iodined,
because the feeding of the animals in Germany (and also in Austria and Switzerland) is usually iodined, but not declared.

Tourists
, who must or want to avoid iodine, have to ask for food without iodine or they choose products, for instance (all informations without guarantee, because situations can change) from France, Italy, Irland, Scotland, Poland, Israel, Newsealand, United Kingdom, Denmark, Belgium, Portugal, Spain, Hungaria, Greece, Australia, Bolivia, Canada, Chile, Egypt, Netherlands, Russia, Swede, Tunesia, South Africa (s. Dagmar Braunschweig-Pauli: Kochen & Einkaufen ohne Jodzusätze, S. 24)

Attention: too much iodine - in food and medicine - is injurious to health. The result is for example impotence, sterility, depression, cancer, severe heart attack, Morbus Basedow, Morbus Hashimoto, miscarriage, circulatory collapse, sudden heart death, chocking hazard, anaphylactic shock and several other severe deseases. (s. Dagmar Braunschweig-Pauli: Die Jod-Lüge. Das Lexikon der Jodkrankheiten, Herbig-Verlag, 2013)

All informations without guarantee, because situations can change.

© by Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken, November 2018.

JOALLERGIE


JODALLERGIE


Definition: Die Jodallergie ist eine allergische Sofortreaktion auf Jod, das über
a) die Nahrung, über
b) Flüssigkeitsaufnahme, über
c) die Atemluft, und
d) die Haut in den Körper gelangt.

Eine allergische Sofortreaktion kann den sogenannten anaphylaktischen Schock auslösen.
Der anaphylaktische Schock ist eine lebensbedrohliche Situation, die sofort notärtzlich bzw. intensivmedizinisch betreut werden muß.
Der anaphylaktische Schock ist meist tödlich.

Dagmar Braunschweig-Pauli M.A. Sprecherin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyrelsekranken, 28. September 2019